AT399019B - Türe und profile für den falz einer türe - Google Patents
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Description
AT 399 019 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Türe mit einem Körper, welcher mit Holz und/oder mit Bindemittel gebundenen Holzspänen aufgebaut ist sowie auf Profile für den Falz einer derartigen Türe. Türen, insbesondere Eingangstüren zu Wohnungen oder Häusern, beispielsweise Ein- oder Mehrfamilienhäusern, stellen einen der meistbeanspruchten Bereiche von Wohneinheiten dar. Dementsprechend müssen derartige Türen besonders widerstandsfähig bezüglich ihrer Eigenschaften beim Öffnen und Schließen sein. Eine weitere wesentliche Funktion einer Türe besteht darin, daß sie in geschlossenem und versperrtem Zustand einem gewaltsamen Öffnen möglichst großen Widerstand entgegensetzt. Hiezu ist es einerseits erforderlich, daß das Türblatt als solches mechanisch stabil ausgeführt wird. Eine besonders gebräuchliche Art besteht darin, daß das Türblatt Verstärkungen, beispielsweise aus Stahl, aufweist, die in entsprechende Ausnehmungen, meist kreisrunde zylinderförmige Ausnehmungen, eingesetzt werden. Der Körper eines derartigen Türblattes ist z. B. unter der Bezeichnung "Röhrenspanplatte" bekannt.
Ein weiterer Schwachpunkt von Türen besteht bei den Bändern, der jedoch einfach durch entsprechend massive Ausführung der Bänder, höhere Zapfen, damit die Türe nicht durch Anheben aus den Bändern gehoben werden kann und entsprechenden Legierungen derselben, einfach lösbar ist. Ein weiterer möglicher Schwachpunkt einer Türe besteht im Bereich des Schlosses, da konstruktionsbedingt durch den Schloßkasten eine Schwächung der Türe in diesem Bereich vorliegen kann.
Beim gewaltsamen Öffnen von Türen werden Hebel, wie beispielsweise Schraubenzieher u. dgl., in einen etwaig vorhandenen Spalt zwischen Zarge und Türblatt gewaltsam eingeführt und dann über Hebelwirkung der Spalt stufenweise vergrößert. Derartige Spalten sind somit nicht nur aus Gründen der Thermik, der Zugluft, sondern insbesondere aus jenen der Sicherheit unerwünscht. Kann die Zugluft und damit auch ein thermischer Austausch durch entsprechend vorgesehene Dichtungen verhindert werden, so stellen derartige Spalten trotz Dichtungen noch immer ein erhöhtes Risiko dar.
Spalten bei einer Türe können unter der Voraussetzung, daß die Zargen vollkommen plan ausgeführt sind oder daß die Zargen mit entsprechenden Reparatursätzen plane und erwünschterweise auch rechtek-kig ausgebildete Anliegeflächen für die Türe aufweisen, entweder durch falsche Dimensionierung der Türe, beispielsweise um einfachere Montagen zu gestatten oder auch durch Verwerfungen der Türe, u. zw. sowohl in Längs- als auch in Querrichtung derselben, bedingt sein.
Bei Türen von Wirtschaftsräumen ist es beispielsweise bekannt, einen äußeren Rahmen aus Metallprofilen vorzusehen, der entsprechend der erforderlichen Größe gehalten wird, wobei eine äußere und innere Deckplatte vorgesehen ist, zwischen welchen ein Schaumstoff vorgesehen ist. Eine derartige Konstruktion kann beispielsweise der DE-C2 29 14 071 entnommen werden.
Aus der AT-B 374 244 wird ein Türblatt bekannt, das an seinem unteren Ende eine parallel zum Fußboden verlaufende Nut aufweist, die sich in Richtung des Türblattes erstreckt, innerhalb welcher eine Dichtleiste verschieb- und fixierbar angeordnet ist, um die Türe gegenüber dem Fußboden abzudichten.
Eine Türe mit einem Türblatt ist in der AT-B-383 860 beschrieben, wobei in eine Ausnehmung des Türblattes ein Profil eingeklebt ist. Das Profil selbst ist mit einem Grundprofil und einem Einfassungsprofil, die miteinander verklebt sind, aufgebaut, durch welche gemeinschaftlich der Falz gebildet wird. Zur Dimensionierung der Türe ist jedoch ein arbeitsaufwendiger Vorgang erforderlich.
Aus der AT-B 370 203, von welchem Stand der Technik die vorliegende Erfindung ausgeht, wird eine Türe bekannt, die ein Innenblatt und ein Außenblatt aufweist, zwischen welchem ein Isoliermaterial angeordnet ist. Die Verbindung des Innen- und Außenblattes erfolgt über Metallprofilleisten, die mit dem Innenblatt verschraubt sind, wohingegen sie im Außenblatt in eine Nut eingreifen. Eine derartige Türe, insbesondere Außentüre, weist zwar hervorragende Eigenschaften, betreffend thermische Isolierung auf, ist jedoch nur mit großem Aufwand mechanisch stabil auszuführen.
Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gesetzt, eine Türe und auch Profile für eine derartige Türe zu schaffen, die konstruktiv derartig ausgestaltet ist, daß die Dimensionierung einer Türe, u. zw. sowohl betreffend die lichte Weite einer Türzarge als auch die Höhe derselben, von einem Fachmann ausgeführt werden kann, welcher mit der Holzverarbeitung vertraut ist, so daß Türen für Zargen ausgebildet werden können, die nicht den allgemein üblichen Abmessungen entsprechen, wie sie beispielsweise für Altbauten oder auch bei Instandsetzungen von Bauten erforderlich sind.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, Türen dimensionsstabil auszuführen, insbesondere Türen gegen Verwerfungen in Längs- und auch in Querrichtung des Türblattes zu versteifen.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, Eingänge mit den erfindungsgemäßen Türen einbruchsicherer zu gestalten.
Die erfindungsgemäße Türe mit einem Körper, welcher mit Holz und/oder mit Bindemittel gebundenen Holzspänen, Fasern od. dgl. aufgebaut ist und gegebenenfalls Verstärkungen, z. B. sich über die Länge der Türe erstreckende Stahieinlagen, aufweist, wobei zumindest ein Falz über ein Grundprofil aus Metall und/oder Kunststoff gebildet ist, welches in eine oder mehrere Ausnehmungen der Türe eingreift und mit 2
AT 399 019 B dem Körper, insbesondere über Schrauben, verbunden ist, besteht im wesentlichen darin, daß ein weiteres Profil aus Metall und/oder Kunststoff mit dem der Falz in an sich bekannter Weise gebildet ist, insbesondere welches den Falz bildet, mit dem Grundprofil, das in zumindest eine Ausnehmung eingreift, formschlüssig verbunden ist.
Mit einer derartigen Ausbildung läßt sich einerseits erreichen, daß der Körper der Türe mit den bei Holzbearbeitung üblichen Bearbeitungsvorgängen, beispielsweise Ablängen, Fräsen einer Nut u. dgl., die Höhe und Breite einer Türe an die jeweiligen Erfordernisse angepaßt werden können. Durch die Profile, die ein höheres Formbeständigkeitsvermögen als der restliche Körper der Türe aufweisen, wird auf besonders einfache Weise ein Abschluß der Türe, u. zw. des Falzes, ermöglicht, wobei die Verbindung über zwei Profile eine besonders einfache und daher exakte Montage erlaubt. Weiters bewirken die Profile, da sie verwindungssteifer als der restliche Körper der Türe, eine plane Ausrichtung derselben.
Weist das weitere Profil zumindest eine hinterschnittene Ausnehmung, insbesondere Nut, auf, in welche zumindest ein Fortsatz des Grundprofiles eingreift, wobei ein dem Körper näherer Teil, sowohl des Fortsatzes als auch der Ausnehmung, eine größere Erstreckung quer, insbesondere normal, zur Ebene der Türe aufweist als ein körperfernerer Teil derselben bzw. desselben, so kann das weitere Profil besonders lageexakt und einfach am Körper der Türe fixiert werden, wobei keine zusätzlichen speziell ausgebildeten Werkzeuge erforderlich sind.
Ist der in die Ausnehmung des Körpers eingreifende Fortsatz des Grundprofiies als Hohlprofil, insbesondere mit zumindest einem Längssteg, ausgebildet und weist im wesentlichen dieselbe Dicke wie die Ausnehmung auf, so ist eine Befestigung des Grundprofiies im Türkörper gegeben, die einerseits besonders gewichtsgering ist und anderseits eine Sandwichstruktur ausgebildet wird, die besonders hohen Beanspruchungen ohne Deformation ausgesetzt werden kann.
Entspricht die lichte Weite des Hohlraumes des Hohlprofiles der Dicke eines Schlosses, so kann eine besonders einfache Montage eines Schlosses durchgeführt werden, wobei gleichzeitig eine besonders einbruchsichere Fixierung des Schlosses auf Grund des exakten Sitzes desselben ermöglicht wird.
Wird das Grundprofil, wie an sich bekannt, in der Ausnehmung adhäsiv festgelegt, so kann eine besonders günstige Versteifung des Türkörpers mit einfachsten Mitteln erreicht werden.
Ist die Ausnehmung des weiteren Profiles im vorspringenden Teil des Falzes angeordnet, so kann einerseits die Querdimensionierung der Profile besonders gering gehalten werden, wobei anderseits gerade der Falz, welcher den mechanischen Beanspruchungen bei gewaltsamem Öffnen der Türe besonders stark ausgesetzt ist, ebenfalls als Sandwichstruktur besonders stabil ausbildbar ist.
Weist der vorspringende Teil des Falzes an der einer Zarge zugewandten Seite eine Aufnahme für eine flexible Dichtung auf, so wird einerseits durch die längsverlaufende Nut eine Längsstabilisierung des Vorsprunges erreicht, wobei gleichzeitig eine exakte Situierung der Dichtung auch bei einer höhen- und breitenmäßig adaptierten Türe gegeben ist.
Umgreift das weitere Profil den Körper im wesentlichen in seiner Dicke und liegt mit Schenkeln an demselben und gegebenenfalls am Grundprofil an, so kann der gesamte Falz aus dem Profil gebildet werden, wobei Schwachstellen im Körper der Türe, wie sie beispielsweise durch geringe Dimensionierungen verursacht sind, besonders einfach vermeidbar sind.
Weisen die Schenkel an ihren zueinander gewandten Flächen eine, insbesondere in Profillängsrichtung verlaufende, Profilierung auf, so kann das Profil bereits durch Formschluß am Türkörper gehalten sein.
Ist die Profilierung sägezahnartig ausgebildet, die dem Abziehen des Profiles von der Türe einen größeren Widerstand entgegensetzt als dem Aufsetzen auf dieselbe, so ist eine besonders einfache und schnelle Montage mit gleichzeitig hoher sicherer Fixierung des Profiles gewährleistet.
Ist das weitere Profil mit dem Grundprofil und/oder dem Körper adhäsiv verbunden, so ist eine zusätzliche Fixierung gegeben, wobei gleichzeitig eine Verstärkung der Türe gegen Verwindungen verwirklicht ist.
Weisen die Schenkel des weiteren Profiles die Dicke von Deckplatten des Körpers auf, so ist eine bündige Abdeckung der beiden Oberflächen der Türe gewährleistet, so daß der Angriff mit Werkzeugen besonders einfach erschwert wird.
Reichen Schrauben in den Fortsatz des Grundprofiies und spreizen diesen auseinander, so ist eine zusätzliche Fixierung des Profilkörpers in der Türe gewährleistet.
Eine besonders einfache, aber auch besonders stabile Konstruktion ergibt sich dann, wenn die Schrauben, die in den in die Ausnehmung des Körpers eingreifenden Fortsatzes des Grundprofiies das weitere Profil an dem Grundprofil halten.
Weist das Grundprofil eine zum Falz weisende offene in Längsrichtung desselben verlaufende Nut auf, in welcher ein weiterer Fortsatz des weiteren Profiles, welcher insbesondere denselben Außenquerschnitt aufweist, wie der Innenquerschnitt der Nut und selbst eine zum Falz offene Nut bildet, auf, so ist eine 3
AT 399 019 B weitere Verwindungsversteifung der Türe gegeben, wobei gleichzeitig ein Hohlraum, beispielsweise zur Aufnahme von Mehrfachverschlußeinrichtungen, gegeben ist.
Die Nut kann sowohl aus optischen als auch aus sicherheitstechnischen Gründen von einem Band abgedeckt sein. 5 Sind das weitere Profil und der Körper, insbesondere von beidseits der Türe angeordneten Dekorplatten, Furniere od. dgl., abgedeckt, so ist dadurch nicht nur eine optische Verbesserung gegeben, sondern auch von der sicherheitstechnischen Seite eine wesentliche Verbesserung ermöglicht, da eine weitere Begrenzung der Ansatzmöglichkeiten für Werkzeuge zur gewaltsamen Öffnung von Türen vermieden wird.
Das erfindungsgemäße Profil aus Metall und/oder Kunstoff für den Falz einer Türe besteht im io wesentlichen darin, daß es zwei zumindest an. ihren Außenflächen zumindest teilweise zueinander parallel verlaufende Schenkel aufweist, wobei ein Schenkel in den vorspringenden Teil des Falzes fortgeführt ist, welcher mit einer quer zu einem Schenkel verlaufenden Fläche begrenzt ist und der vorspringende Teil eine Aufnahme, insbesondere mit zwei hinterschnittenen Nuten, für eine flexible Dichtung aufweist. Mit einer derartigen Ausgestaltung eines Profiles kann eine besonders einfache Montage an einem Türkörper 15 ermöglicht werden, wobei gleichzeitig die Anordnung von flexiblen Dichtungen prädestiniert und stabil ermöglicht wird.
Weisen die Schenkel an ihren zueinander weisenden Flächen, eine, insbesondere sägezahnartige, Profilierung auf, die dem Aufsetzen auf einen Türkörper einen geringeren Widerstand bieten als in dem Abziehen, so kann durch einfaches Aufschieben des Profiles bereits eine gute mechanische Verankerung 20 erhalten werden.
Weist das Profil eine parallel zu den Schenkeln verlaufende zum Körper offene Nut mit zumindest eine, insbesondere zwei, Hinterschneidungen auf, so ist eine Versteifung gegen Verwindungen des Profiles gegeben, wobei gleichzeitig eine Öffnung zum Einrasten eines entsprechenden Befestigungsteiles auf einfache Art und Weise geschaffen ist. 25 Verläuft die Ausnehmung im vorspringenden Teil des Falzes, so ist eine besonders geringe Quererstreckung des Profiles gewährleistet.
Eine besonders gute Versteifung des Profiles ist dann gegeben, wenn die Nut längs derselben verlaufende Querstege aufweist.
Ein Grundprofil zum Halten des weiteres Profiles besteht erfindungsgemäß darin, daß es zumindest 30 zwei zu- und auseinanderfedernde Schenkel aufweist, welche in die Hinterschneidungen mit einem entsprechenden Vorsprung eingreifen, wobei zumindest ein Vorsprung an der profilnäheren Seite eine größere Quererstreckung aufweist als an der profilferneren Seite, womit ein Festklemmen der Profile aneinander ermöglicht ist. Durch diese Zweiteilung der Aufgaben, u. zw. einerseits der Befestigung am Türkörper und anderseits in die eines Falzes, kann eine besonders sichere Konstruktion gegeben sein, wobei gleichzeitig 35 durch die zu- und auseinanderfedernden Schenkeln eine Fixierung der Profile zueinander entweder durch Aufschieben oder auch durch Ineinanderglipsen, bei welchem zuerst die Schenkel zueinander- und dann wieder auseinanderfedern, gegeben sein.
Weist das Grundprofil in etwa parallel zum Fortsatz ein Hohlprofil, insbesondere mit mehreren Längsstegen, auf, so kann in der Ausnehmung im Hohlprofil, beispielsweise ein Schloßkasten, angeordnet 40 werden oder auch andere Schließmechanismen, wobei durch die hohlprofilartige Ausbildung eine weitere Versteifung der Türe gegenüber Verwindung gewährleistet ist.
Ist zwischen dem Fortsatz und dem Hohlprofil eine zum Falz weisende Nut vorgesehen, so können neben der weiteren Versteifung auch beispielsweise Mehrfachverriegelungseinrichtungen besonders einfach angeordnet werden. 45 Weist das Hohlprofil an seiner Außenfläche eine Profilierung auf, so kann bereits durch einfaches mechanisches Einschieben des Profiles in eine entsprechende Nut eine Lagefixierung erreicht werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert:
Es zeigen:
Fig. 1 eine Türe in schematischer Darstellung und die so Fig. 2 und 3 einen Ausschnitt einer Türe im Querschnitt im Bereich des Falzes.
Bei der in Fig. 1a dargestellten Türe ist der Körper 1 von drei Profilen 2, 3, 4 umgeben. Im Profil 4 sind Bänder 5 befestigt, wohingegen das Profil 2 mit einem Schloß kooperiert, dessen Schnalle 6 gezeigt ist.
Bei der in Fig. 1b dargestellten Türe ist lediglich jener Falz mit einem Profil ausgestattet, der mit einem einzubauenden Schloß kooperiert. Mit einer derartigen Türe kann sowohl eine höhenmäßige als auch 55 breitenmäßige Anpassung durchgeführt sein, da in der Regel Türen an dem zum Boden weisenden Bereich keinen Falz aufweisen und eine Vorfertigung des Falzes an der Seite der Bänder durchgeführt werden kann, so daß eine breitenmäßige Anpassung am Profil 2 durchgeführt werden. 4
AT 399 019 B
Als Werkstoffe für den Körper der Türe kommt natürliches Holz, mehrschichtig verleimtes Holz, Holzspanplatten, also Platten, die aus mit Bindemittel gebundenen Holzspänen aufgebaut sind, mit anderem fasrigem Material und Bindemittel aufgebauten kompakten Platten zur Verwendung, wobei derartige Platten den Vorteil gegenüber natürlichem Holz haben, daß sie in ihren Eigenschaften isotrop sind. Der Körper einer Türe kann auch beispielsweise mit einem Hartholzrahmen versehen sein, welcher sodann mit den Profilen und gegebenenfalls Bändern kooperiert.
Bei dem in Hg. 2 dargestellten Ausschnitt einer Türe im Falzbereich im Schnitt ist im Körper 1 eine Stahleinlage 7 vorgesehen. Der Körper 1 weist eine in Längsrichtung des Falzes 8 verlaufende Ausnehmung 9 auf, welche durch Fräsen der Seitenkante des Türkörpers erhalten wurde. In dieser Ausnehmung 9 ist ein Grundprofil 10 teilweise angeordnet. Ein Fortsatz 11 des Grundprofiles 10 reicht in die Ausnehmung 9. Dieser Fortsatz 11 weist ein sägezahnartiges Profil 12 auf, das dem Herausziehen des Grundprofiles 10 aus der Ausnehmung 9 einen Widerstand entgegensetzt. Dieser Fortsatz 11 wird weiters von der Schraube 13 gespreizt, so daß eine weitere mechanische Verankerung gegeben ist. Es sind sieben Schrauben 13 entlang des Längsfalzes der Türe angeordnet. Der Schraubenkopf hält zusätzlich das Profil 2 an den Körper 1 der Türe. Das weitere Profil 2 weist zwei Schenkel 14 und 15 auf, die zueinander parallel verlaufen und an ihrem zueinanderweisenden Flächen eine sägezahnartige Profilierung 16, 17 besitzen, die parallel zum Falz 8 verlaufen. Die Schenkeln weisen eine Dicke a auf, die jener der Deckplatten 18, 19, die beidseitig des Körpers 1 vorgesehen sind, entspricht. Die Ausbildung des sägezahnartigen Profiles 16, 17 ist derart, daß einem Aufschieben des Profiles 2 auf den Körper 1 ein geringerer Widerstand entgegengesetzt wird als dem Abziehen des Profiles 2 vom Körper. Wie weiters aus Fig. 2 besonders deutlich ersichtlich, umgreift das weitere Profil 2 den Körper 1 im wesentlichen in seiner gesamten Dicke. Der Schenkel 14 wird von einer quer zu demselben verlaufende Fläche 20 begrenzt. Der vorspringende Teil 21 des Falzes 8 weist zwei hinterschnittene Nuten auf, die parallel zum Falz verlaufen und als Aufnahme 22 für eine flexible Dichtung 23 dienen. Diese flexible Dichtung 23 ist im wesentlichen im Querschnitt V-förmig ausgebildet und liegt mit ihrem dünneren Schenkel bei geschlossener Türe an dem Falz der Zarge an. Beidseitig des Körpers 1 ist noch je eine Dekorpiatte 24, 25 vorgesehen, die aus Melaminharz beschichtetem Dekor besteht. Es kann jedoch auch eine natürliche Holzfurniere od. dgl. vorgesehen sein.
Das weitere Profil 2 weist Ausnehmungen 26 auf, die in Form einer hinterschnittenen Nut ausgebildet sind. Wie deutlich ersichtlich, liegen körpernähere Teile 26a des Grundprofiles 10 vor, die eine größere Quererstreckung aufweisen als körperfemere Teile 26b, die eine geringere Quererstreckung als die Teile 26a aufweisen, so daß ein Formschluß zwischen dem weiteren Profil 2 und dem Grundprofil 10 gegeben ist. Die Fortsätze 27, welche die Teile 26a und 26b tragen sind federnd ausgebildet und bilden mit der Ausnehmung 26 des Profiles 2 eine formschlüssige Verbindung. Sowohl das •Grundprofil 10 als auch das weitere Profil 2 können miteinander und mit dem Körper 1 über Klebstoff, insbesondere einem Mehrkomponentenklebstoff, verbunden sein, so daß zusätzlich zum mechanischen Formschluß noch eine starke adhäsive Bindung gegeben ist.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Schnitt weisen analoge Teile zu Fig. 2 dieselben Bezugszeichen auf. Das Grundprofil 10 weist einen Fortsatz 27 mit zwei zu- und auseinanderfedernden Schenkel 37 auf, der in eine hinterschnittene Ausnehmung 26 des weiteren Profiles 2 eingreift. Diese Ausnehmung 26 ist im vorspringenden Teil des Falzes 8 angeordnet und weist längs des Profites verlaufende Querstege 36 auf. Das Grundprofil 10 ist weiters über eine Schraube 28 mit dem Körper 1 verbunden. Das Grundprofil 10 weist eine zum Falz 8 hin offene Nut 29 auf, in welcher ein weiterer Fortsatz 30 des weiteren Profiles 2 eingreift. Wie klar ersichtlich, ist der innere Querschnitt der Nut 29 dem äußeren Querschnitt des weiteren Fortsatzes 30 entsprechend. Der Fortsatz 30 bildet eine zum Falz offene Nut 31, die von einem Band 32 gegenüber dem Falz abgedeckt ist. In dieser offenen Nut 31 kann eine Mehrfachverriegelungsvorrichtung angeordnet werden, ln die Ausnehmung 9 des Körpers 1 ragt ein Fortsatz, welcher als Hohlprofil 33 mit zwei Längsstegen 34 versehen ist und im wesentlichen dieselbe Dicke wie die des Hohlraumes aufweist. Die Dicke b des Lumens des Hohlprofiles entspricht der Dicke eines nicht dargestellten Schloßkastens, so daß dieser besonders einfach montiert werden kann. Der Fortsatz kann ebenfalls eine sägezahnartige Profilierung 35 aufweisen, die dem Abziehen des Grundprofiles 10 aus dem Körper 1 einen größeren Widerstand entgegensetzt als dies beim Einschieben der Fall ist, wobei zusätzlich eine Klebung vorgesehen ist.
Als Werkstoffe für die Profile kommen stahlelastische Legierungen, wie beispielsweise Stahl, rostfreier Stahl, Aluminium, Duraluminium, Bronze, Titan aber auch Kunststoffe, wie beispielsweise PVC, glasfaserverstärkte Polyesterharze, Polykarbonate u. dgl., in Frage. 5
Claims (27)
- AT 399 019 B Patentansprüche 1. Türe, mit einem Körper (1), welcher mit Holz und/oder mit Bindemittel gebundenen Holzspänen, Fasern od. dgl. aufgebaut ist und gegebenenfalls Verstärkungen, z. B. sich über die Länge der Türe 5 erstreckende Stahleinlagen (7), aufweist, wobei zumindest ein Falz (8) über ein Grundprofil (10) aus Metall und/oder Kunststoff gebildet ist, welches in eine oder mehrere Ausnehmungen (9) der Türe eingreift und mit dem Körper (1), insbesondere über Schrauben (13, 28), verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiteres Profil (2) aus Metall und/oder Kunststoff, mit dem der Falz (8) in an sich bekannter Weise gebildet ist, insbesondere welches den Falz (8) bildet, mit dem Grundprofil (10), io das in zumindest eine Ausnehmung (9) eingreift, formschlüssig verbunden ist.
- 2. Türe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Profil (2) zumindest eine hinter-schnittene Ausnehmung (26), insbesondere Nut, aufweist, in welche zumindest ein Fortsatz (27) des Grundprofiles (10) eingreift, wobei ein dem Körper (1) näherer Teil (26a) sowohl des Fortsatzes (27) als 15 auch der Ausnehmung (26) eine größere Erstreckung quer, insbesondere normal, zur Ebene der Türe aufweist als ein körperfernerer Teil (26b) desselben bzw. derselben.
- 3. Türe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Ausnehmung (9) des Körpers (1) eingreifende Fortsatz (11) des Grundprofiles (10) als Hohlprofil (33), insbesondere mit zumindest 2o einem Längssteg (34) gebildet ist und im wesentlichen dieselbe Dicke wie die Ausnehmung (9) aufweist.
- 4. Türe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichte Weite (b) des Hohlraumes des Hohlprofils (33) der Dicke eines Schlosses entspricht. 25
- 5. Türe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundprofil (10) wie an sich bekannt, in der Ausnehmung (9) adhäsiv festgelegt ist.
- 6. Türe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (26) des 30 weiteren Profiles (2) im vorspringenden Teil (21) des Falzes (8) angeordnet ist (Fig. 3).
- 7. Türe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der vorspringende Teil (21) des Falzes (8) an der einer Zarge zugewandten Seite eine Aufnahme (22) für eine flexible Dichtung (23) aufweist. 35
- 8. Türe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Profil (2) den Körper (1) in seiner Dicke im wesentlichen umgreift und mit Schenkeln (14, 15) am Körper (1) und gegebenenfalls am Grundprofil (10) anliegt.
- 9. Türe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (14, 15) an ihren zueinander 4o gewandten Flächen eine, insbesondere in Profillängsrichtung verlaufende, Profilierung (16, 17) aufweisen.
- 10. Türe nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung (16, 17) sägezahnartig ausgebildet ist, die dem Abziehen des weiteren Profiles (2) von der Türe einen größeren Widerstand 45 entgegensetzt als dem Aufsetzen auf dieselbe,
- 11. Türe nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Profil (2) mit dem Grundprofil (10) und/oder dem Körper (1) adhäsiv verbunden ist. so
- 12. Türe nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (14, 15) des weiteren Profiles (2) die Dicke (a) von Deckplatten (18,19) des Körpers (1) aufweisen.
- 13. Türe nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß Schrauben (13) in den Fortsatz (11) des Grundprofiles (10) reichen und diesen auseinanderspreizen. 55
- 14. Türe nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß Schrauben (13) in den in die Ausnehmung (9) des Körpers (1) eingreifenden Fortsatz (11) des Grundprofiles (10) reichen und das weitere Profil (2) an dem Grundprofil (10) halten. 6 AT 399 019 B
- 15. Türe nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundprofil (10) eine zum Falz (8) weisende offene in Längsrichtung desselben verlaufende Nut (29) aufweist, in welche ein weiterer Fortsatz (30) des weiteren Profiles (2) eingreift, welcher insbesondere denselben Außenquerschnitt aufweist wie der Innenquerschnitt der Nut (20) und selbst eine zum Falz (8) offene weitere Nut (31) bildet.
- 16. Türe nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Nut (31) von einem Band (32) abgedeckt ist.
- 17. Türe nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Profil (2) und der Körper (1), insbesondere von beidseits der Türe angeordneten Dekorplatten (24, 25), z. B. Furniere, abgedeckt sind.
- 18. Profil aus Metall und/oder Kunststoff für den Falz (8) einer Türe, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß es zumindest zwei an ihren Außenflächen zumindest teilweise zueinander parallel verlaufende Schenkel (14,15) aufweist, wobei ein Schenkel (14) in einen vorspringenden Teil (21) des Falzes (8) fortgeführt ist, welcher mit einer quer zum Schenkel (14) verlaufenden Fläche (20) begrenzt ist und der vorspringende Teil (21) eine Aufnahme (22), insbesondere mit zwei hinterschnittenen Nuten für eine flexible Dichtung (23) aufweist.
- 19. Profil nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (14, 15) an ihren zueinanderwei-senden Flächen eine, insbesondere sägezahnartige Profilierung (16, 17) aufweisen, die dem Aufsetzen auf einen Türkörper einen geringeren Widerstand bieten als dem Abziehen.
- 20. Profil nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil (2) eine parallel zu den Schenkeln (14, 15) verlaufende zum Körper (1) offene Ausnehmung (26), insbesondere Nut, mit zumindest einer, insbesondere zwei, Hinterschneidungen aufweist.
- 21. Profil nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (26) im vorspringenden Teil (21) des Falzes (8) verläuft.
- 22. Profil nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (26) längs derselben verlaufende Querstege (36) aufweist.
- 23. Profil nach einem der Ansprüche 18 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil (2) eine zum Falz (8) hin offene Nut (31) aufweist.
- 24. Grundprofil zum Halten des weiteren Profiles nach einem der Ansprüche 18 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß es zumindest zwei zu- und auseinanderfedernde Schenkel (37) aufweist, welche in die Hinterschneidungen mit einem Fortsatz (27) mit entsprechendem Vorsprung (26a) eingreifen, wobei zumindest ein Vorsprung (26a) an der profilnäheren Seite eine größere Quererstreckung aufweist als an der profilferneren Seite, womit ein Festklemmen der Profile (2,10) aneinander ermöglicht ist.
- 25. Grundprofil nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß in etwa parallel zum Fortsatz (27) ein Hohlprofil (33), insbesondere mit mehreren Längsstegen (34) vorgesehen ist.
- 26. Grundprofil nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Fortsatz (27) und dem Hohlprofil (33) eine zum Falz (8) weisende Nut (29) vorgesehen ist.
- 27. Grundprofil nach Anspruch 24, 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlprofil (33) an seiner Außenfläche eine insbesondere sägezahnartige Profilierung (35) aufweist. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 7
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| AT32693A AT399019B (de) | 1993-02-22 | 1993-02-22 | Türe und profile für den falz einer türe |
Applications Claiming Priority (1)
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| ATA32693A ATA32693A (de) | 1994-07-15 |
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ID=3487610
Family Applications (1)
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Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| EP3553268A1 (de) * | 2018-04-13 | 2019-10-16 | SCHÜCO International KG | Türflügel, tür und verfahren zur herstellung des türflügels |
| RU2770483C1 (ru) * | 2021-03-30 | 2022-04-18 | Евгений Валерьевич Макаров | Межкомнатная дверь (варианты) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT383860B (de) * | 1984-06-18 | 1987-09-10 | Ebner Hugo | Tuerblatt |
-
1993
- 1993-02-22 AT AT32693A patent/AT399019B/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT383860B (de) * | 1984-06-18 | 1987-09-10 | Ebner Hugo | Tuerblatt |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP3553268A1 (de) * | 2018-04-13 | 2019-10-16 | SCHÜCO International KG | Türflügel, tür und verfahren zur herstellung des türflügels |
| DE102018108835A1 (de) * | 2018-04-13 | 2019-10-17 | SCHÜCO International KG | Türflügel, Tür und Verfahren zur Herstellung des Türflügels |
| RU2770483C1 (ru) * | 2021-03-30 | 2022-04-18 | Евгений Валерьевич Макаров | Межкомнатная дверь (варианты) |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA32693A (de) | 1994-07-15 |
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