AT397041B - Verfahren zur destillation von lösemitteln - Google Patents
Verfahren zur destillation von lösemitteln Download PDFInfo
- Publication number
- AT397041B AT397041B AT152492A AT152492A AT397041B AT 397041 B AT397041 B AT 397041B AT 152492 A AT152492 A AT 152492A AT 152492 A AT152492 A AT 152492A AT 397041 B AT397041 B AT 397041B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- water
- perchlorethylene
- still
- heat exchanger
- steam
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 14
- 239000002904 solvent Substances 0.000 title claims description 10
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims abstract description 47
- CYTYCFOTNPOANT-UHFFFAOYSA-N Perchloroethylene Chemical group ClC(Cl)=C(Cl)Cl CYTYCFOTNPOANT-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims abstract description 44
- 238000004821 distillation Methods 0.000 claims abstract description 14
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 claims abstract description 12
- 238000001816 cooling Methods 0.000 claims abstract description 4
- 229950011008 tetrachloroethylene Drugs 0.000 claims description 37
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 9
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims description 8
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 7
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 claims description 5
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 claims description 3
- 238000005191 phase separation Methods 0.000 claims 3
- 239000002689 soil Substances 0.000 claims 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims 1
- 239000000498 cooling water Substances 0.000 claims 1
- 239000000463 material Substances 0.000 claims 1
- 239000003921 oil Substances 0.000 claims 1
- 239000002562 thickening agent Substances 0.000 claims 1
- 239000002699 waste material Substances 0.000 claims 1
- 238000009835 boiling Methods 0.000 abstract description 3
- 235000020188 drinking water Nutrition 0.000 abstract description 2
- 239000003651 drinking water Substances 0.000 abstract description 2
- 239000012535 impurity Substances 0.000 abstract description 2
- 238000009834 vaporization Methods 0.000 abstract description 2
- 230000008016 vaporization Effects 0.000 abstract description 2
- 239000012530 fluid Substances 0.000 abstract 1
- 239000010802 sludge Substances 0.000 description 7
- 239000008399 tap water Substances 0.000 description 4
- 235000020679 tap water Nutrition 0.000 description 4
- 239000012459 cleaning agent Substances 0.000 description 2
- 239000002920 hazardous waste Substances 0.000 description 2
- 238000002386 leaching Methods 0.000 description 2
- 239000004753 textile Substances 0.000 description 2
- 238000009833 condensation Methods 0.000 description 1
- 230000005494 condensation Effects 0.000 description 1
- 239000000356 contaminant Substances 0.000 description 1
- 230000007613 environmental effect Effects 0.000 description 1
- KVIPHDKUOLVVQN-UHFFFAOYSA-N ethene;hydrate Chemical compound O.C=C KVIPHDKUOLVVQN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 231100001261 hazardous Toxicity 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 description 1
- 238000000746 purification Methods 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 238000001179 sorption measurement Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D3/00—Distillation or related exchange processes in which liquids are contacted with gaseous media, e.g. stripping
- B01D3/34—Distillation or related exchange processes in which liquids are contacted with gaseous media, e.g. stripping with one or more auxiliary substances
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D1/00—Evaporating
- B01D1/14—Evaporating with heated gases or vapours or liquids in contact with the liquid
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F43/00—Dry-cleaning apparatus or methods using volatile solvents
- D06F43/08—Associated apparatus for handling and recovering the solvents
- D06F43/081—Reclaiming or recovering the solvent from a mixture of solvent and contaminants, e.g. by distilling
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06L—DRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
- D06L1/00—Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods
- D06L1/02—Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods using organic solvents
- D06L1/10—Regeneration of used chemical baths
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Heat Treatment Of Water, Waste Water Or Sewage (AREA)
- Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)
Description
AT 397 (HIB
Verfahren zur Destillation von Lösemitteln
Gegenwärtig werden perchloräthylenhaltige Reinigungsmittel durch eine klassische Destillation von den Verunreinigungen befreit. Dabei wird das verunreinigte Perchloräthylen in einer Vorrichtung zum Destillieren, der Destillierblase bis zum Sieden erhitzt. Die Perchloräthylendämpfe werden in einem 5 nachgeschalteten Wasserkühler mittels kaltem Leitungswasser kondensiert. Das gereinigte Perchloräthylen wird zur Reinigungsmaschine zurückgeführt. Das aus dem Kühler kommende, heiße Trinkwasser, mindestens 100 Liter pro Stunde oder 240 000 Liter pro Jahr, wird ohne weitere Nutzung über das Kanalnetz abgeführt.
Beim Reinigungsprozeß werden mit dem Lösemittel sowohl feste, als auch flüssige Stoffe vom zu reinigenden Gut entfernt Diese Stoffe finden sich in der Destillierblase wieder, zusammen mit dem vom 10 Reinigen belasteten Perchloräthylen. Ein bekannter Verfahrensschritt besteht in der Auslaugung des perchloräthylenhaltigen Schlammes, der in der Destillierblase zurückbleibt mittels Wasserdampf. Bei dem Prozeß wird die hohe Affinität vieler Schmutzarten zu Wasser derart ausgenutzt daß durch den Wasserdampf das Perchloräthylen aus den Kapillaren des Schmutzes ausgetrieben wird. Bei dieser Art der Austreibung des Perchloräthylens werden größere Wassermengen mit Perchloräthylen vermischt und gelten im bisher üblichen 15 Prozeßablauf als gefährlicher Sondermüll. Sobald Wasser mit Perchloräthylen in Berührung gekommen ist gilt es als verunreinigtes Kontaktwasser. Viele Unternehmen in der chemischen Reinigung verzichten auf eine Dampfspülung ihrer Schlämme, um die Kosten für die Entsorgung des Kontaktwassers zu sparen. Es entstehen dabei große Verluste an Perchloräthylen und die Schlämme sind gefährlicher Sondermüll. Kontaktwasser entsteht in chemischen Reinigungsbetrieben ständig durch das Verdrängen des im Gewebe enthaltenen Wassers 20 durch das Reinigungsmittel Perchloräthylen. Das Kontaktwasser wird über eine Vorrichtung zum Trennen von Wasser und Perchloräthylen, einem Phasentrenner, wieder abgeschieden. Dennoch findet eine gegenseitige Lösung von Wasser in Perchloräthylen und von Perchloräthylen in Wasser statt, sodaß beide Flüssigkeiten trotz einer ausgeprägten Phasengrenze immer die Spuren der jeweils anderen beinhalten. Besonders das mit Perchloräthylen verunreinigte Wasser gilt als gefährlich und wird über eigene Vorrichtungen zur Adsorption 25 von Perchloräthylen entsorgt.
Das erfindungsgemäße Verfahren löst das Problem des Kontaktwassers dadurch, daß statt aufbereitetem. Leitungswasser das ohnehin vorhandene Kontaktwasser zur Dampferzeugung verwendet wird. Damit entfallt sowohl die Aufbereitung des Leitungswassers für das Verdampfen, als auch das Problem mit dem Kontaktwasser, da die im Umlauf befindliche Wassermenge konstant ist Der Dampf, der aus dem 30 Kontaktwasser gewonnen wird, wird sowohl für die Beheizung der Destillierblase, als auch zum Austreiben des Perchloräthylens aus dem verbleibenden Schlamm benützt. Es entfallen somit sämtliche Umweltbelastungen, die vom Kontaktwasser herrühren können. Durch eine, im folgenden näher beschriebene, besondere Führung des Dampfes und der Flüssigkeiten, werden gegenüber der klassischen Destillation große Energiemengen eingespart, sodaß die Kühlung mit Leitungswasser völlig entfallen kann. Erfindungsgemäß 35 wird die gestellte Aufgabe durch die Merkmale der Patentansprüche gelöst.
Die Anordnung zur Destillation des Perchloräthylens und der perchloräthylenhaltigen Schlämme besteht aus einer Destillierblase, in der das verunreinigte Perchloräthylen aus dm1 Reinigung gesammelt wird, einem Gefäß zum Sammeln der mit Perchloräthylen verunreinigten Wässer, einem Wärmetauscher zum Rückgewinnen der Verdampfungswärme und einem Verdampfer für das Kontaktwasser. 40 In der Destillierblase wird das verunreinigte Perchloräthylen durch den Dampf, der aus dem Kontaktwasser erzeugt wird, verdampft, wobei eine Trennung zwischen dem Perchloräthylen und den Verunreinigungen eintritt Der heiße Dampf, bestehend aus Perchloräthylen und Wasser aus dem Austreiben des Perchloräthylens aus dem Schlamm, wird in einem Wärmetauscher zum Teil kondensiert und heizt dabei das Kontaktwasser bis zum Sieden auf. Das Kondensat, das nach dem Entzug der Enthalpie des Dampfes aus dem Wärmetauscher 45 abfließt, wird nach einer weiteren Nachkühlung in einem Luft-Wasser-Wärmetauscher zu einem Phasenabscheider geleitet. In dem Phasenabscheider wird das Wasser vom Perchloräthylen abgetrennt. Das reine Perchloräthylen wird zur Reinigung zurückgeführt, während das Wasser, das mit Perchloiäthylenspuren vernetzt ist, in den Vorratsbehälter zurückläuft. Das Kontaktwasser im Voiratsbehälter wird üb» eine Pumpe einem bereits erwähnten Wärmetauscher zugeführt, wo es vom kondensierenden Perchloräthylendampf 50 aufgeheizt wird. Die restliche Wärme zum Verdampfen wird in einem Verdampfer erzeugt Der Dampf wird anschließend über Leitungen zur Destillierblase geleitet, um dort sowohl durch direkte, als auch indirekte Beheizung des verunreinigten Perchloräthylens die Destillation durchzuführen.
Da das Kontaktwasser zur Dampferzeugung in einem Kreislauf geführt wird, bleibt die Menge des Wassers immer gleich. Somit kann das Auslaugen des perchloräthylenhaltigen Schlammes mit beliebigen Dampf mengen 55 erfolgen, ohne ein Problem mit dem Kontaktwasser zu verursachen.
Die Wirksamkeit der Anordnung läßt sich anhand der nachgekauften Perchloräthylenmengen nachweisen: Vor den Änderungen an der Reinigungsmaschine wurden pro Jahr ca. 1500 kg Perchloräthylen nachgekauft, nach den Änderungen nur mehr 150 kg, bezogen auf 120 Tonnen gereinigte Textilien. Die Perchloräthylenabgabe beträgt somit nur mehr 1,25 g pro kg Textilien. Dieser Wert wird von keinem anderen Reinigungsgerät erreicht 60 Die Energie zum Verdampfen des Perchloräthylens und die bei der Kondensation freiwerdende Energie werden über einen Wärmetauscher im Kreis geführt Messungen haben ergeben, daß bis zu 60 Prozent der zugeführten Wärme wieder zurückgewonnen werden kann. Die Luft im Aufstellungsraum der Maschine reicht -2-
Claims (3)
- AT397041B für die restliche Kühlung aus, womit jeglicher Kühlwasserbedarf entfällt Beispielhafte Beschreibung der Konstruktion Im Vorratsgefäß (1) wird das Kontaktwasser (2) aus der Reinigungsmaschine (3) gesammelt Das Kontaktwasser fließt über die Verbindung (4) von der Reinigungsmaschine (3) in das Vorratsgefäß (1). Ober die Leitung (5) wird das Kontaktwasser aus dem Vorratsgefäß (1) zur Pumpe (6) gebracht, von der Pumpe (6) über die Leitung (7) zum Wärmetauscher (8). Aus dem Wärmetauscher (8) fließt das vorgewärmte Kontaktwasser zum Verdampfer (9). Der Verdampfer (9) wird über den Wärmetauscher (10) beheizt, wobei beliebige Energieträger verwendet werden können. Der Dampf (11), der aus dem Kontaktwasser entsteht, wird über die Verbindung (12) zur Destillationsblase (13) geleitet Bei der Destillationsblase (13) besteht eine Aufteilung in eine Verbindung (14) zur indirekten Beheizung der Destillationsblase über einen Wärmetauscher (15) und eine Verdung (16) zur direkten Beheizung des verunreinigten Perchloräthylens (17). Bei der direkten Beheizung tritt der Dampf von der Verbindung (16) über die Düse (18) in das Percldoräthylen (17) ein. Die Dämpfe (19) aus dem Percldoräthylen (17) und der über die Düse (18) eingespeiste Dampf werden über die Verbindung (20) aus der Destillationsblase (13) in den Wärmetauscher (8) geleitet. Der Abdampf vom Heizregister (15) in der Destillierblase (13) wird über die Leitung (28) ebenfalls in den Wärmetauscher (8) geleitet. Das Kondensat (21) des Dampfes (18) wird über die Verbindung (22) zu einem Nachkühler (23) geleitet Das abgekühlte Kondensat (21), das sowohl Perchloräthylen, als auch Wasser enthält wird über die Leitung (24) zum Phasentrenner (25) geführt. Das Wasser fließt nach dem Phasentrenner (25) über die Verbindung (26) in das Vorratsgefäß (1), während das gereinigte Perchloräthylen über die Verbindung (27) zur Reinigungsmaschine (3) zurückfließt Das erfindungsgemäße Verfahren zur Destillation arbeitet unter Ausnutzung der Phasentrennung zwischen Perchloräthylen und Wasser. Da andere Flüssigkeiten diese Eigenschaft der Phasentrennung auch aufweisen, sind verschiedene Destillationstechniken für kontaminierte Stoffe denkbar, die in der Destillationsblase sehr schonend gereinigt werden können. Daher sollen das Perchloräthylen allgemein als Lösemittel und das Wasser als 2. Flüssigkeit bezeichnet werden. Erfindungsgemäß wird weiter vorgeschlagen, die Destillationsblase (13) als System zur Reinigung von kontaminierten Stoffen, wie z. B. Erdreich, einzurichten. Dabei ist es möglich, die kontaminierenden Stoffe, wie Öle, im weiteren ebenfalls als Lösemittel bezeichnet, schonend aus dem Erdreich abzutrennen und das Material anschließend an die Natur zurückzugeben. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Destillation von Lösemitteln mittels anderer Flüssigkeiten, die eine Phasentrennung zueinander aufweisen, vornehmlich Wasser, wobei eine Vorrichtung zum Verdampfen der Flüssigkeiten, insbesondere eine Destillierblase, vorhanden ist, die das zu destillierende, verunreinigte Lösemittel aufnimmt und sowohl durch indirekte, als auch direkte Beheizung mit Dampf der anderen Flüssigkeit, vornehmlich Wasser, zum Verdampfen gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß die andere Flüssigkeit in einem eigenen Verdampfer wiederholt verdampft und in einem Wärmetauscher zusammen mit dem Lösemittel kondensiert wird.
- 2. Verfahren zum Destillieren von Lösemitteln nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Wärmetauscher und dem Phasentrenner ein Nachkühler angeordnet wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Destillationsblase mit Lösemittel kontaminierte Stoffe gereinigt werden. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -3-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT152492A AT397041B (de) | 1992-07-27 | 1992-07-27 | Verfahren zur destillation von lösemitteln |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT152492A AT397041B (de) | 1992-07-27 | 1992-07-27 | Verfahren zur destillation von lösemitteln |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA152492A ATA152492A (de) | 1993-06-15 |
| AT397041B true AT397041B (de) | 1994-01-25 |
Family
ID=3515454
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT152492A AT397041B (de) | 1992-07-27 | 1992-07-27 | Verfahren zur destillation von lösemitteln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT397041B (de) |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DD116757A1 (de) * | 1974-12-24 | 1975-12-12 | ||
| DE2710332A1 (de) * | 1977-03-09 | 1978-09-14 | Georg Wolf Glasz | Verfahren und vorrichtung zur rueckgewinnung von stark verschmutzten loesungsmitteln |
| DE3032780A1 (de) * | 1980-08-30 | 1982-04-15 | Krupp-Koppers Gmbh, 4300 Essen | Verfahren zur aufarbeitung des sumpfproduktes von extraktivdestillationsprozessen zur gewinnung reiner kohlenwasserstoffe |
| DE3121561A1 (de) * | 1981-05-30 | 1982-12-30 | Hans-Günther 2000 Hamburg Krugmann | Einrichtung zur loesemittel-destillation |
| DE3413892A1 (de) * | 1984-02-24 | 1985-09-05 | Multimatic Maschinen GmbH & Co, 4520 Melle | Vorrichtung zum destillieren verschmutzter loesemittel oder dergleichen |
| DE3618460A1 (de) * | 1986-06-02 | 1987-12-03 | Multimatic Masch | Vorrichtung zum destillieren verschmutzter loesemittel und loesemittelgemische, vorzugsweise verschmutzter loesemittel von chemischreinigungs-vorrichtungen |
| US5069755A (en) * | 1988-11-18 | 1991-12-03 | Durr Larry L | Dry cleaning solvent filtration and steam distillation recovery system |
-
1992
- 1992-07-27 AT AT152492A patent/AT397041B/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DD116757A1 (de) * | 1974-12-24 | 1975-12-12 | ||
| DE2710332A1 (de) * | 1977-03-09 | 1978-09-14 | Georg Wolf Glasz | Verfahren und vorrichtung zur rueckgewinnung von stark verschmutzten loesungsmitteln |
| DE3032780A1 (de) * | 1980-08-30 | 1982-04-15 | Krupp-Koppers Gmbh, 4300 Essen | Verfahren zur aufarbeitung des sumpfproduktes von extraktivdestillationsprozessen zur gewinnung reiner kohlenwasserstoffe |
| DE3121561A1 (de) * | 1981-05-30 | 1982-12-30 | Hans-Günther 2000 Hamburg Krugmann | Einrichtung zur loesemittel-destillation |
| DE3413892A1 (de) * | 1984-02-24 | 1985-09-05 | Multimatic Maschinen GmbH & Co, 4520 Melle | Vorrichtung zum destillieren verschmutzter loesemittel oder dergleichen |
| DE3618460A1 (de) * | 1986-06-02 | 1987-12-03 | Multimatic Masch | Vorrichtung zum destillieren verschmutzter loesemittel und loesemittelgemische, vorzugsweise verschmutzter loesemittel von chemischreinigungs-vorrichtungen |
| US5069755A (en) * | 1988-11-18 | 1991-12-03 | Durr Larry L | Dry cleaning solvent filtration and steam distillation recovery system |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA152492A (de) | 1993-06-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0451721B1 (de) | Verfahren zum Reinigen von Gegenständen sowie Anlage zur Durchführung eines solchen Verfahrens | |
| DE1233368B (de) | Verfahren zur kontinuierlichen Destillation von Schwefelsaeure in Apparaturen aus keramischen Werkstoffen | |
| DE102011082769A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Entgasen einer PET - Kunststoffschmelze in einer Extrusionsanlage | |
| DE2545070A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur raffination benuetzter oele | |
| DE2642836C2 (de) | Verfahren zum Eindampfen von flussigen Medien | |
| DE2026421A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Rückgewinnung organischer Lösungsmittel | |
| DE4123827C2 (de) | Verfahren zur Aufbereitung einer wässrigen Reinigungsflüssigkeit sowie Anlage zur Durchführung eines solchen Verfahrens | |
| DE3714906A1 (de) | Elektrisch beheizter dampferzeuger und dessen anwendung in einer destillationsanlage | |
| AT397041B (de) | Verfahren zur destillation von lösemitteln | |
| EP0256214A2 (de) | Verfahren zum Abtrennen von wasserunlöslichen Destillaten aus Wasserdampfbrüden | |
| DE2034372C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von Abscheidungedampf aus der Fraktionierung von Tallöl | |
| DE2539737C2 (de) | Verfahren zur kontinuierlichen Wiedergewinnung von thermisch instabilen Lösungsmittelgemischen | |
| DE3002984C2 (de) | Verfahren zur Rückgewinnung von Lösungsmitteln aus lösungsmittelhaltigen Kohlenwasserstoffphasen in Kohlenwasserstoff-Raffinationssystemen | |
| DE3106272A1 (de) | "benzol-rueckgewinnungsanlage und verfahren zu deren betrieb" | |
| DE60029146T2 (de) | Apparat und methode zum extrahieren von biomasse | |
| DE3539525A1 (de) | Verfahren zur extraktiven abtrennung von kohlenwasserstoffen aus einer waessrigen loesung | |
| DE4323146C1 (de) | Verfahren zur Dekontaminierung von Feststoffen mittels Lösungsmittelextraktion | |
| DE4230780C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Aufbereitung wässriger Reststoffe | |
| DE2953534A1 (de) | Fraktionierverfahren und -vorrichtung | |
| DE767001C (de) | Verfahren zur stetigen Trennung von Teeren | |
| AT380892B (de) | Verfahren und vorrichtung zum entfetten eines veroelten, insbesondere von oelbehaeltern stammenden polyaethylen-werkstoffgutes | |
| DE29504345U1 (de) | Vorrichtung zur Wiederaufbereitung eines verunreinigten Lösemittels | |
| DE10309832B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung eines Mediums aus einem Rohmedium | |
| DE4343609C2 (de) | Verfahren zur Aufbereitung verunreinigter chlorparaffinfreier Kühlschmierstoffe | |
| AT111566B (de) | Verfahren zur Darstellung konzentrieter Essigsäure aus verdünnter wässeriger oder roher verdünnter Holzessigsäure. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| ELJ | Ceased due to non-payment of the annual fee | ||
| UEP | Publication of translation of european patent specification | ||
| REN | Ceased due to non-payment of the annual fee |