AT3981U1 - Brennkraftmaschine mit v-förmig angeordneten zylindern - Google Patents

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AT3981U1
AT3981U1 AT0018399U AT18399U AT3981U1 AT 3981 U1 AT3981 U1 AT 3981U1 AT 0018399 U AT0018399 U AT 0018399U AT 18399 U AT18399 U AT 18399U AT 3981 U1 AT3981 U1 AT 3981U1
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AT
Austria
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internal combustion
combustion engine
actuating shaft
actuating
screw
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AT0018399U
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English (en)
Inventor
Rene Koegl
Gerhard Ing Maier
Original Assignee
Avl List Gmbh
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Brennkraftmaschine mit V-förmig angeordneten Zylindern (3, 4), mit mindestens einer Einspritzvorrichtung pro Zylinder (3, 4), mit einer Einspritzpumpe (5) zur Förderung des Kraftstoffes zur Einspritzvorrichtung, wobei die Einspritzpumpe (5) im V-Raum (2) zwischen den Zylindern (3, 4) angeordnet ist, und wobei die Einspritzpumpe (5) pro Zylinder (3, 4) eine jeweils seitlich angeordnete längsverschiebbare Regelstange (6) aufweist, welche über einen Betätigungshebel (7) mit einer Betätigungswelle (8) verbunden ist und pro Regelstange (6) eine Einstellvorrichtung (9) zur Feineinstellung der Regelstange (6) vorgesehen ist. Um auf möglichst einfache Weise Einstellarbeiten an der Einspritzpumpe (5) durchführen zu können, ist vorgesehen, daß der Betätigungshebel (7) verdrehbar mit der Betätigungswelle (8) verbunden ist und die Einstellvorrichtung (9) als Einrichtung zur Veränderung der relativen Drehwinkellage zwischen Betätigungswelle (8) und Betätigungshebel (7) ausgebildet ist.

Description


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  Die Erfindung betrifft eine Brennkraftmaschine mit V-förmig angeordneten Zylindern, mit mindestens einer Einspritzvorrichtung pro Zylinder, mit einer Einspritzpumpe zur Förderung des Kraftstoffes zur Einspritzvorrichtung, wobei die Einspritzpumpe im V-Raum zwischen den Zylindern angeordnet ist, und wobei die Einspritzpumpe pro Zylinder eine jeweils seitlich angeordnete längsverschiebbare Regelstange aufweist, welche über einen Betätigungshebel mit einer Betätigungswelle verbunden ist und pro Regelstange eine Einstellvorrichtung zur Feineinstellung der Regelstange vorgesehen ist. 



  Bei Brennkraftmaschinen mit einer Einzeleinspritzpumpe zur Kraftstoffversorgung von mehreren Zylindern ist es notwendig eine Feineinstellung zwischen jedem Pumpkolben und der Betätigungswelle vorzunehmen. Dies erfolgt üblicherweise über eine seitliche Einstellschraube oder Einstellmutter, mit welcher der Abstand zwischen Regelstange und Betätigungshebel verändert werden kann. Insbesondere bei Brennkraftmaschinen mit   V-förmig   angeordneten Zylindern, bei denen die Einspritzpumpe im   V-Raum   angeordnet ist, ist aber eine seitlich zu bedienende Einstellvorrichtung nur schwer zugänglich. 



  Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Nachteil zu vermeiden und bei einer Brennkraftmaschine der eingangs genannten Art die Einstellarbeiten an der Einspritzpumpe zu erleichtern. 



  Erfindungsgemäss erfolgt dies dadurch, dass der Betätigungshebel verdrehbar mit der Betätigungswelle verbunden ist und die Einstellvorrichtung als Einrichtung zur Veränderung der relativen Drehwinkellage zwischen Betätigungswelle und Betätigungshebel ausgebildet ist. 



  Die Feineinstellung erfolgt somit nicht mehr durch Veränderung des Abstandes zwischen Regelstange und Betätigungshebel, sondern durch Veränderung der Drehwinkellage zwischen Betätigungshebel und Betätigungswelle. Die Bedienelemente der Einstellvorrichtung können dadurch leichter an Orte gelegt werden, welche ohne Schwierigkeiten zugänglich sind. 



  Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die Einrichtung zur Veränderung der relativen Drehwinkellage zumindest eine einerseits am Betätigungshebel und andererseits, vorzugsweise über einem Zwischenteil, an der Betätigungswelle angreifende erste Einstellschraube aufweist, deren Schraubenachse windschief zu Achse der Betätigungswelle angeordnet ist. Durch die Einstellschraube werden Betätigungshebel und Betätigungswelle gegeneinander verdreht, wodurch eine Feinabstimmung möglich ist.

   Eine besonders präzise und einfache Einstellung kann erreicht werden, wenn die Einrichtung zur Veränderung der relativen Drehwinkellage zumindest eine einerseits am Betätigungshebel und andererseits, vorzugsweise über einen Zwischenteil, an der Betätigungswelle angreifende zweite Einstellschraube aufweist, deren Schraubenachse windschief zur Achse der Betätigungswelle angeordnet ist, wobei vorzugsweise die erste Einstellschraube und die zweite Einstellschraube an verschiedenen Seiten einer die Achse der Betätigungswelle beinhaltenden Mittelebene angeordnet sind, wobei 

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 vorzugsweise vorgesehen ist, die erste und die zweite Einstellschraube symmetrisch bezüglich der Mittelebene angeordnet sind. 



  Zur Erleichterung der Einstellarbeiten an der Einspritzpumpe ist es zweckmässig, wenn zumindest eine Einstellschraube parallel zur Mittelebene angeordnet ist. 



  In einer bevorzugten Ausführungsvariante ist vorgesehen, der Zwischenteil durch eine starr mit der Betätigungswelle verbundene Muffe gebildet ist, welche vorzugsweise im Kontaktbereich mit zumindest einer Einstellschraube eine etwa normal auf die jeweilige Schraubenachse ausgebildete Angriffsfläche aufweist. Die im wesentlichen als Ring ausgebildete Muffe wird auf die Betätigungswelle aufgeschoben und mit einem Befestigungsstift drehfest mit dieser verbunden. 



  In weiterer Ausführung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der Einstellhebel in einer Seitenansicht im Bereich der Verbindung mit der Betätigungswelle einen im wesentlichen Uförmigen Querschnitt mit zwei jeweils eine Aufnahmebohrung für die Betätigungswelle aufweisenden etwa parallelen Schenkeln aufweist, welche über einen Steg miteinander verbunden sind, wobei die zumindest eine Einstellschraube im Bereich des Steges angeordnet ist. Besonders vorteilhaft ist es dabei, wenn die Muffe zwischen den beiden Schenkeln angeordnet ist. Der Einstellhebel wird somit zusammen mit der Muffe auf die Betätigungswelle aufgeschoben. Durch den Befestigungsstift der Muffe wird der Betätigungshebel in axialer Richtung der Betätigungswelle fixiert.

   Eine genaue Einstellung kann auf möglichst einfache Weise erreicht werden, wenn der Steg zumindest eine Gewindebohrung zur Aufnahme einer Befestigungsschraube aufweist. 



  Eine besonders gute Zugänglichkeit zur Einstellvorrichtung wird erreicht, wenn der Schraubenkopf zumindest einer Befestigungsschraube der der Kurbelwelle abgewandten offenen Seite des V-Raumes zugewendet ist. 



  Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren näher erläutert. 



  Es zeigen Fig. 1 eine Brennkraftmaschine mit Einspritzpumpe mit einer   erfindungsgemäss   ausgebildeten Einstellvorrichtung, Fig. 2 ein Detail der Einstellvorrichtung in einem Schnitt gemäss der Linie II-II in Fig.   l   bzw. 3, Fig. 3 die Einstelleinrichtung im Schnitt gemäss der Linie III-III in Fig. 2 und Fig. 4 eine Draufsicht auf die Einstellvorrichtung. 



  Fig. 1 zeigt einen Ausschnitt einer stirnseitigen Ansicht eines Zylinder-Kurbelgehäuses 1 einer Brennkraftmaschine, wobei im V-Raum 2 zwischen den V-formig angeordneten Zylin-   dern   3,4 eine als Einzeleinspritzpumpe ausgebildete Einspritzpumpe 5 angeordnet ist. Die Regelung des nicht weiter dargestellten Pumpkolbens der Einspritzpumpe 5 erfolgt in herkömmlicher Weise über jeweils eine seitliche Regelstange 6 pro Zylinder, wobei die axiale Verschiebung der Regelstange 6 über jeweils einen Betätigungshebel 7 erfolgt. Regelstange 6 und Betätigungshebel 7 sind über eine Feder 18 miteinander verbunden. Alle Betätigungshebel 7 sind über eine gemeinsame Betätigungswelle 8 betätigbar.

   Zur Feineinstellung und Anpassung der Stellungen der einzelnen Pumpkolben an die Stellung der Betätigungswelle 8 ist 

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 pro Betätigungshebel 7 eine auf den Betätigungshebel 7 wirkende Einstellvorrichtung 9 vorgesehen, welche als Vorrichtung zur Veränderung der relativen Drehlage zwischen dem jeweiligen Betätigungshebel 7 und der Betätigungswelle 8 ausgebildet ist. Die Einstellvorrichtung 9 weist dabei jeweils eine erste Einstellschraube 10 und eine zweite Einstellschraube 11 auf, wobei die beiden Einstellschrauben 10,11 in eine Gewindebohrung 10a, lla des Betätigungshebel 7 eingeschraubt sind und den Betätigungshebel 7 über ein als Muffe ausgebildetes Zwischenstück 12 gegenüber der Betätigungswelle 8 abstützen.

   Die Muffe weist dabei im Kontaktbereich mit den Einstellschrauben 10,11 etwa normal auf die Schraubenachsen lOb,   l Ib   ausgebildete Angriffsflächen 12a, 12b auf. Der Zwischenteil 12 ist über einen Befestigungsstift 13 drehfest mit der Betätigungswelle 8 verbunden, wie aus Fig. 3 hervorgeht. Durch Verdrehen der ersten und der zweiten Einstellschraube 10,11 kann die relative Drehlage zwischen Betätigungshebel 7 und Betätigungswelle 8 stufenlos eingestellt werden. 



  Die erste Befestigungsschraube 10 und die zweite Befestigungsschraube 11 sind beidseits einer die Achse 8a der Betätigungswelle 8 beinhaltenden Mittelebene 14 angeordnet, wobei die Schraubenachsen lOb und 11 b symmetrisch und parallel zur Mittelebene 14 stehen. 



  Wie Fig. 2 zeigt, weist der Betätigungshebel 7 in einer Seitenansicht auf die Betätigungswelle 8 einen U-förmigen Querschnitt mit einem ersten Schenkel 15 und einen zweiten Schenkel 16 auf, wobei die beiden Schenkel 15,16 über einen Steg 17 miteinander verbunden sind. In jedem der Schenkel 15,16 ist eine Aufnahmebohrung 15a, 16a für die Betätigungswelle 8 eingeformt. Zwischen den beiden Schenkeln 15,16 ist der als Muffe ausgebildete Zwischenteil 12 angeordnet, so dass durch die Befestigung des Zwischenteiles 12 an der Betätigungswelle 8 der Betätigungshebel 7 in Längsrichtung unverschieblich mit der Betätigungswelle 8 verbunden ist. Die Gewindebohrungen 10a, 11 a sind dabei im Steg 17 des Betätigungshebels 7 angeordnet. 



  Die Schraubenköpfe lOc, 11 c der Einstellschraube 10,11 sind nach oben gerichtet und so angeordnet, dass sie über die geöffnete Seite des V-Raumes 2 leicht für Werkzeug zugänglich sind, was Einstell- und Servicearbeiten wesentlich erleichtert.

Claims (10)

  1. ANSPRÜCHE 1. Brennkraftmaschine mit V-förrnig angeordneten Zylindern (3,4), mit mindestens einer Einspritzvorrichtung pro Zylinder (3,4), mit einer Einspritzpumpe (5) zur Förderung des Kraftstoffes zur Einspritzvorrichtung, wobei die Einspritzpumpe (5) im V-Raum (2) zwischen den Zylindern (3,4) angeordnet ist, und wobei die Einspritzpumpe (5) pro Zylinder (3,4) eine jeweils seitlich angeordnete längsverschiebbare Regelstange (6) aufweist, welche über einen Betätigungshebel (7) mit einer Betätigungswelle (8) ver- bunden ist und pro Regelstange (6) eine Einstellvorrichtung (9) zur Feineinstellung der Regelstange (6) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungshebel (7) verdrehbar mit der Betätigungswelle (8) verbunden ist und die Einstellvorrichtung (9)
    als Einrichtung zur Veränderung der relativen Drehwinkellage zwischen Betätigungs- welle (8) und Betätigungshebel (7) ausgebildet ist.
  2. 2. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, durch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Veränderung der relativen Drehwinkellage zumindest eine einerseits am Betätigungshe- bel (7) und andererseits, vorzugsweise über einem Zwischenteil (12), an der Betäti- gungswelle (8) angreifende erste Einstellschraube (10) aufweist, deren Schraubenachse (1 Ob) windschief zu Achse (8a) der Betätigungswelle (8) angeordnet ist.
  3. 3. Brennkraftmaschine nach Anspruch 2, durch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Veränderung der relativen Drehwinkellage zumindest eine einerseits am Betätigungshe- bel (7) und andererseits, vorzugsweise über einen Zwischenteil (12), an der Betäti- gungswelle (8) angreifende zweite Einstellschraube (11) aufweist, deren Schrauben- achse (l lb) windschief zur Achse (8a) der Betätigungswelle (8) angeordnet ist, wobei vorzugsweise die erste Einstellschraube (10) und die zweite Einstellschraube (11) an verschiedenen Seiten einer die Achse (8a) der Betätigungswelle (8) beinhaltenden Mit- telebene (14) angeordnet sind.
  4. 4. Brennkraftmaschine nach Anspruch 3, durch gekennzeichnet, dass die erste und die zweite Einstellschraube (10,11) symmetrisch bezüglich der Mittelebene (14) angeord- net sind.
  5. 5. Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 4, durch gekennzeichnet, dass zumindest eine Einstellschraube (10,11) parallel zur Mittelebene (14) angeordnet ist.
  6. 6. Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 5, durch gekennzeichnet, dass der Zwischenteil (12) durch eine starr mit der Betätigungswelle (8) verbundene Muffe ge- bildet ist, welche vorzugsweise im Kontaktbereich mit zumindest einer Einstellschraube (10, 11) eine etwa normal auf die jeweilige Schraubenachse (l Ob, llb) ausgebildete Angriffsfläche (12a, 12b) aufweist. <Desc/Clms Page number 5>
  7. 7. Brennkraftmaschine nach Anspruch 6, durch gekennzeichnet, dass der Einstellhebel (7) in einer Seitenansicht im Bereich der Verbindung mit der Betätigungswelle (8) einen im wesentlichen U-formigen Querschnitt mit zwei jeweils eine Aufnahmebohrung (15a, 16a) für die Betätigungswelle (8) aufweisenden etwa parallelen Schenkeln (15,16) aufweist, welche über einen Steg (17) miteinander verbunden sind, wobei die zumindest eine Einstellschraube (10,11) im Bereich des Steges (17) angeordnet ist.
  8. 8. Brennkraftmaschine nach Anspruch 7, durch gekennzeichnet, dass die Muffe zwischen den beiden Schenkeln (15,16) angeordnet ist.
  9. 9. Brennkraftmaschine nach Anspruch 7 und 8, durch gekennzeichnet, dass der Steg (17) zumindest eine Gewindebohrung (10a, 11 a) zur Aufnahme einer Befestigungsschraube (10, 11) aufweist.
  10. 10. Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 9, durch gekennzeichnet, dass der Schraubenkopf (lOc, llc) zumindest einer Befestigungsschraube (10, 11) der der Kur- belwelle abgewandten offenen Seite des V-Raumes (2) zugewendet ist.
AT0018399U 1999-03-18 1999-03-18 Brennkraftmaschine mit v-förmig angeordneten zylindern AT3981U1 (de)

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