AT399788B - Vorrichtung zum bewusstmachen des druckes im körper des bläsers (=anblasdruck) bzw. zum visualisieren des druckes des luftstromes im blasinstrument - Google Patents

Vorrichtung zum bewusstmachen des druckes im körper des bläsers (=anblasdruck) bzw. zum visualisieren des druckes des luftstromes im blasinstrument Download PDF

Info

Publication number
AT399788B
AT399788B AT0130693A AT130693A AT399788B AT 399788 B AT399788 B AT 399788B AT 0130693 A AT0130693 A AT 0130693A AT 130693 A AT130693 A AT 130693A AT 399788 B AT399788 B AT 399788B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
pressure
wind
blowing
instrument
hose
Prior art date
Application number
AT0130693A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA130693A (de
Original Assignee
Leeb Leonhard Mmag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leeb Leonhard Mmag filed Critical Leeb Leonhard Mmag
Priority to AT0130693A priority Critical patent/AT399788B/de
Publication of ATA130693A publication Critical patent/ATA130693A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT399788B publication Critical patent/AT399788B/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D7/00General design of wind musical instruments
    • G10D7/10Lip-reed wind instruments, i.e. using the vibration of the musician's lips, e.g. cornets, trumpets, trombones or French horns
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D9/00Details of, or accessories for, wind musical instruments
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D9/00Details of, or accessories for, wind musical instruments
    • G10D9/02Mouthpieces; Reeds; Ligatures

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

AT 399 788 B
Diese Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Kontrolle des Anblasdruckes beim Spiel eines Blasinstrumentes, welche am Schallbecher des Instrumentes sichtbar angeordnet ist.
Die Kontrolleinrichtung, die im Patent AT-PS-393 751 (Ludwig Walch) beschrieben wird und dem Gegenstand der vorliegenden Anmeldung entgegengehalten wird, bezieht sich auf die Kontrolle des s Lippendruckes auf das Mundstück eines Blechblasinstrumentes. Indem die Lippen zwischen die Zähne und dem Mundstück gepresst werden, wird eine bestimmte Festigkeit (Lippenspannung) erreicht und man erreicht auch so einen hohen Ton. Die Ausdauer des Bläsers ist bei dieser Art zu Blasen nicht gegeben. Durch den Lippendruck auf das Mundstück wird nur die Lippenfestigkeit (= Teil der Muskelkraft) erhöht. Die Erfindung Walchs nimmt auf die Windkraft als den wesentlichen Blasfaktor neben der Muskelkraft io überhaupt keinen Bezug. Der Gegenstand der vorliegenden Anmeldung unterscheidet sich aber von diesem Patent dadurch, daß Aufgabe dieser Erfindung es ist, dem Bläser das optimale Verhältnis zwischen Windkraft und Muskelkraft in Erfahrung zu bringen und das die Einrichtung zum Visualisieren der Windkraft (=Luftmassenbewegung) dient.
In Bezugnahme auf weitere Patente (US -A 4658697 und US-A 4378724), die dem Gegenstand der 15 vorliegenden Anmeldung entgegengehalten werden könnten, ist folgendes auszuführen: US-A 4658697 ist die Erfindung eines Trainingsmundstückes für Blasinstrumente. Mit diesem Gegenstand wird im speziellen der Ansatz und alles was mit der Mundpartie des Bläsers zu tun hat (z.B. der Stoß) trainiert. Dieses US-Patent bleibt auf der Ebene der Muskelkraft stehen, es wird auf die Wichtigkeit des aktiven Blasens (= Windkraft) nicht eingegangen. so Das US-A 4378724-Patent zielt darauf ab, für den Bläser eine konkrete Kombination zwischen Ansatz, Zunge und Atmung zu erfahren. Es wird aber mit diesem "Wind Instrument paractice Accessory" im Gegensatz zum Gegenstand der vorliegenden Anmeldung nur mit dem Mundstück selbst ohne dem Instrument trainiert. Diese US-Erfindung simuliert den Widerstand, den das Instrument auf den Bläser ausübt. Bei der vorliegenden Erfindung wird nichts simuliert, sondern es wird ermöglicht, daß der Bläser 25 diese Blasfaktoren bei geichzeitigem Beibehalten des natürlichen Blasgefühls kontrollieren kann. Auch wird durch die Vorrichtung der Ton des Blasinstrumentes in keiner Weise beeinträchtigt, sodaß diese Vorrichtung auch in der Konzertsituation verwendet werden kann.
Die Erfindung geht davon aus, daß es beim Spielen eines Blasinstrumentes nicht darauf ankommt, den Lippendruck auf das Mundstück zu kontrollieren; auch nicht mit sonstigen vom Instrument isolierten 30 Trainingshilfen zu trainieren, sondern daß das Spiel eines Blasinstrumentes von mehreren Blasfaktoren beeinflußt ist, wobei die Windkraft und die Muskelkraft die wichtigsten und unabdingbarsten Blasfaktoren sind.
Die Erfindung beruht einerseits auf der Entdeckung des Effektes: die Windkraft steht mit der Muskelkraft in Wechselwirkung beziehungsweise in einem gegenseitigen Austauschverhältnis. 35 "Windkraft" wird als Kraft der strömenden Luft definiert, die ihren Ursprung in der Blasbewegung des Atmungsapparates (aktives Blasen) findet. Als "Muskelkraft" wird das Anspannen der gesamten Körpermuskeln des Bläsers, das zur Erhöhung des Körpertonuses (Festigkeit des Körpers; ein Teil davon ist das Anspannen der Lippen) führt, verstanden. Diese beiden essentiellen Blas-Faktoren bilden in sich ein bewegliches System. 40 Ein Ton kann in einer Bandbreite unterschiedlichster Verhältnissen zwischen Windkraft und Muskelkraft produziert werden. Für die Produktion ein und denselben Tones in einer bestimmten Tonhöhe (z.B.. c2 auf der Trompete) bedarf es nur eines Mindestmasses an Muskelkraft bzw. Mindestmasses an Windkraft. Im übrigen ist es individuell je nach Bläser in welchem Verhältnis von Windkraft zu Muskelkraft der Bläser einen Ton produziert. Die schraffierte Fläche der untenstehenden Abbildung zeigt die Bandbreite der 45 Kombinationen der Verhältnisse zwischen Windkraft und Muskelkraft innerhalb derer ein Bläser ein und denselben Ton unterschiedlich produzieren kann.
Diese Bandbreite der unterschiedlichen Möglichkeiten einen Ton zu produzieren, die durch die Substituierbarkeit dieser beiden Blasfaktoren (Muskelkraft - Windkraft) gegeben ist, beeinflußt sehr stark die Ausdauer bzw. Höhe des Bläsers. Die Muskelkraft des Bläsers beim Spiel ist. wie bei jeder anderen Art so körperlicher Arbeit, die Muskelkraft verfangt, begrenzL Die Windkraft ist eine dauernde Energiequelle. Spielt der Bläser nur mit Muskelkraft (Körperfestigkeit = Lippenspannung bzw. Körpereinsatz) hat er nur eine geringe Ausdauer; er hat Probleme mit der Höhe bzw. es fehlt ihm an Höhe (er hat einen geringen Tonumfang). Der Bläser bemüht sich krampfhaft die Höhe zu erreichen.
Diese Wechselseitigkeit und gleichzeitig Austauschbarkeit dieser beiden wichtigsten Blasfaktoren ist ss derzeit nicht bekannt. Der einzelne Bläser versucht sich in "Versuch und Irrtum”.
Weiten beruht die Erfindung auf einen weiteren Effekt : Ein Ton kann mit verschiedenen Anblasdrucken gespielt werden.- geblasen in einer gleichbleibenden Lautstärke und gleichbleibender Intonation. Der Anblasdruck wird definiert als Druck der Luft im Körper des Bläsers um den Lippenwider- 2

Claims (3)

  1. AT 399 788 B stand, der beim Schwingen der Lippen (buzzing) entsteht, zu brechen. Der Anblasdruck ist wesentlichster Teil der Windkraft. Der Anblasdruck kann erfahren werden, indem man die Lippen vollkommen schließt und dabei versucht die Luft aus den Körper zu pressen. Der Anblasdruck ist nicht gleichzusetzen mit dem Druck der Lippen auf das Mundstück. Auch der Blasfaktor Anblasdruck steht mit den anderen Blasfaktoren wie z.B. der Lippenöffnung, Mundraumgestaltung und Körperfestigkeit in einer Austausch- und Wechselbeziehung. Ein geblasener Ton gleichbleibender Tonhöhe bedarf eines Mindestmasses an Anblasdruck, damit überhaupt ein Ton entstehen kann. Erhöht man jedoch den Anblasdruck des geblasenen Tones entlastet man die Lippen (die Windkraftt substituiert teilweise die Muskelkraft), was wiederum entscheidend zur Ausdauer des Bläsers beiträgt. Man unterscheidet zwischen Druck der Luftströmung im Instrument und dem Druck im Körper des Bläsers. Es sind dies zwei unterschiedliche Größen. Die Trennlinie zwischen beiden bilden die Lippen. Der Druck im Körper des Bläsers beim Blasen ist vorailem bedingt durch den Einschwingwiderstand der Uppen. Als Einschwingwiderstand wird der Widerstand bezeichnet, den die Lippen bis zu ihrem Schwingen geben. Je höher die Uppenfestigkeit (=Anspannen der Uppen) desto höher muß der Anblasdruck sein und umgekehrt je geringer die Uppenfestigkeit desto kleiner kann der Anblasdruck sein um den Ton optimal zu produzieren. Dagegen bleibt der Druck der Luftströmung im Blechblasinstrument (außerhalb des Körpers) im ganzen Tonumfang relativ konstant, da die aufgewendete Energie für hohe Töne hauptsächlich beim Brechen des Einschwingwiderstandes der Uppen verloren geht. Die Kenntnis, daß der Druck der Luftströmung im Blasinstrument eine relativ Konstante bildet, hingegen die Variablen Anblasdruck (=Druck im Körper des Bläsers) und Lippenwiderstand (“Uppenfestigkeit) in Wechselbeziehung zueinander stehen, ermöglicht mit Hilfe dieser Einrichtung den Anblasdruck zu steuern und bewußt zu erleben, indem der Bläser versucht einen konstanten Druck der Luftströmung im Blasinstrument, der durch das an sich bekannte Druckmeßgerät erruiert wird, zu halten. Zum Stand der Technik ist weiters auszuführen, daß mit Blasinstrumenten nur physikalische Experimente durchgeführt werden, wo der Anblasdruck für das Produzieren je eines Tones konstant ist, da der Bläser durch einen Schwingungsgenerator ersetzt wird und die anderen Blasfaktoren, die im Bereich des Bläsers gelegen sind (wie Lippenöffnung, Körperfestigkeit, Mundraumgestaltung), nicht berücksichtigt werden, (siehe Spektrum der Wissenschaft "Physik der Musikinstrumente", Seite 44ff). Aufgabe der Erfindung ist es, die Wahl des optimalen Verhältnisses zwischen Windkraft (Anblasdruck) und Muskalkraft zu erleichtern, was dadurch erreicht wird, daß die Einrichtung ein Anzeigegerät zur sichtbaren Anzeige des Anblasdruckes aufweist und unmittelbar in das Schallstück des Blasinstrumentes ein Schlauch eingeführt wird und am Ende des Schlauches der Druck des Luftstromes im Blasinstrument mit einem an sich bekannten Druckmeßgerät visualisiert wird. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anschließend anhand der Zeichnung beschrieben, in welcher Fig. 1 bis 3 eine geschnittene Seitenansicht durch die erfindungsgemäße Einrichtung und Rg. 4 die Anzeige der erfinderischen Kontrolleinrichtung darstellt. Die dargestellte Vorrichtung besteht aus einem an sich bekannten Druckmeßgerät (5) und einem Schlauch, der in das Blasinstrument eingeführt wird (6). Der Schlauch wird soweit in das Blasinstrument eingeführt bis der Rohrdurchmesser der Stelle dem Durchmesser des Mundrohres entspricht. Eine weitere Möglichkeit ist den Druck der Luftströmung im Instrument zu -messen, indem man den Luftschlauch in die Wasserklappenöffnung (3) einführt (Fig.2) oder das Mundrohr (1) aufbohrt (Rg. 3) und dort ein Druckmeßgerät anschließt Der Anblasdruck wird mit Hilfe des an sich bekannten Druckmeßgerätes erruriert und mittels einer Anzeige (5) sichtbar gemacht, welches aus einer Skala und einem Zeiger (7) besteht, wobei der Zeiger das Mindestmaß (8) des Anblasdruckes, den Optimalwert (9) des Anblasdruckes und den Extremwert (10) des Anblasdruckes anzeigt. Patentansprüche 1. Einrichtung zur Kontrolle des Anblasdruckes beim Spiel eines Blasinstrumentes, welche am Schallbecher des Instrumentes sichtbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet daß die Einrichtung ein Anzeigegerät zur sichtbaren Anzeige des Anbiasdruckes aufweist und unmittelbar in das Schallstück des Blasinstrumentes ein Schlauch (6) eingeführt wird und am Ende des Schlauches der Druck des Luftstromes im Blasinstrument mit einem an sich bekannten Druckmeßgerät (5) visualisiert wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mundrohr (1) aufgebohrt wird, der Schlauch (6) eingeführt wird und am Ende des Schlauches die Druckschwankungen mit einem an sich bekannten Druckmeßgerät (5) visualisiert werden.
  3. 3 AT 399 788 B Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der schlauch (6) in der Wasserklappenöffnung (3) eingeführt wird und am Ende des Schlauches die Druckschwankungen mit einem an sich bekannten Druckmeßgerät (5) visualisiert werden. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 4
AT0130693A 1993-07-02 1993-07-02 Vorrichtung zum bewusstmachen des druckes im körper des bläsers (=anblasdruck) bzw. zum visualisieren des druckes des luftstromes im blasinstrument AT399788B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0130693A AT399788B (de) 1993-07-02 1993-07-02 Vorrichtung zum bewusstmachen des druckes im körper des bläsers (=anblasdruck) bzw. zum visualisieren des druckes des luftstromes im blasinstrument

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0130693A AT399788B (de) 1993-07-02 1993-07-02 Vorrichtung zum bewusstmachen des druckes im körper des bläsers (=anblasdruck) bzw. zum visualisieren des druckes des luftstromes im blasinstrument

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA130693A ATA130693A (de) 1994-11-15
AT399788B true AT399788B (de) 1995-07-25

Family

ID=3511040

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0130693A AT399788B (de) 1993-07-02 1993-07-02 Vorrichtung zum bewusstmachen des druckes im körper des bläsers (=anblasdruck) bzw. zum visualisieren des druckes des luftstromes im blasinstrument

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT399788B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US10019973B2 (en) * 2016-06-01 2018-07-10 Robert Zider Airflow indicator for wind musical instruments
EP3940689A1 (de) * 2020-07-17 2022-01-19 Zirnbauer Besitz-Gesellschaft OHG Metallblasinstrument

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4378724A (en) * 1981-07-20 1983-04-05 Rene Lamart Wind instrument practice accessory
US4658697A (en) * 1986-07-31 1987-04-21 Ellis Wean Training mouthpiece for brass instruments
AT393751B (de) * 1990-03-30 1991-12-10 Walch Ludwig Mundstueckdruckkontrollgeraet

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4378724A (en) * 1981-07-20 1983-04-05 Rene Lamart Wind instrument practice accessory
US4658697A (en) * 1986-07-31 1987-04-21 Ellis Wean Training mouthpiece for brass instruments
AT393751B (de) * 1990-03-30 1991-12-10 Walch Ludwig Mundstueckdruckkontrollgeraet

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US10019973B2 (en) * 2016-06-01 2018-07-10 Robert Zider Airflow indicator for wind musical instruments
EP3940689A1 (de) * 2020-07-17 2022-01-19 Zirnbauer Besitz-Gesellschaft OHG Metallblasinstrument

Also Published As

Publication number Publication date
ATA130693A (de) 1994-11-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2024952B1 (de) Vorrichtung für mundstückübungen für ein holzblasinstrument
AT399788B (de) Vorrichtung zum bewusstmachen des druckes im körper des bläsers (=anblasdruck) bzw. zum visualisieren des druckes des luftstromes im blasinstrument
US9299267B2 (en) Resonance and articulation trainer
EP3410428B1 (de) B/f tenorposaune für kinder
DE19927781B4 (de) Tönendes Trainingsgerät
AT527366B1 (de) Übungsgerät für ein Blechblasinstrument
DE102024117095A1 (de) Trainingsvorrichtung für die Luftführung von Bläsern
DE60304740T2 (de) Mundstück einer trompete oder eines ähnlichen instrumentes
DE4030974C2 (de) Lippenexpander für das vom Blasinstrument isolierte, systematische und gezielte Koordinationstraining der Lippen-/Gesichtsmuskeln von Blechbläsern/Holzbläsern
Franz Complete method for the French horn
DE917532C (de) Blasinstrument
DE10139688A1 (de) Gesichtsmuskeltrainer für Trompeter
DE4030973C2 (de) Lippenhantel für das gezielte Muskelaufbau-Training der Lippen- und Gesichtsmuskeln von Blechbläsern/Holzbläsern
DE2029797A1 (de) Vorrichtung zur Erzeugung musikalischer Töne
KR101724790B1 (ko) 개량 대금
DE4405818C2 (de) Bodenstütze für ein Streichinstrument
DE242807C (de)
DE328723C (de) Blasinstrument mit Kesselmundstueck und mehreren Zuegen, die teleskopartig uebereinander gefuehrt sind
ÖNAL THE IMPORTANCE OF THE CONCEPT OF BREATH AND TONE IN FLUTE EDUCATION
DE403152C (de) Tasteninstrument, Orgel o. dgl.
DE3013646A1 (de) Drehventile fuer blechblasinstrumente
EP1383106A1 (de) Elektronische Panflöte
CH330162A (de) Oboeartiges Blasinstrument
DE202007014926U1 (de) Durch veränderte Stimmzungenanordnung ein Erhöhen des Einsatzspektrums der diatonischen Mundharmonika
DE102012007231B3 (de) Vorrichtung zur Verbesserung des Zwerchfelldruckes bei Bläsern,vorzugsweise Saxophonisten und Klarinettisen

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee