AT408795B - Leuchte - Google Patents

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AT408795B
AT408795B AT88098A AT88098A AT408795B AT 408795 B AT408795 B AT 408795B AT 88098 A AT88098 A AT 88098A AT 88098 A AT88098 A AT 88098A AT 408795 B AT408795 B AT 408795B
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Bartenbach Christian
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V13/00Producing particular characteristics or distribution of the light emitted by means of a combination of elements specified in two or more of main groups F21V1/00 - F21V11/00
    • F21V13/02Combinations of only two kinds of elements
    • F21V13/04Combinations of only two kinds of elements the elements being reflectors and refractors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V7/00Reflectors for light sources
    • F21V7/0025Combination of two or more reflectors for a single light source

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Optical Elements Other Than Lenses (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft eine Leuchte mit mindestens einer Lampe und mehreren hintereinander angeordneten, teildurchlässigen Reflektoren, wobei durch einen Reflektor durchtretendes Licht jeweils auf den von der Lampe im Lichtweg nächstentfernten Reflektor trifft. Derartige Leuchten sind bereits bekannt, beispielsweise aus der EP-A1-733 850 der Anmelderin. Bei einer solchen Leuchte wird der Lampenlichtstrom einer Lampe zunächst durch die hintereinandergeschalteten teildurchlässigen Reflektoren in einzelne Lichtstromportionen zerlegt und auf verschiedene Ausstrahlrichtungen aufgeteilt. Die gesamte Lichtverteilungskurve der Leuchte ergibt sich dann durch Addition der Teillichtverteilungskurven der einzelnen aufgegliederten Lichtstromportionen. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, eine Leuchte der eingangs genannten Gattung zu schaffen, die sich durch einfachen konstruktiven Aufbau und eine weitstrahlende Lichtverteilung mit geringer Blendwirkung auszeichnet. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Reflektoren zumindest auf der der Lampe zugewandten Seite eine sattelflächenförmig gekrümmte Reflektorfläche aufweisen. 



   Durch die erfindungsgemässe Ausbildung der Reflektorflächen als Sattelflächen, welche in zwei unterschiedliche Richtungen gekrümmt ist, lässt sich neben der gezielten Umlenkung des Lichts auch eine Strahlaufweitung erzielen. Wenn die Reflektoren auch auf der Lampe abgewandten Seite sattelflächenförmig gekrümmt sind und vorzugsweise überall dieselbe Materialdicke aufweisen, kann man erreichen, dass Mehrfachreflexionen trotz geringer Abstände zwischen den Reflektoren vermieden werden können. Mit anderen Worten ist eine gute Umstrahlung des jeweils davorliegenden Reflektors möglich, gleichzeitig kann aber die gewünschte Strahlaufweitung realisiert werden. 



   Besonders günstig ist eine Ausführungsform, bei der zumindest ein Teil aus - vorzugsweise unbeschichtetem - durchsichtigem Material, vorzugsweise Glas oder Acrylglas, besteht
Neben einem optisch ansprechenden Gesamteindruck lassen sich einfache durchsichtige Materialien wie Glas oder Acrylglas einsetzen. Die normale Reflexion an einer Glas- bzw Plexiglasoberfläche, insbesondere bei schrägem Lichteinfall reicht aus, um seitlich aus der Leuchte Licht austreten zu lassen. 



   Eine robuste konstruktive Bauweise lässt sich dadurch erzielen, dass die Reflektoren - vorzugsweise in äquidistanter Anordnung - in einem Rohr aus durchsichtigem Material schräg zur Rohrachse liegend angeordnet sind, wobei es besonders günstig ist, wenn die Reflektoren zumindest mit einem Grossteil ihres Umfangsrandes an der Innenfläche des Rohres liegen. 



   Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden anhand der nachfolgenden Figurenbeschreibung näher erläutert. 



   Die Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Leuchte in einer teilweisen schematischen Seitenansicht, die Fig. 2 zeigt wie sich die Reflektorflächenform aus dem Schnitt eines Torus mit einem Zylinder ergibt, die Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäss sattelflächenförmigen Reflektors. 



   Die in Fig. 1 dargestellte Leuchte ist bezüglich der Symmetrieebene E symmetrisch aufgebaut, wobei der rechte Teil aus Platzgründen nur teilweise dargestellt ist. Die in Fig. 1 dargestellte Lampe 1, beispielsweise eine Halogendampflampe ist von einem Reflektor 2 umgeben, mit dem sie zu einer Lampen-Reflektor-Einheit zusammengefasst ist, die im wesentlichen ein paralleles Lichtstrahlenbündel auf die hintereinander angeordneten Reflektoren 3 abgibt (nämlich in Lampenlängsrichtung, Pfeil 4). Durch die in äquidistanter Anordnung schräg zur Lampenlängsrichtung angeordneten teildurchlässigen Reflektoren 3 wird dieses Licht sukzessive quer zur Lampenlängsrichtung aus der Leuchte heraus reflektiert.

   Durch die Teildurchlässigkeit der Reflektoren tritt der reflektierte Lichtstrahl aus der Leuchte aus, während der durchgehende Lichtstrahl auf den nächstentfernten Reflektor trifft. Hinter dem letzten Reflektor 3 ist ein vollverspiegelter Spiegel 5 angeordnet, der zur gezielten Beleuchtung, beispielsweise eines Waschbeckens, herangezogen werden kann. 



   Erfindungsgemäss sind die Reflektoren 3 sattelflächenförmig gekrümmt, und zwar bevorzugt sowohl an der Vorderseite als auch an der Hinterseite, sodass sich insgesamt ein Reflektor mit gleichmässiger Materialdicke ergibt Durch diese Ausbildung lässt sich eine breitstrahlende Lichtverteilung erzielen, wobei die aquidistant zueinander angeordneten Reflektoren mit verhältnismässig geringem Abstand angeordnet sein können, weil aufgrund der Sattelflächenform eine gute 

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 Umstrahlung des jeweils davorliegenden Reflektors möglich ist. Somit kann das reflektierte Licht grossteils ohne störende Mehrfachreflexionen aus der Leuchte quer zu Ihrer Längsrichtung austreten. 



   Die Reflektoren sind beim dargestellten Ausführungsbeispiel in einem Rohr 6 angeordnet, das beispielsweise aus Glas oder Acrylglas besteht und durchsichtig ist. Die Reflektoren sind so ausgebildet, dass ihr Umfangsrand an der Innenfläche des Glaszylinders 6 anliegt, sodass ein zusätzlicher Halt gegen mechanisches Verrutschen gegeben ist. Ansonsten können die Reflektoren 3, beispielsweise auf einem nicht dargestellten Halter, eingesteckt oder eingeklebt sein, der sich an einer lichttechnisch günstigen Stelle befindet. 



   Wie bereits erwähnt, ist die in Fig. 1 dargestellte Leuchte symmetrisch zur Symmetrieebene E ausgebildet, auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich also ebenfalls eine Lampenreflektoreinheit 1 / 2. Natürlich kann die erfindungsgemässe Leuchte auch nur mit einem Satz von gekrümmten sattelförmigen Reflektoren 3 ausgebildet sein, der von einer einzigen Lampenreflektoreinheit angeleuchtet wird. Auch am Abschluss kann anstelle des verspiegelten Reflektors 5, eine schwarze Platte angeordnet sein. 



   Zwischen den Reflektoren 3 und der Lampenreflektoreinheit 1 / 2 ist günstigerweise ein Wärmeabsorptionsfilter 7 angeordnet. 



   Die Fig. 2 zeigt wie sich die Reflektorflächenform (Sattelfläche S) aus einem Schnitt eines Torus mit einem Zylinder Z ergibt. Der Zylinder Z weist dabei einen Durchmesser d auf, der dem Innendurchmesser des Rohres 6 entspricht, wobei die Zylinderachse um einen Betrag a gegenüber dem Torusmittelpunkt m versetzt ist. Der Torus weist einen Innenradius R, und einen mittleren Radius Rm auf. Die Sattelfläche S ist somit bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ein Teil einer Torusfläche, nämlich der genannte Schnitt mit dem Zylinder Z. Diese Schnittführung stellt automatisch sicher, dass die Umfangsfläche des Reflektors mit der Sattelfläche S überall innen am Zylinderrohr 6 anliegt, wenn er darin eingebaut ist. 



   Die Fig. 3 zeigt noch eine perspektivische Darstellung eines der mehreren sattelflächenförmigen Reflektoren 3, wobei gut zu erkennen ist, dass die Sattelfläche punktweise in zwei unterschiedliche Richtungen gekrümmt ist. 



   PATENTANSPRÜCHE: 
1. Leuchte mit mindestens einer Lampe und mehreren hintereinander angeordneten, teil- durchlässigen Reflektoren, wobei durch einen Reflektor durchtretendes Licht jeweils auf den von der Lampe im Lichtweg nächstentfernten Reflektor trifft, dadurch gekennzeichnet, dass die Reflektoren (3) zumindest auf der der Lampe (1) zugewandten Seite eine   sattelflä-   chenförmig gekrümmte Reflektorfläche aufweisen.

Claims (1)

  1. 2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reflektoren (3) auch auf der Lampe (1) abgewandten Seite sattelflächenförmig gekrümmt sind und vorzugsweise über- all dieselbe Materialdicke aufweisen.
    3. Leuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sattelfläche der Re- flektoren (3) eine Torusfläche ist.
    4. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei Sätze von in einer Linie angeordneten Reflektoren (3) aufweist, wobei am Ende jedes der beiden Sätze jeweils eine Lampe (1) angeordnet ist.
    5. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Lam- pe (1) und Reflektoren (3) ein Wärmeabsorptionsfilter (7) angeordnet ist.
    HIEZU 3 BLATT ZEICHNUNGEN
AT88098A 1998-05-22 1998-05-22 Leuchte AT408795B (de)

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