AT398596B - Einrichtung zum absaugen des an der oberfläche von trinkwasserbehältern sich ansammelnden schmutzes - Google Patents

Einrichtung zum absaugen des an der oberfläche von trinkwasserbehältern sich ansammelnden schmutzes Download PDF

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AT398596B
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    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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Description

AT 398 596 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Absaugen des an der Oberfläche von Trinkwasserbehältern sich ansammelnden Schmutzes.
Obwohl Behältern für Trinkwasser grundsätzlich nur sauberes Wasser zugeführt wird, kommt es an der Oberfläche des Wasserspiegels von Trinkwasserbehältern zu nicht vermeidbaren Ansammlungen von Schmutzteilchen bzw. Ablagerungen. Diese sind zwar nicht gesundheitsschädlich, sie könnten aber schon rein optisch die Qualität des Trinkwassers gefährden, wenn sie in die zu den Verbrauchern führenden Leitungen gelangten. Es ist daher notwendig, diese Ansammlungen von Schmutzteilchen oder Ablagerungen von der Oberfläche des Trinkwassers abzusaugen.
Es hat sich nun gezeigt, daß, offenbar zufolge des Einflusses des Trinkwasserablaufes, diese Ansammlungen, bezogen auf den Grundriß des Behälters, im wesentlichen immer an der gleichen Stelle auftreten. Ein frei schwimmender Skimmer, ähnlich der Absaugeeinrichtung eines Schwimmbades, wird jedoch von der im Trinkwasserbehälter vorhandenen Strömung an verschiedene Stellen der Wasseroberfläche getrieben. Ein derartiger Skimmer ist daher zur Absaugung der Schmutzteilchen im Trinkwasserbehälter nicht brauchbar.
Versuche haben gezeigt, daß auch eine durch eine Art Käfig für den Skimmer gebildete Führung keine brauchbare Lösung ist, weil der Skimmer zum Verklemmen in einer solchen Führung neigt. Insbesondere bei niedrigem Wasserstand ist eine solche Einrichtung nicht brauchbar.
Die Erfindung hat es sich daher zum Ziel gesetzt, eine Einrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der die Absaugung der Schmutzteilchen oder Ablagerungen im wesentlichen immer an der, auf den Grundriß bezogen, gleichen Stelle des Behälters erfolgt, wobei die einwandfreie Funktion auch bei niedrigem Wasserstand gewährleistet sein soll.
Erreicht wird dieses Ziel dadurch, daß ein mit einer Absaugeeinrichtung für den Schmutz verbundener Skimmer über eine Verbindungsstange mit einem, einen Teil eines Gelenkviereckes bildenden, an der Behälterwand angelenkten Arm verbunden ist. Bei einer erfindungsgemässen Einrichtung dreht sich beim Absenken oder Steigen des Trinkwasserspiegels der Arm um seine Anlenkstelle an der Behälterwand und die Verbindungsstange dreht sich um ihr Gelenk am Arm. Damit wird eine im wesentlichen lotrecht verlaufende Bewegungsbahn des Skimmers erreicht.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Verbindungsstange und der eine Schwinge des Gelenkviereckes bildende Arm als je ein Rohr ausgebildet, die durch einen flexiblen Schlauch miteinander verbunden sind. Bei dieser Ausführungsform sind die Verbindungsstange und der Arm gleichzeitig auch Teil der Verbindungsleitung vom Skimmer zur Absaugeeinrichtung.
Es hat sich weiters als zweckmässig erwiesen, wenn die Verbindungsstange mit einer Verlängerung der Koppel des Gelenkviereckes fest verbunden ist.
Zur Verbindung des als Rohr ausgebildeten Armes mit der Zuleitung zur Absaugeeinrichtung sowie zur Verbindung des Skimmers mit der Verbindungsstange ist vorteilhaft je ein flexibler Schlauch angeordnet.
Vorteilhaft wird das Gestell des Gelenkviereckes durch einen Teil der Behälterwand gebildet.
Die Absaugung wird auch dadurch begünstigt, daß der Skimmer aus einer an vier Schwimmern aufgehängten Rinne besteht.
Nachstehend ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben, ohne jedoch auf dieses Beispiel beschränkt zu sein. Die einzige Figur der Zeichnung zeigt dabei eine erfindungsgemässe Einrichtung in schematischer Seitenansicht.
Gemäß der Zeichnung weist ein Trinkwasserbehälter einen Boden 1 auf, mit dem ein Schwenklager 2 für eine Schwinge 3 eines Gelenkviereckes verschraubt ist. Die zweite Schwinge des Gelenkviereckes ist als rohrförmiger Arm 4 ausgebildet und um die Achse 5 schwenkbar. Die Achse 5 ist an einem mit dem Arm 4 verbundenen Rohrbogen 6 angeordnet, der mechanisch über eine Konsule 7 mit der Behälterwand (nicht dargestellt) und hydraulisch mit einer Zuleitung 8 zur Absaugeeinrichtung für den sich an der Wasseroberfläche ansammelnden Schmutz verbunden. Die Verbindung zwischen dem Arm 4 und dem Rohrbogen 6 erfolgt über einen Schlauch 9.
An seinem der Achse 5 abgelegenen Ende besitzt der rohrförmige Arm 4 einen Ansatz 10, an dem die Koppel 11 des Gelenkviereckes schwenkbar gelagert ist. Das andere Ende der Koppel 11 ist an der Schwinge 3 angelenkt. Eine über die Lagerstelle am Ansatz 10 hinausreichende Verlängerung der Koppel 11 ist mit einem weiteren Rohr verschweißt, das die Verbindungsstange 12 zu einem Skimmer bildet.
Der Skimmer besteht aus einer sich quer zur Zeichenebene erstreckenden Rinne 13, die mittig über einen Schlauch an den rohrförmigen Arm 4 angeschlossen ist sowie mit vier Schwimmkörpern 13' verbunden ist. Die Schwimmkörper 13' des Skimmers sind aus Gründen einer erhöhten Übersichtlichkeit der Zeichnung nur in der obersten Stellung das Skimmers dargestellt.
Die als Rohr ausgebildete Verbindungsstange 12 und der ebenfalls als Rohr ausgebildete Arm 4 sind über einen Schlauchbogen 14 hydraulisch miteinander verbunden. 2

Claims (6)

  1. AT 398 596 B Es ist somit ein Gelenkviereck mit zwei Schwingen {Schwinge 3 und Arm 4) und einer Koppel 11 vorgesehen. Das Gestell des Gelenkviereckes wird praktisch durch einen Teil der Behälterwand bzw. des Behälterbodens 1 zwischen den beiden Anlenksteilen von Schwinge 3 und Arm 4 gebildet. In der Zeichnung sind drei mögliche Wässerstände H1, H2 und H3 sowie die sich bei diesen Wasserständen ergebenden Stellungen des Skimmers 13, 13' eingetragen. Es ist ersichtlich, daß die seitliche Orientierung des Skimmers 13, 13' gleich bleibt, es ändert sich lediglich dessen Höhenlage. Da die Schmutzansammlung auch nur ihre Höhe, aber nicht wesentlich ihre seitliche Orientierung verändert, kann der Schmutz auch an jener Stelle abgesaugt werden, an der dessen natürliche Sammlung zufolge der Strömungsverhältnisse erfolgt. Begünstigt wird die Absaugung auch durch die rinnenförmige Ausbildung des Skimmers und der Aufhängung der Rinne 13 an vier Schwimmern 13'. Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche Abänderungen möglich. So könnte in manchen Fällen ein zusätzlicher Auftriebskörper 15, eventuell in Verbindung mit einer Luftleitung 16, angewandt werden. Es hat sich jedoch gezeigt, daß Beides normal nicht erforderlich ist; zum Entfernen von entstehenden Luftblasen genügt eine kleine Öffnung an der Oberseite des Schlauchbogens 14. Patentansprüche 1. Einrichtung zum Absaugen des an der Oberfläche von Trinkwasserbehältern sich ansammelnden Schmutzes, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit einer Absaugeeinrichtung für den Schmutz verbundener Skimmer (13, 13') über eine Verbindungsstange (12) mit einem, einen Teil eines Gelenkviereckes bildenden, an der Behälterwand angelenkten Arm (4) verbunden ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstange (12) und der eine Schwinge des Gelenkviereckes bildende Arm (4) als je ein Rohr ausgebildet sind, die durch einen flexiblen Schlauch (14) miteinander verbunden sind.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungstange (12) mit einer Verlängerung der Koppel (11) des Gelenkviereckes fest verbunden ist.
  4. 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung des als Rohr ausgebildeten Armes (4) mit der Zuleitung zur Absaugeeinrichtung sowie zur Verbindung des Skimmers (13) mit der Verbindungsstange (12) je ein flexibler Schlauch angeordnet ist.
  5. 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell des Gelenkviereckes durch einen Teil der Behälterwand (1) gebildet ist.
  6. 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Skimmer aus einer an vier Schwimmern (13') aufgehängten Rinne (13) besteht. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 3
AT35393A 1993-02-23 1993-02-23 Einrichtung zum absaugen des an der oberfläche von trinkwasserbehältern sich ansammelnden schmutzes AT398596B (de)

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