AT396095B - Sessel fuer eine sesselbahn - Google Patents

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AT396095B AT0082891A AT82891A AT396095B AT 396095 B AT396095 B AT 396095B AT 0082891 A AT0082891 A AT 0082891A AT 82891 A AT82891 A AT 82891A AT 396095 B AT396095 B AT 396095B
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    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B61B12/002Cabins; Ski-lift seats

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Description

AT 396 095 B
Die Erfindung betrifft einen Sessel für eine Sesselbahn, der eine zwischen einer offenen und einer geschlossenen Stellung verschwenkbare Wetterschutzhaube aufweist, die in ihrer geschlossenen Stellung mittels einer Verriegelungsvorrichtung fixierbar und an einer sesseleigenen Gehängestange gelenkig angebracht ist, an der oberhalb der Wetterschutzhaube eine von einer stationseigenen Steuereinrichtung bewegbare Betätigungsein' richtung gelagert ist, die mittels einer Übertragungsvorrichtung die Schwenkbewegung der Wetterschutzhaube ausführt.
Bei Sesseln mit schwenkbaren Wetterschutzhauben ("Haubensesseln") ist es üblich, zumindest die unbesetzten Sessel bei der Stationsausfahrt automatisch zu schließen. Die dazu vorgesehene sesseleigene Betätigungseinrichtung kann beispielsweise einen am Gehänge schwenkbar gelagerten Hebel aufweisen, der an seinem freien Ende eine Steuerrolle trägt. Diese Steuerrolle läuft bei der Stationsausfahrt auf eine stationseigene Steuervorrichtung, im einfachsten Fall auf eine leicht schräg zur Fahrtrichtung angeordnete Schließschiene auf, die den Betätigungshebel verschwenkt. Diese Schwenkbewegung des Betätigungshebels kann dann über ein Gestänge, einen Bowdenzug oder eine sonstige Übertragungseinrichtung auf eine Schließbewegung der Wetterschutzhaube übertragen werden. Es hat sich nun gezeigt, daß es bei Windeinflüssen immer wieder vorkommt, daß die Wetterschutzhauben durch die Windkraft selbständig geöffnet werden. Die geöffneten Hauben bieten nun eine größere Windangriffsfläche, wodurch es zu einem unerwünscht starken Schwingen bzw. Pendeln der Sessel kommen kann. Außerdem ist damit die Sitzfläche den Witterungseinflüssen frei ausgesetzt und es kann daher über Nacht in unerwünschter Weise eine Beeinträchtigung durch Schnee und Eis erfolgen.
Es ist bereits bekannt, die Wetterschutzhauben durch hündisch einzusetzende Splinte in der geschlossenen Stellung zu verriegeln. Dies erfordert jedoch einen höheren Bedienungsaufwand und es muß vor dem Öffnen der Hauben sichergestellt sein, daß dieser Splint entfernt worden ist, um Beschädigungen des Betätigungsmechanismus zu vermeiden.
Weiters ist es aus der europäischen Patentschrift 0 242 242 Bl bekannt, die Wetterschutzhauben durch einen direkt an den Wetterschutzhauben angreifenden Riegelteil zu verschließen, der bei der Stationsausfahrt über eine gesonderte Steuerschiene geschlossen und bei der Stationseinfahrt über eine gesonderte Steuerschiene geöffnet wird. Ein Nachteil dieses Vorschlags besteht in der Notwendigkeit von gesonderten Steuerschienen für den Riegelteil, welche nicht nur einen konstruktiven Mehraufwand darstellen, sondern durch ihre Anordnung im Bereich der Ein- und Austrittsstelle auch den ungehinderten Ein- und Austritt von Fahrgästen beeinträchtigen. Ein weiterer Nachteil des bekannten Vorschlags besteht darin, daß der Riegelteil notwendigerweise auch bei mit Fahrgästen besetzten Sesseln verriegelt wird. Der Fahrgast hat somit nicht die Möglichkeit, die Wetterschutzhaube zu öffnen. Dies kann vor allem bei Störungen des Betriebsablaufs wegen des doch relativ geringen Raumes unter der Wetterschutzhaube zu panikartigen Situationen führen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Sessel der eingangs genannten Gattung zu schaffen, bei dem nach der Schließung der Wetterschutzhaube des Sessels eine automatische Verriegelung ohne zusätzliche stationsfeste Steuerschienen für die Verriegelungsfunktion möglich ist. Die Verriegelungsvorrichtung soll weiters leicht nachträglich einzubauen sein, grundsätzlich ohne Abänderung der Sesselhauben und ohne Änderung der stationseigenen Steuervorrichtungen (Schließ- und Öffnungsschienen für die Wetterschutzhauben).
Dies wird gemäß der Erfindung bei einem Sessel der eingangs genannten Gattung dadurch erreicht, daß die Verriegelungsvorrichtung an der Betätigungseinrichtung angeordnet ist und an der Gehängestange oder einem damit verbundenen Teil angreift.
Im Gegensatz zu der aus der europäischen Patentschrift 0 242 242 bekannten Vorrichtung bei einem gattungsgemäßen Sessel greift die erfindungsgemäße Verriegelungsvorrichtung nicht an der Wetterschutzhaube, sondern direkt an der sesseleigenen Betätigungseinrichtung an, welche oberhalb der Wetterschutzhaube an der Gehängestange gelagert ist. Dies erlaubt es, die Verriegelungsvorrichtung über die ohnehin vorhandenen stationseigenen Steuervorrichtungen zum Öffnen und Schließen der Wetterschutzhauben (Öffnungs- und Schließschienen) zu betätigen, ohne daß dazu zusätzliche, im Ein- und Ausstiegsbereich störende Steuerschienen für die Verriegelungsvorrichtung nötig wären.
Bei einer Bahn anderer Gattung, nämlich einer Gondelbahn mit Seilbahngondeln ist bereits ein automatischer Türbetätigungsmechanismus bekannt geworden (AT-PS 352 179), bei dem in den Gondelboden eine Verriegelungsvorrichtung eingebaut ist, die die Tür nach dem Schließen über einen auf eine stationsfeste Schließschiene auflaufenden Betätigungshebel und eine als Bowdenzug ausgebildete Übertragungsvorrichtung verriegelt bzw. vor dem Öffnen entriegelt Diese Vemegelungsvorrichtung wird somit zwar über die ohnehin vorhandenen Öffnungsund Schließschienen für die Tür betätigt, eignet sich jedoch bei den gattungsmäßigen Sesseln mit Wetterschutzhauben schon aus Platzgründen nicht, da hier kein geschlossener, ebener Gondelboden zur Unterbringung zur Verfügung steht. Auch ein Nachrüsten auf bestehende Sessel ist bei einer solchen indirekt über die Übertra-gungsvörrichtung (Bowdenzug) betätigten Verriegelungsvorrichtung praktisch nicht möglich. Im Gegensatz dazu ist die erfindungsgemäße Vemegelungsvorrichtung an der Betätigungsvorrichtung oberhalb der Wetterschutzhaube angeordnet und kann damit direkt und funktionssicher die Betätigungsvorrichtung mit der Gehängestange verriegeln. Bei verriegelter Betätigungsvorrichtung ist über die Übertragungsvorrichtung, z. B. ein Gestänge, die Wetterschutzhaube sicher verriegelt. Die erfmdungsgemäße Verriegelungsvorrichtung ist platzgünstig im oberen Bereich der Gehängestange angeordnet und kann damit auch ohne Abänderung der Wetterschutzhauben und ohne Änderung der Schließ- und Öffnungsschienen nachträglich an bestehenden Sesseln eingebaut werden. -2-
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Bei einem Sessel, bei dem die Betätigungseinrichtung einen an der Gehängestange schwenkbar gelagerten Betätigungshebel aufweist, dessen Schwenkbewegung Uber eine als Gestänge, als Bowdenzug oder dgl. ausgebildete Übertragungseinrichtung übertragen wird, ist bevorzugt vorgesehen, daß die Verriegelungsvorrichtung aus einem in eine an der Gehängestange vorgesehene Gegenrast in geschlossener Stellung der Wetterschutzhaube einrastbaren, als Rastklinke ausgebildeten zweiten Hebel besteht, der am Betätigungshebel in einem gegenüber diesem durch Anschläge begrenzten Winkelbereich schwenkbar gelagert ist. Diese Rastklinke kann zum Verriegeln des Betätigungshebels und dadurch der Wetterschutzhaube in eine mit der Gehängestange in Verbindung stehende Gegenrast einrasten, wobei die Rastklinke direkt von stationseigenen Steuervorrichtungen (öffhungsschienen, Schließschienen) betätigbar ist
Die Funktionsweise dieses aus Betätigungshebel und Rastklinke bestehenden Doppelgelenkhebels ist nun die folgende: Beim Ausfahren eines unbesetzten Sessels aus der Station läuft eine, vorzugsweise an der Rastklinke vorgesehene Betätigungsrolle auf eine leicht zur Förderrichtung schräg gestellte Schließschiene auf und verschwenkt dabei zunächst lediglich die Rastklinke. Die Rastklinke kommt hierauf an einen ersten Anschlag am Betätigungshebel auf und nimmt diesen beim weiteren durch die Schließschiene hervorgerufenen Schwenkvorgang mit Dabei schließt die Wetterschutzhaube. Am Ende des Schließvorgangs rastet nun die Rastklinke in eine Gegenrast an der Gehängestange ein. Beispielsweise kann die Rastklinke eine Rastnase aufweisen, die eine als Zapfen ausgebildete Gegenrast hintergreift. Damit ist die Wetterschutzhaube des ausfahrenden Sessels geschlossen und verriegelt, sodaß kein unerwünschtes Öffnen durch Windeinflüsse auf der Strecke auftreten kann. Beim Einfahren in die Gegenstation erfolgt durch eine Öffnungsschiene zunächst eine Verschwenkung der Rastklinke, wobei diese aus der Gegenrast austritt. Nach einem bestimmten Verschwenkweg der Rastklinke läuft diese auf einen zweiten Anschlag am Betätigungshebel auf und nimmt diesen mit, wodurch eine Öffnung der Wetterschutzhaube erfolgt.
Die mit der erfindungsgemäßen Verriegelungsvorrichtung ausgestatteten Sessel können über Nacht ohne weiters auf der Strecke bleiben. Es braucht dazu die Sesselbahn bei in der Berg- und Talstation in der Schließstellung befindlicher Schließschiene lediglich um einen halben Gesamtumlauf gefahren werden. Dabei schließen und verriegeln die Wetterschutzhauben der unbesetzten Sessel bei der Stationsausfahrt automatisch und sind damit gegen Wind- und Wettereinflüsse bestens geschützt. Bei der neuerlichen Betriebsaufnahme brauchen keine besonderen Vorkehrungen getroffen zu werden, da beim Öffnen der Wetterschutzhauben bei der Stationseinfahrt automatisch vorher eine Entriegelung erfolgt.
Um es dem Fahrgast zu ermöglichen beispielsweise bei Schönwetter die Wetterschutzhaube offen zu lassen und damit es bei der Stationsausfahrt eines besetzten Sessels nicht zu einer Gefährdung der Fahrgäste kommt, ist es bereits bekannt, die Schließschiene am Stationsausgang in eine Neutralstellung zu bringen, in der keine Betätigung des sesseleigenen Betätigungsmechanismus zum Schließen der Wetterschutzhaube erfolgt. Diese Neutralstellung kann bei einer Schließschiene einfach dadurch erreicht werden, daß diese beispielsweise in eine zur Förderrichtung parallele Stellung weggeschwenkt wird. Es erfolgt also vorzugsweise keine zwangsweise Schließung der Wetterschutzhaube bei besetzten Sesseln. Entscheidet sich der Fahrgast, die Wetterschutzhaube zu schließen, so kann er dies leicht hündisch tun. In diesem Fall erfolgt jedoch vorzugsweise keine Verriegelung der Wetterschutzhaube durch die Verriegelungsvorrichtung in der geschlossenen Stellung. Damit hat der Fahrgast jederzeit die Möglichkeit, die Wetterschutzhaube zu öffnen, was insbesondere im Störfall günstig ist. Bei dem oben erwähnten, aus Betätigungshebel und Rastklinke bestehenden Doppelgelenkshebel ist diese "Nichtverriegelung" bei einer hündischen Schließung automatisch gegeben: Bei einer hündischen Schließung bleibt nämlich die Rastklinke am genannten zweiten Anschlag des Betätigungshebels anliegend und verändert ihre relative Lage zum Betätigungshebel nicht. Damit verschwenkt zwar beim hündischen Schließen der Betätigungshebel samt der daran gelagerten Rastklinke. Diese Rastklinke hintergreift in dieser Stellung jedoch die Gegenrast nicht, womit auch ein leichtgängiges Öffnen der Haube durch den Fahrgast wieder möglich ist.
Zu erwähnen wäre noch, daß die Erfassung, ob ein Sessel besetzt ist oder nicht, in bekannter Weise durch eine den Beinbereich des Fahrgasts erfassende, bekannte Lichtschranke erfolgen kann, wobei in Abhängigkeit vom Lichtschrankensignal die Stellung der Schließschiene veränderbar ist.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden anhand der nachstehenden Figurenbeschreibung näher erläutert.
Die Fig. 1 zeigt in einer schematischen Seitenansicht einen Haubensessel nach dem Stand der Technik sowie stationseigene Steuervorrichtungen (Öffnungs- und Schließschienen) zum automatischen Öffnen bzw. Schließen der Wetterschutzhaube. Die Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Sessels und insbesondere die erfindungsgemäße Verriegelungsvorrichtung in einer schematischen Seitenansicht, wobei mehrere Stellungen der sesseleigenen Betätigungseinrichtung und der Verriegelungsvorrichtung dargestellt sind. Die Fig. 3 zeigt eine schematische Seitenansicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Betätigungseinrichtung samt Verriegelungsvorrichtung und die Fig. 4 zeigt eine schematische Draufsicht auf die in Fig. 3 dargestellte Einrichtung.
Die Fig. 1 zeigt einen Sessel (1) nach dem Stand der Technik, der über eine Klemme (2) an dem in Förderrichtung (3) bewegten Förderseil (4) festgeklemmt ist. Der Sessel (1) weist eine Wetterschutzhaube (5) aus durchsichtigem Kunststoffmaterial auf, die in der in Fig. 1 gezeigten Stellung geschlossen ist. Die Wetterschutzhaube (5) läßt sich um das Schwenklager (6) in Pfeilrichtung (7) aufschwenken, um ein Ein- und -3-
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Aussteigen der Fahrgäste zu ermöglichen. Das Öffnen und Schließen der Wetterschutzhaube (5) beim Einfahren bzw. Ausfahren aus der Station kann automatisch erfolgen. Dazu ist eine sesseleigene Betätigungseinrichtung (11) vorgesehen, die im vorliegenden Fall im wesentlichen aus einem an der Gehängestange (9) um eine Achse (10) schwenkbar gelagerten Betätigungshebel (11) besteht, der an seinem freien Ende eine Betätigungsrolle (12) aufweist. Ein als Übertragungseinrichtung wirkendes Gestänge (8a, 8b) überträgt die Bewegung des Betätigungshebels (11) auf eine Schwenkbewegung der Wetterschutzhaube. Die Betätigungsrolle (12) läuft bei der Bewegung des Sessels in der Station auf stationseigene Steuervorrichtungen auf. Zum Öffnen der Wetterschutzhaube (5) ist als stationseigene Steuervorrichtung eine schräg zur Bewegungsrichtung (3) angeordnete Öffnungsschiene (13) vorgesehen, die den Betätigungshebel (11) verschwenkL Diese Schwenkbewegung wird dann über das Gestänge (8a, 8b) in eine Öffnungsbewegung der Wetterschutzhaube (5) umgesetzt. In der Offenstellung der Wetterschutzhaube befindet sich der Betätigungshebel in der in Fig. 1 strichliert eingezeichneten Stellung. Zum Schließen der Wetterschutzhaube an der Stationsausfahrt ist als stationseigene Steuervorrichtung eine analoge Schließschiene (14) vorgesehen. Die erforderliche Energie zum Öffnen und Schließen liefert der in Bewegung befindliche Sessel.
Die Öffnungs- und Schließschienen (13) bzw. (14) können in eine Neutralstellung verschwenkt werden, bei der sie parallel zur Förderrichtung liegen und nicht mit der Betätigungsrolle (12) in Kontakt treten. Dies ist vor allem an der Stationsausfahrt bei besetzten Sesseln erwünscht Erfaßt eine Lichtschranke, daß der Sessel besetzt ist, so geht die Schließschiene (14) in die Neutralstellung und es erfolgt keine zwangsweise Schließung der Wetterschutzhaube. Vielmehr kann der Fahrgast selbst entscheiden, ob er die Wetterschutzhaube schließen will oder nicht. Unbesetzte Sessel werden über die Schließschiene (14), den Betätigungshebel (11) und das Gestänge (8a, 8b) bei der Stationsausfahrt automatisch geschlossen.
Bisher bestand das Problem, daß die Wetterschutzhauben durch Windeinflüsse auf der Strecke geöffnet wurden, womit eine große Windangriffsfläche und damit ein unerwünschtes starkes Pendeln bzw. Schwingen des Sessels gegeben war. Außerdem ist bei geöffneter Wetterschutzhaube die Sitzfläche den Witterungseinflüssen (Schnee und Eis) voll ausgesetzt.
Um dies zu vermeiden und die Wetterschutzhaube des unbesetzten Sessels auf der Strecke sicher geschlossen zu halten, ist bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung eine am Betätigungshebel (11) schwenkbar gelagerte Rastklinke (16) vorgesehen (Schwenkachse (15)), die in der mit ausgezogenen Linien dargestellten verriegelten Position mit einer Rastnase (16a) eine gehängefeste Gegenrast (17), die beispielsweise als Zapfen ausgebildet sein kann, hintergreift.
Die Funktionsweise des in Fig. 2 dargestellten und aus Betätigungshebel (11) und Rastklinke (16) bestehenden Doppelgelenkhebels ist die folgende: In der Öffnungsstellung der Wetterschutzhaube (5) befindet sich der Doppelgelenkshebel in der mit (18a) bezeichnten strichliert eingezeichneten Stellung. Anstelle der bisherigen Anordnung der Betätigungsrolle (12) direkt am Betätigungshebel (11) (Fig. 1) ist nunmehr die Betätigungsrolle (12') an einem Vorsprung (19) der Rastklinke (16) angeordnet. Es ist also weiterhin nur eine einzige Betätigungsrolle (12') vorgesehen. Läuft nun diese Betätigungsrolle (12’) auf die Schließschiene (14) auf, so erfolgt zunächst durch die Steuerschiene eine Verschwenkung der Rastklinke (16) gegenüber dem Betätigungshebel (11), bis die Rastklinke (16) am Anschlag (a) des Betätigungshebels (11) anliegt (Stellung (18b)). Ab diesem Zeitpunkt nimmt die von der Schließschiene (14) hochgedrückte Rastklinke (16) den Betätigungshebel (11) mit, wobei eine Schließung der Wetterschutzhaube (5) erfolgt. Am Ende des Schließvorgangs hintergreift die Rastnase (16a) automatisch die Gegenrast (17), womit der Betätigungshebel (11) verriegelt ist. Die Wetterschutzhaube (5) ist damit nicht nur geschlossen, sondern gleichzeitig auch gegen unerwünschtes Öffnen durch Wind verriegelt
In der Gegenstation läuft die Betätigungsrolle (12') auf eine Öffnungsschiene (13) auf, womit zunächst die Rastklinke (16) des Doppelgelenkshebels gegenüber dem Betätigungshebel (11) in die mit (18c) bezeichnete strichliert eingezeichnete Stellung verschwenkt. In dieser Stellung liegt ein Teil der Rastklinke (16) am Anschlag (b) des Betätigungshebels (11) an. Ab dieser Stellung nimmt die Rastklinke (16) den Betätigungshebel (11) mit und es erfolgt eine Öffnung der Wetterschutzhaube, bis sich der Doppelgelenkshebel in der mit (18a) bezeichneten Stellung befindet.
Die erfindungsgemäße Verriegelungsvorrichtung läßt sich leicht an bestehenden Sesselbahnen nachrüsten, wobei in den Stationen keine Veränderungen nötig sind. Vielmehr wird die Verriegelungsvorrichtung gemäß einem besonderen Merkmal der Erfindung durch die ohnehin bereits vorhandenen Öffnungs- bzw. Schließschienen für die Wetterschutzhaube automatisch betätigt. Es erfolgt eine funktionssichere Verriegelung des Betätigungshebels an der Gehängestange.
Bei einer Ausfahrt eines besetzten Sessels aus der Station wird es für günstig erachtet, wenn keine zwangsweise Schließung der Wetterschutzhaube erfolgt. Damit ist keine Gefährdung der Fahrgäste gegeben, und der Fahrgast kann die Wetterschutzhaube absichtlich offen lassen. Dazu braucht lediglich die Schließschiene (14) aus dem Bereich der Betätigungsrolle (12') herausgeschwenkt werden. Erfolgt nun auf der Strecke eine Schließung der Wetterschutzhaube durch den Fahrgast, so verschwenkt der Betätigungshebel (11) in die in Fig. 2 mit ausgezogenen Linien dargestellte Stellung, ohne daß sich dabei die Realtivlage der Rastklinke (16) zum Betätigungshebel (11) verändert In der hündisch geschlossenen Schließstellung befindet sich also die Rastklinke (16) in der mit (18c) bezeichneten Stellung, in der die Gegenrast (11) nicht hintergriffen wird. Es erfolgt also -4-

Claims (7)

  1. AT 396 095 B bei der händischen Schließung der Wetterschutzhaube absichtlich keine Verriegelung, um jederzeit eine Öffnung der Wetterschutzhaube durch den Fahrgast zu ermöglichen. ln den Fig. 3 und 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Doppelgelenkshebels dargestellt, wobei gleiche Bezugsziffem gleiche bzw. äquivalente Teile bezeichnen wie in Fig. 2. Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der gekröpft ausgebildete Betätigungshebel (11) um eine Schwenkachse (20) an der Halterung (21) schwenkbar gelagert. Die schematisch angedeutete Feder (22) ist für die Funktionsweise unwesentlich und verhindert lediglich in einem Störfall ein unzulässiges Verschwenken des Betätigungshebels in das freizuhaltende Lichtraumprofil. Der zweite Teil des Doppelgelenkhebels, nämlich die Rastklinke (16), ist in Fig. 3 mit ausgezogenen Linien in der mit der Gegenrast (17) verriegelten Stellung dargestellt. Die für die Funktionsweise nötigen Anschläge, die den relativen Verschwenkweg der Rastklinke (16) gegenüber dem Betätigungshebel (11) begrenzen, sind bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel dadurch gelöst, daß der Betätigungshebel (11) ein Langloch (23) aufweist, in dem ein fest mit der Rastklinke (16) verbundener Stift (24) bewegbar ist. Die beiden Enden des Langlochs bilden die den Verschwenkweg zwischen Rastklinke und Betätigungshebel begrenzenden Anschläge. Das in den Fig. 3 und 4 dargestellte Ausführungsbeispiel weist als weitere Besonderheit noch eine zur Rastklinke (16) hin federbelastete bewegliche Gegenrast (17) auf. Die Gegenrast (17) ist dabei als ein 2!apfen ausgebildet, der von einem verschwenkbaren Hebel (25) absteht, welcher durch eine Feder (26) in Richtung des Pfeiles (27), also zur Rastnase (16) hin, federbelastet ist. Ein nicht dargestellter Anschlag begrenzt den Verschwenkweg des Hebels (25) in Richtung des Pfeiles (27) bei ausgeklinkter Rastklinke (16). Die federnde Lagerung der Gegenrast (17) hat den Vorteil, daß ein funktionell absolut einwandfreies Einrasten der Rastklinke möglich ist. Beim Aufschwenken der Rastklinke kann die federbelastete Gegenrast zunächst von der Außenseite der Rastnase (16a) in die in Fig. 3 strichliert dargestellte Stellung entgegen der Federbelastung zurückweichen. Erreicht die Rastklinke (16) die Endlage, so schnappt die Gegenrast (17) automatisch unter die Rastnase ein, womit die Verriegelung gegeben ist. Schließlich weist das in Fig. 3 und 4 dargestellte Ausführungsbeispiel noch das Merkmal auf, daß die schwenkbare Verbindung zwischen Betätigungshebel (11) und Rastklinke (16) absichtlich schwergängig gemacht ist, um außer bei der Betätigung durch die Öffnungs- bzw. Schließschiene eine unbeabsichtigte relative Verschwenkung zwischen Rastklinke (16) und Betätigungshebel (11) zu vermeiden. Diese Schwergängigkeit der Verbindung kann beispielsweise dadurch realisiert sein, daß die beiden Hebelteile (11) und (16) federnd gegeneinander gedrückt sind und damit die Reibung zwischen ihnen erhöht wird. Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist dazu eine Feder (29) vorgesehen, die über eine Mutter (28) vorgespannt werden kann. PATENTANSPRÜCHE 1. Sessel für eine Sesselbahn, der eine zwischen einer offenen und einer geschlossenen Stellung verschwenkbare Wetterschutzhaube aufweist, die in ihrer geschlossenen Stellung mittels einer Verriegelungsvorrichtung fixierbar und an einer sesseleigenen Gehängestange gelenkig angebracht ist, an der oberhalb der Wetterschutzhaube eine von einer stationseigenen Steuereinrichtung bewegbare Betätigungseinrichtung gelagert ist, die mittels einer Übertragungsvorrichtung die Schwenkbewegung der Wetterschutzhaube ausführt, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsvorrichtung (16, 17) an der Betätigungseinrichtung (11) angeordnet ist und an der Gehängestange (9) oder einem damit verbundenen Teil angreift.
  2. 2. Sessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsvorrichtung (16,17) aus einem in eine an der Gehängestange (9) vorgesehene Gegenrast (17) in geschlossener Stellung der Wetterschutzhaube (5) einrastbaren, als Rastklinke (16) ausgebildeten zweiten Hebel besteht, der am Betätigungshebel (11) in einem gegenüber diesem durch Anschläge (a, b) begrenzten Winkelbereich schwenkbar gelagert ist.
  3. 3. Sessel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastklinke (16) vorzugsweise an einem abstehenden Vorsprung (19) eine Betätigungsrolle (12') trägt, über die die Rastklinke (16) und der Betätigungshebel (11) durch stationseigene Öffnungsschienen (13) bzw. Schließschienen (14) betätigbar sind.
  4. 4. Sessel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastklinke (16) durch eine vorgespannte Feder (29) gegen den Betätigungshebel (11) gepreßt ist. -5- AT 396 095 B
  5. 5. Sessel nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel (11) ein Langloch (23) aufweist, in dem ein fest mit der Rastklinke (16) verbundener Stift (24) bewegbar ist, wobei die beiden Enden des Langlochs (23) die den Verschwenkweg zwischen Rastklinke (16) und Betätigungshebel (11) begrenzenden Anschläge darstellen. 5
  6. 6. Sessel nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenrast (17) zur Rastklinke (16) hin federbelastet beweglich an der Gehängestange (9) gelagert ist.
  7. 7. Sessel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenrast (17) ein von einem federbelasteten 10 und begrenzt verschwenkbaren Hebel (25) abstehender Zapfen ist, den in der geschlossenen Stellung der Wetterschutzhaube (5) eine Rastnase (16a) am Ende der Rastklinke (16) hintergreift. 15 Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 20 -6-
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