AT400682B - Tragvorrichtung für skier - Google Patents
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Description
AT 400 682 B
Die Erfindung betrifft eine Tragvorrichtung für Skier, bestehend aus einem Handgriff und einer mit ihm verbundenen, die beiden Skier eines Skipaares festhaltenden Klemmvorrichtung, die zwei in Gegenüberstellung gegen die beiden Außenseiten der mit zueinander gerichteten Laufflächen anzuordnenden Skier anstellbare, untereinander über ein zwischen den Laufflächen der Skier hindurchgreifendes Zugglied verbundene Spannbacken aufweist.
Eine derartige, einen gesonderten Bauteil bildende und nur für den Transport und das leichtere Tragen an den Skiern anbringbare Tragvorrichtung ist aus der AT 177 102B bekannt. Dabei ist das Zugglied aus Gummi hergestellt und die Spannbacken sind U-förmig ausgeführt, so daß sie die Skiränder umgreifen. Der Handgriff ist unmittelbar an der einen Spannbacke befestigt. Beim Tragen der Skier wirkt deren Gewicht dauernd auf das die beiden Spannbacken verbindende Zugglied, so daß entweder ein sehr stark vorgespanntes, kräftiges Zugglied verwendet werden muß, bei dem das Einlegen in die Skier ein beträchtliches Geschick erfordert und mit einem großen Kraftaufwand unter Einsatz beider Hände verbunden ist oder die Gefahr besteht, daß das Zugglied unter den Erschütterungen beim Gehen teilweise nachgibt und mitschwingt, wobei die Skier aus der oberen Backe ausspringen können.
Auch andere bekannte Tragvorrichtungen sind nur umständlich an den Skiern anzubringen bzw. von diesen abzunehmen und haben einen relativ großen Platzbedarf, so daß sie nicht einfach in einer Tasche einer Oberbekleidung eingesteckt werden können. Aus diesem Grund wurden solche Tragvorrichtungen bisher kaum verwendet.
Beispielsweise ist aus der US 33 66 297A eine Tragvorrichtung mit an den Skienden anbringbaren, mit Federn ausgestatteten Halteklammern bekannt, die miteinander durch einen eigenen, mit einem Handgriff versehenen Tragstab verbunden sind.
Aus der US 3 780 920A ist eine Tragvorrichtung aus zwei über ein Federauge miteinander verbundenen Haltebacken mit je einem Handgriff bekannt, wobei die Haltebacken in die Skier so eingeschnappt werden, daß das Federauge in den zueinander weisenden Führungsrillen der Skilaufflächen zu liegen kommt. Die Handgriffe werden zusammengefaßt, so daß die Skier mit ihrer Hilfe getragen werden können. Auch diese Tragvorrichtung ist sperrig und kann nur umständlich angebracht und abgenommen werden.
Eine ebenfalls sperrige und in der Oberbekleidung nicht verstaubare Tragvorrichtung ist aus der US 4 461 506A bekannt. Diese Tragvorrichtung dient zum Transport der beider Skier eines Skipaares sowie der Stöcke und Skischuhe, wobei für alle diese Elemente gesonderte Befestigungsstellen vorgesehen sind. Der die Tragvorrichtung für die Skier bildende Teil besitzt zwei Haltebacken, die mit Hilfe einer durch ein Handrad betätigten Schraubspindel gegeneinander zum Festklemmen der Skier verstellt werden können, wobei die Schraubspindel in der hohlen Führungsachse der einen Klemmbacke untergebracht wird. Ein Handgriff ist als gesonderter, am Gesamtgehäuse der Vorrichtung befestigter Bauteil ausgebildet.
Nach der AT 317 061B und der DE 23 07 807A ist mit dem Handgriff eine aus Gurten oder Stellschrauben bestehende Klemmvorrichtung zum Festhalten der Skier verbunden. Andere Tragvorrichtun-gen verwenden am Ski bleibend befestigte, aufklappbare Tragbügel, bei denen sich aber das Problem ergibt, daß eine gesonderte Montage am Ski erforderlich wird, und es wegen der Bindung häufig nicht oder nur schwer möglich ist, die Tragvorrichtung im Schwerpunktsbereich der Skier anzubringen.
Aufgabe der Erfindung ist demnach die Schaffung einer Tragvorrichtung der eingangs genannten Art, die einen einfachen Aufbau besitzt, rasch an den Skiern angebracht und von diesen abgenommen werden kann und die bei Nichtgebrauch einen so kleinen Stauraum benötigt, daß sie ohne weiteres in einer Tasche eines Oberbekleidungsstückes, z. B. einer Außentasche eines Anorakes eingesteckt werden kann.
Die gestellt Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Handgriff an einem Gehäuse der einen Spannbacke aus einer an das Gehäuse angeklappten Ruhestellung in eine zur Skisette etwa parallele Tragstellung aufschwenkbar gelagert und mit einem Stelltrieb gekuppelt ist, der beim Aufschwenken des Handgriffes über das als zwischen den Laufflächen der Skier hindurchgreifende Stange ausgebildete Zugglied die zweite, äußere Spannbacke mit den Skiern gegen die Spannbacke des Gehäuses festspannt.
Bei der erfindungsgemäßen Ausführung ist die Gesamtgröße der Tragvorrichtung im wesentlichen durch die an die praktischen Erfordernisse anzupassende Größe des Handgriffes, den notwendigen Spannhub und die Größe der Spannbacken bestimmt. Wegen der Kupplung des Spannbackenantriebes mit dem Handgriff wird die notwendige Festkiemmung der Skier bei an die Außenseite der Skier angesetzten Spannbacken schon durch das vollständige Aufklappen des Handgriffes erreicht. Umgekehrt ist das Abnehmen der Tragvorrichtung einfach durch Anklappen des Handgriffes an das Gehäuse möglich; dabei kann das Gehäuse an die Breite der Spannbacken angepaßt und relativ klein ausgeführt werden.
Um zu gewährleisten, daß die Tragvorrichtung dann, wenn dies erwünscht ist, auch beim Abstellen der Skier die Skier noch festhäit, ist in Weiterbildung der Erfindung für den Stelltrieb eine in der Spannstellung der Stange einrastende und über eine äußere Schwenkhandhabe in eine Freigabestellung verstellbare Sperreinrichtung vorgesehen. 2
AT 400 682 B
Eine besonders vorteilhafte, betriebssichere und eine kleine Staugröße ergebende Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Tragvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß der am Gehäuse schwenkbar gelagerte Handgriff über einen Kurbeltrieb mit einem im Gehäuse verschiebbar gelagerten Spannkolben verbunden ist, der über einen Mitnehmer mit der zur zweiten äußeren Spannbacke führenden Stange verbunden und 5 beim Anklappen des Handgriffes an das Gehäuse wie an sich bekannt, gegen die Kraft einer Rückstellfeder im Sinne der Entspannungsrichtung der Spannbacken verschiebbar ist, wobei die Sperreinrichtung einerseits den Kolben in der der Spannstellung entsprechenden Lage festhält und anderseits in einer zweiten Raststellung auch den eingeschobenen Kolben fixiert und die Rückstellfeder den Handgriff bei Freigabe des Kolbens aus der zweiten Raststellung teilweise aufschwenkt. io In der zweiten Raststellung wird auch der Handgriff in seiner an das Gehäuse angeklappten Lage gehalten.
Zur weiteren Verringerung der Gesamtbaugröße der Trag Vorrichtung und des für sie erforderlichen Stauraumes ist die Stange bis zur Anlage der Spannbacken aneinander teleskopisch in eine Öffnung des Kolbens einschiebbar angeordnet. 15 Um eine Anpassung der Tragvorrichtung an verschieden breite Skier zu ermöglichen, ist nach einer Weiterbildung die Ausziehlänge der Stange aus dem Kolben über den dann verstellbar ausgebildeten Mitnehmer für die Stange oder durch händische Längeneinstellung der dann wenigstens zweiteilig ausgebildeten Stange selbst einstellbar.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes entnimmt man der nachfolgenden 20 Zeichnungsbeschreibung.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen Fig. 1 eine erfindungsgemäße Tragvorrichtung für Skier in der Arbeitsstellung in Seitenansicht, wobei der Umriiß des einen festgehaltenen Skis strichpunktiert angedeutet wurde, Fig. 2 einen Längsschnitt durch die in einer Zwischenstellung befindliche Trag Vorrichtung ohne Skier und Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende teilweise 25 im Schnitt gehaltene Seitenansicht der Tragvorrichtung in der zusammengeklappten Ruhestellung.
Die Tragvorrichtung besitzt ein in der Grundform flach prismatisches Gehäuse 1 dessen Unterteil eine Spannbacke 2a mit einer Spannfläche 2 bildet und eine zweite äußere Spannbacke 3 mit zum Gehäuse 1 hin gerichteten Spannflächen 4. Die Spannbackenflächen 2 und 4 sind jeweils gegen ihre Mitte zu vertieft um zu gewährleisten, daß eingelegte Skier 5 mit ihren Laufflächen so nahe als möglich aneinander rücken. 30 Die Spannbacke 3 sitzt an einer Stange 6, die über eine mittels einer Handhabe 7 verdrehbare Doppelschraube 8 mit einer weiteren Stange 9 verbunden ist. Durch Verdrehen der Schraube 8 kann die Ausziehlänge der aus den Teilen 6 und 9 bestehenden Stange auf die Skibreite eingestellt werden.
Mit ihrem inneren Ende greift die Stange 9 in eine Bohrung des Unterteiles 10 eines im Gehäuse 1 längsverschiebbar gelagerten Spannkolbens 10, 13 ein, wobei ein Mitnehmer-Querstift 11 der Stange 9 in 35 einem Langloch 12 dieses Kolbens geführt ist. Der Oberteil 13 des Spannkolbens 10,13 ist gegenüber dem Unterteil 10 im Durchmesser vergrößert abgesetzt und in einer entsprechend größeren Gehäusebohrung 14 geführt, wobei zwischen dem Absatz des Kolbenoberteiles 13 und dem Unterende der Bohrung 14 eine Druckfeder 15 eingelegt ist. In der in Fig. 2 dargestellten Lage liegt der Mitnehmer-Querstift 11 am unteren Ende des Langloches 12. Es ist also möglich, die Stange 6, 9 dann, wenn keine Skier einzuspannen sind, 40 bis zur Anlage der Spannbackenflächen 2, 4 aneinander teleskopisch einzuschieben.
In seinem Unterteil 10,13 besitzt der Kolben an einer Seite einen Rastvorsprung 16, bei dem Ober- und Unterseite Gegenrasten für einen mit den Rasten eine Sperreinrichtung bildenden Schwenkhebel 17 darstellen. In der Stellung nach Fig. 2 hält der durch eine Feder 18 im Eingriffssinn vorbelastete Schwenkhebel 17 und damit die Sperreinrichtung, den Spannkolben in einer Lage fest, die der Ruhestellung 45 der Spannbacken 2a, 3 entspricht wie sie vor der Anbringung der Trag Vorrichtung an den Skiern gegeben ist. Es wurde nur der besseren Übersichtlichkeit halber die Stange 6, 9 in der ausgezogenen Lage dargestellt. Wird der Schwenkebel 17 über eine äußere Schwenkhandhabe 19, die in einer Gehäusevertiefung lagert, in eine Freigabestellung verschwenkt, dann drückt die Druckfeder 15 den Spannkolben 10, 13 nach oben. In seinem oberen Abschnitt trägt der Kolbenoberteii 13 ein Lagerauge 20, von dem eine so Pleuellasche 21 zu einem Kurbelzapfen 22 auf einer Kurbelscheibe 23 führt, die Bestandteil eines Lagerkopfes 24 eines als Schwenkhebel ausgebildeten Handgriffes 25 ist, welcher seinerseits mit Lagerzapfen 26 in entsprechenden Gehäusebohrungen lagert.
Der Handgriff wird aus der Stellung nach Fig. 3 durch die Wirkung der Druckfeder 15 um etwa 45* aufgeschwenkt. Es können nun Skier zwischen die Spannbackenflächen 2, 4 eingelegt werden. Wird nun 55 der Handgriff 25 wieder erfaßt und in die Tragstellung nach Fig. 1 aufgeschwenkt, dann greift der Rastschwenkhebel 17 an der Unterseite der durch den Bund 16 bestimmten Gegenrast an und sichert dadurch Spannkolben 10, 13 und Stange 6, 9 in einer Einspannstellung für die Skier. Diese können nur mittels des Handgriffes 25 getragen werden. Für die Freigabe der Skier ist es nur notwendig, über die 3
Claims (5)
- " I: '.V. - rjfii 'i , « -:ä '.· 11 '·" -‘i i,j|w· :-: = -¾ ".'1! AT 400 682 B Schwenkhandhabe 19 die Verrastung 16 für den Schwenkhebel 17 zu lösen, so daß die Stange 6, 9 und der Spannkolben 10,13 gegen die Druckfeder 15 herausgezogen werden und dadurch die Klemmung der Skier zwischen den Spannbackenflächen 2, 4 aufgehoben werden kann. Anschließend wird die Stange 6, 9 bis zur Anlage der Spannbackenflächen 2 und 4 aneinander eingeschoben und der Handgriff 25 wird in die Lage nach Fig. 3 abgeklappt, so daß die Verrastung 16, 17 gemäß Fig. 2 erfolgt und der Spannkolben in der eingeschobenen Stellung bei vorgespannter Druckfeder 15 gesichert ist. Patentansprüche 1. Tragvorrichtung für Skier, bestehend aus einem Handgriff und einer mit ihm verbundenen, die beiden Skier eines Skipaares festhaltenden Klemmvorrichtung, die zwei in Gegenüberstellung gegen die beiden Außenseiten der mit zueinander gerichteten Laufflächen anzuordnenden Skier anstellbare, untereinander über ein zwischen den Laufflächen der Skier hindurchgreifendes Zugglied verbundene Spannbacken aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (25) an einem Gehäuse (1) der einen Spannbacke (2a) aus einer an das Gehäuse angeklappten Ruhestellung in eine zur Skiseite etwa parallele Tragstellung aufschwenkbar gelagert und mit einem Stelltrieb (10, 14, 20 - 23) gekuppelt ist, der beim Aufschwenken des Handgriffes (25) über das als zwischen den Laufflächen der Skier hindurchgreifende Stange (6, 9) ausgebildete Zugglied die zweite, äußere Spannbacke (3) mit den Skiern gegen die Spannbacke (2a) des Gehäuses (1) festspannt.
- 2. Tragvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für den Stelltrieb (10, 14, 20 - 23) eine in der Spannstellung der Stange (6, 9) einrastende und über eine äußere Schwenkhandhabe (19) in eine Freigabestellung verstellbare Sperreinrichtung (16-19) vorgesehen ist.
- 3. Tragvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der am Gehäuse (1) schwenkbar gelagerte Handgriff (25) über einen Kurbeltrieb (21 - 23) mit einem im Gehäuse (1) verschiebbar gelagerten Spannkolben (10,13) verbunden ist, der über einen Mitnehmer (11) mit der zur zweiten, äußeren Spannbacke (3) führenden Stange (6, 9) verbunden und beim Anklappen des Handgriffes (25) an das Gehäuse (1), wie an sich bekannt, gegen die Kraft einer Rückstellfeder (15) im Sinne der Entspannungsrichtung der Spannbacken (2a, 3) verschiebbar ist, wobei die Sperreinrichtung einerseits den Kolben (10,13) in der der Spannstellung entsprechenden Lage festhält und anderseits in einer zweiten Raststellung auch den eingeschobenen Kolben fixiert und die Rückstellfeder (15) den Handgriff (25) bei Freigabe des Kolbens aus der zweiten Raststellung teilweise aufschwenkt.
- 4. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (6, 9) bis zur Anlage der Spannbacken (2a, 3) aneinander teleskopisch in eine Öffnung des Kolbens (10, 13) einschiebbar angeordnet ist.
- 5. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausziehlänge der Stange (6, 9) aus dem Kolben (10,13) über den dann verstellbar ausgebildeten Mitnehmer (11) für die Stange oder durch händische Längeneinstellung der dann wenigstens zweiteilig ausgebildeten Stange selbst einstellbar ist. ' Si Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 4
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1993
- 1993-12-28 AT AT263493A patent/AT400682B/de not_active IP Right Cessation
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1994
- 1994-12-27 DE DE59401831T patent/DE59401831D1/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| EP0666092B1 (de) | 1997-02-19 |
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