AT397073B - Kabelkran - Google Patents

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AT397073B
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

AT397073B
Die Erfindung betrifft einen Kabelkran mit einem auf einem Tragseil über Laufrollen verfahrbaren Kranwagen, der am Tragseil festlegbar ist und durch ein Zugseil längs des Tragseiles verfahrbar ist und mit einer am Kranwagen drehbar gelagerten, bremsbaren Trommel für ein Hubseil, wobei mit der Trommel für das Hubseil drehfest eine Seilrolle verbunden ist, um die das Zugseil in mehr als einer Windung herumgelegt ist, und das Hubseil, das in mehr als einer Windung um seine Trommel herumgelegt ist, von der Trommel in eine Vorratsspule geführt ist.
Aus der DE-OS 2108116, der DE-PS 882 605, den US-PS 566 849,2 953101 und 1077 921, sowie der AT-PS 387 206 sind Kabelkräne bekannt, bei denen das Hubseil auf die Trommel aufgespult wird, durch welche die Hubkraft auf das Hubseil übertragen wird. Problematisch bei Kabelkränen dieser Gattung ist es, daß sich der wirksame Durchmesser der Trommel, auf die das Hubseil auf- bzw. abgespult wird, in Abhängigkeit von der Menge Hubseil, die auf der Trommel aufgewickelt ist, ändert und daß sich daher das Übersetzungsverhältnis zwischen dem Antrieb und dem Hubseil ständig ändert Aus der AT-PS 306 964 ist ein Kabelkran bekannt, bei dem das Hubseil nach der Antriebsrolle zu einer Winde geführt wird, auf der der lastfeme Vorrat des Hubseils aufgespult wird. Auf dieser Weise ist das aufgespulte Hubseil jedoch nicht vor Umwelteinflüssen und insbesondere vor Beschädigungen geschützt, wenn z. B. Baumstämme od. dgl. an die Winde anschlagen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kabelkran anzugeben, bei dem die genannten Nachteile vermieden werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Vorratsspule für das Hubseil als drehbar am Kranwagen gelagerter, torusförmiger Hohlring ausgebildet ist, der seitlich einen ringförmigen Schlitz für den Durchtritt des Hubseiles besitzt
Bei dem erfindungsgemäßen Kabelkran wird die Trommel für das Hubseil vom Zugseil betätigt, während der Kranwagen am Tragseil festgelegt ist so daß er sich' unter der Wirkung des Zugseiles nicht entlang des Tragseiles bewegen kann. Da sich beim erfindungsgemäßen Kabelkran die Zahl der Windungen des Hubseils um seine Trommel nicht ändert wenn Hubseil auf- bzw. abgespult wird, ändert sich auch das Übersetzungsverhältnis zwischen der Antriebsspule (die Spule führt das Zugseil) und der Trommel für das Hubseil nichL Weiters wird durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Vorratsspule des Kabelkrans eine einfache und wirksame Ausbildung der Vorratsspule zum Schutz des Hubseiles angegeben, in der das Hubseil überdies sehr einfach aufgespult werden kann.
Um zu verhindern, daß sich das Hubseil beim Einführen vom Hubseil in die Vorratsspule während eines Hebevorganges von der Hubseil-Trommel äbhebt, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß um die Trommel für das Hubseil herum Führungsrollen vorgesehen sind, die das Hubseil in Anlage an die Mantelfläche der Trommel halten.
Die Führung des Hubseils zwischen der Trommel und der Vorratsspule für Hubseil wird verbessert, wenn das Hubseil zwischen seiner Trommel und seiner Vorratsspule in einem Rohr geführt ist das am Kranwagen quer zu seiner Längserstreckung beweglich montiert ist
In einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß wenigstens der radial äußere Teil des die Vorratsspule bildenden Hohlringes aus gummielastischem Werkstoff besteht. Auf diese Weise wird verhindert daß die Vorratsspule für das Hubseil beschädigt wird, wenn angehobene Baumstämme od. dgl. an die Vorratsspule anschlagen.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung, die dadurch gekennzeichnet ist daß die Vorratsspule für das Hubseil einen Drehantrieb aufweist wobei zum Antrieb der Vorratsspule durch die Seilrolle für das Zugseil ein über Riemenscheiben gelegter Riemen od. dgl. vorgesehen ist und daß eine der Riemenscheiben über eine Rutschkupplung und einen willkürlich schaltbaren Freilauf mit der Seilrolle der Vorratsspule gekuppelt ist gestaltet sich das Einführen des Hubseiles in die Vorratsspule noch leichter. Durch die Rutschkupplung kann die theoretische Drehzahl der Vorratsspule größer als benötigt sein und das Hubseil bleibt beim Einlaufen in die Vorratsspule ständig gespannt
Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in den Zeichnungen schematisch wiedergegebenen Ausführungsbeispiele.
Es zeigt Fig. 1 einen Kabelkran als Bergaufkran, Fig. 2 eine abgeänderte Ausführungsform eines Bergaufkranes, Fig. 3 einen Kabelkran, der als Bergabkran verwendet wird, Fig. 4 eine Ausführungsform der Trommel für das Hubseil und die Seilrolle für das Zugseil, Fig. 5 im Schnitt eine Ausführungsform der Vorratsspule für das Hubseil, Hg. 6 und 7 eine Ausführungsform in Seitenansicht und in Draufsicht und Fig. 8 eine weitere Ausführungsform.
Der in Hg. 1 gezeigte Kabelkran besitzt einen Kranwagen (1), dessen Rahmen (3) über Laufrollen (2) auf einem Tragseil (4) hin und her bewegt werden kann. Das Tragseil (4) ist zwischen einem Mast (5), der beispielsweise auf einem Fahrzeug montiert ist, und einem Fixpunkt (6), z. B. einem Baum, im Gelände gespannt Um das Tragseil (4) zu spannen, ist am unteren Ende des Mastes (5) eine Spannspule (7) vorgesehen.
Der Kranwagen (1) kann über nicht näher gezeigte, an sich bekannte Klemmen am Tragseil (4) festgelegt werden, so daß er nicht hin und her bewegt werden kann.
Am Rahmen (3) des Kranwagens (1) ist eine gestufte Trommel (8) um eine Gebrauchslage horizontale Achse (9) verdrehbar gelagert Die gestufte Trommel (8) bildet zunächst eine Seilrolle (10) für das als geschlossenes Rundseil ausgebildete Zugseil (11), das im gezeigten Ausführungsbeispiel dreimal um die -2-
AT397073B
Seilrolle (10) herumgelegt ist. Die gestufte Trommel (8) bildet weiters eine Trommel (12) für ein Hub- oder Lastseil (13), das in mehreren Windungen um den Mantel der Trommel (12) herumgelegt ist
Mit der gestuften Trommel (8) ist noch eine Bremsscheibe (14) verbunden, der eine Scheibenbremse (32) zugeordnet ist, die am Rahmen (3) des Kranwagens (1) montiert ist Mit Hilfe der Bremse (32) kann die gestufte Trommel (8) und damit die Seilrolle (10) und die Trommel (12) blockiert werden, so daß sie sich nicht drehen kann.
Am Rahmen (3) des Kranwagens (1) ist weiters frei drehbar eine Vorratsspule (15) für das Hubseil (13) gelagert. Die Vorratsspule (15) besteht, wie Fig. 5 zeigt, aus einem Hohlring (16) und einem im wesentlichen kreisscheibenförmigen Träger (17) für diesen. Der Hohliing (16) besitzt auf einer Seite einen ringförmigen Schlitz (18), durch den das von der Trommel (12) äblaufende Hubseil (13) in das Innere des Hohlringes (16) eingeführt und dort in Windungen abgelegt wird. Der kreisförmige Schlitz (18) kann auch zwischen dem radial inneren Rand (19) des Hohlringes (16) und einem nach außen weisenden Ansatz (20) des Trägers (17) vorgesehen sein.
Um die Führung des Hubseiles (13) zwischen der Trommel (12) und der Vorratsspule (15) zu gewährleisten, ist am Rahmen (3) des Kranwagens (1) ein Rohr (21) vorgesehen, in dem das Hubseil (13) geführt wird. Bevorzugt ist das Rohr (21) am Rahmen (3) des Kranwagens (1) seitlich beweglich befestigt, damit es seitlichen Bewegungen des Hubseils (13) folgen kann, wenn dieses von der Trommel (12) zur Vorratsspule (15) läuft oder umgekehrt
Das Zugseil (11) läuft von einer am Mast (5) oder in dessen Nähe befestigten, antreibbaren Winde (22) über am Mast (5) befestigte Umlenkrollen (23) und (24) zur Seilrolle (10), ist dort um diese mehrfach herumgeschlungen und läuft dann weiter zu Umlenkrollen (25,26), die ortsfest im Gelände montiert sind, und dann wieder zurück zum Mast (5), wo es über weitere Umlenkrollen (27) und (28) zu einer zweiten Winde (29) geführt wird. Die beiden Winden (22) und (29) werden so angetrieben, daß das Zugseil (11) stets gespannt ist Durch Betätigen des Zugseils (11) kann bei blockierter gestufter Trommel (8) und gelösten Klemmen des Kranwagens (1) letzterer entlang des Tragseiles (4) bewegt werden. Sind hingegen die Klemmen des Kranwagens (1) wirksam und die Bremse (32), die der Bremsscheibe (14) der gestuften Trommel (8) zugeordnet ist, gelöst, dann wird durch Bewegungen des Zugseils (11) Hubseil (13) entweder aus seiner Vorratsspule (15) abgespult oder Hubseil (13) aufgespult und in die Vorratsspule (15) eingeführt. Dies wird beispielsweise beim Heben einer Last (30) ausgeführt. Es versteht sich, daß auch bei angehobener Last (30) der Kranwagen (1) entlang des Tragseiles (4) bewegt werden kann, wenn seine Klemmen gelöst und die Bremse (32) angezogen ist.
Die in Fig. 2 gezeigte Ausführungsform unterscheidet sich von der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform lediglich durch eine andere Führung des Zugseils (11).
In Fig. 3 ist die Verwendung des erfindungsgemäßen Kabelkrans als Bergabkran, d. h. zum Fördern von Last aus einem Tal in die Höhe dargestellt. In diesem Fall befindet sich der Mast (5) mit den Antrieben für das Zugseil (11) tiefer als der Fixpunkt (6) des Tragseils (4).
In Fig. 4 ist noch angedeutet, daß der Trommel (12) der gestuften Trommel (8) mehrere Führungsrollen (31) zugeordnet sind, die rings um die Trommel (12) herum angeordnet und am Rahmen (3) des Kabelkrans (1) frei drehbar gelagert sind. Diese Führungsrollen (31) verhindern, daß sich das Hubseil (13) oder einzelne Windungen desselben von der Trommel (12) abheben, wenn Hubseil (13) in seine Vorratsspule (15) gefördert wird. Auf diese Weise ist ein Verklemmen des Hubseiles (13) ausgeschlossen.
Es ist erkennbar, daß der erfindungsgemäße Kabelkran ein im wesentlichen konstantes Übersetzungsverhältnis zwischen Zugseil (11) und Hubseil (13) besitzt, da sich der wirksame Durchmesser der Seilrolle (10) einerseits und der Trommel (12) anderseits nicht ändert. Beispielsweise ist das Übersetzungsverhältnis so ausgelegt, daß bei einer Zugkraft von 1,4 Tonnen am Zugseil (11) am Hubseil (13) eine Hebekraft von 2,1 Tonnen wirksam wird. Das im wesentlichen konstante Übersetzungsverhältnis erlaubt es auch, mit einem schwächer als bisher ausgelegtem Zugseilantrieb wesentlich schwerere Lasten zu befördern.
Aus der Darstellung von Fig. 1 und 2 ist erkennbar, daß auch bei Bergaufseilung immer zwei leicht gespannte Seile vorhanden sind, so daß kein Fallenlassen des Zugseiles mehr erforderlich ist, wie dies bei anderen Ausführungsformen von Kabelkränen notwendig ist und sich so kein Zeitverlust ergibt Auch wird der Antrieb der Seile, die Seiltrommeln selbst und schließlich auch das Seil (die Seile) geschont, wenn das Seil (die Seile) stets gespannt gehalten ist.
Auch die Montage des erfindungsgemäßen Kabelkrans ist sehr einfach, da es genügt, den Kranwagen (1) (Laufwagen) auf das Tragseil (4) zu hängen und das Zugseil (11) um die Seilrolle (10), z. B. dreimal herum zu legen.
Durch die einfache Konstruktion des erfindungsgemäßen Kabelkrans, insbesondere seines Kranwagens (1), ergeben sich eine höhere Nutzlast.
Der erfindungsgemäße Kabelkran kann auch zum Fördern von Lasten über Bergkuppen oder von einem Berg ins Tal und wieder auf einen gegenüberliegenden Berg hinauf eingesetzt werden.
Es ist noch daraufhinzuweisen, daß der der Seilrolle (10) benachbarte Abschnitt der Trommel (12) stärker konisch ausgebildet sein kann als der von der Seilrolle (10) weiter entfernt angeordnete Abschnitt.
Bei der in Fig. 6 und 7 gezeigten Ausführungsform ist die Seilrolle (10) für das Zugseil (11) durch zwei genutete Seilrollen (10') ersetzt. Das Zugseil (11) ist in drei Schlaufen um die Seilrolle (10*) herumgelegt. -3-

Claims (6)

  1. AT397073B Wie Kg. 8 zeigt, kann zusätzlich die Trommel (12) durch zwei Trommeln (12') ersetzt sein, von welchen je eine an den Seilrollen (10') angeordnet sind (gestufte Trommel). Die Kg. 6 bis 8 zeigen auch, daß die Vorratsspule (15) über einen Riemenantrieb angetrieben werden kann, um das Versorgen des Hubseils (13) zu erleichtern. Der Antrieb besitzt zwei Riemenscheiben (40, 41) und einen Riemen (42). Jeder andere Antrieb ist ebenfalls verwendbar. Der Riemenantrieb (40, 41, 42) ist so ausgelegt, daß sich die Vorratsspule (15) schneller drehen möchte, als Hubseil (13) zugeführt wird. Durch eine dem Riemenantrieb zugeordnete Rutschkupplung ist die richtige Drehzahl möglich und gleichzeitig eine automatische Anpassung der Drehgeschwindigkeit der Vorratsspule an die Zufuhrgeschwindigkeit des Hubseils erreicht und dieses steht stets unter Zugspannung. Zum Ausziehen von Hubseil (13) aus der Vorratsspule (15) wird ein Freilauf betätigt und eine Bremse aktiviert, so daß das Hubseil auch beim Ausziehen gekannt bleibt. PATENTANSPRÜCHE 1. Kabelkran mit einem auf einem Tragseil über Laufrollen verfahrbaren Kranwagen, der am Tragseil festlegbar ist und durch ein Zugseil längs des Tragseiles verfahrbar ist und mit einer am Kranwagen drehbar gelagerten, bremsbaren Trommel für ein Hubseil, wobei mit der Trommel für das Hubseil drehfest eine Seilrolle verbunden ist, um die das Zugseil in mehr als einer Windung herumgelegt ist, und das Hubseil, das in mehr als einer Windung um seine Trommel herumgelegt ist, von der Trommel in eine Vorratsspule geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorratsspule (15) für das Hubseil (13) als drehbar am Kranwagen (1) gelagerter, torusförmiger Hohlring (16) ausgebildet ist, der seitlich einen ringförmigen Schlitz (18) für den Durchtritt des Hubseiles (13) besitzt.
  2. 2. Kabelkran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß um die Trommel (12) für das Hubseil (13) herum Führungsrollen (31) vorgesehen sind, die das Hubseil (13) in Anlage an die Mantelfläche der Trommel (12) halten.
  3. 3. Kabelkran nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Hubseil (13) zwischen seiner Trommel (12) und seiner Vorratsspule (15) in einem Rohr (21) geführt ist, das am Kranwagen (1) quer zu seiner Längserstreckung beweglich montiert ist.
  4. 4. Kabelkran nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens der radial äußere Teil des die Vorratsspule (15) bildenden Hohlringes (16) aus gummielastischem Werkstoff besteht.
  5. 5. Kabelkran nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorratsspule (15) für das Hubseil (13) einen Drehantrieb aufweist, wobei zum Antrieb der Vorratsspule (15) durch die Seilrolle (10, 10') für das Zugseil (11) ein über Riemenscheiben (40,41) gelegter Riemen (42) od. dgl. vorgesehen ist und daß eine der Riemenscheiben (40,41) über eine Rutschkupplung und einen willkürlich schaltbaren Freilauf mit der Seilrolle (10,10') bzw. der Vorratsspule (15) gekuppelt ist
  6. 6. Kabelkran nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsspule (15) eine Bremse zugeordnet ist. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen -4-
AT6989A 1989-01-16 1989-01-16 Kabelkran AT397073B (de)

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