AT398271B - Profilleistensystem - Google Patents

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Description

AT 398 271 B
Die Erfindung betrifft ein Profilleistensystem aus plattenförmigen, vorzugsweise hohl ausgebildeten, Paneelprofiileisten und 90'-Eck- sowie gegebenenfalls Winkelprofilleisten, insbesondere zur Herstellung von Trennwänden, Raumteilern oder Ausstellungskojen, wobei an den schmalen Stirnflächen der Paneelprofiileisten und in den Stirnflächen der 90 · -Eckprofilleisten längslaufende Nuten vorgesehen sind, und wobei 5 in die Nuten aneinandergrenzender Paneelprofiileisten bzw. 90'-Eckprofilleisten eingreifende Formkörper zum Zentrieren der aneinandergrenzenden Paneelprofiileisten und/oder 90'-Eckprofilleisten und Mittel zum Aneinanderspannen benachbarter Paneelprofiileisten bzw. 90'-Eckprofilleisten vorgesehen sind. Für die Herstellung von Raumteilern oder Ausstellungskojen sind bereits verschiedene Systeme bekannt geworden, die für gewöhnlich aus genuteten Stehern und an diesen festlegbaren Paneelen 70 bestehen. Die bekannten Systeme sind in ihrer Anwendbarkeit beschränkt und lassen sich nur schwer an die erforderlichen Größen anpassen, es sei denn es wird eine Vielzahl von unterschiedlich dimensionierten Paneelen vorrätig gehalten. Auch ist die statische Belastbarkeit der bekannten Systeme beschränkt.
Gemäß der EP-A-177 639 werden als Raumteiler einsetzbare Rahmen im Bereich von vertikalen Stehern, die in den einander zugekehrten Flächen Nuten aufweisen, miteinander verbunden. Hiezu sind 75 parallel zu den vertikalen Stehern ausgerichtete und in die Nuten eingreifende Kupplungsrohre vorgesehen. Diese Kupplungsrohre besitzen an ihren unteren Enden ausgeformte Haken, die in Öffnungen an den unteren Enden der vertikalen Rahmenteile eingreifen. In die oberen Enden der vertikalen Rahmenteile sind Formstücke eingesetzt, die Widerlager für den Kopf einer Spannschraube aufweisen, die in einem im wesentlichen U-förmigen Spannteil mit Schrägflächen am oberen Ende der Spannrohre eindrehbar ist. 20 Durch Anziehen der Spannschraube werden, wie dies in Fig. 4 der EP-A-177 639 gezeigt ist, die in Öffnungen an den oberen Enden der Steher eingreifenden Schenkel des U-förmigen Spannteiles gegen die Schrägfläche an den Formstücken gepreßt, sodaß die beiden Rahmenteile gegeneinander verspannt und miteinander verbunden werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Profilleistensystem der eingang genannten Gattung 25 anzugeben, mit dem aus wenigen und einfach konstruierten Einzelteilen vielfältige Trennwände, Raumteiler oder Ausstellungskojen ebenso leicht herstellbar sind wie tragende Wandkonstruktionen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zum Aneinanderspannen und Zentrieren aneinandergrenzender Paneelprofiileisten miteinander bzw. mit 90'-Eckprofilleisten Exzenterspannvorrichtungen vorgesehen sind, daß der Exzenter verdrehbar in einem Gehäuse aufgenommen ist, das gleichzeitig 30 zur Zentrierung aneinandergrenzender Paneelprofiileisten bzw. 90'-Eckprofilleisten dient, und daß das Gehäuse, das den Exzenter aufnimmt, in der einen Nut befestigt ist, und daß in der gegenüberliegenden Nut ein Klemmzapfen mit einem Kopf, an dem der Exzenter angreift, befestigt ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung dienen die Exzenterspannvorrichtungen nicht nur zum Aneinanderspannen sondern auch zum Zentrieren aneinandergrenzender Paneelprofiileisten, so daß sich ein 35 einfaches Handhaben des erfindungsgemäßen Profilleistensystems ergibt.
In einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß das Gehäuse der Exzenterspannvorrichtung mit verbreiterten Köpfen versehene Ansätze, wie Kopfschrauben od.dgl., aufweist, über welche es in schlüssellochartige Löcher im Nutenboden der einen Nut eingehängt ist. Diese Ausführungsform erlaubt ein einfaches, rasches und sicheres Befestigen der Exzenterspannvorrichtungen, da diese lediglich dort, wo es 40 erforderlich ist, in die Böden der Nuten eingehängt werden brauchen.
Wenn gemäß einem Vorschlag der Erfindung vorgesehen ist, daß die zur Verbindung von zueinander einen Winkei von 90' einschließenden Paneelprofiileisten vorgesehenen 90'-Eckprofilleisten einen im wesentlichen quadratischen Querschnitt und an ihren vier Seiten Nuten aufweisen, dann lassen sich auf einfache Art und Weise unter Beibehaltung der Vorteile des Grundprinzipes der Erfindung miteinander 45 rechtwinkelig zueinander stoßende Paneelprofiileisten verbinden.
Eine besonders vorteilhafte, einfach aufgebaute und leicht zu montierende Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmzapfen eine mit Gewinde versehene Sacklochbohrung aufweist, in die eine Schraube eingeschraubt ist, die in eines der schlüssellochartigen Löcher im Nutenboden eingehängt ist. Bei dieser Ausführungsform bewährt es sich, wenn die Schraube zwischen ihrem 50 Gewindeteil und ihrem Kopf einen Vierkant aufweist, der im schmäleren Teil des schiüssellochartigen Loches geführt ist, was den Vorteil bringt, daß die Schraube ohne zusätzliche Maßnahmen, die am Verdrehen hindern, angezogen werden kann.
Der Zugang zu den Exzenterspannvorrichtungen wird ganz erheblich vereinfacht, wenn vorgesehen ist, daß in der Wand der Paneelprofilleiste ein Loch vorgesehen ist, durch das der Exzenter zum Verdrehen 55 zugänglich ist. Aus optischen Gründen kann im Rahmen der Erfindung vorgesehen sein, daß das Loch durch eine Abdeckkappe verschließbar ist.
Die Erfindung erstreckt sich auch auf eine Ausführungsform, bei der vorgesehen ist, daß zur Verbindung von Paneelprofiileisten mit 90' -Eckprofilleisten in den Nutenboden einer Nut der 90 · -Eekprofilleiste 2
AT 398 271 B ein Kiemmzapfen mit einem Kopf, an dem der Exzenter angreift, eingeschraubt wird. Diese Ausführungsform erlaubt ebenfalls ein einfaches Verbinden von Paneelprofilleisten, die zueinander in einem Winkel von 90 · ausgerichtet sind.
Wenn Paneelprofilleisten in beliebigen Winkeln miteinander verbunden werden sollen, dann kann eine Ausführungsform herangezogen werden, die sich erfindungsgemäß dadurch auszeichnet, daß die Winkelprofilleisten einen im wesentlichen keilförmigen Querschnitt aufweisen.
Bei dieser Ausführungsform mit Winkelprofilleisten kann vorgesehen sein, daß an einer Stirnfläche der Winkelprofilleisten eine Flachrippe und an der gegenüberliegenden Stirnfläche eine Flachnut mit einem der Flachrippe entsprechenden Querschnitt vorgesehen ist und daß an den Nuten von Paneelprofilleisten und von 90"-Eckprofilleisten im Bereich des außen liegenden Endes der Nutwandungen Schultern zur Aufnahme der Flachrippen vorgesehen sind. Diese Ausführungsform erlaubt es, mehrere Winkelprofilleisten gleichzeitig zu verwenden um unterschiedliche und wahlweise auch größere Winkel zwischen miteinander verbundenen Paneelprofilleisten zu erzielen.
Eine besonders einfache uns sichere Art und Weise, Winkelprofilleisten miteinander zu verbinden besteht darin, daß in den Winkelprofilleisten Durchgangslöcher und Gewindelöcher vorgesehen sind, durch die Verbindungsschrauben greifen bzw. in die Verbindungsschrauben eingeschraubt sind.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, daß zur Befestigung von mit ihrer die Flachrippe aufweisenden Stirnfläche an der Stirnfläche von Paneelprofilleisten oder einer Seite einer 90'-Eckprofilleiste anliegenden Winkelprofilleisten in der Nut der Paneelprofilleiste oder der 90'-Eckprofilleiste, vorzugsweise mit Hilfe einer Gewindestange, welche die Paneelprofilleiste oder die 90'-Eckprofilleiste durchgreift, wenigstens eine Kupplungsmutter befestigt ist, in die eine Senkkopfschraube, die ein Durchgangsloch in der Winkelprofilleiste durchgreift, eingeschraubt ist. Diese Ausführungsform bietet den Vorteil, daß mehrere Winkelprofilieisten verwendet werden können, wenn unterschiedliche Winkel zwischen Paneelprofilleisten oder zueinander parallel ausgerichtete, jedoch zueinander versetzt angeordnete Paneelprofilleisten benötigt werden.
Eine besonders einfache und stabile Art und Weise der Befestigung der Winkelprofilleisten an Paneelprofilleisten oder 90' -Eckprofilleisten ergibt sich, wenn gemäß einem Vorschlag der Erfindung vorgesehen ist, daß zur Befestigung von mit ihrer die Flachnut aufweisenden Stirnfläche an der Stirnfläche von Paneelprofilleisten oder einer Seite von 90' -Eckprofilleisten anliegenden Winkelprofilleisten in der Nut der Paneelprofilleiste oder der 90' -Eckprofilleiste eine Kupplungsmutter vorgesehen ist, die einen über die Paneelprofilleiste oder die 90' -Eckprofilleiste vorstehenden Gewindezapfen trägt.
Die Erfindung erstreckt sich auch darauf, daß die Paneelprofilleisten und/oder die 90'-Eckprofilleisten als Hohlkammerprofilleisten ausgebildet sind, wobei an Zwischenwänden der Paneelprofilleisten bzw. an Nutenböden bei 90' Eckprofilleisten Schraubkanale vorgesehen sind, in die zum Befestigen von Endflächen der Profilleisten abdeckenden Platten oder zum Befestigen von, gegebenenfalls höhen verstellbaren, Füßen dienende Schrauben eindrehbar sind. Bei dieser Ausführungsform können ohne Beeinträchtigung der erfindungsgemäßen Art und Weise der Verbindung von Paneelprofilleisten oder Eckprofilleisten mit Hilfe der erfindungsgemäßen Exzenterspannvorrichtungen die Endflächen von Profilleisten verschlossen werden, oder aber Füße befestigt werden.
Einzelheiten und Vorteile des erfindungsgemäßen Profilleistensystems ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung von Ausführungs- und Anwendungsbeispielen, in der auf die beigeschlossenen Zeichnungen Bezug genommen wird. Es zeigt Fig. 1 eine Paneelprofilleiste, Fig. 2 eine 90'-Eckprofilleiste, Fig. 3 eine 15'-Winkelprofilleiste, Fig. 4 eine 45'-Winkelprofilleiste, Fig. 5 eine Abdeckleiste, Fig. 6 zwei Paneelprofilleisten (teilweise), die miteinander über drei 15'-Winkelprofilleisten verbunden sind, Fig. 7 eine andere Ausführungsform einer Verbindung zweier Paneelprofilleisten (teilweise) über 15'-Winkelprofilleisten, Fig. 8 und 9 Einzelheiten der Befestigung von 15'-Winkelprofilleisten an Paneelprofilleisten, Fig. 10 eine Verbindung von Paneelprofilleisten bzw. 90'-Eckprofilleisten und die Fig. 11 bis 15 Bestandteile der in Fig. 10 gezeigten Verbindung.
Das erfindungsgemäße Profilleistensystem besteht im gezeigten Ausführungsbeispiel aus Paneelprofilleisten 1, 90'-Eckprofilleisten 2, 15'-Winkelprofilleisten 3, 45'-Winkelprofilleisten 4, Abdeckleisten 5 und den noch zu beschreibenden Mitteln 50 zum Verbinden der genannten Bestandteile 1 bis 4 des erfindungsgemäßen Profilleistensystems.
Die Paneelprofilleiste 1 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel eine Hohlprofil leiste aus Aluminium oder Kunststoff, die vorzugsweise im Strangpreßverfahren hergestellt ist. Die Paneelprofilleiste 1 besitzt zwei ihre Sichtflächen bildenden Wände 10 und 11 und zwei Stirnflächen 12 und 13. Zur Versteifung der Paneelprofilleiste 1 sind im Inneren derselben Zwischenwände 14 vorgesehen, an welchen, wie im Ausführungsbeispiel gezeigt, Schraubkanäle 15 zur Aufnahme von Schrauben vorgesehen sind. Über in diese an den Zwischenwänden 14 angeformten Schraubkanäle 15 eingedrehte Schrauben können an den Paneelprofillei- 3
AT 398 271 B sten 1 beipielsweise Abdeckplatten und/oder höhenverstellbare Füße befestigt werden.
An den Stirnflächen 12 und 13 sind Nuten 16 mit Nutenböden 17 und Nutenwänden 18 vorgesehen. Am Bereich der äußeren Enden der Nutenwände 18, d.h. im Bereich von deren Übergang in die Stirnflächen 12 bzw. 13 der Paneelprofiileisten 1, sind Schultern 19 eingeformt, deren Zweck weiter unten 5 beschrieben werden wird.
Die in Fig. 2 gezeigte 90·-Eckprofilleiste 2 besitzt einen im wesentlichen quadratischen Querschnitt mit vier Seiten bzw. Stirnflächen 20, in denen nach außen offene Nuten 16 ebenfalls mit eingeformten Schultern 19 vorgesehen sind. An zwei Nutenböden 17 der 90‘-Eckprofilleiste 2 sind Schraubkanäle 15 angeformt, die in das Innere der 90·-Eckprofilleiste 2 ragen. io Die in Fig. 3 gezeigte 15*-Winkelprofilleiste 3 besitzt einen im wesentlichen keilförmigen Querschnitt und an ihrem breiteren Rand zur Gewichts- und Materialeinsparung einen längslaufenden Hohlraum 21. An der einen Stirnfläche 22 der 15°-Winkelprofilleiste 3 ist eine Flachnut 23 und an der anderen Stirnfläche 24 ist eine Flachrippe 25 vorgesehen, wobei die Flachrippe 25 mit ihren Abmessungen im wesentlichen der Flachnut 23 entspricht. Wenn eine 15•-Winkelprofilleiste 3 an die Stirnfläche 12 oder 13 einer Paneelprofil-15 leiste 1 oder an eine 90 ·-Eckprofilleiste 2 angesetzt wird, greift die Flachrippe 25 mit ihren Längsrändern in die Schultern 19 im äußeren Bereich der Nut 16 ein.
Die in Fig. 4 gezeigte 45 *-Winkelprofilleiste 4 besitzt einen im wesentlichen dreieck-förmigen Querschnitt mit drei Stirnflächen 26, 27, 28, an welchen jeweils eine Flachrippe 25 angeformt ist. Auch die 45'-Winkelprofilleiste 4 ist als Hohlprofilleiste ausgebildet. 20 Die in Fig. 5 gezeigte Abdeckleiste 5 ist dazu bestimmt, nicht benötigte Nuten 16 von Paneelprofiliei-sten 1 oder 90°-Eckprofilleisten 2 abzudecken, wozu sie mit ihren beiden Schenkeln 5' voran in die Nut 16 eingeschoben wird und mit diesen Schenkeln 5' reibungsschlüssig an den Nutwänden 18 anliegt, wie dies beispielsweise für die 90 · -Eckprofilleiste 2 sowie für die Paneelprofilleiste 1 in Fig. 10 gezeigt wird.
Bei dem in Fig. 6 gezeigten Anwendungsbeispiel sind zwei Paneelprofilleisten 1 über drei 15·-25 Winkelprofilleisten 3 miteinander verbunden, sodaß die beiden Paneelprofilleisten 1_ miteinander einen Winkel von 45° einschließen. Durch Vergrößern oder Verkleinern der Anzahl der Winkelprofilleisten 3 können auch andere Winkei zwischen den Paneelprofiileisten 1 erreicht werden.
Bei der Herstellung der Verbindung von Fig. 6 wird, wie in Fig. 8 gezeigt ist, zunächst mit Hilfe von Senkkopfschrauben 40, die in verkürzte Kupplungsmuttern 35' eingeschraubt werden, an der Stirnfläche 12 30 oder 13 der Paneelprofilieiste 1 anliegend eine 15°-Winkelprofil!eiste 3 befestigt. Es ist erkennbar, daß die Ränder der Flachrippe 25 der 15°-Winkelprofilleiste 3 in die Schultern 19 der Paneelprofilleiste 1 eingreifen. Wie in Fig. 8 und 9 gezeigt, werden dann mit Hilfe weiterer Senkkopfschrauben 40 weitere 15 °-Winkelprofilleisten 3 u.s.f. befestigt, bis die gewünschte Zahl von 15°-Winkelprofilleisten montiert ist. Hiezu sind in den 15 *-Winkelprofilleisten 3 zwei Durchgangslöcher für den Durchtritt von Senkkopfschrauben 40 35 und zwei Gewindelöcher für das Eindrehen von Senkkopfschrauben 40 vorgesehen.
In die letzte, an der einen Paneelprofilleiste 1 über die 15°-Winkelprofilleisten 3 befestigte 15 °-Winkelprofilleiste 3 wird eine Kupplungsmutter 42, die einen Gewindezapfen 43 trägt, mit diesem Gewindezapfen in eine Gewindebohrung der letzten 15 ° -Winkelprofilleiste eingedreht. Diese Kupplungsmutter 42 wird dann mit Hilfe einer weiteren Gewindestange 37 so belastet, daß die Stirnfläche 22 der 15 *-40 Winkelprofilleiste 3 gegen die zugekehrte Stirnfläche 12 oder 13 der anschließenden Paneelprofilleiste 1 gepreßt wird.
Fig. 7 zeigt ein Anwendungsbeispiel, wie unter Verwendung von 15°-Winkelprofilleisten 3 auch ein seitlicher Versatz von zwei zueinander parallelen Paneelprofiileisten 1 erreicht werden kann. Die Befestigung der 15°-Winkelprofilleisten 3 untereinander und mit den beiden Paneelprofiileisten 1 erfolgt so wie oben 45 anhand der Fig. 6, 8 und 9 beschrieben.
Es ist noch darauf hinzuweisen, daß an einer 45 °-Winkelprofilleiste 4 drei Paneelprofiileisten 1 (Y-Knoten) aber auch weniger als drei Paneelprofiileisten 1 befestigt werden können, ebenso wie an der 90 °-Eckprofilleiste 2 ein, zwei, drei oder vier Paneelprofiileisten 1 befestigt werden können.
Die 90"-Eckprofilleisten 2 können auch dazu verwendet werden, um durch Aneinanderreihen von so mehreren 90 ·-Eckprofilleisten 2 fein abgestufte Längen der aus ihnen und Paneelprofiileisten 1 hergestellten Wandelemente zu erreichen.
Bei der in den Fjg. 10 bis 15 gezeigten Ausführungsform sind als Mittel 50 zum Zentrieren und Zusammenspannen aneinandergrenzender Paneelprofiileisten 1 und/oder 90°-Eckprofilleisten 2 in einander gegenüberliegenden Nuten 16 Exzenterspannvorrichtungen 50 vorgesehen. Die Exzenterspannvorrichtungen 55 50 besitzten ein Gehäuse 51, das die Funktion eines zentrierenden Formkörpers übernimmt, da die
Seitenwände 52 und 53 des Gehäuses 51 an den Seitenwänden 18 der Nuten 16 anliegen.
Im Gehäuse 51 ist verdrehbar ein Exzenter 54 aufgenommen, der einen durch ein Loch 55 im Gehäuse 51 zugänglichen Schlitz 56 zum Verdrehen aufweist. Mit dem Loch 55 im Gehäuse 51 der Exzenterspann- 4

Claims (14)

  1. AT 398 271 B Vorrichtung 50 fluchtend ist in der Wand 10 der Paneelprofilleiste 1 ein Loch 57 vorgesehen, sodaß der Exzenter 54 von außen her zugänglich ist. Nach dem Zusammenspannen benachbarter Paneelprofilleisten 1 und/oder 90 · -Eckprofilleisten 2 kann das Loch 57 durch eine Abdeckkappe od.dgl. verschlossen werden. Das Gehäuse 51 mit seinem Exzenter 54 wird über in schlüssellochartige Löcher im Nutenboden 17 einhängbare Kopfschrauben 58 (Fig. 11 und 12) befestigt. Im Gehäuse 51 der Exzenterspannvorrichtung 50 ist ein weiteres Loch 60 vorgesehen, durch das ein Klemmzapfen 61 mit Schaft 62 und Kopf 63 (Fig. 14) greift. Der Klemmzapfen 61 wird mit Hilfe einer Kopfschraube 64, die in ein schlüssellochartiges Loch im Nutenboden 17 eingehängt und befestigt wird, in der Nut 16 der Paneelprofilleiste 1 festgelegt, die keine Exzenterspannvorrichtung 50 trägt. Zum Befestigen des Klemmzapfens 61 wird dieser zunächst lose auf die Kopfschraube 64 geschraubt und diese dann in das schlüssellochartige Loch im Nutenboden 17 eingehängt. Durch Anziehen des Klemmzapfens 61, wobei das Verdrehen der Kopfschraube 64 durch einen Vierkant 65 verhindert wird, wird der Klemmzapfen 61 fixiert. Der Schaft 62 des Klemmzapfens 61 greift durch einen Schlitz 59 des Exzenters 54, wobei der Kopf 63 im Inneren des Exzenters 54 aufgenommen ist und an dessen beipielsweise spiralförmiger Innenfläche anliegt. Durch entsprechendes Verdrehen des Exzenters 54 werden die beiden aneinandergrenzenden Paneelprofilleisten 1 aufeinander zu verspannt. Eine sinngemäße Anordnung ist bei der in Fig. 10 gezeigten Anordnung auch zur Verbindung zwischen der einen Paneelprofilleiste 1 mit der 90 · -Eckprofilleiste 2 vorgesehen. Hiezu wird in einen Nutenboden 17 der einen Nut 16 der 90'-Eckprofilleiste 2 ein in Fig. 15 gezeigter Klemmzapfen 70 mit Schaft 62 und Kopf 63 eingeschraubt. Die Anzahl der im Stoßbereich benachbarter Profilleisten 1 bis 4 angeordneten Exzenterspannvorrichtungen 50 richtet sich nach der Länge der Paneelprofilleisten und Belastung der hergestellten räumlichen Gebilde. Auch die Zahl der Spann- bzw. Verbindungsmittel richtet sich nach der Länge der Profilleisten. Patentansprüche 1. Profilleistensystem aus plattenförmigen, vorzugsweise hohl ausgebildeten, Paneelprofilleisten (1) und 90“-Eck- (2) sowie gegebenenfalls Winkelprofilleisten (3; 4), insbesondere zur Herstellung von Trennwänden, Raumteilern oder Ausstellungskojen, wobei an den schmalen Stirnflächen (12, 13) der Paneelprofilleisten (1) und in den Stirnflächen (20) der 90 °-Eckprofilleisten (2) längslaufende Nuten (16) vorgesehen sind, und wobei in die Nuten (16) aneinandergrenzender Paneeiprofilleisten (1) bzw. 90'-Eckprofilleisten (2) eingreifende Formkörper (50) zum Zentrieren der aneinandergrenzeriden Paneelprofilleisten (1) und-oder 90 “-Eckprofilleisten und Mittel zum Aneinanderspannen benachbarter Paneeiprofilleisten (1) bzw. 90 “-Eckprofilleisten (2) vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aneinanderspannen und Zentrieren aneinandergrenzender Paneelprofilleisten (1) miteinander bzw. mit 90“-Eckprofilleisten (2) Exzenterspannvorrichtungen (50) vorgesehen sind, daß der Exzenter (54) verdrehbar in einem Gehäuse (51) aufgenommen ist, das gleichzeitig zur Zentrierung aneinandergrenzender Paneelprofilleisten (1) bzw. 90“-Eckprofilleisten (2) dient, und daß das Gehäuse (51), das den Exzenter (54) aufnimmt, in der einen Nut (16) befestigt ist, und daß in der gegenüberliegenden Nut ein Klemmzapfen (61,70) mit einem Kopf (63), an dem der Exzenter (54) angreift, befestigt ist.
  2. 2. Profilleistensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (51) der Exzenterspannvorrichtung (50) mit verbreiterten Köpfen versehene Ansätze, wie Kopfschrauben (58) od.dgl., aufweist, über welche es in schlüssellochartige Löcher im Nutenboden (17) der einen Nut (16) eingehängt ist (Fig. 10 bis 13).
  3. 3. Profilleistensystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Verbindung von zueinander einen Winkel von 90“ einschließenden Paneelprofilleisten (1) vorgesehenen 90 “-Eckprofil-leisten (2) einen im wesentlichen quadratischen Querschnitt und an ihren vier Seiten (20) Nuten (16) aufweisen (Fig. 2).
  4. 4. Profilleistensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmzapfen (61) eine mit Gewinde versehene Sacklochbohrung aufweist, in die eine Schraube (64) eingeschraubt ist, die in eines der schlüssellochartigen Löcher im Nutenboden (17) eingehängt ist (Fig. 14).
  5. 5. Profilleistensystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube (64) zwischen ihrem Gewindeteil und ihrem Kopf einen Vierkant (65) aufweist, der im schmäleren Teil des schlüssellochartigen Loches geführt ist. 5 AT 398 271 B
  6. 6. Profilleistensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wand (10) der Paneelprofilleiste (1) ein Loch (57) vorgesehen ist, durch das der Exzenter (54) zum Verdrehen - zugänglich ist (Fig. 10).
  7. 7. Profilleistensystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Loch (57) durch eine Abdeckkappe verschließbar ist.
  8. 8. Profilleistensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung von Paneelprofilleisten (1) mit 90•-Eckprofilleisten (2) in den Nutenboden (17) einer Nut (16) der 90·- w Eckprofilleiste (2) ein Klemmzapfen (70) mit einem Kopf (63), an dem der Exzenter (54) angreift, eingeschraubt wird (Fig. 10,15).
  9. 9. Profilleistensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelprofilleisten (3) einen im wesentlichen keilförmigen Querschnitt aufweisen (Fig. 3). 15
  10. 10. Profilleistensystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Stirnfläche (24) der Winkelprofilleisten (3) eine Flachrippe (25) und an der gegenüberliegenden Stirnfläche (22) eine Flachnut (23) mit einem der Flachrippe (25) entsprechenden Querschnitt vorgesehen ist und daß an den Nuten (16) von Paneelprofilleisten (1) und von 90•-Eckprofilleisten (2) im Bereich des außen 20 liegenden Endes der Nutwandungen (18) Schultern (19) zur Aufnahme der Flachrippen (25) vorgesehen sind.
  11. 11. Profilleistensystem nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß in den Winkelprofilleisten (3) Durchgangslöcher und Gewindelöcher vorgesehen sind, durch die Verbindungsschrauben (40) 25 greifen bzw. in die Verbindungsschrauben (40) eingeschraubt sind (Fig. 8, 9).
  12. 12. Profilleistensystem nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung von mit ihrer die Flachrippe (25) aufweisenden Stirnfläche (24) an der Stirnfläche (12, 13) von Paneelprofilleisten (1) oder einer Seite (20) einer 90 · -Eckprofilleiste (2) anliegenden Winkelprofilleisten 30 (3) in der Nut (16) der Paneelprofilleiste (1) oder der 90•-Eckprofilleiste (2), vorzugsweise mit Hilfe einer Gewindestange (37), welche die Paneelprofilleiste (1) oder die 90°-Eckprofilleiste (2) durchgreift, wenigstens eine Kupplungsmutter (35') befestigt ist, in die eine Senkkopfschraube (40), die ein Durchgangsloch in der Winkelprofilleiste (3) durchgreift, eingeschraubt ist (Fig. 7, 8)
  13. 13. Profilleistensystem nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befesti gung von mit ihrer die Flachnut (23) aufweisenden Stirnfläche (22) an der Stirnfläche (12, 13) von Paneelprofilleisten (1) oder einer Seite (20) von 90°-Eckprofilleisten (2) anliegenden Winkelprofilleisten (3) in der Nut (16) der Paneelprofilleiste (1) oder der 90 · -Eckprofilleiste (2) eine Kupplungsmutter (42) vorgesehen ist, die einen über die Paneelprofilleiste (1) oder die 90°-Eckprofilleiste (2) vorstehenden 40 Gewindezapfen (43) trägt (Fig. 7).
  14. 14. Profilleistensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Paneelprofilleisten (1) und/oder die 90 · -Eckprofilleisten (1) als Hohlkammerprofilleisten ausgebildet sind, wobei an Zwischenwänden (14) der Paneelprofilleisten (1) bzw. an Nutenböden (17) bei 90 •-Eckprofil- 45 leisten (2) Schraubkanäle (15) vorgesehen sind, in die zum Befestigen von Endflächen der Profilleisten (1, 2) abdeckenden Platten oder zum Befestigen von, gegebenenfalls höhenverstellbaren, Füßen dienende Schrauben eindrehbar sind. Hiezu 5 Blatt Zeichnungen 50 6 55
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