AT396725B - Landmaschine - Google Patents
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Description
AT396725B
Die Erfindung betrifft eine Landmaschine nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei einer bekannten, als Mähmaschine ausgebildeten Landmaschine dieser Art (DEOS 22 23 384), sind als angetriebene Maschinenteile ein Mähbalken und eine Konditioniervorrichtung mit Walzen vorhanden. Als Schutzvorrichtung ist eine elektronische Abtasteinrichtung vorgesehen, die ein Steuersignal auslösen soll, wenn sich die Maschine einem Hindernis nähert, und die auch zur Unfallverhütung dient Mit dem Ausgangssignal der Schutzvorrichtung wird eine magnetische Kupplung betätigt wodurch der Antrieb der Konditionierwalzen vom Motor abgeschaltet wird. Magnetkupplungen sind aber aufwendig und erfordern eine diffizile elektrische Steuerung, wenn sie gleichzeitig als Überlastungsschutz für den Antrieb der Maschinenteile dienen sollen.
Aus der US-PS 3 969 875 geht eine Schaltungsanordnung hervor, welche die Zündung einer Brennkraftmaschine in Abhängigkeit von der Stellung verschiedener Schalter an Masse legt um ein Starten der Maschine zu verhindern. Die erwähnten Schalter sind z. B. der Kupplung einer Grasschneideeinrichtung eines Traktors, dessen Fahrersitz, der Kupplung des Traktorantriebes und dgl. mehr zugeordnet
Eine weitere bekannte Sicherheitsvorrichtung nach der DE-OS 21 15 921 ist an einem Handrasenmäher angeordnet und bewirkt auf mechanischem oder elektromechanischem Wege ein Verstellen der Motordrosselklappe in ihre Leerlaufposition, sobald der Grasfangkorb oder das Grasablenkblech abgenommen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Schutzvorrichtung so auszubilden, daß eine übliche Überlast-Trennkupplung verwendet werden und damit eine elektrisch gesteuerte Kupplung entfallen kann.
Diese Aufgabe wird, ausgehend von einer Landmaschine der eingangs genannten Art erfindungsgemäß nach den kennzeichnendai Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst
Bei der eifindungsgemäßen Unfall-Schutzvorrichtung ist demnach einer an sich bekannten Kupplung mit mechanischer Überlastsicherung ein Gespene zugeordnet, das beim Ansprechen der Schutzvorrichtung einen Überlastungszustand simuliert, so daß die Überlastsicherung wirksam wird und die Kupplung den Antrieb von der Antriebswelle trennt Es wird daher für den Unfallschutz die meist ohnehin vorhandene Überlast-Trennkupplung mit verwendet ohne daß deren sonstige Funktionen beeinträchtigt werden.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile da Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen im Zusammenhang mit der Zeichnung, ln der Zeichnung zeigen jeweils schematisch Figur 1 eine Draufsicht auf eine Landmaschine, nämlich eine Bodenbearbeitungsmaschine, gemäß der Erfindung, Figur 2 eine Ansicht längs der Linie (Π) bis (Π) in Figur 1, Figur 3 eine zweite Ausführungsform der Landmaschine gemäß der Erfindung in einer Ansicht entsprechend Figur 2, Figur 4 eine dritte Ausführungsform der Landmaschine gemäß der Erfindung in einer Ansicht entsprechend. Figur 2, Figur 5 eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Landmaschine, nämlich eine entsprechend ausgebildete Heuwerbungsmaschine, Figur 6 einen Schalter der in Figur 5 dargestellten Maschine in vergrößertem Maßstab, Figur 7 eine weitere Ausführungsform der Landmaschine gemäß der Erfindung, nämlich eines entsprechend ausgebildeten Zentrifugal-Kunstdüngerstreuers, Figur 8 eine Ausführungsform einer Blockierung mittels einer Sperrklinke und eines Sperrklinkenrades, Figur 10 eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Landmaschine, die mit einem Schlepper gekuppelt ist und Figur 9 eine Seitenansicht einer Landmaschine gemäß der Erfindung, nämlich eines entsprechend ausgebildeten Schleppers.
Die in den Figuren 1 bis 4 dargestellten Landmaschinen sind Bodenbearbeitungsmaschinen, die jeweils einen quer zu ihrer Arbeitsrichtung (A) verlaufenden Kastenbalken (1) aufweisen, in dem in gleichen Abständen voneinander aufwärts gerichtete Wellen von Werkzeugkreiseln (2) gelagert sind. Im Kastenbalken (1) sind diese Wellen jeweils so mit einem Zahnrad (2 A) versehen, daß die Zahnräder (2A) auf den Wellen benachbarter Bearbeitungsorgane untereinander in Antriebsverbindung stehen. Im Mittelbereich des Kastenbalkens (1) ist die Welle eines Werkzeugkreisels (2) bis in ein Getriebegehäuse (3) hinein verlängert, wo sie mit einer in der Arbeitsrichtung (A) verlaufenden Welle (4) in Antriebsverbindung steht, die über eine gegen Überlastung sichernde Kupplung (5), z. B. eine Scherbolzenkupplung, und eine Gelenkwelle (6) mit der Zapfwelle eines Schleppers kuppelbar ist.
Seitlich ist der Kastenbalken (1) mit aufwärts gerichteten Seitenplatten (7) versehen, die in ihrem vorderen Bereich mit Zapfen (8) versehen sind, an denen sich längs der Seitenplatten (7) nach hinten erstreckende Arme (9) angelenkt sind. Die Arme (9) sind in mehreren Stellungen verriegelbar. Hiezu weisen die Seitenplatten (7) hinten Löcher (9A) auf, in die wahlweise ein durch ein Loch im Arm (9) zu steckend» Vemegelungsstift (8A) steckbar ist Zwischen den hinteren Enden der Arme (9) ist eine mit Längsstäben (10A) versehene Nachlaufwalze (10) frei drehbar gelagert Auf da Vorderseite ist der Kastenbalken-(l) in beiden Endbereichen mit aufwärts gerichteten Laschen (11) versehen. Zwischen den Laschen (11) und der jeweils benachbarten Seitenplatte (7) ist jeweils mittels eines quer zur Arbeitsrichtung (A) verlaufenden Stiftes (12) eine von einer Abschirmplatte (13) gebildete Schutzvorrichtung angelenkt. Aus der Zeichnung geht hervor, daß die Abschirmplatte (13) wenigstens den Zwischenraum zwischen dem die Werkzeugkreisel (2) tragenden Kastenbalken (1) und der hinter diesem angeordneten, vertikal verstellbaren Walze (10) abdeckt. In der dargestellten Ausführungsform erstreckt sich die Rückseite der Abschirmplatte (13), die im Bereich des Getriebegehäuses (3) eine entsprechende Ausnehmung aufweist, bis in die Nähe da Nachlaufwalze (10). -2-
AT396725B
An der Rückseite des Kastenbalkens (1) and bei der in den Figuren 1 und 2 dargestellten Ausführungsform mittels Stangen (14) mehrere Drackfedern (15) angebracht, deren Oberseite an der Unterseite der Abschirmplatte (13) anliegt und die die Abschirmplatte (13) gegen an den Stangen (14) angebrachte Anschläge (15A) drücken. Im Bereich der Rückseite der Abschirmplatte (13) sind vier hakenförmige Ansätze (16) vorgesehen, die beim Hinunterschwenken der Abschirmplatte (13) in die Bahn der Längsstäbe (10A) der Nachlaufwalze (10) gelangen und ein Weiterdrehen der Nachlaufwalze (10) verhindern. In der in Figur 3 dargestellten Ausfährungsform ist die Abschirmplatte (13) an der Oberseite im Mittelbereich mit einer Lasche (17) versehen, an der ein Arm (18) angelenkt ist, der sich nach oben und nach vorne erstreckt und mit dem anderen Ende an einem Winkelhebel (19) angelenkt ist. Der Winkelhebel (19) ist am Getriebegehäuse (3) angelenkt und mit einem in der Arbeitsrichtung (A) verlaufenden, stabförmigen Sperrglied (20) gelenkig verbunden, das mit einem Nockenrad (21) in Wirkverbindung treten kann, das hinter der Kupplung (5) auf der Welle (4) angebracht ist. In dieser Ausführungsform ist zwischen den Seiten der Abschirmplatte (13) und den betreffenden Enden des Kastenbalkens (1) eine Zugfeder (22) angebracht, die einer Abwärtsbewegung der Abschirmplatte (13) entgegenwirkt und die Abschirmplatte (13) dabei gegen Anschläge (22A) zieht
Die Schutzvorrichtung kann (vgl. Figur 4) auch ein im Gewicht leichteres Abschirmgitter (13A) sein. Mit dem Abschirmgitter (13A) kann während dessen Absenkung ein Schalter (22B) einer elektrischen Betätigungseinrichtung betätigt werden, mittels der das Sperrglied (20) in den Bereich des Nockenrades (21) geführt werden kann.
Die vorstehend beschriebene Maschine aibeitet folgendermaßen:
Zum Betrieb kann die Maschine mittels eines Anbaublockes (23) mit der Dreipunkt-Hebevorrichtung eines Schleppers verbunden werden, wobei die einzelnen Werkzeugkreisel (2) über das beschriebene Getriebe daart angetrieben werden können, daß rieh zwei benachbarte Werkzeugkreisel (2) gegensinnig drehen und einander überlappende Bodenstreifen bearbeiten.
Mit der Nachlaufwalze (10) läßt sich die Arbeitstiefe da Werkzeugkreisel (2) einstellen. Während des Betriebes wird die Abschirmplatte (13) durch die Wirkung der Druckfedem (15) an den Anschlägen (15A) in der in Figur 2 dargestellten Stellung festgehalten, in der vahindert wird, daß die hakenförmigen Ansätze (16) mit den Längsstäben (10A) der Nachlaufwalze (10) in Berührung kommen. Sobald die Abschirmplatte (13) nach unten bewegt wird, z. B. durch eine Person, die auf die sich fortbewegende Maschine steigt, wird die Abschirmplatte (13) entgegen der Wirkung da Druckfedem (15) um die Stifte (12) nach unten geschwenkt, mit der Folge, daß die Ansätze (16) mit den Längsstäben (10A) der Nachlaufwalze (10) in Berührung kommen, so daß die Drehung der Nachlauf walze (10) untabrochen wird.
Bei der in den Figuren 3 und 4 dargestellten Ausführungsform kann nicht nur die Bewegung der Nachlaufwalze. (10) angehalten werden. Durch die Abwärtsbewegung da Abschirmplatte (13) bzw. des Abschirmgitters (13A) durch die mechanische, den Arm (18) und den Winkelhebel (19) enthaltende Betätigungseinrichtung wird hia das Sperrglied (20) in den Bereich der Nocken des Nockenrades (21) geführt, wodurch ein so großer Widerstand erzeugt wird, daß die να Überlastung sichernde Kupplung (5) gelöst wird, mit der weitoen Folge, daß die Antriebsveibindung der Werkzeugkreisel (2) unterbrochen wird.
Figur 5 zeigt schematisch eine Heuwabungsmaschine, die vier um aufwärts gerichtete Wellen drehbare, in einem Querbalken (24) abgestiitzte Werkzeugkreisel (25) aufweist, die jeweils mit Trägem versehen sind, an denen nicht dargestellte Zinken befestigt sind. Die Wellen da einzelnen Werkzeugkreisel (25) sind hia in Getriebegehäusen (26) untergebracht, die einen Teil eines bekannten, nicht weiter dargestellten Antriebes bilden, zu dem ein Getriebegehäuse (26A) und eine Gelenkwelle (27) gehört, die mit da Zapfwelle eines die Maschine fortbewegenden Schleppas kuppelbar ist. Die Vorderseite des Querbalkens (24) ist mit Einrichtungen versehen, die der Ankupplung der Maschine an die Dreipunkt-Hebevorrichtung eines Schleppers dienen.
Um die Werkzeugkreisel (25) ist in Höhe der während des Betriebes von den Zinken und den Trägon der Wakzeugkreisel beschriebenen Bahn eine Schutzvorrichtung in Form eines Schutzbügels (28) angebracht, der die Werkzeugkreisel (25) gänzlich umgibt, wie dies in Figur 5 dargestellt ist. Der Schutzbügel (28) ist rohrförmig ausgebildet, isoliert aufgehängt und an sechs Stellen jeweils mit einem Kontakt (Figur 6) (28 A) versehen, der mit einem in den Trägerarmen (29) untergebrachten, mit einem Draht (30) verbundenen Kontakt (29A) einen Schalter eines Stromkreises einer Betätigungseinrichtung bildet, mittels der, wie vorstehend beschrieben, ein Sperrglied (20) mit einem Nockenrad (21) in Wirkverbindung gebracht werden kann. Wenn jemand, der in den Bereich der von den Trägern und Zinken der Werkzeugkreisel (25) beschriebenen Bahn kommt, den Schutzbügel (28) berührt, so hat dies zur Folge, daß da Antrieb da Werkzeugkreisel (25) in da vorstehend beschriebenen .Weise über den Schalter mit den Kontakten (29A),<28A) und die elektrische Betätigungseinrichtung unterbrochen wird. Mit dem die Kontakte (28A), (29A) aufweisenden Schalter kann auch ein Funksignal erzeugt werden, um den Schleppermotor zu stoppen.
Figur 7 zeigt schematisch einen Zentrifugal-Kunstdüngastreua, der ein mittels eines Anbaubockes (30A) mit einem Schlepper zu kuppelndes Gestell aufweist, das einen unter einem Behälta (31) liegenden, um eine aufwärts gerichtete Achse drehbaren Streugutverteiler (32) abstützt. Aus Figur 7 geht hovor, daß der Streugutvoteiler (32) zwischen Schutzvorrichtungen angebracht ist, die aus zwei Schutzbügeln (33) bestehen, zwischen denen das Streugut ausgestreut wird. Der Antrieb des Streugutverteilers (32) erfolgt auf nicht -3-
Claims (4)
- AT396725B dargestellte Weise über ein in einem Getriebegehäuse (33A) untergebrachtes Getriebe, wobei eine an der Vorderseite aus dem Getriebegehäuse (33A) herausragende Welle (34) Ober eine Gelenkwelle (35) mit der Zapfwelle des Schleppers kuppelbar ist. Der aus dem Getriebegehäuse (33A) herausragenden Welle (34) ist eine gegen Überlastung sichernde Kupplung (36), z. B. eine Scherbolzenkupplung, zugeordnet, hinter der auf der Welle (34) ein Sperrklinkemad (37) angebracht ist, das mit einem Sperrglied (38) (Figur 8) in Wirkverbindung treten kann, das über einen von den SchutzbSgeln (33) schließbaren Stromkreis und durch eine einen Elektromagnet (38A) mithaltende, elektrische Betätigungseinrichtung verschwenkt werden kann, so daß die Kupplung (36) praktisch unmittelbar lösbar ist und den Streugutverteiler-Antrieb unterbricht Figur 9 zeigt eine Landmaschine, nämlich einen landwirtschaftlichen Schlepper, bei dem der Sitz (44) so angeordnet ist daß er sich nach oben bewegt wenn der Fahrer den Sitz und eine Kabine (45) verläßt wodurch ein Betätigungsglied (45A) betätigt wird, durch das auf elektrischem oder mechanischem Wege der Antrieb einer Zapfwelle (46) des Schleppers abgeschaltet wird. In der Kabine (45) ist außerdem ein Photodetektor (47) vorgesehen, der wirksam wird, sobald dm* Schlepperfahrer den Sitz verläßt worauf wieder in der vorstehend beschriebenen Weise der Antrieb der Zapfwelle (46) des Schleppers unterbrochen wird. Außerdem ist in der Kabine (45) ein Infrarotdetektor (48) angebracht der bei Anwesenheit des Fahrers in dm Kabine nicht wirksam ist und in der beschriebenen Weise den Antrieb der Zapfwelle unterbricht sobald der Schlepperfahrer, der eine Wärmequelle von etwa 37 °C bildet die Schlepperkabine verläßt PATENTANSPRÜCHE 1. Landmaschine mit von einem Schlepper zwangsläufig angetriebenen Maschinenteilen, deren Getriebe von einer Antriebswelle über eine Kupplung mit mechanischer Überlastsicherung angetrieben wird, wobei das Getriebe durch Betätigung einer zur Unfallverhütung an der Landmaschine angebrachten Schutzvorrichtung abschaltbar.ist und die Kupplung zur Überlastsicherung mit einem Gesperre verbunden ist, wobei durch Betätigen der Schutzvorrichtung ein Sperrglied verstellt wird und die Kupplung aus einer Freilaufstellung in eine Drehbewegung der angetriebenen Kupplungshälfte blockierende Stellung umgeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzvorrichtung (13,13A) aus einer an sich bekannten, um eine horizontale Achse schwenkbaren Abschirmplatte (13), bzw. Abschirmgitter (13A) besteht, die bzw. das mit hakenförmigen Ansätzen (16) versehen ist und ein zusätzliches, insbesondere einer Nachlaufwalze (10) zugeordnetes, mechanisches Sperrglied ((20); Figuren 3,4) ((38); Figur 8) aufweist. Daran schließen die restlichen neu vorgelegten Ansprüche 3 und 4 die den bekanntgemachten Ansprüchen 5 bis 8 entsprechen, auf die die Anmeldern! nicht verzichtete, in folgendem Wortlaut an:
- 2. Landmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (20; 38) des Gesperres (20; 21; 37; 38) wie an sich bekannt, über einen Elektromagneten (38A) zu betätigen ist, der an den Stromkreis eines von der Schutzvorrichtung (13,13A; 28; 33) in bekannter Weise betätigbaren elektrischen Schalters mit den Kontakten (22B, 28A, 29A) angeschlossen ist und der eine Kontakt (28A) des Schalters an einem die angetriebenen Werkzeugkreisel (25) umgebenden Schutzbügel (28; 33) angeordnet ist, der beweglich an gestellfesten Trägerarmen (29) gelagert ist, wobei auf den Trägerarmen (29) der Gegenkontakt (29A) des Schalters befestigt ist (Figuren 5,6).
- 3. Landmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzvorrichtung (13; 13A; 28; 40,41; 43) einen oder mehrere an sich bekannte auf Infrarotstrahlung, Ultraschall und/oder Temperatur ansprechende Detektoren) (43; 47; 48) aufweist, die mit einem das Betätigungsglied (45A) des Gesperres (20,21; 37,38) bewegenden Elektromagneten gekuppelt sind (Figuren 10,11). Hiezu
- 4 Blatt Zeichnung»! -4-
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