AT397806B - Formkörper aus abfällen von folien auf der basis von polyvinylchlorid - Google Patents

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Description

AT 397 806 B
Die Erfindung betrifft Formkörper, insbesondere Platten, Rohre und Profile aus Abfällen von Folien auf der Basis von Polyvinylchlorid.
Es ist bereits bekannt, Abfälle, die bei der Verarbeitung von Polyvinylchlorid-(PVC)-Folien anfallen, für verschiedene Zwecke wieder einzusetzen. So werden schon seit langem beispielsweise Fehlchargen, die sich bei der Kalandrierung oder Extrusion von PVC zu Folien ergeben oder Schnitt-Abfälle, die aus der Verarbeitung von PVC-Folien zu Bechern, Schalen, Hüllen und dergleichen resultieren, nach Zerkleinerung insoweit wieder eingesetzt, als sie bei der Herstellung bestimmter Folien den dazu bereiteten Formmassen zugemischt werden können.
Es ist ferner bereits bekannt, aus im wesentlichen PVC bestehenden Abfällen direkt Formkörper wie Platten, Rohre und Profile verschiedenster Art herzustellen.
Nun fallen aber nicht nur Abfälle aus im wesentlichen PVC an, sondern auch solche, die aus PVC und PVC-fremden Stoffen wie Aluminium, Papier, Polypropylen, Polyester und/oder Baumwolle bestehen. So besteht beispielsweise der unter dem Namen Disketten-Hüllen-Folie bekannte Abfall aus PVC und Polyester. Ferner sind PVC-Aluminium-Folien sowie PVC-Folien mit Baumwolle, Papier und/oder Polypropylen für verschiedene Zwecke, insbesondere für Verpackungszwecke im Einsatz.
Bei der Herstellung und insbesondere bei der Verarbeitung dieser Folien kommt es zwangsläufig zu Abfällen wie Schnitt-Abfällen, Fehlchargen und dergleichen.
Im Stand der Technik wurden Verwendungen für die in Rede stehenden Abfälle vorgeschlagen. So betrifft die CH-PS 642 901 Profile aus PVC-Abfällen, ohne jedoch nähere Angaben oder zahlermäßige Werte über den Anteil der einzelnen Abfallkomponenten in den hergestellten (extrudierten) Profilen zu enthalten. In der DE-OS 31 50 352 ist die Wiederverwendung von PVC-Aluminium-Abfailfolien aus der pharmazeutischen Industrie beschrieben, welche Abfallfolien nach ihrer Zerkleinerung als Füllstoffe für verschiedene Kunststoffe eingesetzt werden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, eine Verwendung für die in Rede stehenden Abfälle vorzuschlagen, wobei die verschiedenen Abfälle in genau definierten Anteilen am Gesamtabfall vorliegen. Es sollen insbesondere Formkörper wie Platten, Rohre und Profile angegeben werden, die diese Abfälle enthalten.
Die erfindungsgemäßen Platten, Rohre und Profile aus Abfällen von Folien auf der Basis von Polyvinylchlorid sind dadurch gekennzeichnet, daß sie im wesentlichen aus Abfällen aus der Gruppe der Aluminium, Papier, Polypropylen, Polyester und Baumwolle enthaltenden Polyvinylchlorid-Folien bestehen, wobei neben dem Aluminium-Polyvinylchlorid-Abfall noch mindestens ein weiterer der genannten Abfälle in der Weise vorliegt, daß der Anteil des Aluminium-Polyvinylchlorid-Abfails etwa 40 bis 60 Gew.-% und der Gesamtanteil der weiteren Abfälle ebenfalls etwa 40 bis $0 Gew.-% beträgt, Gewichtsprozente bezogen auf die Gewichtssumme der Abfälle.
Die Menge an Fremdstoff in der Abfallfolie, das ist Aluminium, Papier, Polypropylen, Polyester und/oder Baumwolle, beträgt (insgesamt) im allgemeinen bis zu etwa 30 Gew.-%, vorzugsweise bis zu etwa 15 Gew.-%, Gewichtsprozente bezogen auf das Gewicht der Abfallfolie.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß die Platten, Rohre und Profile im wesentlichen aus Aluminium-Polyvinylchlorid-Abfall in einer Menge von 40 bis 60 Gew.-%, Papier-Polyvinylchlorid-Abfali in einer Menge von 0 bis 40 Gew.-% und Polyester-, Polypropylen-oder Baumwolle-Polyvinylchlorid-Abfall in einer Menge von 20 bis 60 Gew.-% gebildet sind, Gewichtsprozente bezogen auf die Gewichtssumme der Abfälle.
Alle Ausführungsformen der Erfindung enthalten neben den genannten Abfällen vorzugsweise auch die für PVC üblichen Verarbeitungs-Hilfsstoffe wie chloriertes Polyethylen (CPE), kautschukähnliche Kunststoffe wie Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymere (ABS), Methylmethacrylat-Butadien-Styrol-Copolymere (MBS) und Methylmethacryiat-Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymere (MABS), Weichmacher, Füllstoffe, Stabilisatoren und Schaummittel in einer jeweils wirksamen Menge.
Die Herstellung der erfindungsgemäßen Formkörper erfolgt vorzugsweise durch Extrusion, Spritzgießen oder Pressen, wobei die Extrusion bevorzugt ist. Dazu werden die in Rede stehenden Abfälle zunächst zerkleinert und gegebenenfalls zusammengemischt. Aus dem so erhaltenen zerkleinerten Abfall, dem gegebenenfalls die oben erwähnten Verarbeitungs-Hilfsstoffe, Weichmacher, Füllstoffe und/oder Stabilisatoren in einer jeweils wirksamen Menge zugesetzt worden sind, werden vorzugsweise Platten und Rohre extrudiert.
Die Zerkleinerung wird im allgemeinen in der Weise durchgeführt, daß Teilchen einer durchschnittlichen Größe von etwa 1 bis 10 mm vorliegen. Der zerkleinerte Abfall wird dem Auffangtrichtereines Extruders und über diesen dem Extruder selbst zugeführt. Eine Granulierung des zerkleinerten Abfalls ist im allgemeinen nicht erforderlich. Die im thermoplastischen Temperaturbereich des Polyvinylchlorids durchgeführte Extru-dierung erfolgt vorzugsweise bei einer Temperatur von 110 bis 210 *C. 2

Claims (4)

  1. AT 397 806 B Der extrudierte Formkörper wird in der für PVC üblichen Weise auf Raumtemperatur abgekühlt. Rohre und Platten können auch in geschäumter Form hergestellt werden, um damit eine Gewichtsersparnis und höhere Steifigkeit zu erreichen. Als Ausgangsmaterial für die Herstellung der erfindungsgemäßen Formkörper kommen alle Aluminium, Papier, Polypropylen, Polyester und/oder Baumwolle enthaltenden PVC-Folienabfälle in Betracht. Abfälle mit den oben angegebenen Mengen der in Rede stehenden Fremdstoffe stammen beispielsweise von Verpackungsfoiien wie Backwaren-, Milch-, Fruchtsäfte- und Tabletten-Verpackungen oder von den eingangs erwähnten Disketten-Hüllen-Folien. Unter dem Begriff Abfall oder Abfälle von Folien werden im Rahmen der Erfindung klarerweise auch solche Abfälle verstanden, die bei der Herstellung und Verarbeitung anderer Formkörper als Folien anfallen. Der Abfall selbst liegt beispielsweise vor als Stücke von Folien, Filmen, Bechern, Schalen, Platten und dergleichen, ferner in Gestalt von Streifen, Bändern, kleinen Stücken und ähnlichem. Die Dicke der erfindungsgemäßen Platten beträgt ohne Schaummittel 1 bis 10 mm, vorzugsweise 4 bis 8 mm, und mit Schaummittel 10 bis 20 mm, vorzugsweise 12 bis 16 mm. Die Wandstärke der erfindungsgemäßen Rohre beträgt 5 bis 20 mm, vorzugsweise 8 bis 15 mm. Die erfindungsgemäßen Platten und Rohre werden bevorzugt zur Herstellung von Paletten eingesetzt. Sie können im übrigen überall dort verwendet werden, wo Rohre und Platten aus PVC geeignet sind. Die Erfindung wird nun anhand einer Zeichnung noch näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 eine erfindungsgemäße Platte in perspektivischer Ansicht. Fig. 2 ein erfindungsgemäßes Rohr in perspektivischer Ansicht. Fig. 3 eine Palette aus Platten und Rohren gemäß Fig. 1 und Fig. 2. Die in Fig. 1 dargestellte Platte ist 15 mm dick und besteht aus 50 Gew.-% Aluminium-PVC-Abfall mit 15 Gew.-% Aluminium (bezogen auf die Aiuminium-PVC-Abfallfolie) und aus 50 Gew.-% Poiyester-PVC-Abfall mit 7 Gew.-% Polyester (bezogen auf die Polyester-PVC-Abfallfolie). Das in Fig. 2 dargestellte Rohr hat eine Wandstärke von 10 mm und besteht aus 50 Gew.-% Aluminium-PVC-Abfall mit 17 Gew.-% Aluminium, 20 Gew.-% Papier-PVOAbfall mit 8 Gew.-% Papier und 30 Gew.-% Polyester-PVC-Abfall mit 7 Gew.-% Polyester. Die in Fig. 3 dargestellte Palette besteht aus Platten und Rohren gemäß Fig. 1 und Fig. 2. Patentansprüche 1. Platten, Rohre und Profile aus Abfällen von Folien auf der Basis von Polyvinylchlorid, dadurch gekennzeichnet, daß sie im wesentlichen aus Abfällen ans der Gruppe der Aluminium, Papier, Polypropylen, Polyester und Baumwolle enthaltenden Polyvinylchlorid-Folien bestehen, wobei neben dem Aluminium-Polyvinylchlorid-Abfall noch mindestens ein weiterer der genannten Abfälle in der Weise vorliegt, daß der Anteil des Aluminium-Polyvinylchiorid-Abfalls etwa 40 bis 60 Gew.-% und der Gesamtanteil der weiteren Abfälle ebenfalls etwa 40 bis 60 Gew.-% beträgt, Gewichtsprozente bezogen auf die Gewichtssumme der Abfälle.
  2. 2. Platten, Rohre und Profile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge an Aluminium, Papier, Polypropylen, Polyester und/oder Baumwolle in der Abfallfolie insgesamt bis zu 30 Gew.-% beträgt, Gewichtsprozente bezogen auf das Gewicht der Abfallfolie.
  3. 3. Platten, Rohre und Profile nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie im wesentlichen aus Aluminium-Polyvinylchlorid-Abfall in einer Menge von 40 bis 60 Gew.-%, Papier-Polyvinyl-chlorid-Abfall in einer Menge von 0 bis 40 Gew.-% und Polyester-, Polypropylen- oder Baumwolle-Polyvinylchlorid-Abfall in einer Menge von 20 bis 60 Gew.-% bestehen, Gewichtsprozente bezogen auf die Gewichtssumme der Abfälle.
  4. 4. Platten, Rohre und Profile nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie für Polyvinylchlorid geeignete Verarbeitungshilfsstoffe, Weichmacher, Füllstoffe und/oder Stabilisatoren sowie gegebenenfalls Schaummittel enthalten. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 3
AT0062488A 1987-03-11 1988-03-09 Formkörper aus abfällen von folien auf der basis von polyvinylchlorid AT397806B (de)

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DE4440760A1 (de) * 1994-11-15 1996-05-23 Rolf Koehnlein Verfahren zur Herstellung von Schalenformteilen aus Recycling- oder Neumaterial PE/Alu/PE oder PE/Karton/PE oder PE/Karton/PE/Alu/PE

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