AT405473B - Aufnahmegehäuse für eine elektronische mess-, steuer- oder regelschaltung - Google Patents
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Description
AT 405 473 B
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Aufnahmegehäuse für eine elektronische Meß-, Steueroder Regelschaltung gemäß dem einleitenden Teil des unabhängigen Patentanspruchs.
Solche Aufnahmegehäuse sind üblich, um die mittlerweile recht umfangreichen Meß-, Steuer- und Regelschaltungen unterzubringen. Die Schaltungen müssen einerseits vor mechanischen Einwirkungen jedweder Art, vor Staub und Wasser geschützt werden, wenn sie in einem gasbeheizten Durchlauf-Wasserheizer, Kessel, Speicher oder elektrisch beheizten Durchlauferhitzer ihre Anwendung finden.
Die Konstruktion von Aufnahmegehäusen für solche Schaltungen hat in der Vergangenheit erhebliche Schwierigkeiten bereitet, da die Konstruktion zu nicht mehr vernachläßigbaren Kosten führt.
Aus der DE 38 41 278 C2 ist eine Schutzkappe für den netzspannungsführenden Bereich einer Leiterplatte mit einer Netzanschlußklemme bekanntgeworden, bei welcher über eine Leiterplatte die Abdeckkappe nach zweimaligem Knicken herübergeklappt werden kann.
Aus der DE 28 36 339 A1 ist eine Steuerung mit einem Gehäuse bekanntgeworden, dessen Steuerelemente in einem Einschub befestigt sind, wobei die Ein- und Versteller der Steuerung an der Frontseite des Einschubs angeordnet sind, welche mit einer durchsichtigen Haube abgedeckt ist.
Aus der DD 83 392 A ist ein wasserdichter kontaktierender Schnellverschluß für eine Kammer im Gehäuse eines elektrischen Gerätes bekanntgeworden, bei der ein als Griffstück ausgebildetes zylindrisches Teil, was mit Führungszapfen versehen ist, in ein anderes hineingleitet, die in schraubenlinienförmige Führungszapfenschlitze des anderen Teils hineingleiten.
Aus der CH 586 997 C ist ein Gehäuse bekanntgeworden, daß ein Grundteil und einen Deckel aufweist, die beide über Klippverbindungen aneinander gehalten sind. Die EP 350 303 A1 beschreibt ein Abdeckelement für eine Steuerung, bei denen schwalbenschwanzartige Einstellverbindungen vorgesehen sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt mithin die Aufgabe zugrunde, ein solches Aufnahmegehäuse für eine elektronische Meß-, Steuer- oder Regelschaltung für ein Heizgerät zu konstruieren, daß in der Ausführung bei gleichem Schutz für die Schaltung erheblich preiswerter wird.
Die Lösung der Aufgabe liegt bei einem Aufnahmegehäuse der eingangs näher bezeichneten Art erfindungsgemäß in den kennzeichnenden Merkmalen des unabhängigen Patentanspruchs.
Durch diese Ausgestaltung erhält man den Vorteil, daß keine weiteren Teile zum Verschließen des Regelgehäuses notwendig sind als der ohnehin vorhandene Trog mit seinem Deckel.
In Ausgestaltung der Erfindung werden die Merkmale des ersten abhängigen Patentanspruchs vorgeschlagen, die zu dem Vorteil führen, daß die Verbindung zwischen Trog und Deckel allseits dicht ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung werden die Merkmale des abhängigen zweiten Patentanspruchs vorgesehen, die zu dem Vorteil führen, daß das Lagern der auf Platinen aufgebauten Schaltungen relativ einfach wird, da diese nämlich lediglich eingeschoben werden müssen.
Weiterhin führt die Ausgestaltung des Aufnahmegehäuses gemäß dem vierten Patentanspruch dazu, daß die Platinen der Schaltungen gegen Herausfallen und Umherfallen im Inneren des Gehäuses geschützt sind.
Schließlich ist es besonders zweckmäßig, die Merkmale des Anspruchs 5 vorzusehen, da nämlich hier auf besonders einfache Weise das elektrische Anschlußkabel hindurchgeführt werden kann. Bevorzugt kommen gemeinsam mit den Merkmalen des Anspruchs 5 die Merkmalen des fünften abhängigen Patentanspruchs zur Anwendung. Dies führt zu einem relativ einfachen, aber wirksam aufgebauten Spritzwasserschutz, was bei einem gas- oder elektrisch beheizten Durchlauferhitzer besonders wichtig ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist das Aufnahmegehäuse die Merkmale des sechsten abhängigen Patentanspruchs auf, wobei sich hier die Möglichkeit eröffnet, die vorgesehenen Schlitze im hinteren Winkel als Aufhängemöglichkeit für das gesamte Gehäuse zu verwenden. Bevorzugt werden hiermit zusammen die Merkmale des achten Patentanspruchs verwirklicht, wodurch nämlich das gesamte Gehäuse im geschlossenen Zustand von einem Halteblech aufgenommen werden kann, das gleichzeitig anderweitig tragendes Element des Wasserheizers ist.
Weiterhin ist es besonders vorteilhaft, wenn das Gehäuse die Merkmale des Anspruchs 9 aufweist, weil dann nämlich der Schwenkbereich des aufgehängten Aufnahmegehäuses zu Servicezwecken besonders groß wird.
Schließlich sind die Merkmale des Patentanspruchs 10 sehr zweckmäßig, weil sich dann ein besonders guter Schutz für auf der Platine angeordnete relativ große und schwere Bauelemente ergibt, die in alle Richtungen gegen Verschieben gut abgesichert sind.
Schlußendlich werden die Merkmale des letzten abhängigen Patentanspruchs wesentlich, weil es nämlich dadurch gelingt, lichtsignalgebende Bauelemente, wie z. B. Leuchtdioden einerseits im Gehäuse gegen Verschieben einfach zu sichern andererseits die Lichtsignalgebung nicht zu beeinträchtigen.
Ausgestaltungen der Erfindung werden nun anhand der Fig. 1 bis 4 der Zeichnung näher erläutert, wobei die 2
AT 405 473 B
Fig. 1 einen Querschnitt durch das Aufnahmegehäuse, die Fig. 2 eine Ansicht des eingehängten Aufnahmegehäuses und die Fig. 3 und 4 Details des Aufnahmegehäuses zeigen.
In allen vier Fig. bedeuten gleiche Bezugszeichen jeweils die gleichen Einzelheiten.
Ein Aufnahmegehäuse 1 besteht aus einem etwa quaderförmigen trogartigen Unterteil 2 und einem darauf aufgesetzten Deckel 3. Das trogartige Teil weist einen Boden 4, zwei Seitenwände 5 und 6 und einen Winkel 7 auf, der seitlich an eine Seitenwand von der anderen Seitenwand wegweisend angesetzt ist und der parallel, aber im Abstand zum Boden 4 verläuft. Der Deckel weist eine Oberseite 8 auf, von der zwei Seitenwände 9 und 10 abgehen.
An den vom Boden 4 entfernt liegenden Enden der Seitenwände 5 und 6 befinden sich Nuten 11, die längs der Peripherie des umschlossenen Innenraums 12 verlaufen. Der Innenraum ist etwa quaderförmig, so daß sich vier Seitenwände 5 bzw. 6 ergeben, die alle einen rechten Winkel miteinander bilden. In die Nut 11 sind die der Oberseite 8 abgewandten Enden der vier Seitenwände 9/10 des Deckels 3 eingesetzt. Sieht man hier eine gewisse Presspassung vor, so ist es möglich, die Verbindung von Deckel zu Trog spritzwasserdicht und staubdicht zu erzielen, andererseits auch so festzugestalten, daß der Deckel praktisch unlösbar am Trog befestigt ist. Dies wäre bei schweren, im Innenraum ruhenden Bauelementen notwendig. Reicht die erzielbare Verbindungskraft zwischen Deckel und Boden nicht aus, sind Schraub- oder Nietverbindungen zwischen Boden und Deckel zusätzlich vorzusehen.
Der Winkel 7 weist einen weiteren Schlitz 13 auf, in den ein Schenkel 14 eines Blechwinkels 15 eingehängt ist. Der Blechwinkel 15 ist Teil eines Tragteils des Wasserheizers. Die Dicke des Blechwinkels 14 ist deutlich kleiner gehalten als die Breite des weiteren Schlitzes 13, so daß es möglich ist, das gesamte Aufnahmegehäuse gegenüber dem Blechlappen 15 und damit gegenüber dem Wasserheizer zu verschwen-ken. Dies ist für Servicezwecke sehr wesentlich. Bei geschickter Gestaltung des Blechwinkels beziehungsweise des Winkels 7 ist ein Schwenkbereich von 90 * ohne weiteres zu erzielen und ohne daß man Gefahr läuft, daß das Aufnahmegehäuse vom Blechlappen herabfällt.
Der Deckel 3 weist im Bereich seiner Seitenwand einen Durchbruch 16 auf, durch den eine oder mehrere elektrische Kabel 17 gesteckt sind. Ein schrägstehender Vorsprung 18 im Bereich der Seitenwand 10 des Deckels 3 sorgt für einen Spritzwasserschutz für den Durchbruch 16. Es versteht sich hierbei, daß die Abmessungen des Vorsprungs 18 so groß gewählt sind, daß dieser Spritzwasserschutz auch gegeben ist. Bevorzugt weist der Vorsprung 18 an seinem dem Kabel 17 zugewandten Ende 19 Ausnehmungen auf, in das das oder die Kabel hineingefädelt sind. Somit kann der Vorsprung 18 mit seinem übrigen Bereich auf dem Lappen 7 aufliegen.
Im Innenraum 12 weisen die Seitenwände 5 und 6 Nuten 20 auf, die sich gegenüberliegen und zwischen sich eine Platine 21 lagern, auf der die eigentliche elektronische Meß-, Regel- oder Steuerschaltung aufgebaut ist. Die Platine wird aus der Richtung des Deckels in den Innenraum 12 des Troges eingeschoben. Damit die Platine nicht nach oben herausfallen kann, ist am Deckel 8 dem Innenraum 12 zugewandt ein Niederhalter 22 vorgesehen, der mit seinem Ende 23 an der Oberseite 24 der Platine anliegt.
Wie Fig. 3 zeigt, befinden sich auf der einen Seite der Platine 21 sowohl relativ großvolumige und schwere Bauteile 25, wie zum Beispiel ein Transformator als auch relativ kleine möglicherweise von der Platine relativ entfernt liegende lichtsignalgebende Bauelemente wie Leuchtdioden 26. Beide sind entweder über eine Vielzahl von Steckern 27 oder über einzelne Drähte 28 mit stromführenden Bereichen der Platine 21 verbunden. Insbesondere der Sicherheitsschalter muß daran gehindert werden, bei Transporten und sonstigen Stößen aus seiner Lage verändert zu werden. Hierzu ist an der der Platine 21 gegenüberliegenden Seite der Seitenwandung des Troges zwei im Abstand stehende linienförmige Vorsprünge 29 und 30 vorgesehen, die zwischen sich die Außenperipherie des schweren Bauteils 25 führen. Andererseits ist dieses auch im Bereich des Steckers 27 durch einen seitlich umlaufenden Kragen 31 gegen Verschieben geschützt. Wie die Fig. 4 hierzu noch als Detail zeigt, ist auf der dritten Seite, also zwischen dem Vorsprung 29 und 30 ein weiterer Vorsprung 31 vorgesehen, der etwa der Gestalt des zu sichernden Bauteils 25 angepaßt ist. Somit ist das Bauteil 25, das in Richtung des Pfeils 32 mit samt der Platine 21 in den Innenraum 12 des Aufnahmegehäuses 1 eingeschoben wird, dreiseitig gegen Verschieben gesichert.
Auch für das lichtsignalgebende Bauelement ist eine spezielle Sicherung vorgesehen, so ist, um die Lichtsignalgabe zu ermöglichen, ein Durchbruch 33 in einer Seitenwand des Troges 2 vorgesehen, in dem ein hutartiger Halter 35 eingeklipst ist. Dieser weist eine durchsichtige oder durchscheinende Abdeckung 36 für den Durchbruch 34 auf und besitzt eine hohlzylinderförmige Führung 37, die in ihrem Innenraum 38 den Körper der Leuchtdiode 26 aufnimmt. Gegen Herausfallen ist die Leuchtdiode 26 in diesem Innenraum 38 mittels zweier Vorsprünge 39 gesichert. Vorsprünge 40 an der Außenperipherie des Hohlzylinders 37 sichern den Halter gegen Herausfallen. 3
Claims (13)
- AT 405 473 B Bei geeigneter Ausbildung des Aufnahmegehäuses kann die Nut 11 auch im Deckelteil vorgesehen werden, dann umgreift das Deckelteil gewissermaßen die Wandung des Troges 2. Die Fig. 5 zeigt ein Detail der Seitenwand 10 des Deckels 3. In dieser Seitenwand 10 befindet sich ein Filmscharnier 41, also eine stark in der Schichtdicke verminderte Ausnehmung, so daß sich ein Klappteil 42 bildet, das aus einer Ausnehmung 43 in der Ebene der Seitenwand 10 des Deckels 3 herausgeklappt werden kann. Damit wird ein Teil der elektronischen Schaltplatine 21 zugänglich. Für den Spritzwasserschutz ist es wesentlich, daß die Peripherie des Klappteils 42 möglichst dicht in der Ausnehmung 43 anliegt. Zur Lagesicherung können Schraublöcher 44 vorgesehen sein, um das Klappteil im übrigen Bereich der Seitenwand 10 zu verschrauben. Patentansprüche 1. Aufnahmegehäuse für eine elektronische Meß-, Steuer- oder Regelschaltung mit einem Boden und einem gleichfalls trogartigen Deckelteil, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Teile (2) am Rand des Troges einen Schlitz (11) aufweist und das andere (3) mit seinem Rand in den Schlitz (11) hineingesteckt ist.
- 2. Aufnahmegehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (11) als Nut umlaufend in einen Teil (2, 3) ausgebildet ist.
- 3. Aufnahmegehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das trogartige Bodenteil gegenüberliegende U-förmige Nuten (20) zur Aufnahme von einer Platine (21) der Schaltung aufweist.
- 4. Aufnahmegehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (3) einen Niederhalter (22) aufweist, der mit seinem einen Ende (23) sich auf der Oberseite (24) der Platine (21) abstützt.
- 5. Aufnahmegehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (3) einen Durchbruch (16) für ein elektrisches Anschlußkabel (17) aufweist.
- 6. Aufnahmegehäuse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (3) einen Vorsprung (18) als Spritzwasserschutz für die Durchführung (16) für das Kabel (17) aufweist.
- 7. Aufnahmegefäß, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das trogartige Bodenteil (2) einen Winkel (7) aufweist, der sich parallel zum Boden (4) des Troges erstreckt, aber von ihm wegweist und der mit wenigstens einem weiteren Schlitz (13) versehen ist.
- 8. Aufnahmegehäuse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (7) mit seinem weiteren Schlitz (13) in einen Winkel (14) eines Halteblechs (15) eingehängt ist.
- 9. Aufnahmegehäuse nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke des Winkels (14) des Halteblechs (15) deutlich kleiner gehalten ist als die lichte Weite des Schlitzes (13) im Lappen (7).
- 10. Aufnahmegehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Platine (21) auf ihrer einen Seite wenigstens ein Bauelement (25) trägt, das auf der der Platine (21) abgewandten Seite (5) des trogartigen Bodens (2) oder Deckels (3) mittels Vorsprüngen (29, 30 sowie 33) dreiseitig gegen Verschieben abgestützt ist.
- 11. Aufnahmegehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Platine (21) auf ihrer einen Seite wenigstens ein iichtsignalgebendes Bauelement (26) trägt und auf das auf der dem Bauelement zugewandten Seitenwand (5) des trogartigen Bodens (2) beziehungsweise des Deckels (3) ein Durchbruch (34) vorgesehen ist, in den ein hutartiger Halter (35) gesteckt ist, der in seinem Kopfteil (36) durchsichtig beziehungsweise -scheinend ausgebildet ist und der in seinem Innenraum (38) innerhalb einer Wandung (37) das Bauelement (26) lagert.
- 12. Aufnahmegehäuse nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der hutartige Halter (34) an seinem Außenumfang mit wenigstens einem Vorsprung (40) und an seinem Innenumfang mit einem 4 AT 405 473 B weiteren Vorsprung (37) versehen ist.
- 13. Aufnahmegehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im trogartigen Bodenteil (2) oder im Deckel (3) ein Filmscharnier (41) vorgesehen ist, so daß ein Teil der Seitenwandung (10) des trogartigen Bodens oder des Deckels herausklappbar ausgestaltet ist. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen 5
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| DE3841278A1 (de) * | 1988-12-08 | 1990-06-13 | Philips Patentverwaltung | Schutzkappe fuer netzanschlussklemme |
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1997
- 1997-07-16 DE DE29712923U patent/DE29712923U1/de not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
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