AT406860B - Kettenförderer - Google Patents
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung betrifft einen Kettenförderer mit durch mindestens eine Rundstahlkette angetriebenen Förderorganen, bei dem die Rundstahlkette mit jedem Förderorgan über jeweils zwei Mitnehmer verbunden ist, deren Fusse am Förderorgan befestigt sind und deren Kopfe in zwei aufeinanderfolgende Anschlusskettenglieder gleicher Orientierung eingeschwenkt sind, wobei die Köpfe eine einen Längsschenkel eines jeden Anschlusskettengliedes partiell umgreifende Fuhrungsmulde und einen die Einschwenkbewegung begrenzenden gegen den anderen Längs- schenkel anliegenden Anschlag bilden. Ein Kettenförderer der vorstehenden Art ist aus der DE 38 08 827 A1 bekannt. Bei dem bekannten Kettenförderer sind die Mitnehmer durch Schweissen mit den Förderorganen verbunden, wobei die Schweissverbindung den Einsatz von vergleichsweise einfachen, von Gesenkschmiede- teilen gebildeten Mitnehmern erlaubt und die Gewähr für eine einwandfreie Ausrichtung der Mitnehmer zueinander bietet. Als unerwünscht erweist sich bei dem bekannten Kettenförderer der Umstand, dass sich seine Förderorgane nur bei lockeren Kettensträngen montieren und demontieren lassen Dieser Nachteil entfallt bei Kettenförderern, die, wie aus der CH 468 918 A bekannt, Mitnehmer aufweisen, die sich mittels einer Schraubverbindung am Förderorgan befestigen lassen. Die Mitnehmer sind zu diesem Zweck mit Gewindezapfen versehen, die in Bohrungen der Förderorgane steckbar sind Der Nachteil dieser Anordnung besteht darin, dass eine lagegenaue Positionierung der Gewindezapfen der Mitnehmer beim Anziehen der Schraubverbindung nicht gewährleistet ist. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kettenförderer der zuerst genannten Art so auszubilden, dass er unter Beibehaltung der Einfachheit und Stabilität seiner Mitnehmer mit Hilfe voneinander unabhängiger Schraubverbindungen an den Förderorganen befestigbar ist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Fusse der einzeln mit jeweils einem Förderorgan verschraubten Mitnehmer mit jeweils mindestens einem zur Drehsicherung der Mitnehmer dienenden Anschlag versehen und den Anschlägen an den Füssen der Mitnehmer eines Mitnehmerpaares Gegenanschläge an einem zwischen den Füssen und dem Förderorgan angeordneten Zwischenstück zugeordnet sind, das Bohrungen für Gewindezapfen der Schraubverbindungen zwischen dem Förderorgan und den Mitnehmern aufweist Der erfindungsgemässe Kettenförderer bietet den Vorteil, dass seine Mitnehmer unter Zuhilfenahme des Zwischenstückes ohne Lockerung der Kettenstränge schnell, bequem und sicher in ihrer vorgeschriebenen Position fixierbar sind und dass das Zwischenstück nicht nur als Hilfsmittel zur lagegenauen Justierung, sondern auch zur Vormontage der Mitnehmer am Kettenstrang benutzt werden kann. Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachstehenden Beschreibung einer in der beigefügten Zeichnung dargestellten, besonders vorteilhaften Ausführungsform. Es zeigen: Fig. 1 teilweise im Schnitt den Anschluss eines ersten Förderorganes an die Rundstahlkette eines Kettenförderers und Fig 2 einen Schnitt durch den Anschluss gemäss Fig.
Claims (9)
1.
In den Figuren sind 1 und 2 zwei durch ein einzelnes Verbindungsglied 3 miteinander verbundene Anschlusskettenglieder einer Rundstahlkette 4 eines Doppelkettenförderers, dessen Förderorgane 5 von Bechern gebildet werden. Die Rückwände 6 der Förderorgane weisen Bohrungen 7 und 8 auf, die mit Bohrungen 9 und 10 eines als Platte ausgebildeten Zwischenstückes 11 aus Kunststoff fluchten. Verbunden sind die Anschlusskettenglieder 1 und 2 mit den Förderorganen mit Hilfe von zwei identisch geformten, gekröpften Mitnehmern 12, die jeweils einen Fuss 13 und einen Kopf 14 aufweisen. Die Füsse 13 der Mitnehmer 12 sind mit einer Bohrung 15 versehen.
Durch die jeweils miteinander fluchtenden Bohrungen 7,9,15 bzw. 8,10,15 ist jeweils der Gewindezapfen 16 einer handelsüblichen Befestigungsschraube gesteckt und an der Innenseite der Rückwand 6 des Förderorganes 5 durch eine Mutter 17 gesichert. Der Einsatz handelsüblicher Befestigungsschrauben bietet gegenüber Lösungen mit integralem Gewindezapfen fertigungstechnische Vorteile. Der Abstand A zwischen den Längsachsen 18 der Gewindezapfen 16 ist gleich der Teilung t der Glieder der Rundstahlkette 4, während der Abstand B zwischen den Köpfen 14 der Mitnehmer 12 gleich der Summe aus der Teilung t und zweifachen Nenndicke d dieser Glieder ist.
Wie aus Fig.
2 erkennbar, sind die Füsse 13 der Mitnehmer 12 mit Anschlägen 19 versehen, die
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gegen Gegenanschläge 20 bildende Seitenflächen des Zwischenstückes 11anliegen und auf diese Weise eine Drehsicherung fur die Mitnehmer 1 und 2 bilden Eine derartige Drehsicherung ist aufgrund der gekröpften Ausbildung der Mitnehmer 12 besonders wichtig, weil bereits kleine winkelmässige Lageungenauigkeiten der Gewindezapfen 16 zu vergleichsweise grossen Abweichungen der Istlage der Köpfe 14 von ihrer Sollage führen
Die Kopfe 14 der Mitnehmer 1,2 umschliessen nach Art einer Gabel jeweils partiell den dem Förderorgan 5 zugewandten Längsschenkel 21 bzw. 22 der Anschlusskettenglieder 1,2 und stützen sich zudem über jeweils einen Anschlag 23 am jeweils anderen Längsschenkel 24 bzw 25 der Anschlusskettenglieder 1,2 ab.
Die zur Gliedaussenseite gerichteten Flächenabschnitte der Längsschenkel 24 und 25 liegen frei Die Rundstahlkette 4 kann folglich problemlos mit Rillen versehene Umlenkrollen passieren. Da die Köpfe 14 der Mitnehmer 12 von verschiedenen Seiten in die Anschlusskettenglieder 1,2 eingeschwenkt sind, ist eine einwandfreie Führung und Ab- stützung der Förderorgane 15 durch die Rundstahlkette 4 gewährleistet.
Die Führungsmulden 26 für die Längsschenkel 21 und 22 weisen jeweils einen das Verschleissverhalten positiv beeinflussenden, parallel zur Rückwand 6 des Förderorganes 5 verlaufenden Abschnitt 27 und einen den einwandfreien Umlauf der Rundstahlkette 4 um die Antriebsund Umlenkkettenräder des Kettenförderers gewährleistenden schräg zum Abschnitt 27 verlaufenden Abschnitt 28 auf.
Bei beiden beschriebenen Ausführungsformen bildet der Teil des Kopfes 14, der auf der Seite der Längsschenkel 21,22 angeordnet ist, die dem den Fuss 13 mit dem Kopf 14 verbindenden Abschnitt des Mitnehmers 12 gegenüberliegt, einen nasenförmigen Vorsprung 29 Dieser Vor- sprung 29 erfullt die Funktion eines Sicherungsanschlages, der eine Trennung der Förderorgane 5 von den Anschlusskettengliedern 1,2 in Situationen verhindert, in denen es zum Stau und zum Zusammenschieben von Gliedern der Rundstahlketten beim Passieren der unteren Umlenkräder von Becherwerken kommt.
PATENTANSPRÜCHE:
1. Kettenförderer mit durch mindestens eine Rundstahlkette angetriebenen Förderorganen, bei dem die Rundstahlkette mit jedem Förderorgan über jeweils zwei Mitnehmer verbunden ist, deren Füsse am Förderorgan befestigt sind und deren Köpfe in zwei aufeinanderfolgende Anschlusskettenglieder gleicher Orientierung eingeschwenkt sind, wobei die Kopfe eine einen Längsschenkel eines jeden Anschlusskettengliedes partiell umgreifende Führungsmulde und einen die Einschwenkbewegung begrenzenden, gegen den anderen Längsschenkel anliegenden Anschlag aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Füsse (13) der einzeln mit jeweils einem Förderorgan (5) verschraubten Mitnehmer (12) mit jeweils mindestens einem zu ihrer Drehsicherung dienenden Anschlag (19) versehen sind und den Anschlägen (19) an den Füssen (13) der Mitnehmer (12)
eines
Mitnehmerpaares Gegenanschläge (20) an einem zwischen den Füssen (13) und dem
Förderorgan (5) angeordneten Zwischenstück (11) zugeordnet sind, das Bohrungen (9,10) für Gewindezapfen (16) der Schraubverbindungen zwischen dem Förderorgan (5) und den
Mitnehmern (12) aufweist.
2. Kettenförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenstück (11) als eine Platte ausgebildet ist, deren sich gegenüberliegende Längsseiten die
Gegenanschläge (20) bilden.
3. Kettenförderer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das
Zwischenstück (11) als Hilfsmittel zur Vormontage der Mitnehmer (1,2) und der Befe- stigungsschrauben an der Rundstahlkette (4) ausgebildet ist.
4. Kettenförderer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenstück (11) aus Kunststoff besteht.
5. Kettenförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der
Abstand (A) zwischen den Längsachsen (18) der Gewindezapfen (16) kleiner als der
Abstand (B) zwischen den Köpfen (14) der Mitnehmer (12) ist.
6. Kettenförderer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (A)
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zwischen den Längsachsen (18) der Gewindezapfen (16) gleich der Teilung (t) der Glieder der Rundstahlkette (4) und der Abstand (B) zwischen den Köpfen (14) der Mitnehmer (12) gleich der Summe aus der Teilung (t) und der zweifachen Nenndicke (d) dieser Glieder ist.
7. Kettenförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die
Füsse (13) der Mitnehmer (12) Bohrungen (15) für die Gewindezapfen (16) von
Befestigungsschrauben aufweisen.
8. Kettenförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die
Köpfe (14) der Mitnehmer (12) mit von Vorsprüngen (29) gebildeten, ein Aushängen der
Anschlusskettenglieder (21,22) loser Rundstahlketten (4) verhindernden
Sicherungsanschlägen versehen sind
9. Kettenförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die von den Köpfen (14) gebildeten Führungsmulden für einen der Längsschenkel (21,22) der
Anschlusskettenglieder (1,2) einen parallel zur Längsachse der Längsschenkel (21,22) verlaufenden Abschnitt (27) und einen schräg zu diesem Abschnitt (27) verlaufenden weiteren Abschnitt (28) aufweisen
HIEZU 1 BLATT ZEICHNUNGEN
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