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Ausschankgefäss mit mehreren Ausläufen.
Gegenstand der Erfindung ist ein pokalförmiges Ausschankgefä13, aus welchem eine grössere Anzahl von Bechern oder Gläsern gleichzeitig und zwar nach .' : h mit einem oder dem anderen von zwei oder mehr verschiedenen, im Pokal in getrennten Räumen befindlichen Getränken gefüllt werden können.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel in Fig. 1 in teilweise geschnittenem Aufriss.
Fig. 2 ist ein wagrechter Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1 und Fig. 3 zeigt die zwei Stellungen des Ventiles für den Austritt des einen oder anderen Getränkes.
Der auf einem Ständer oder Sockel a sitzende Pokal besteht aus einem äusseren Gefäss b und einem inneren Gefäss c. Das Letztere ist mit einem Getränk, beispielsweise mit Likör gefüllt und der Raum zwischen ihm und dem äusseren Gefäss b nimmt ein zweites Getränk, z. B. Wein, auf. Beide Gefässe sind durch den Aufsatz d überdeckt. Zwischen dem Pokal und dem Sockel a befindet sich ein Verteilungskopf e, an dessen Umfang eine Anzahl von Auslaufrohren f verteilt sind, bei deren jedem ein Glas g gefüllt werden kann. Dieser Verteilungskopf bildet den Boden des Pokals, wobei der innere Behälter c auf einem Stutzen h aufgeschraubt i, t, der in einer Sackbohrung des Verteilungskopfes sitzt.
Durch den Verteilungskopf e gehen Kanäle i nach unten zu den Auslaufrohren f. Diese Kanäle verbinden den äusseren Flüssigkeitsraum (zwischen b und c) mit den Auslaufrohren und werden von Ventilschraubenj quer durchsetzt, welche je eine Bohrung k besitzen. Die Ventilschrauben j sperren gleichzeitig die Löcher m im Stutzen h ab, welche den inneren Behälter c mit den Kanälen t verbinden.
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des im Raum zwischen b und c befindlichen Getränkes beim entsprechenden Auslaufrohr f in den darunterstchendcn Becher g aus. Wird die Ventilspindel j in die in Fig. 3 links gezeichnete Stellung herausgeschraubt, so tritt ein Teil des Inhaltes des inneren Gefässes aus dem Stutzen h
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Es können also mehrere Gläser gleichzeitig und zwar jedes einzelne nach Wunsch mit dem einen oder anderen Getränk gefüllt werden.
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Serving vessel with several outlets.
The subject of the invention is a cup-shaped serving vessel, from which a large number of cups or glasses can be used simultaneously and that after. : h can be filled with one or the other of two or more different beverages located in separate rooms in the cup.
The drawing shows an exemplary embodiment in FIG. 1 in partially sectioned elevation.
Fig. 2 is a horizontal section along the line 2-2 of Fig. 1 and Fig. 3 shows the two positions of the valve for the outlet of one or the other beverage.
The goblet sitting on a stand or base a consists of an outer vessel b and an inner vessel c. The latter is filled with a drink, for example liqueur, and the space between it and the outer vessel b takes a second drink, e.g. B. Wine. Both vessels are covered by attachment d. Between the cup and the base a there is a distribution head e, on the circumference of which a number of outlet pipes f are distributed, each of which can be filled with a glass g. This distribution head forms the bottom of the cup, the inner container c being screwed i, t onto a connecting piece h which sits in a blind hole in the distribution head.
Channels i go through the distribution head e down to the outlet pipes f. These channels connect the outer fluid space (between b and c) with the outlet pipes and are crossed by valve screws, each of which has a bore k. The valve screws j at the same time block the holes m in the connecting piece h, which connect the inner container c with the channels t.
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of the beverage located in the space between b and c at the corresponding outlet pipe f into the cup g below. If the valve spindle j is screwed out into the position shown on the left in FIG. 3, part of the contents of the inner vessel emerges from the nozzle h
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Several glasses can be filled with one or the other drink at the same time, each one as desired.
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