AT397754B - Verfahren und vorrichtung zum versorgen von tieren mit futter mittels futterdosierung in der hauptfördereinrichtung - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum versorgen von tieren mit futter mittels futterdosierung in der hauptfördereinrichtung Download PDF

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Description

AT 397 754 B
Die Qiindung betrifft ein Verfahren zum Versorgen von Tieren mH Futter, wobei das Futter einem Futtersilo oder mehreren Futterkompcnentensllos entnommen und mittels ein»* Hauptfördereinrichtung zu den, vorzugsweise in einem Stall entlang von Futterbahnen angeordneten, Freßpiätzen der Tiere transportiert wird, sowie Tierfütterungsanlagen zur Durchführung des Verfahrens. S Aus der US*PS 4 355 595 ist es bekannt, in mehreren nebeneinanderiiegenden Käfigbatterien u[Hergebrachtes Geflügel aus einem Silo, sine Käflgbatterie nach der anderen, mit Fertigfutter zu versorgen. Die KMfigbatterien bestehen jeweils aus zwei übereinanderiisgenden Etagen mit jeweils zwei nebeneinanderlle-genden Käfigreihen, entlang weichen jeweils eine zu den Freßpiätzen führende Futterabgabevorrichtung angeordnet Ist, welche als Futterbahn mit eigenen Förderarganen und eigenem Antrieb ausgebildet ist Das io Futter wird von einem an den Vorratssilo anschließenden Schneckenförderer über einen Zwischenbehälter einer Futterverteilungseinrichtung zugeführt, weiche aus einem, mit allen Futterabgabevorrichtungen aller Käfigbatterien über einzelne Fallrohre verbundenen Zufuhrstrang, einen Umkehrbehälter und einen von dort zurück zum Zwi9chenbehälter führenden Rückführstrang besteht. Das Futter wird während der aufeinanderfolgenden Fütterung in allen Käfigbatterien in der Futterverteilungseinrichtung vom Zwischenbehälter durch is den Zufuhrstrang, an allen Fallrohren vorbei, in den Umkehrbehälter und von dort durch den Rückführstrang zurück zum Zwischenbehätter in einem Kreislauf gefördert sodaS die jeweils in einen der jeweiligen Futterabgabevorrichtung vorgeschalteten Zwischenbehälter mündenden Fallrohre samt diesen Zwischen!»· hältem mK Futter gefüllt sind. Bei der Fütterung in einer Käflgbatterie wird aus dem Zufuhrstrang jeweils nur von den, über eine Steuereinrichtung in Gang gesetzten vier Futterabgabevorrichtungen dieser Käfigbat-20 terie FUfter aus den jeweils vorgeschalteten Zwischenbehäliem entnommen und zu den einzelnen Freßpiätzen der Käfige befördert bis ein in der jeweiligen Futterbahn angeordneter Futterniveausensor über die Steuereinrichtung den Antrieb der Futterbahn stillsetzt Erst wenn alle vier Futterbahnen dieser Käfigbatterie bis zu dem jeweils von den Futtemiveausensoren vorgegebenen Niveau angefüllt sind und die Antriebe aller vier Futterbahnen sflligesetzt wurden, werden die Antriebe der Futterbahnen der nächsten Käflgbatterie in 25 Gang gesetzt und die Futterzufuhr zu den Freßpiätzen dieser Käfigbatterie beginnt. Die Förderkapazität der Futterverteflungseinrichtung entspricht der Förderkapazität der vier Futterbahnen einer Käfigbatterie.
Derartige Anlagen haben den Nachteil, daß die Abgabe von für die Tiere abgestimmten Futtermengen nicht möglich Ist, weil das Futter nur zu den Freßpiätzen transportiert, nicht aber auf den tatsächlichen Futtterbödarf der Tiere dosiert wird. Ein weiterer Nachteil liegt ln der großen Anzahl von mit Futter gefüllten 30 Stauräumen in den Fallrohren und diversen Zwischenbehältern, in denen das Futter bis zur nächsten Fütterung liegen und hängen bleibt und aus denen das Fuder oft erst nach Tagen mit deutlich verminderter Qualität zu den Tieren gelangt
Aus der DD-PS 269 773 ist es bekannt zwischen einer Futterverfeiischnecke und den Futterbahnen einer mehrlagigen Käfigbatterie eine Futterdosfervorrichfung anzuordnen, die am Anfang der Futterbahnen se ln einem Tragrahmen starr übereinander angeordnete Dosierbehälter besitzt deren Gewicht samt Füllung und Tragrahmen über einen Kraftaufnehmer aus der Vertikalverschlebung des Tragrahmens gegenüber einem äußeren Führungsrahmen bestimmt wird. Befütlt werden die Dosierbehälter von der Futterverteilschnecke über mit elektromotorisch bewegte Schieber oder elektromagnetische Klappen verschließbare Futterausläufe und an diese anschließende Fallschächte die in die Dosierbehätter münden. Zum Dosieren der 40 einer Futterbahn zuzuführenden Futlermenge wird der dem jeweiligen Dosierbehälter zugeordnete Futfef-auslauf geöffnet und nach dem Erreichen der gewünschten Gewichtszunahme der aus Tragrahmen und Dosierbehälter gebildeten Einheit wieder geschlossen. Nachteilig ist auch hier die große Anzahl von Stauräumen in denen Futter liegen bleiben kann, besonders bei Futter mit höherer Feuchtigkeit Ein werterer Nachteil liegt darin, daß das Futter für jede Futterbahn in einem eigenen Dosierbehälter dosiert 49 wird, sodaS für jede Futterbahn ein eigener Dosierbehälter erforderlich ist
Aus der DE-OS 36 37 408 ist das Füttern von aus Futterkomponerrten zusammenzumischendem Mischfutter bekannt, wobei jede Futterkomponente vom Komponentenvorratssilo durch den Stall zu allen Futterabgaüevorrlchtungen und wieder zurück zum Komponentenvorratssilo im Kreis transportiert wird und für jede Futterabgabevorrichtung ein eigener Mischerförderer vorgesehen ist, der die Futterkomponenten so miteinander vermischt und an die jeweilige Futterabgabevorrichtung weitergibt Jede Futterkomponente gelangt aus ihrem Futterkomponentensilo in eine, unterhalb von diesem angeordnete Futterentnahmeeinrichtung, die von einem in dem durch den Stal) führenden Kreis umlaufenden Komponentenförderer durchlaufen wird, der die jeweilige Futterkomponente aus der Futterentnahmeeinrichtung am Anfang des Kreislaufes austrägt und an Ende des Kreislaufes wieder eintragt ss Die bekannten FUtterungsaniagen sind nur für Tierfutter mit sehr geringer Feuchtigkeit verwendbar nicht aber für Futter mit höherer Feuchtigkeit Hühnerfertlgfutter z.B. besteht zum Großteil (40% bis 60%) aus Körnermais. Körnermais weist zum Zeitpunkt der Ernte eine Feuchtigkeit von 30% bis 40% auf. Mit dieser Feuchtigkeit ist er normalerweise 2
AT 397 754 B nicht lagerfähig, die Körner würden verpilzen und wären zur Futtererzeugung wertlos. Die Maiskörner werden daher Üblicherweise nach der Ernte sofort auf einen Feuchtigkeitsgehalt von 14% getrocknet, um eine qualitativ hochwertige Futtergrundlage zu garantieren. Diese Trocknung der Maiskörner stellt eine erhebliche Kostenbelastung für das Futter dar. Um diese Kosten einzusparen, kann man Körnermais nach s der Ernte, ohne vorhergehende Trocknung, in gasdichten Behältern lagern. Durch diese Art der Lagerung ist der Mais nicht nur vor Verpiizung geschützt, sondern seine Qualität verbessert sich durch die konservierende Wirkung der Mlichsäurebakterien. Bei so (gasdicht) eingeiagertem Mais spricht man von Ganzkomsiiage. Verwendet man Ganzkomsiiage, so erreicht man damit einerseits eine preisgünstige Futtergrundlage, weil die für die Maistrocknung erforderliche Energie und Kbsten eingespart werden, und το anderseits eine qualitative Aufwertung des Körnermaises.
Leider konnte man diese Vorteile bisher nur wenig nutzen, da Ganzkomsiiage, außerhalb des gasdichten Lagerbehälters relativ schneit von Pilzen befallen wird, gerade in den vielen Sfauräumen, in denen das Futter gerade bei höherer Feuchtigkeit oft hängen bleibt
Aufgabe der Erfindung ist es, obige Nachteile zu beseitigen und eine qualitäts- und tiergerechte 75 Verfütterung von Tierfutter, auch von Trockenfutter mit höherem Feuchtigkeitsgehalt zu ermöglichen.
Dies wird bei einem Verfahren der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das Futter bereits in der Hauptfördereinrichfung vorzugsweise am Beginn derselben bzw. jede Futterfeomponen-te bereite in einer der Hauptfördereinrichtung vorgelagerten Konponentenfördereinrichtung, vorzugsweise am Beginn derselben, auf die den einzelnen Freeplätzen zuzuführende, vorzugsweise den einzelnen 20 Futterbahnen 2uzuführende, auf den Futterbedarf der Tiere abgestimmte Futtermenge dosiert wird und daß diese dosierte Futtermenge ohne Zwischenlagerung zu den einzelnen Freßplätzen, vorzugsweise zu den einzelnen Futterbahnen, weitertransportiert wird. Mtt diesem Verfahren kann das Futter für jede einzelne Futterabgabevorrichtung getrennt und tiergerecht dosiert den Freßplätzen zugeführt werden, ohne daß es durch während des Transportes liegen Oder hängen gebliebenes Futter, das erat zu einem viel späteren zs Zeitpunkt am Freßpiatz ankommt, oder durch einen sehr lange dauernden Transport zu einer deutlichen Qualitätsverminderung des Futters kommt Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht es, Pilzbefall und somit einen Quaiitätsverlust bei der Verfütterung von Ganzkomsiiage zu vermeiden und nur die zur täglichen Tierfütterung benötigte Maismenge aus dem Silo zu entnehmen.
Bei aus mehreren Futterkomponenten zusammenzusetzendem Mischfutter wird erfindungsgemäß vor- ' 30 geschlagen, daß die Futterkomponenten zuerst in ihren Komponenterrförd8reinrichtungen Mitsprechend ihrem Anteil am Mischfutter einzeln dosiert werden und dann einzeln dosiert der Hauptfördereinrichtung zugeführt und anschließend in dieser vermischt weiden.
Eine weitere Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens sieht vor, daß bei zu be- oder verarbeitendem Futter das Futter bzw. die betreffende Futterkomponente in der Hsuptfördereinrichtung bzw. in der ss jeweiligen Komponentenfördereinrichtung zuerst dosiert und bereits fertig dosiert der jeweiligen Be* oder Vererbeifungsmaschfoe zugefühlt wird, und daß anschließend das dosierte und be- oder verarbeitete Futter in der Hauptfördereinrichtung weitertransportiert wird.
Sne weitere Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens sieht vor. daß die Futterkomponenten zuerst jeweils in der jeweiligen Komponentenfördereinrichtung dosiert und bereits fertig dosiert der jeweiligen Be-40 oder Verarbeitungsmaschine zugeführt werden und daß anschließend die dosierten und be- oder verarbeiteten Futterkomponenten direkt an die nachgeordnete Hauptfördereinrichtung zugefQhrt und in dieser vermischt werden.
Um den am Ende einer Futterbahn gelegenen Freßplätzen im wesentlichen die gleiche Futtermenge zuzuführen, wie den am Beginn der Futterbahn gelegenen Freßplätzen, wird erfindungsgemäß vorgeschla-45 gen, daß einer Futterbahn von der für diese Futterbahn bereite dosierten Futtermenge zu Beginn der Fütterung ein größerer Anteil zugefQhrt wird als gegen End© der Fütterung. Dabei kann die pro Zeiteinheit der Futterbahn zugeführt© Fördermenge ertindungagemäß vom Beginn der Fütterung bis zum Ende der Fütterung allmählich oder stufenweise verringert werden.
Weiters kann, um den am Ende einer Futterbahn gelegenen Freßplätzen im wesentlichen die gleiche so Futtermenge zuzuführen, wie den am Beginn der Futterbahn gelegenen Freßplätzen, erfindungsgemäß vorgesehen sein, daß in einer Futterbahn zu Beginn der Fütterung eine größere Futtermenge weftertrans-portiert wird als gegen Ende der Fütterung. Dabei kann die in einer Futterbahn transportierte Futtermenge vom Beginn der Fütterung bis zum Ende der Fütterung allmählich oder stufenweise verringert werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird eine Tierfütterungsanlage vorgeschlagen, bei der zumin-55 dest eine von einem Futtersilo ausgehende Hauptfördereinrichtung vorgesehen ist, weiche zu allen entlang den Freßplätzen der Tiere verlaufenden Futterbahnen lührt und das Futter über Fallrohre an die Futterbahnen abgibt, welche als Futterfördereinrichtungen mit eigenen Förderorganen und Antrieben ausgeb]Idet sind und das Futter zu den Freßplätzen transportieren, wobei für die Hauptfördereinrichtung und die Futterbah- 3
AT 397 754 B non eine gemeinsame Steuereinrichtung vorgesehen ist Diese Tierfüttemngsanlage ist erfindungsgemäS dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptfördereinrichtung zumindest in ihrem Anfangsabschnitt als Dosier· Vorrichtung ausgebildet und mit Absperrvorrichtungen für die Fallrohre versehen ist und daß der Antrieb der Hauptfördereinrichtung und die Antriebe der Absperrvorrichtungen zum Dosieren der jeweils einer Futterbahn pro Fütterung zuzuführenden Futtermenge mit der, vorzugsweise programmierbaren, Steuereinrichtung verbunden Sind, welche eine Eingabevorrichtung für die bei der Fütterung zu berücksichtigenden Parameter besitzt.
En weiteres Merkmal der Erfindung sieht vor, daß die Hauptfördereinrichtung als Rohrfördereinrichtung mit regelbarer Fördergeschwindigkeit für das zu transportierende Futter ausgebiidet ist, entlang welcher in die Fallrohre mündende, durch die Absperrvorrichtungen verschließbare Futterablauföffnungen vorgesehen sind, und daß die Steuereinrichtung mit den Antrieben der Absperrvorrichtungen zum öffnen und Schließen der Futterabiauföffriungen und mit dem Antrieb der Rohrförderainrlchtung zum Regeln der Fordergeschwindigkeit verbunden ist
Sn weiteres Merkmal der Erfindung sieht vor, daß die Rührfördereinrichtung zumindest eine Dosier-schnecke bzw. Dosierspirale mit regelbarer Drehzahl enthält An diese eine Dosierschnecke bzw. Dosierspi-raie mit regelbarer Drehzahl kann sich eine Rohrfördereinrichtung mit konstanter Fördergeschwindigkeit ansch ließen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird eine Tierfütterungsanlage vorgeschlagen, bet der eine das Futter zu den Freßplätzen transportierende Fördereinrichtung vorgesehen ist, welche zumindest zwei von jeweils einem Futterkomponerrtensi Io ausgehende Komponentenförderer und zumindest einen die Futterkomponenten miteinander vermischenden Futterförderer umfaßt, der zu einer das Futter an die einzelnen Freßplätze verteilenden Futterabgabevorrichtung führt Diese Tierfütterungsanlage ist erfindungsgemäS dadurch gekennzeichnet, daß jeder Komponentenförderer als Dosiereinrichtung zum Dosieren der dem Futterförderer für Jede Fütterung an der Futterabgabevorrichtung jeweils zuzuführenden Futterfcomponenton-menge ausgebildet ist, daß der Futterförderer als Hauptfördereinrichtung ausgebildet ist, welche mit dien Futterabgabevorrichtungen jeweils über eine, durch eine Absperrvorrichtung verschließbare Futterablauföff-nung verbunden ist, und daß die Antriebe der Komponentenförderer und der Mitrieb der Hauptförderemrich-tung sowie jeder Antrieb jeder Absperrvorrichtung zum Dosieren, der jeweils einer Futterabgabsvorrichtung pro Fütterung zuzuführanden Futtermenge mit einer vorzugsweise programmierbaren Steuereinrichtung verbunden sind, welche eine Eingabevorrichtung für die bei der Fütterung zu berücksichtigenden Parameter besitzt
En weiteres Merkmal der Erfindung sieht vor, daß die Komponerrtenförderer als Rohrfördereinrichtunr gen mit regelbarer Fördergeschwindigkeit ausgebildet sind und daß die Steuereinrichtung zum Dosieren der der Hauptfördereinrichtung zuzuführenden Komponentenmenge eine Geschwindigkeitsregelung für jeden Komponentenrohrförderer umfaßt wobei das Mengenverhältnis der Futterkomponenten zueinander durch die Steuereinrichtung einstellbar ist
Ein weiteres Merkmal der Erfindung sieht vor, daß zum Verarbeiten einer Futterkompcnente dem jeweiligen Komponentenförderer eine Verarbeitungsmaschine nachgeordnet ist deren Durchflußmenge von der Steuereinrichtung über die Qeschwindigkaitsregelung für den Komponentenförderer regelbar Ist
Ein weiteres Merkmal der Erfindung sieht vor, daß Jeder Komponerrtenförderer zumindest eine Dosier* Schnecke bzw. Dosierspirale mit regelbarer Drehzahl enthält
Ein weiteres Merkmai der Erfindung sieht vor, daß die Futterabgabevorrichtungen als mH eigenen Förderorganen und eigenen Antrieben versehene Futterbahnen ausgebiidet sind, die entlang den Freßplätzen verlauten und deren Antriebe mit der Steuereinrichtung verbunden sind, und daß die Hauptfördereinrichtung von den Futterabiauföffriungen ausgehende Fallrohre besitzt die direkt und unmitteibar oberhalb der Förderorgane in die Futterbahnen münden.
Bei einer Tierfütterungsanlage, bei der die Futterbahnen mit mit der Steuereinrichtung verbundenen Futtemiveausensoren versehen sind, sieht ein weiteres Merkmal der Erfindung vor, daß die Steuereinrichtung, eine Zeitsteuerung besitzt, die die Futterabgabe aus der Hauptfördereinrichtung bei sich bewegendem Fufterförderorgan bis zum Absinken des Futtemiveaus unter das vom Futtemiveausensor vorgesehene Niveau verzögert
En weiteres Merkmai der Erfindung sieht vor, daß die Steuereinrichtung zur besseren Versorgung der vom Fallrohr weiter entfernten Bereiche einer Futterbahn mit einer Zeitsteuerung für die Rohrfördereinrichtung bzw. die Komponentenrohrförderer versehen ist welche bei gleichbleibender der Futterbahn zugeteilter Futtermenge die Futterzufuhr zur Futterbahn zu Beginn der Ritterung erhöht und gegen Ende der Fütterung absenkt.
En weiteres Merkmal der Erfindung sieht vor, daß die Steuereinrichtung zur besseren Versorgung der vom Fallrohr weiter entfernten Bereiche einer Futterbahn mit einer Zeitsteuerung für die Futterbahnen 4
AT 397 754 B versehen ist, welche bei gleichbleibender der Futterbahn zugeteilter Futtemrienge die in der Fuftarbahn weitertransportierte Futtermenge zu Beginn der Fütterung erhöht und gegen Ende der Fütterung absenkt.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung sieht vor, daß die Futterabgabe Vorrichtung als an der Futterablauf-Öffnung anschliessendes, mit zumindest einem beweglichen Abschnitt versehenes, Uber den Freflplätzer» s automatisch bewegbares Futterablaufrohr ausgebiidet ist
Nachstehend wird die Erfindung anhand von, in den Zeichnungen dargestellten Aueführungsbeiepielen einer Tierfütterungsanlage näher eiläutert In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 schematisch eine Tierfütte-rungsantage für einen Hühnerstall, zum Verfüttern von, aus zwei Komponenten zusammenzusetzendem Mischfutter, Fig. 2 schematisch eine Tierfütterungsanlage für einen Hühnerstall, dem das Tierfiitter aus io einem einzigen Futtervorratssilo zugeführt wird, Fig. 3 schematisch die in die Hauptfördereinrichtung eingesetzten Absperrvorrichtungen für die Fallrohre, Fig. 4 die in die Futterbahnen direkt einmündenen Fallrohre, Fig. 5 schematisch eine weitere Ausführungsform einer Tierfütterungsanlage mit mehreren Futterabgabevorrichtungen, Fig. 6 schematisch eine Futterabgsbevorrichtung der Fig. 5 und Rg. 7 einen in einer Futterbahn angeordneten Niveausensor. rs Rg. 1 zeigt schematisch einen HOhnerstail mit einem Stallgebäude 1, in dem Tierkäfige 2 in übereinanderliegenden Käfigetagen zu je zwei Käfig reihen und in drei Gestellreihen nebeneinander angeordnet sind. An den Tierkäfigen 2 jeder Käfigetage führt, an den jeweils nach außen weisenden Frefiplätzen eine in sich geschlossene Futterbahn 3 vorbei, die aus einem rund um die beiden Käfigreihen einer Käflgeiage verlaufenden Futtertrog 4. einem in diesem angeordneten endlosen Futterförderorgan 5 und 20 einem Antrieb 6 für das Futterförderorgan 5 besteht Weiters ist eine in den Stall 1 führende Hauptfördereinrichtung vorgesehen, welche ats Rohrförderer 7 ausgebildet ist und einen Antrieb 8 besitzt Die Hauptfördereinrichtung 7 besitzt entlang ihres im Stall 1 verlaufenden Rohrstranges für jede Käfigetage eine eigene Futterablauföffnung 9. Die Futterablauföffnungen 9 können jeweils durch eine, von einem Antrieb 10 betätigbaren Absperrvorrichtung 11, beispielsweise einer Futterablaufklappe, versperrt werden und münden ss Jeweils in ein Fallrohr 12, welches seinerseits in einer Futterbahn 3 im Futtertrog 4 direkt über dem Futterförderorgan 5 der Käfigetage mündet Das zu verfütternde Futter besteht aus zwei Futterkomponen- ‘ ten, welche aus den Futterkomponentensiios 13 und 14 entnommen und Uber, von Antrieben 15 angetriebene, Komponentenförderer 16 und 17 mit regelbarer Fördergeschwindigkeit zuerst dosiert und dann jeweils einer Verarbeitungsmaschine 16 und 19 zugeführt werden, von der sie jeweils über ein Fallrohr 20 und 21 so dem Rohrförderer 7 der Hauptfördereinrichtung zugeführt und in diesem miteinander vermischt werden. Die Antriebe 6, 8, 10 und 15 der Futterbahnen 3, des Rohrförderers 7, der Absperrvorrichtungen 11, der Komponentenförderer 16 und 17 und der Verarbeitungsmaschinen 18 und 19 sind über Steuerleitungen 22 mit einer programmierbaren Steuereinrichtung 23 verbunden, weiche eine öngabevontchtung 24 und/oder einen Personal-Computer (PC) für die bei der Fütterung zu berücksichtigenden Parameter, eine Geschwinde digkeitsregeiung für die Fördergeschwindigkeit der Komponentenförderer 16 und 17 zum Dosieren der bei einer Fütterung der Jeweiligen Futterbahn 3 zuzutelenden Futtermenge und eine Ze'itsteuerung für Jede Absperrvorrichtung 11 einer Futterablauföffnung 9 umfaßt Die Komponentenförderer 16 und 17 sind vorzugsweise als Dosierschnecken oder Dosierspiralen mit regelbarer Drehzahl ausgebildet
Fig. 2 zagt eine Tierftttterungsanisge ähnlich der der Fig. 1 mit dem Unterschied, daß das fertige zu -«ο verfütternde Futter in einem einzigen Futtervorratssilo 25 gelagert wird und aus diesem direkt der Hauptfördereinrichtung 7 zugeführt wird, welche als Rohrförderer mit regelbarer Fördergeschwincfigkeft vorzugsweise äs Dosierschnecke oder Dosierspirale ausgebildet ist und das Futter für jede Fütterung und für Jede Futterbahn 3 getrennt dosiert. Weiters kann sich eine Transportschnecke oder Transportspirale mit konstanter Fördergeschwindigkeit an die Dosierschnecke bzw. -spirale mit regelbarer Drehzahl anschiteßen. 40 .Diese Transportschnecke bzw. -spirale befördert dann die von der Dosierschnecke- bzw. -spirale berate dosierte Futtermenge weiter zur jeweiligen Futterbahn.
Die Futterbahnen 3 sind mit einem, im Futtertrog 4 oberhalb des Futterförderorganes 5 angeordneten und mit der Steuereinrichtung 23 verbundenen Futfemiveausensor 29 versehen, welcher bei Überschreiten eines vorgegebenen Futtemiveaus ein Signal an die Steuereinrichtung 23 abgibt, worauf diose die so Futterzufuhr von der Hauptfördereinrichtung 7 zur Futterbahn 3 stoppt oder verringert und erst wieder nach Absetzen des Signales des FUtterniveausensore 26 aufnimmt oder wieder erhöht Diese Futtemtveeusenso-ren 26 sind auch eine Sicherheitseinrichtung für den Fan, daß die Tiere aus unvorhersehbaren Gründen weniger Futter aufhehmen.
Die programmierbare Steuereinrichtung 23 ist mit einer Eingabevorrichtung 24 und/oder einem PC für ss die bei der Fütterung zu berücksichtigenden Parameter verbunden, welche dem Tierhalter folgende Einstellungen ermöglicht a) FQttemngszeit, wann am Tag gefüttert werden soll b) Fütterungsanzahl, wie oft pro Tag gefüttert werden soll 5
AT 397754 B c) Laufzeit der Futterfö rderorgane 5 d) Anzahl der Tiere pro Käfigetage und Käfigreihe e> Futtermenge pro Tier und Tag f> Prüfgewichts g) Schlupfkorrektur in das ist die %-tueüe Erhöhung der zu Beginn der Fütterung an eine Futterbehn 3 zugeführten bzw. in der Futierbahn 3 weitertransportierten Futtermenge gegenüber der am Ende der Fütterung zugeführten bzw. in der Fuiterbahn 3 weitertransportierten Futtermenge, wobei aber die insgesamt der Futterbahn 3 zugeteilte und dosierte Futtermenge gielchbietbt. h) die einzelnen Komponenten i) der Anteil der einzelnen Futterkomponanten am Fertigfutter in % für ein aus mehreren Komponenten zusammenzumischendes Futter D Mengenkorrektur bei Temperaturschwankungen
Bei der Tierfütterungsanlage der Fig. 2 entnimmt die Hauptfördereinrichtung 7 das zu verfütternde Futter direkt dem Fuöervorratsalo 25 dosiert es und gibt es an die Futterbahnen 3 weiter.
Bei der Tierfütterungsanlage der Fig’. 1 wird das Tierfiitter aus mehreren Komponenten zusammengestellt und die in den Komponentensiios 13,14 lagernden Komponenten von den Komponentenförderem 18,17 dosiert und in dem von der Steuereinheit 23 gewünschten Verhältnis an die Hauptfördereinrichtung 7 abgegeben. Die Anzahl der Futterkomponenten ist nicht begrenzt
Die programmierbare Steuereinrichtung 23 steuert die pro Zeiteinhat zu transportierende Fördermenge der in der Hauptfördereinrichtung 7 vorgesehenen Futterdosierschnecke od. -spirale {Rg. 2) bzw., bei aus mehreren Komponenten zusammenzustellendem Futter (Fig. 1), die pro Zeiteinheit zu transportierende Fördermenge der in den Komponentenförderem 17,18 vorgesehenen Komponentendosierschnecken od. •spiralen, sowie die pro Zeiteinheit vom Förderorgan 5 der Futterbahnen 3 zu transportierende Futtermenge und das separate öffnen und Schließen jeder einzelnen Futterablauföffnung 9 durch die Absperrvorrichtung 11 bzw. Futterst)iaufklappe und gegebenenfalls die Kbmponentenver- oder -bearbeitungsmaschinen 18,19 gemäß einem vorgegebenen Programm.
Zur Ermittlung der Prüfgewichte der als Dosiereinrichtung ausgebildeten Hauptfördereinrichtung bzw. der als Dosiereinrichtung ausgebiideten Komponentenfördereinrichtungen stehen zwei verschiedene Varianten zur Verfügung. 1. ) Automatisch: (mit Hilfe der Steuereinheit 23) Die Futter- bzw. Komponentendosferschnecksn od. -spiralen werden mit separaten Ablaufklappen versehen. Diese werden von der Steuereinheit 23 automatisch geöffnet in weiterer Folge füllt die jeweilige Futter- bzw. Komponentendosierschnecke od. -spirale einen Behälter, welcher mit einem Wegeslab verbunden ist Dieser Wiegestab gibt die ermittelten Gewichtswerte an die Steuereinheit 23 weiter.
Die Steuereinheit 23 errechnet aich daraus das Gewicht pro Umdrehung der Schnecke oder Spirale oder pro Zeiteinheit Der Wiegebehälter ist mit einer automatischen Auslauföffnung ausgeführt, von der er das verwogene Futter oder die verwegene Futterkomponente einer Fördereinrichtung übergibt, welche das Medium in den EhtnahmebehäHer rückfördert. Auf diese Weise werden alle Futterkomponenten verwegen. 2. ) Manuell; Es wird von einer Futter- bzw. Komponentendosierschnecke od. -spirale in einer gewissen Zeiteinheit Futter in einen Behälter gefördert Dieser Behälter wird anschließend gewogen und das Nettogewicht über die Etegabevorrichtung 24 der Steuereinheit 23 übermittelt Es müssen wieder alle verwendeten Komponenten verwegen und die ermittelten Gevwchte der Steuereinheit 23 eingegeben werden.
Verändert sich das spezifische Gewicht einer Komponente, so muß von dieser erneut das Gewicht dar pro Zeiteinheit oder pro Umdrehung zu transportierenden Menge ermittelt werden und in der Steuereinheit 23 korrigiert werden.
Die von Punkt a) bis j) gewünschten Daten müssen der Steuereinheit 23 über die Sngabevorrichtung 24 bzw, den PC eingegeben werden. Sie können für jede Käfigetage individuell sein.
Jode Käfigetago und die zugehörige Futierablauföffnung 9 mit der zugehörigen Absperrvorrichtung ii sind unter verschiedenen Nummern, der Anzahl der in einem StaJigebäude 1 effektiv vorhandenen KMfigetagen entsprechend, in dar Steuereinheit 23 oder im PC gespeichert Ablauf der Fütterung: 1) Die erste Futterablauföffnung 9 wird über die zugeordnete Absperrvorrichtung 11 geöffnet Alle anderen Futterablauföffnungen 9 bleiben verschlossen. 2) Die Hauptfördereinrichtung 7 wild eingeschattet 3) Wenn die Hauptfördereinrichtung 7 bis zur geöffneten Futierablauföffnung 9 gefüllt ist wird das entsprechende Futterförderorgan 5 der Futterbahn 3 zugeschaltet. Die Steuereinheit 23 regelt aufgrund 8
AT 397 754 B der eingegebenen Daten, betreffend dieser Käfigetage, die durch die Hauptfördereinrichtung 7 auf das laufende Förderorgan 5 abzugebende Futtermenge. 4) Ist die vorgegebene Futtermenge, in der vorgesehenen Zeit an die Futtert ahn dieser Käfigetage abgegeben, stoppt die Hauptfördereinrichtung 7. 5 5) Ke geöffnete Futterablauföffnung 9 wird geschlossen. 6) Die nächste Futterablauföffnung 9 wird geöffnet. 7) Die Hauptfördereinrichtung 7 schaltet sich erneut ein. 8) Ist die Hauptfördereinrichtung 7 bis zur geöffneten Futterablauföffnung 9 gefüllt, wird das Futterförder-organ 5 der der entsprechenden Käfigetage zugeordneten Futterbahn 3 eingeschaltet und wiederum die tö auf das taufende Förderorgan 5 von der Hauptfördereinrichtung 7 abzugebende Futtermenge, anhand der vom Tierhalter Ober die Eingabevorrichtung 24 der Steuereinheit 23 eingegebenen Daten, errechnet und an die. Futterbahn 3 abgegeben.
Diese Vorgänge wiederholen sich von Käfigetage zu Käfigetage bis die Fütterung im ganzen Stall 1 abgeschlossen ist is - Bei der Fütterung in der letzten Kafigetage werden bei der Tierfütterungsaniage der Rg. 1 die der Hauptförderernrichtung vorgeschalteten Komponenterrfördsrer 16,17 von der Steuereinheit 23 entsprechend früher abgeschaitet, damit sich dia Hauptfördereinrichtung am Ende der Fütterung entleeren kam.
Bei der Tierfütterungsaniage gemäß Ftg. 2 kann das Futter, daß sich zwischen der ersten und der letzten Futterablauföffnung befindet durch Wechsel der Förderrichtung, z.B. durch Drehrichtungswechsel 20 der Dosierschnecke bzw. -spirale der Rohrfördereinrichtung 7 entleert werden. Es ist dafür ein Ausgletche-behälter vor dem Entnahmesilo 25 zu Installieren. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, daß die letzte in der Hauptfördereinrichtung befindliche Futterablauföffnung 9 als erstes geöffnet wind. Da de erste in der Hauptfördereinrichtung angebrachte Futterablauföffnung 9 nach der letzten Futterablauföffnung geöffnet wird, muß die Futtermenge dis Sieh in der Hauptfördereinrichtung auf dieser Distanz befindet berücksichtigt 2s werden. Dies geschieht dadurch, daß die erste Futterabiauföffriung 9 geöffnet und die letzte Futterablauföffnung 9 erst geschlossen wird, wenn die HauptfSrdereinrichtung auf der dazwischenliegenden Distanz völlig entleert Ist.
Die Steuereinheit 23 registriert und speichert den Futterverbrauch Jeder Käfigetage pro Tag, sowie den Verbrauch ober die gesamte Haitungsdauer der Tiere. Der Gesamtverbrauch der Tierheide kann abgefragt so werden. Ebenso wird der Verbrauch der einzelnen Futterkomponenten abgespeichert
Alle Daten können von der Steuereinheit über die Eingabevorrichtung 24 oder einen PC oder einen Drucker abgefragt werden.
Schlupfkorrektur,· Das Futterförderorgan 6 kann nicht alle in einer Kifigetage gehaltenen Tiere gleichzeitig mit frischem Futter versorgen, sondern die Tiere am Ende des Futtertroges 4 bzw. der Futtörbahn 3, ss erhalten erst zum Schluß frisches Futter. Die Tiere, deren Freßplitza ach am Beginn einer Futterbahn 3 befinden, können hingegen bereits während der Futterzufuhr Futter aus dem Futtertrog 4 entnehmen. Es entsteht daher dann, wenn während der Fütterung die Mengenzufuhr zum Futterförderorgan 5 gteichbleibt, ein mengenmäßiger Nachteil für die Tiere am Ende des Futterförderorganes 5. Um dies auszugteichen wird durch de Schiupftorrektur zu Beginn der Fütterung mehr Futter auf das Futterförderorgan abgegeben und 4o am Ende der Fütterung entsprechend weniger. Dies errechnet sich die Steuereinheit nach vorhergehender prozentueller Hngabe der Schiupftorrektur.
Eine weitere Möglichkeit zur Schiupftorrektur besteht in der Änderung der Fördermenge des Futterför-derorganes 5 einer Futterbahn 3 während der Futterzufuhr zur Futterbahn 3, um die zu Beginn der Fütterung kt der Futterbahn 3 Weitertransporte Futtermenge gegenüber der am Ende der Fütterung 4s weitertransportierten Futtermenge zu erhöhen. Zu diesem Zweck wird, beispielsweise bei einer als Trogkettenförderer ausgeblideten Futterbahn 3, die Laufgeschwindigkeit der Förderkette zu Beginn der Fütterung verringert um die von der Förderkette mitgenommene Futtermenge zu erhöhen, und gegen Ende der Ritterung erhöht, um die von der Förderkette mitgenommene Futtermenge zu verringern.
TemperaturOberwachung: Es ist bekannt, daß sich der Futterbedarf pro Tier, bei Temperaturschwanfcun-5o gen im Stallgebäude 1 verändert Um die benötigte Futtermenge pro Tier entsprechend der Jeweiligen Raumtemperatur anzupassen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß Temperaturfühler ZT im Stallgebäude 1 installiert und mit der Steuereinrichtung 23 verbunden werden. Entsprechend dem Korrekturfaktor, welcher über d» Eingabevorrichtung 24 der Steuereinrichtung 23 eingegeben wurde, wird die Tagesfuttermenge errechnet 66 Versorgung von Geflügel in Bodenhaftung: Auch bei dieser Haltungsform besteht die Möglichkeit die vorliegende Erfindung anzuwenden. Werden für den Futtertransport Futterketten oder Futterspiralen verwendet wie sie auch in der Käfighaftung bekannt sind, so ist der Pragrammablauf ähnlich der vorher beschriebenen Fütterung von Geflügel in Käfigen. Erfolgt die Futterzuteilung über Futterpfannen, so erfolgt es 7

Claims (15)

1 AT 397 754 B die Abschaltung der Futterdosierung Uber Niveauschalter, die sich am Ende der Futterlinien befinden. Wird Futter mit hoher Feuchtigkeit verfüttert, ist darauf zu achten, daß alle Futterstoffen täglich einmal leergefressen werden. Für die Futterrationierung gibt es eigene Programme, die auch bei diesem System eine Futterrationierung ertauben. Ist eine strenge Futterbeschränkung erforderlich (z.B. Ettemtiere) so wird s vorgeschlagen, daß für Jede Futterabgabevorrichtung eine eigene als Dosiereinrichtung ausgebiidete Hauptfordereinrichtung installiert wird. Versorgung mit Futter bei Schweinen: Das Futter wird ebenso wie bei der GeflügelfUtterung mittels der Hauptfördereinrichtung oder mittels den dieser vorgeschalteten Komponenten®rderem zuerst für jade Futterabgabevorrichtung dosiert und dann in den Stall zu den einzelnen Tierabteilen bzw. zu den diesen w zugeordneten Futterabgabevorrichtungen 28 gefördert (Fig. 5). Für jedes Abteil ist mindestens eine von einer Absperrvorrichtung 1t automatisch zu öffnende bzw. zu schließende Futterablauföffnung vorgesehen, Ober welche das Futter in die verschiedenen Futterabgabevorrichtungen 28, wie beispielsweise Rund-, Quer· oder Längströge 33, Futterautomaten oder Futterwagen abgegeben wird. Für die Futterverteiiung zwischen Futterablaufkiappe 1V und FreSplatz kann eine Futterabgabevorrichtung 28 vorgesehen sein, 75 welche die Verteilung des Futters auf die Freßplätze durch das automatische Schwenken eines speziellen Futterablaufrohres 28 erreicht Zu diesem Zweck wird das Futterablaufrohr 28 mittele eines flexiblen Anschlußstückes 30 am Auslauf der Futterablaufkiappe 11 befestigt, und mittels eines Elektromotors 31 über ein Gestänge oder Seil 32 geschwenkt. Um Kosten zu sparen, können alte an einer Haupt® rdereän-richtung angebrachten Futterablaufrohre gleichzeitig betätigt werden. Die Steuerung des Elektromotors 31 20 erfolgt ebenfalls über die Steuereinrichtung 23 mitteis vorgegebenem Programm. Die Vorteile der Erfindung sind darin 2U sehen, daB eine in Qualität und Quantität individuelle Futterzutellung ermöglicht wird. Weiters ist die Vorgabe von Futterkurven über eine Wachstumsperiode .hinweg möglich. En weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daB bisher erforderliche zusätzliche Dosier- und 28 Mischanlagen 2ur hofeigenen Futteraufbereitung, eingespart werden können. Gleichzeitig wird eine innige Vermengung der verschiedenen Komponenten in der Hauptfördereinrichtung erreicht Patentansprüche 1. Verfahren zum Versorgen von Tieren mit Futter, wobei das Futter einem Futtersilo oder mehreren Futterkomponentensilos entnommen und mittels einer Hauptförderainrichtung zu den, vorzugsweise in einem Stall entlang von Futterbahnen angeordneten, Freßplätzen der Tiere transportiert wird, dadurch gekennzeichnet, daB das Futter bereite in der Hauptfördereinrichtung, vorzugsweise am Beginn derselben, bzw. jede Futterkomponente bereits in einer, der Hauptförderelnrichtung vorgelagerten cs Komponentenfördereinrichtung, vorzugsweise am Beginn derselben, auf die den einzelnen Freßplätzen zuzuführende, vorzugsweise den einzelnen Futterbahnen zuzufahrende, auf den Futterbedarf der Here abgestimmte Futtermenge dosiert wird und daB diese dosierte Futtermenge ohne Zwischenlagerung 2u den einzelnen Freßplätzen, vorzugsweise zu den einzelnen Futterbahnen, weitertransporttert wird. «r 2. Verfahren nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet daB die Futterkomponenten zuerst in ihren Komponentenfördereinrichtungen entsprechend ihrem Anteil am Mischiutter einzeln dosiert werden und dann einzeln dosiert der Hauptfördereinrichtung zugeführt und anschließend in dieser vermischt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daB bei zu be- oder verarbeitendem Futter das Futter bzw. die betreffende Futterkomponente in der Hauptfördereinrichtung bzw. ln der jeweiligen KOmponentenfördereinrichtung zuerst dosiert und bereits fertig dosiert der jeweiligen Boeder Verarbeitungsmaschine zugeführt wird, und daß anschließend das dosierte und be- oder verarbeitete Futter in der Hauptfördereinrichtung weitertransportiert wird. so
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Futterkomponenten zuerst jeweils in der jeweiligen Komponenten® rderelnrichtung dosiert und bereite fertig dosiert der jeweiligen Be- oder Verarbeitungsmaschine zugeführt werden und daB anschließend die dosierten und be- oder verarbeiteten Futterkomponenten direkt an die nachgeordnerte Hauptfördereinrichtung zugeführt und in dieser ss vermischt werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß einer Futterbahn von der für diese Futterbahn bereits dosierten Futtermenge zu Beginn der Fütterung ein größerer Anteil 8 AT 397 754 8 zugefühit wird als gegen Ende der Fütterung.
6. Verfahren nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet daB die pro Zeiteinheit der Futterbahn zugeführte Futiermenge vom Beginn der Fütterung bis zum Ende der Fütterung allmählich oder 5 stufenweise verringert wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet daB in einer Futterbahn zu Beginn der Fütterung eine größere Futtermenge weitertransportiert wird als gegen Ende der Fütterung. jo 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, das die in einer Futterbahn transportierte Futtermengen vom Beginn der Fütterung bis zum Endo der Fütterung allmählich oder stufenweise verringert wird. & Tierfütterungsaniage zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 75 & wobei zumindest eine von einem Futtersilo ausgehende Hauptförderein rieh tung vorgesehen ist, welche zu allen entlang den FreSplätzen der Tiere verlaufenden Futterbahnen führt und das Futter über Fallrohre an die Futterbahnen abgibt welche als Futterfördereinrichtungen mit eigenen Förderorganen und Antrieben ausgebildet sind und das Futter zu den Freßpläfzen transportieren, wobei für die Hauptfördereterichtung und die Futterbahnen eine gemeinsame Steuereinrichtung vorgesehen ist. so dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptfördereinrichtung (7) zumindest En ihrem Anfangsabschnitt als Dosiervorrichtung ausgebildet und mit Absperrvorrichtungen (11) für die Fallrohre (12) versehen ist und daß der Antrieb (9) der Hauptfördereinriehtung (7) und die Antriebe (10) der Absperrvorrichtungen (11) zum Dosieren der jeweils einer Futterbahn (3) pro Fütterung zuzuführenden Futtermenge mit der, vorzugsweise programmierbaren, Steuereinrichtung (23) verbunden sind, welche eine Engabevorrich-ss tung (24) für die bei der Fütterung zu berücksichtigenden Parameter besitzt
10. Tierfütterungsaniage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daB die Hauptförderainrichtung (7) als Rohrfördereinrichtung mit regelbarer Fördergeschwindigkeit für das zu transportierende Futter ausgebildet ist entlang welcher in die Fallrohre (12) mündende, durch die Absperrvorrichtungen (11) so verschließbare Futterablauföffnungen (9) vorgesehen sind, und daß die Steuereinrichtung (23) mit den Antrieben (10) der Absperrvorrichtungen (11) zum Öffnen und Schließen der Futterablauföffnungen (9) und mit dem Antrieb (8) der Rohrfördereinrichtung (7) 2um Regeln der Fördergeschwindigkeit verbunden ist
11. Tierfütterungsanlage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrfördereinrichtung (7) zumindest eine Dosierschnecke bzw. Dosierspirale mit regelbarer Drehzahl enthält
12. Tierfütterungsaniage zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis & wobei eine das Futter zu den Freßptätzen transportierende Fördereinrichtung vorgesehen ist, welche 40 zumindest zwei von jeweils einem Futterkomponentensilo ausgehende Komponentenförderer und zumindest einen die Futterkomponenten miteinander vermischenden Ftitterförderer umfaßt, der zu einer das Futter an die einzelnen Freßpiätze verteilenden Futterabgabevorrichtung führt, dadurch gekennzeichnet. daB jeder Komponentenförderer (16,17) als Dosiereinrichtung zum Dosieren der dem Ftitterförderer (7) für jede Fütterung an der Futterabgabevorrichtung (3,28) jeweils zuzuführenden 4S Futterkomponentenmenge ausgebildet ist, daß der Futterförderer (7) als Hauptfördereinrichtung (7) ausgebildet ist, welche mit allen Futterabgabevorrichtungen (3,28) jeweils über sine, durch eine Absperrvorrichtung (11) verschliefibare Futterabiauföffnung (8) verbinden ist und daB die Antriebe (15) der KomponentsnfÖrderer (16,17) und der Antrieb (8) der Hauptfördereinriehtung (7) sowie jeder Antrieb (10) jeder Absperrvorrichtung (11) zum Dosieren, der jeweils einer Futterabgabevorrichtung so (3,28) pro Fütterung zuzuführenden Futtermenge mit einer vorzugsweise programmierbaren Steuereinrichtung (23) verbunden sind, weiche eine Eingabevorrichtung (24) für die bei der Fütterung zu berücksichtigenden Parameter besitzt
13. Tierfütterungsaniage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet daß die Komponentenförderer ee (16,17) Eds Rohrförderainrichtungen mit regelbarer Fördergeschwindigkeit ausgebildet sind und daB die Steuereinrichtung (23) zum Dosieren der der Hauptfördereinriehtung (7) zuzuführenden Komponenten-menge eine Geschwindigkeitsregelung für jeden Komponentenrohrförderer (16,17) umfaßt, wobei das Mengenverhältnis der Futterkomponenten zueinander durch die Steuereinrichtung (23) einstellbar ist. 9 AT 397 754 B
14. Tierfütterungsanlage nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verarbeiten einer Futterkomponente dem jeweiligen Komponentenförderer (16, 17) eine Verarbeitung smaschine (18,19) nachgeordnet ist; deren Durchflußmenge von der Steuereinrichtung (23) über die Qeschwrndigkeitsre-gelung für den Komponentenförderer (16,17) regelbar ist 5
15. TierfQtterungsaniage nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, das jeder Komponentenförderer (16.17) zumindest eine Dosierschnecke bzw. Dosierspirale mit regelbarer Drehzahl enMit ia 16. Tierfötterungsanlage nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet daß die Futterabgabevorrichtungen als mit eigenen Förderorganen (5) und eigenen Antrieben (6) versehene Futterbahnen (3) ausgebiidet sind, die entlang den Freeplatzen verlauten und deren Antriebe (6) mit der Steuereinrichtung (23) verbunden sind, und daß die Hauptfördereinrichtung (7) von den Futterablauföffnungen (9) ausgehende Fallrohre (12) besitzt die direkt und unmittelbar oberhalb der Förderorgane (5) ts in die Futterbahnen (3) münden.
17. Tierfütterungsanlage nach einem der Ansprüche 9 bis 16, wobei die Futterbahnen mit mh der Steuereinrichtung verbundenen Futtemlveausensoren versehen sind, dadurch gekennzeichnet daß die Steuereinrichtung, ¢23) eine Zeftsteuerung besitzt, die die Futterabgabe aus der Hauptförderainrich- 20 tung (7) bei sich bewegendem Futterförderorgan (5) bis zum Absinken des Futtemiveaus unter das vom Futtemiveausensor (26) vorgesehene Niveau verzögert
18. TierfQtterungsaniage nach einem der Ansprüche 9 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (23) zur besseren Versorgung der vom Fallrohr (12) weiter entfernten Bereiche einer 25 Futterbahn (3) mit einer Zeitsteuerung für die Rohrfördereinrichtung (7) bzw. die Komponentenrohrförderer (16,17) versehen ist, weiche bei gleichbteibender der Futterbahn (3) zugeteilter Futtermenge die Futterzufuhr zur Futterbahn (3) zu Beginn der Fütterung erhöht und gegen Ende der Fütterung absenfct
19. TierfQtterungsaniage nach einem der Ansprüche 9 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuer* so einrichtung (23) zur besseren Versorgung der vom Fallrohr (12) weiter entfernten Bereiche enter Futterbahn (3) mit einer Zeitsteuerung für die Futterbahnen (3) versehen ist, welche bei gteictibteiben-der der Futterbahn (3) zugeteifter Fuftermenge die in der Futterbahn (3) weitertransportterte Futtermen· ge zu Beginn der Fütterung erhöht und gegen Ende der Fütterung absenkt. sb 20. Tlerfütterungsantage nach einem der Ansprüche 12 bis 15. dadurch gekennzeichnet, daß die Futterabgabevorrichtung (28) als an der Futterablauföffnung (9) anschließendes, mit zumindest einem beweglichen Abschnitt (30) versehenes, über den Freßplätzen automatisch bewegbares Futterahtaufrohr (29) ausgebiidet ist. 40 Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 46 50 10 55
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