AT401212B - Verfahren zur herstellung und anwendung eines gesichtsmikrofonsystems - Google Patents

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die beanspruchte Erfindung betrifft allgemein gesehen das technische Gebiet der Mikrofontechnik, im speziellen das Gebiet der handlosen Miniaturmikrofone zur Übertragung der menschlichen Stimme ortsver- änderlicher Akteure im Musiktheaterbetneb. 



  Der bisherige Stand der Technik lässt sich in 2 Produktgruppen gliedern. 



   Die erste Gruppe besteht aus freitragenden   Kopfbügelmikrofonkonstruktionen   wie AKG C 410, BEYERDYNAMIK HM 560. 42 & HEM 561. 14, COUNTRYMAN ISOMAX HEADSET MIKROPHONE und SENNHEISER MKE 48 mit frei bestimmbarem und selbsteinhaltendem Abstand zum Mund (Bezeichnung in Fachkreisen : Headset), bei der die Positionierung einer   Mikrofonkapsel   im Mundbereich erreicht wird durch eine Kopfbügelkonstruktion, die entweder über dem Kopf oder um den Hinterkopf getragen wird und von der aus ein Mikrofonarm das Mikrofon vor dem Mund positioniert hält. Das Anschlusskabel verläuft vom Mikrofon aus im Mikrofonarm bis zu dessen Ende im Ohrbereich, ab dort tritt es in den freien Raum aus zum weiteren Verlauf in Richtung des Nackens. 



   Die vergleichende Beurteilung mit der beanspruchten Erfindung ergibt :   - es   ist eine akustisch annähernd gleichgute Mikrofonübertragung durch direkte Plazierung der Kapsel im unmittelbaren Mundbereich gegeben - bei schnellen Bewegungen verrutschen die Bügel, durch die Gewichtsmasse eignet sich die Bauart nicht für Tanzszenen - durch die Form ist die Bauart hinderlich bei schnellen Kostümwechseln während einer Veranstaltung   - aus   demselben Grund eignet sie sich nicht für Spielszenen mit Gesichtskontakt - der Mikrofonarm behindert beim Spiel und kann im Laufe des Einsatzes seine Position zum Mund verändern,

   was zu Klang- und Dynamikveränderungen des übertragenen Mikrofonsignals führt - infolge seiner Länge bietet der freitragende Mikrofonarm eine Angriffsfläche für Körperschall (Neben- geräusche durch unabsichtliches Berühren bzw. Anstossen) - bauartbedingt ist die Schweissunempfindlichkeit der Kapsel gut   - die obligatorische Kabelzugabe   im Hinterkopfbereich für Kopfbewegungen behindert bei schnellen   Kostümwechseln   während einer Veranstaltung, verlegt sich leicht unter engen Kostümen und verfängt sich leicht in abstehenden Teilen. 



     Resumeé :   die Produkte sind von der akustischen Konzeption gut angelegt, jedoch hat die Summe der körperlichen Beeinträchtigungen beim Einsatz im Musiktheaterbetrieb zu einer Ablehnung geführt. 



   In einer zweiten Gruppe lassen sich die Miniaturmikrofone mit fix angeschlossenem Anschlusskabel 
 EMI1.1 
 : Lavalliermikrofone)Klebematerialien) benötigen. Im oben beschriebenen Anwendungsgebiet werden die Mikrofone entweder im Brustbereich, im Ohrbereich, im Stirnbereich oder im Haaransatz positioniert. 



   Die vergleichende Beurteilung mit der beanspruchten Erfindung ergibt :   - die   Ausführungen sind gleich leicht und damit gleichgut für Tanzszenen verwendbar - durch die gleiche geringe Grösse ergibt sich eine gleichgute Eignung für   Spielszenen   mit Gesichtskon- takt   - sie   ermöglichen gleich gut schnelle Kostümwechsel während einer Veranstaltung - behindern diese aber andererseits durch die obligatorische Kabelzugabe im Hinterkopfbereich für
Kopfbewegungen mit der Neigung zum Verlegen und Verhaken - infolge des fehlenden Mikrofonarmes ist die gleiche Unempfindlichkeit gegen Körperschall gegeben - durch die oft gewählten Montageformen direkt auf der Gesichtshaut besteht eine erhöhte Schwelss- empfindlichkeit - eine akustisch optimale Positionierung im unmittelbaren Mundbereich war mangels Knowhow bislang nicht 

  möglich. Die entsprechend gewählten (weiter oben aufgeführten) Befestigungspositionen lassen jedoch nur eine schlechtere   Übertragungsqualität   sowie eine niedrigere Rückkopplungsgrenze im
Einsatz mit   Beschallungsanlagen   zu (Verschiebung des vom Mikrofon übertragenen   Schallverhältnis-   ses zwischen Stimmendirektschallanteil und raumreflektierter Schallanteile -Raumton- in Richtung der   Raumtonanteile).   In diesem Fall hängt die Brauchbarkeit des akustischen Ergebnisses von den akustischen Beschaffenheiten der das Mikrofon umgebenden Oberflächen   (Absorptions- und Refle-     xionscharacteristika   der Wände, Decken, Kulissen etc.

   ) ab - die Beurteilung von Klang- und Dynamikveränderungen auf Grund einer sich verändernden Mikrofon- position relativ zum Mund tritt unter dem zuvor erwähnten Aspekt In den Hintergrund. 

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 EMI2.1 
 

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Claims (3)

  1. <Desc/Clms Page number 3> auf der Haut in der Weise befestigt wird, dass mindestens einer der beiden Befestigungspunkte (15 und 16) elastisch (15) in Form einer rückfedernden Vorrichtung (17) ausgeführt wird.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung einer Konstruktion nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass eine abgemantelte Teilstrecke (2) eines Kabels (8) zusammen mit einem an sie angelegten Draht (9) von einem Wärmeschrumpfschlauch (10) überschrumpft wird und der Gesamtdurchmesser der Konstruktion weniger als 2 mm beträgt.
  3. 3. Verfahren zur Anwendung einer Konstruktion nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass die Verlegung einer dehnbaren Kabelstrecke in Form eines rechtwinkligen Bügels (19-18-20) von der hinteren Ansatzlinie des Ohres (50) absteigend entlang des Hinterkopfes ausgeführt wird.
AT26293A 1993-02-12 1993-02-12 Verfahren zur herstellung und anwendung eines gesichtsmikrofonsystems AT401212B (de)

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