AT402341B - Befestigungsvorrichtung für heizkörper - Google Patents

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AT402341B
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   Die Erfindung betnfft eine Vorrichtung zur Befestigung von Heizkörper, Radiatoren od. dgl. 



   Es ist eine grosse Zahl von Vorschlägen für derartige Vorrichtungen bekannt geworden, die Im besonderen darauf abzielen, die Montage von Heizkörpern der verschiedensten Art an Trägern, Wänden,   Paneelen u. dgl. manipulativ   einfach und ökonomisch effektiv zu gestalten, wobei hohe Sicherheit gegen Fehlmanipulation und mechanische Einflüsse des täglichen Gebrauchs, Stabilität, Betriebssicherheit über lange Zeiträume und letztlich auch unproblematische Demontage bei Entfernung oder Austausch der Heizkörper gefordert ist. 



   Als Beispiel für die vorgeschlagenen, realisierten   und/oder   Im Handel befindlichen verschiedenartigen Aufhängungen sei auf jene gemäss DE   77 33   986 U verwiesen, welche eine den Heizkörper selbst von oben übergreifende und nach Montage von seiner Oberseite her, haltende, federbelastete in einer an der Wand bzw. an einer Wandplatte od dgl. montierten Führung auf-und abverschiebbare Gegenhaltetung aufweist, wobei der Radiator mit seiner Unterseite auf einer unteren Halterung abgestützt ist. 



   Nachteil   dieser Lösung ist,   dass sie viel Platz beansprucht, der Heizkörper selbst gehalten wird und unerwünschte Manipulation an der oberen Gegenhalterung nicht auszuschliessen   1St.   Daneben ist auch der unbefnedigende ästhetische Aspekt einer solchen Lösung nicht ausser acht zu lassen. 



   Aus DE   87/90   014. 9 U und WO   87/5091 A 1 ISt   eine Konsole zur Montage von Heizkörpern od. dgl. mit einer an der Wand befestigten Befestigungsschiene und mit mindestens zwei Eingriffsorganen zum Zusammenwirken mit dem Heizkörper oder dessen Befestigungsteilen bekannt, deren Befestigungsorgan In der wandmontierten Schiene federkraftbeaufschlagt und verschiebbar bel der Montage arretierbar und letztlich in einer Freigabestellung unter Wirkung der Federbelastung   10   die den Heizkörper letztlich haltende 
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Zu erwähnen ist weiters eine   technische Lösung, wie   sie aus der DE 4 129 299 C2 hervorgeht.

   Es handelt sich dabei um ein Heizkörper-Befestigungsorgan od. dgl. mit einem unteren Eingriffsorgan zum Festhalten eines vom Heizkörper abstehenden Halteteils und mit einem oberen Eingriffsorgan zum Festhalten des Heizkörpers oder eines von diesem abstehenden Halteteils In der montierten Haltesteliung, wobei das obere Eingriffsorgan in Bezug zum unteren Eingriffsorgan gegen die Spannung einer Feder bewegbar   1St, wobei   dort vorgesehen ist, dass das obere Eingriffsorgan als gegen die Kraft der Feder nach oben hin 
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 fung des oberen Halteteiles des Heizkörpers im fertig montierten Zustand geeignetes Hakenorgan ausgebildet ist.

   Nach Einhängen des Heizkörpers In den unteren Haken wird derselbe für die endgültige Montage zu dem etwa hakenförmigen Eingriffsorgan hingeschwenkt, verdrängt das Hakenorgan aus seiner Arretierstellung, dieses wird-in einer Ausnehmung linear   geführt-von   der Feder nach unten gezogen und dessen Haltehaken hintergreift letztlich einhakend den oberen Heizkörper-Halteteil. 



   Relativ primitive an einem Wandträger   od. dgl.   schwenkbar gelagerte   Einhänghaken,   die in MontageEndstellung den oberen Haltebügel eines Heizkörpers hintergreifen, sind sowohl der CH 508 187 A als auch der GB-2 148 097 A zu entnehmen. 



   Ein wesentlicher Nachteil dieser Art von lösbar gestalteten   Heizkörper-Halterungen   liegt dann, dass sie relativ leicht fehlmanipulierbar und gegen unbefugte Betätigung im wesentlichen nicht abgesichert sind, da die   Schwenk-Elnhakelemente   von oben her leicht zu erreichen und so unsachgemäss zu manipulieren sind. 



   Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein unkompliziert fertigbares, wenige Einzelteile umfassendes, und nach einer Befestigung der Trägerkonsolen mit ihren Einhängelementen für den Heizkörper praktisch auf ein Einhängen desselben mit seinen rückseitigen, unteren   Montagebügel,   Hinschwenken zur Wandkonsole und einfaches Einrastenlassen beschränktes Montagesystem zu schaffen, wobei eine willentliche Demontage ebenfalls problemlos erfolgen kann, das System jedoch gleichzeitig gegen unsachgemässe Manipulationen praktisch unempfindlich ist. 



   Gegenstand der Erfindung ist somit eine Vorrichtung zur montagefreundhchen, lösbaren Befestigung von Heizkörpern, Radiatoren od dgl. an zumindest einer an einem Träger, einer Wand   od. dgl.   angeordneten. Montagehaken,   Montagewinkel od. dgl.   aufweisenden Befestigungskonsole mit einem zumindest ein   federkraftbeaufschlagtes   Organ zum Eingriff mit einem Montagelement des   Wandkonsole-Heizkörper-   Ensembles aufweisenden, auch bei Fremdkrafteinwirkung die Montagestabilität der   Heizkörper,   Radiatoren   od.

   dg ! gewährleistenden Lagesicherungsmechanismus.   deren wesentliche Merkmale darin bestehen, dass sie ein an der Konsole angeordnetes, oberes Einhakorgan mit einem federkraftbeaufschlagten, bei Montage oder Demontage des Heizkörpers gegen die Kraft einer Feder aus einer oberen, herausragenden Endstellung in eine untere Montagesteilung im wesentlichen vertikal verschiebbares   Hintergrelfungs- bzw.   Einschnappelement und ein mit demselben einschnapp- bzw.

   elngnffskooperierbares, am Heizkörper bzw an dessen rückseitigem Montagebügel angeordnetes Verbindungsorgan mit einer vom Einschnappelement durchsetzbaren   Einschnappöffnung   umfasst, wobei das Verbindungsorgan eine rückseitig vom Heizkörper weg in einem stumpfen Winkel (a) von dessen Haupterstreckungsebene ansteigend nach aufwärts sich 

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   Eine Im Bereich der oberen Elnhakung wirksame, gleich am Verbindungsorgan selbst angeordnete, mit dem Hakenorgan der Trägerkonsole kooperierende Anhebesicherung gemäss Anspruch 20 ist besonders bevorzugt. 



   Sicherung gegen Anheben und Ausheben des fertig montierten Heizkörpers   gewährleistet In   hohem Masse eine andere, weitere Lösung, nämlich eine Kombination von oberem Einhakorgan und unterem. von einer Hemmnase ergänztem Einhänghaken der Trägerkonsole gemäss Anspruch 21. 



   Dabei garantiert eine Dimensionierung gemäss Anspruch 22 besonders hohe Sicherheit. 



   Schliesslich bringt ein wie gemäss Anspruch 23 vorgesehener Sicherungsstift eine von der oben beschnebenen Anhebesicherung durch eine Nase an der Konsole unabhängige Sicherung von Heizkörpern gegen Anheben. 



   Anhand der Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert. 



   Es zeigen die Fig. 1 eine Seitenansicht eines sich gerade Im Montagevorgang befindlichen Heizkörpers In einer vorteilhaften Ausführungsform der Befestigungsvorrichtung gemäss Erfindung, die Fig. 2 bis 4 jeweils Im Detail. Ansichten des Verbindungsorgans der in der Fig. 1 Im Ensemble gezeigten Befestigungsvomchtung von der Seite, von oben und von vorne, die Fig. 5 bis 7 Detailansichten der, ein neuartiges oberes Hakenorgan aufweisenden, Trägerkonsole gemäss der Erfindung von der Seite, von vorne und von oben, die Flg. 8 bis 10 detaillierte Ansichten des Einschnappelements der neuen Befestigungsvorrichtung aus drei Richtungen,   die Fig. 1 1 eine Seitenansicht eines sich ebenfalls im   Montagezustand befindlichen Heizkörpers mit einer weiteren, vorteilhaften bzw.

   besonders bevorzugten   Bauvanante   von dessen   Befestigungsvornch-   tung gemäss der Erfindung und die   Flg.   12 bis 14 jeweils eine Ansicht eines federnden, als Klemmbügel ausgebildeten Verbindungsorgans, wie es Im Ensemble der Fig. 11 eingesetzt wird, aus den drei Raumrichtungen. 



   Der Heizkörper 3 gemäss Fig 1 weist rückseitig jeweils obere 32 und untere Montagebügel 31 auf, deren oberer ein als erste Komponente zur   erfindungsgemässen   Montagevorrichtung 102 gehöriges Verbindungsorgan 10 mit einer Im stumpfen Winkel a relativ zur Hauptebene 310 schräg nach hinten oben sich erstreckenden, fahnenartigen, frei endenden, bevorzugt federnden Führungs- bzw. Eingriffslasche 110 mit unterseltiger Führungsfläche 100 und einer Einschnappöffnung 111 und an ihn   anschliessenden,   hier mit horizontalen Sicken 144 versehenen Befestigungsteil 140 trägt, welcher flächig an den genannten Montagebügel 32 anliegt und mit demselben schweissverbunden ist. 



   An der Wand 5 montiert, ist als weitere bzw. zweite Komponente der Befestigung 1020, hier eine aus 
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 Ausnehmung 200 für die Aufnahme eines unteren Heizkörper-Montagebügels 31 nach oben hin abschlie- ssender Hebe-Hemmnase 214 sowie einem oberen Einhakorgan 20 vorgesehen. 



   Dieses Einhakorgan 20 umfasst einen oberen, schräg nach vorne abfallenden 24 und einen tiefer angeordneten, von ihm wegragenden 25,   z. B.   mit Laschen des   Konsolenblechmatenals gebildeten. Gleitfüh-   rungsträger 24, 25 mit Führungsöffnungen 22, 23 für die lineare Verschiebungsführung eines dieselben durchsetzenden Einschnappelementes 21, dessen unterer, einen Manipulationsfortsatz 213 bildender Endbereich abgebogen ist. Das   E) nschnappe ! ement   21 ist in einer der Montage-Endstellung entsprechenden Ruhestellung mit geringer Spannung der dessen schaftartigen, dünneren Führungsbereich 212 umringenden, sich an der unteren   Gleitführungslasche   25 einerseits und am verdickten Einschnappbereich 211 des   Etnschnappelements   21 abstützenden Spiralfeder 26 gezeigt.

   Die obere Führungslasche 24 des Einhakorgans 20 der Konsole ist hier mit einer dem Anstieg der Verbindungsorgan-10-Fahnenlasche 110 mit dem stumpfen Winkel a entsprechenden Neigung mit spitzem Winkel ss ausgeführt und kann an Ihrer Aussenseite eine der Führungsfläche 100 des Verbundorgans 10 entsprechende   Gleit- und Abstützfläche   241 aufweisen. 



  Mit 2110 ist die Oberseite bzw Oberkante des   Einschnappelements   21 bezeichnet. 



   Die neue   Vorrichtung   umfasst also eine Wandkonsole 2 und ein Verbindungsorgan   10,   das einen   Einschnappschlitz   111 besitzt. Die neue Wandkonsole hat einen federbelasteten Einschnapp-Schieber 21, der in den Bohrungen 22 und 23, der aus der Konsole 2 herausgeklappten Laschen 24 und 25 geführt ist. 



  Die Feder 26 hält diesen Schieber 21 in der gezeigten, stark herausragenden Position. 



   Wird der Heizkörper 3 nun zur Wand geklappt, dann drückt die Führungsfläche 100 des Fahnenteils 110 des Verbindungsorgans 10 den Einschnapp-Schieber nach unten, bis er in Endstellung durch den Federdruck In den Schlitz 111 einrastet. Der Heizkörper 3 kann dann auch nicht mehr ausgehoben werden, da dies die Nase 214 der Wandkonsole 2 verhindert. 



   Auch eine gewollte Demontage ist bei dieser Lösung sehr einfach, da mit den Fingern oder einem Schraubenzieher von oben das   Emschnappelement   21 nach unten gezogen wird, wodurch der Heizkörper 3 wieder frei wird. 



   Selbstverständlich ist auch ein   einstückig   Integrales Element Heizkörperbügel mit Verbindungsorgan   möglich.   

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   Das in den Fig. 2 bis 4 gezeigte, bevorzugt aus Blatt (feder) material gefertigte Verbindungsorgan 10 Ist mit seinem Befestigungsteil 140 mit dem hier gezeigten oberen Montagebügel 32 eines nicht gezeigten Heizkörpers zumindest entlant waagrechter Sicken 144   schweissverbunden.   Vom Befestigungsteil 140 geht in Richtung schräg nach oben ein frei endender, laschenartiger Fahnenteil 110 mit schlitzartige Einschnappöffnung 111 aus, dessen Unterseite eine im Zuge des Montagevorgangs durch Verschwenken des Heizkörpers zur Konsole hin das Einschnappelement des Einhakorgans der Konsole bis zum endgültigen Einrasten In den Schlitz 111 verdrängende Führungsfläche 100 trägt. 



   Die In den Fig. 5 bis 7 gezeigte, über   Langloch-Öffnungen   201 wandmontierbare Trägerkonsole 2 weist einen zum Anliegen an die Wand 5 vorgesehenen Bereich 203 und einen von diesem rechtwinkelig wegragend abgebogenen Bereich 202 auf, in dessen unterer Zone eine Ausnehmung 200 mit Hakenelement 210 zum Einhängen eines unteren Heizkörper-Montagebügels 31 und mit einer oberen Begrenzung durch eine Hebe-Hemmnase 211 angeordnet ist. Gegen das obere Ende hin ist der vom Wandmontagebereich 202 abstehende Bereich 203 zurückspnngend ausgebildet, um dort Raum für die Unterbringung des oberen Montagebügels 32 des Heizkörpers zu haben. 



   Das obere Ende des Wandmontagebereichs 203 der Konsole 2 ist schräg abwärts gebogen und bildet den oberen Träger 24 für die   Gleitführung   des nicht gezeigten Einschnappelements, das die obere   schlitzartige Gleitführungsöffnung   22 durchsetzt. Aus diesem Bereich 203 der Konsole 20 ausgestanzt und 
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 23. 



   Symbolisch ist in Fig. 5 noch die Anordnung der schon erwähnten   Heizkörper-Montagebügel 32. 31 In   Endstellung nach vollendeter Montage gezeigt. 



   Das in den Fig. 8 bis 10 detalliert gezeigte Einschnappelement 21 weist einen breiteren, zur lagesichernd eingreifenden Kooperation mit der nicht gezeigten Schlitzöffnung des Verbindungsorgans am Heizkörper-Montagebügel vorgesehenen Einschnappbereich 211 und einen schmäleren, schaftartigen Führungsbereich 212 auf, dessen unteres Ende zu einem Manipulationsfortsatz 213 gebogen ist, der insbesondere zum Entarretieren des Heizkörpers mit semer rückseitigen   Montagebügel-Verbindungsorgan-Kombina-     t ! on be !   Demontage vorgesehen   1St.   Die Oberseite bzw.

   Oberkante 2110 des Einschnappbereiches 211 kann - Wie In den Skizzen zu   Fig. 9 angedeutet-schräg,   rund oder eckig flach ausgebildet sein, wobei die ersten beiden Formen   das-Eingleiten"bel   der Montage besonders erleichtern. 



   Der Heizkörper der Fig. 11 und dessen Befestigungseinrichtung 1020 sind mit jenen der Fig. 1 weitestgehend gleichartig, unterschiedlich ist nur die Art der Ausbildung des Befestigungsteiles 140 des Verbindungsorgans   10,   das hier   lösbar mit einem   oberen Montagebügel 32 verbindbar bzw. verbunden   1St.   



  Dessen als   Klemmbügel ausgebildeter Befestigungsteil   140 weist nach semer Befestigung jeweils einen, bevorzugt federnden, am Bügel 32 aussen anliegenden Fortsatz 141 und einen, bevorzugt ebenfalls federnden, an demselben innen anliegenden Fortsatz 142 auf. wobei hier der innere Fortsatz 142 an seinem unteren Ende als Hemmfortsatz 143 schräg nach oben gebogen auch eine Umgreifung der Unterseite des   Montagebügels   32 gewährleistet.

   Eingezeichnet ist noch, wie nach vollendeter Montage des Heizkörpers 3 an der Trägerkonsole 2 der Abstand a des oberen Randes 311 des   Montagebügels   31 von dem Hemmvorsprung bzw. der Hemmnase 214 gennger ist als die Höhe b des die Führungsfläche bzw.   Führungs- und Emgnffslasche   110 des Verbindungsorgans 10 überragenden Bereiches des Einschnappelementes 21 des oberen Einhakorgans 20. 



   Die Bezeichnungsweise der übngen Teile ist mit jener In   Fig. 1   ansonsten identisch und braucht hier nicht wiederholt zu werden. 



   In den Fig. 12 bis 14 ist   schliesslich   das Verbindungsorgan   101m Detail   gezeigt. Es weist, wie das entsprechende Organ 10 gemäss Fig. 1, einen schräg nach oben sich erstreckenden Führungs- und   Eingnffstell   110 mit freiem Ende auf, der den vom nicht gezeigten Einschnappelement des Einhakorgans der Konsole durchsetzbaren   Einschnappschlitz   111 aufweist und an semer Unterseite die Führungsfläche 100 trägt. 



   Es soll hier schliesslich ergänzend und allgemein erwähnt werden, dass die Formen und Gestaltungen aller für den Erfindungsgegenstand relevanten Teile und Komponenten nicht auf die ganz konkret   beschrie-   benen Ausführungsarten von   Gleltführungs- und Einschnapp-Teilen,   deren Träger und Öffnungen, Federn, Matenalien, Dimensionierungen, Querschnitte   u. dgl.   beschränkt sind. 



   Zu bemerken ist, dass das Einschnappelement 21 auch von einem Im wesentlichen runden bzw. 
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 Feder 26 aufweist. 



   In Fig. 11 ist ein von der Konsole 2 bzw. deren an der Wand anliegenden Bleche 203 abgehender Stift St dargestellt. Dieser Stift kann von einer ausgestanzten Abbiegung gebildet sein oder von einem an der Konsole 2   angeschweissten   Stift oder einem angeschraubten Bauteil gebildet sein. In dem Fortsatz 141 des 

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   Verbindungsorganes   10 ist an einer entsprechenden Stelle, insbesondere im unteren Bereich des Fortsatzes ein Schlitz S ausgebildet, wobei die Lage des Schlitzes S und des Vorsprunges St bei eingeschwenktem Heizkörper korrespondieren, sodass der Vorsprung St in den Schlitz S eingeführt ist. Auf diese Welse ist der Heizkörper 3 gegen ein Anheben in eingeschwenkte Zustand gesichert.

   Je nach der Breite des Schlitzes S kann bei eingeschwenktem Heizkörper 3 noch eine Querverschiebung zur Montageerleichterung vorgenommen werden. Ein Anheben des Heizkörpers 3 ist jedoch bei einem Anliegen des Stiftes St an die untere Kante des Schlitzes S verhindert.

Claims (1)

  1. Patentansprüche 1. Vorrichtung zur montagefreundlichen, lösbaren Befestigung von Heizkörpern, Radiatoren od. dgl. an zumindest einer an einem Träger, einer Wand od. dgl. angeordneten, Montagehaken, Montagewmkel od. dgl. aufweisenden Befestigungskonsole mit einem zumindest ein federkraftbeaufschlagtes Organ zum Eingriff mit einem Montageelement des Wandkonsole-Heizkörper-Ensembles aufweisenden, auch bei Fremdkrafteinwirkung die Montagestabilität der Heizkörper, Radiatoren od. dgl.
    gewährleistenden Lagesicherungsmechanismus, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein an der Konsole (2) angeordne- tes, oberes Einhakorgan (20) mit einem federkraftbeaufschlagten, bei Montage oder Demontage des Heizkörpers (3) gegen die Kraft einer Feder (26) aus einer oberen, herausragenden Endstellung in eine untere Montagestellung Im wesentlichen vertikal verschiebbares Hlntergreifungs- bzw Elnschnappele- ment (21) und ein mit demselben einschnapp-bzw. eingriff-kooperierbares, am Heizkörper (3) bzw.
    an dessen rückseitigem Montagebügel (32) angeordnetes Verbindungsorgan (10) mit einer vom Ein- schnappelement (21) durchsetzbaren Einschnappöffnung (111) umfasst, wobei das Verbindungsorgan (10) eine rückseitig vom Heizkörper (3) weg in einem stumpfen Winkel (a) von dessen Haupterstrek- kungsebene (310) ansteigend, nach aufwärts sich erstreckende, selbst abwärts gerichtete bzw. unter- selbige Führung bzw. Führungsfläche (100) zur Verdrängung des Einschnappelementes (21) des Einhakorgans (20) der Konsole (2) gegen die Kraft der Feder (26) während eines Montagevorganges aufweist. (Fig. 1-14) 2.
    Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Einhakorgan (20) der Trägerkonsole (2) eine der Führung bzw Führungsfläche (100) des Verbindungsorgans (10) entsprechende, von ihr In spitzem Winkel (ss) sich abwärts erstreckende, oberseltige Führungshilfs- bzw. Auflagefläche (241) aufweist (Fig. 1, 5-7, 11) 3. Vomchtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsfläche (100) des Verbindungsorgans (10) und die Auflagefläche (241) des Einhakorgans (20) Im wesentlichen eben sind.
    (Fig. 1, 5-7, 11) 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsfläche (100) des Verbindungsorgans (10) konkav und die Auflagefläche (241) des Einhakorgans (20) konvex ausgebildet sind.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschnappöffnung (111) des Verbindungsorgans (10) Im wesentlichen schmal-rechteckig bzw. schlitzartig ausgebildet ist.
    (Fig. 2-4, 12-14) 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Durchsetzung der Einschnappöffnung (111) des Verbindungsorgans (10) vorgesehene, obere Bereich (211) des Einschnappelementes (21) eine der Form bzw. Breite der genannten, insbesondere schlitzartigen, Einschnappöffnung (111) entsprechende Querschnittsgestalt, allerdings mit geringerer Längsausdeh- nung als die Länge der Öffnung, insbesondere als die Längsausdehnung der Schlitzöffnung (111) aufweist. (Fig 2-4 und 12-14 zusammen mit Fig. 8-10) 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Einschnappele- ment (21) des Einhakorgans (20) ein Manipulations- bzw.
    Demontagehilfselement, bevorzugt einen Querfortsatz (213), am dem Einschnappmechanismus abgekehrten Ende desselben aufweist. (Flg. 1, 8- 11) <Desc/Clms Page number 6> 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Einschnappele- ment (21) des Einhakorgans (20) einen der Form der Einschnappöffnung (111) des Verbindungsorgans (10) entsprechend ausgebildeten, breiteren, oberen Einschnappbereich (211) und einen schmäleren, schaftartigen, unteren Gleitführungsbereich (212) aufweist. (Fig. 8-10) 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die während bzw. bel der Montage des Heizkörpers (3) mit der Führung bzw. Führungsfläche (100) des Verbindungsorgans (10) in Kontakt kommende Oberseite bzw.
    Oberkante (2110) des Einschnappelementes (21) des Einhakorgans (20) Im wesentlichen eben, abgeschrägt oder gerundet ausgebildet ist. (Flg. 9) 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9. dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (26) des Einhakorgans (20) als Spiralfeder um den Gleitführungsbereich (212) des Emschnappelementes (21) angeordnet ist.
    (Fig. 1, 11) 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die lineare Gleitfüh- rung für das im wesentlichen vertikal verschiebbare Einschnappelement (21) durch voneinander beabstandete Gleitführungsöffnungen (22, 23) In von der Konsole (2) wegragenden Führungsträgern, insbesondere Führungslaschen (24, 25), od. dgl. gebildet ist. (Fig. 1, 5-7, 11) 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Führungslasche (24) des Einhakorgans (20) die Auflagefläche (241) aufweist. (Fig. 1, 5-7, 11) 13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die tiefer angeordnete, untere EMI6.1 mentes (21) bildet. (Fig. 1, 11) 14.
    Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsfläche (100) zur Verdrängung des Einschnappelementes (21) des Einhakorgans (20) bei Montage des Heizkörpers (3) an der Unterseite einer fahnenartig frei endenden, sich In Richtung von der Heizkörper- rückseite weg Im Winkel (a) nach oben erstreckenden blattartigen Führungs- und Eingriffslasche (110) angeordnet ist. (Fig. 1-4, 11-14) 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsor- gan (10) und dessen Führungs- und Eingriffslasche (110) mit einem abgelängten Blech- oder Kunst- stoffprofil, bevorzugt aus blattfederartigem Matenal, gebildet ist. (Fig. 1-4, 11-14) 16.
    Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsor- gan (10) einen an die Führungs- bzw. Eingriffslasche (110) anschliessenden, Sickungen (144) aufweisen- den Befestigungstell (140) aus Blattmaterial aufweist, mittels welchem es mit dem rückseitigen oberen Montagebügel (32) des Heizkörpers - bevorzugt materialschlüssig - verbunden ist. (Fig. 1-4) 17.
    Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsteil (140) des Verbindungsorgans (10)-bevorzugt als Klemmteil-mit zwei Im wesentlichen zueinander parallel sich erstreckenden, zur anliegenden Umgrelfung der oberen Haltebügel (3) des Heizkörpers (3) vorgesehenen, flächigen Fortsätzen (141, 142) ausgebildet ist. deren einer (142) an seinem unteren, freien Ende bzw. seinem unteren, freien Rand, einen ein Abziehen des Verbindungsorgans (10) In Richtung aufwärts verhindernden, den Heizkörper-Montagebügel (32) unterseitig umgreifenden Quer- fortsatz (143) aufweist. (Fig. 11-14) 18.
    Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Querfortsatz (143) des Beest !- gungsteils (140) des Verbindungsorgans (10) - die Haltebügel-Unterseite umgreifend - insbesondere auf der Seite bzw. in Richtung der Führungs- und Eingriffslasche (110) hin ausgenchtet. schräg ansteigend ausgebildet ist. (Fig. 11-14) 19.
    Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass einer der blattartigen, flächigen Fortsätze (141, 142) des Befestigungsteils (140) des Verbindungsorgans (10) zwei voneinander beab- standete Teilfortsätze (1420, 1421), vorzugsweise jeweils mit dem unteren Querfortsatz (143) aufweist, und der andere (141) einteilig ausgebildet und Im Bereich (1400) zwischen den belden genannten <Desc/Clms Page number 7> Tellfortsätzen (1420, 1421) angeordnet ist. (Fig. 13, 14) 20.
    Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsor- gan (10) zur Sicherung eines endgültig montierten Heizkörpers (3) gegen Anhebung und eventuelle Ausklinkung aus der Konsole (2) einen sich von Ihm In Richtung von der Heizkörperrückseite weg nach rückwärts erstreckenden Stcherungsfortsatz (145) aufweist, welcher bei endgültig montiertem Heizkör- per (3) unterhalb der unteren Gleitführungslasche (25) für das Einschnappelement (21) des Einhakor- gans (20) angeordnet ist. (Fig 11) 21.
    Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die das obere Einhakorgan (20) aufweisende Konsole (2) zusätzlich ein unteres Einhakelement (210) für die Hinter- greifung eines unteren Montagebügels (31) des Heizkörpers (32) mit einer ein Anoder Ausheben des endgültig montierten Heizkörpers (3) In Richtung aufwärts hemmenden Vorsprung, eine derartige Nase (214) od. dgl. aufweist. (Fig 1, 5, 11) 22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass nach vollendeter Montage des Heizkör- pers (3) an der Trägerkonsole (2) der Abstand (a) des oberen Randes (311) des Montagebügels (31) von dem Hemmvorsprung bzw der Hemmnase (214) geringer Ist als die Höhe (b) des die Führungsflä- che bzw.
    Führungs - und Eingriffslasche (110) des Verbindungsorgans (10) überragenden Bereiches des Einschnappelementes (21) des oberen Einhakorgans (20). (Fig. 11) 23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass von der Konsole (2), Insbesondere von deren Wandanlagebereich (203), eine Abbiegung bzw. ein Vorsprung (St), z. B. ein Stift, eine Auslegung od. dgl. absteht, insbesondere herausgebogen ist, dem eine Ausnehmung (S) in dem Fortsatz (141), insbesondere ein quer verlaufender Schlitz, zugeordnet ist, bzw. auf den der Fortsatz beim Einschwenken des Heizkörpers aufsetzbar ist.
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