AT39803B - Quecksilberspundverschluß. - Google Patents

Quecksilberspundverschluß.

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AT39803B
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mercury
tube
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bung
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Heinrich Barczewski
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Heinrich Barczewski
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  • Apparatus Associated With Microorganisms And Enzymes (AREA)
  • Separation Using Semi-Permeable Membranes (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Quecksilberspundverschluss. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Bei der   Ausführung,   in der das Röhrchen   m   nur die in der Zeichnung ausgezogene Länge besitzt, bleibt das Gasabführröhrchen zunächst mit Quecksilber gefüllt, bis der Druck im Fasse den linken Rohrschenkel bis unter die Mündung des aufgebogenen Röhrchens   m   von Quecksilber freigelegt hat und nun im Stande ist, das   B, öhrchen 9 leerzublasen. Das   ausgeblasene Quecksilber fällt in den rechten Rohrschenkel f zurück und jetzt beginnt der Schlauch h in derselben Weise, wie gemäss Fig. 1 zu arbeiten ; falls er verklebt, fällt durch den steigenden Druck die Quecksilbersäule bis y, worauf durch das untere Röhrchen n Gasblasen in den Rohrschenkelf treten, die dieselbe Wirkung wie gemäss Fig. 1 ausüben. 



   Besitzt das Röhrchen m die punktiert    gezeichnete. Länge, 80   kann kein Quecksilber hineingelangen, so dass der Arbeitsgang der Vorrichtung in ähnlicher Weise wie gemäss Fig. 1 sich abspielt. 



   Gegebenenfalls lässt sich das   Gasabführröhrchen   auch im Druckschenkel anordnen, indem sein eines Ende in das Freie mündet und das andere Ende unter dem Druck der Gärungsgase steht. Ist hierbei der   Queckailberspiege ! so   weit gesunken, dass der Schlauch h frei liegt, so herrscht inner-und ausserhalb des Schlauches gleicher Druck und die Gase können austreten. 



   Die beiden Röhrchen können auch anstatt nebeneinander wie in Fig. 1, konzentrisch ineinander angeordnet sein (Fig. 3), wobei die Gasströmungsrichtung an sich gleichgültig ist. Die Gärungsgasc können zunächst in das nunmehr unten geschlossene   Röhrchen   d strömen und von hier durch am unteren Ende angebrachte Öffnungen und den Membranschlauch h nach dem Rohr p gelangen, von dem sie ins Freie austreten. Ebenso kann aber auch das äussere Rohr p mit dem Druckschenkel   a   des Manometers in Verbindung stehen und das Röhrchen d oberhalb des höchsten Queeksilberspiegels im Manometerschenkel f durch das äussere Rohr p hindurch   geführt sein,   um dort auszumünden.

   Der Membranschlauch   h   muss natürlich wie in den beiden ersten Auaführungsformen an   beiden Röhrchen   festgebunden oder sonstwie befestigt sein. 



     Die Manometerakfüa ist   der Übersichtlichkeit halber in allen Figuren nicht eingezeichnet.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Quecksilberspundverschluss, gekennzeichnet durch eine in die Quecksilbersäule tauchende Gasabführungsleitung, in deren unterem Teil ein Schlauch eingeschaltet ist, der unter dem Druck der Quecksilbersäule zusammengedrückt, das Abführungsrohr abschliesst und sich erst beim Erreichen des vorgeschriebenen Maximaldrucks öffnet, um den Gasüberschuss ohne Durch- gurgelung der Quecksilbersäule abzuführen.
AT39803D 1909-02-06 1909-02-06 Quecksilberspundverschluß. AT39803B (de)

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