AT395495B - Batteriekammer - Google Patents

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AT395495B
AT395495B AT0127591A AT127591A AT395495B AT 395495 B AT395495 B AT 395495B AT 0127591 A AT0127591 A AT 0127591A AT 127591 A AT127591 A AT 127591A AT 395495 B AT395495 B AT 395495B
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Edwin Ing Hofbauer
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Siemens Ag Oesterreich
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M50/00Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
    • H01M50/20Mountings; Secondary casings or frames; Racks, modules or packs; Suspension devices; Shock absorbers; Transport or carrying devices; Holders
    • H01M50/204Racks, modules or packs for multiple batteries or multiple cells
    • H01M50/207Racks, modules or packs for multiple batteries or multiple cells characterised by their shape
    • H01M50/213Racks, modules or packs for multiple batteries or multiple cells characterised by their shape adapted for cells having curved cross-section, e.g. round or elliptic
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    • H01M50/00Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
    • H01M50/50Current conducting connections for cells or batteries
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Claims (4)

  1. AT 395 495 B Die Erfindung betrifft eine Batteriekammer für zwei parallel einlegbare Stabbatterien, deren Pole mit Kontakt-fedem in Verbindung stehen, die nach außen ragende Lötanschlüsse aufweisen. In elektronischen Steuer- und Regelschaltungen ist es zweckmäßig, verschiedene einzelne Schaltungseinheiten mit eigenen Stromquellen auszustatten, beispielsweise, wenn gewisse Schaltkreise einer galvanischen Trennung S bedürfen. In Netzen mit 3 V Betriebsspannung werden hierzu Batteriekammem mit je zwei Stabbatterien (Stahlbatterien) verwendet, die ebenso wie die übrigen Schaltungselemente auf Leiterplatten montiert und durch Schwallbadlötung daran befestigt werden. Da die Leiterplatten in Reihen angeordnete Kontaktplätze aufweisen, ist es erforderlich, auch die Lötanschlüsse der Batterien in je einer Reihe anzuordnen. Weiters ist es im Sinne einer möglichst freien Verfügbarkeit der einzelnen Batteriepotentiale erforderlich, jeden Batteriepol einzeln an je einen 10 Kontaktplatz der Leiterplatte anschließen zu können. Schließlich soll die ganze Anordnung der die Verbindungen von den Batteriepolen zu den Kontaktplätzen der Leiterplatte herstellenden Kontaktfedem möglichst platzsparend ausgebildet sein. Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, alle diese Bedingungen zu »füllen und erzielt dies dadurch, daß in jeder Stirnwand der Batteriekammer je zwei in einer Ebene liegende Schlitze mit in Bezug auf die Längsachse der 15 Batteriekammer schiefsymmetrisch angeordneten Durchbrüchen zum Innenraum der Batteriekammer vorgesehen sind, die zur Aufnahme zweier asymmetrisch ausgebildeter Kontaktfedem dienen, die einerseits aus einem U-förmigen Federschenkel für die Kontaktgabe zu je einem Batteriepol und anderseits mit je einer kurzen und einer langen Lötfahne für den Anschluß an eine äußere Zuleitung bestehen, wobei die Schlitze zur Aufnahme der Lötfahnen und die Durchbrüche zur Aufnahme der Federschenkel dienen. 20 Als Ausführungsbeispiel der Erfindung ist eine Batteriekammer in der Fig. 1 von oben, in Fig.
  2. 2 von der Seite und in Fig.
  3. 3 in Ansicht von unten dargestellt. Fig.
  4. 4 zeigt die Batteriekammer von der Stirnseite undFig. S im Schnitt In den Fig. 6,7 und 8 ist eine Kontaktfeder in Ansicht von oben bzw. in zwei Seitenansichten dargestellt Das Wesentliche der Erfindung besteht darin, daß die Stirnwände der Batteriekammer (1) je zwei Schlitze (2,2') bzw. (3, 3') aufweisen, in die vier Kontaktfedem einzulegen sind, von denen in der Zeichnung nur drei mit 25 strichlierten Linien dargestellt und einheitlich mit (4) bezeichnet sind. In Fig. 1 ist die Batteriekammer (1) in der unteren Hälfte geschnitten dargestellt, um den leeren Schlitz (2) deutlicher erkennbar zu machen. Im Seitenriß der Fig. 2 sind die Kontaktfedem der Übersichtlichkeit wegen nicht dargestellt. Fig. 4 zeigt eine Stirnfläche der Batteriekammer (1) in Draufsicht und von den zwei in dieser Stirnfläche in den Schlitzen eingelegten Kontaktfedem (4) ist eine mit punktierten Linien und die andere mit strichlierten Linien 30 dargestellt. Die Ausgestaltung einer Kontaktfeder (4) ist den Fig. 6, 7 und 8 zu entnehmen. Im einzelnen besteht die Kontaktfeder (4) aus einem U-förmigen Federschenkel (5) und aus je einer langen Lötfahne (6) und einer kurzen Lötfahne (7). Mit (8) ist eine Ausnehmung in der Kontaktfeder (4) bezeichnet, in die im eingesteckten Zustand ein entsprechender Vorsprung im Schlitz (2) eingreift. In Fig. 1 sind mit (9,9') die Ränder eines Durchbraches zwischen 35 dem Schlitz (2) und dem Innenraum der Batteriekammer (1) bezeichnet, durch den der Federschenkel (5) der Kontaktfeder (4) in den Innenraum ragt und dort mit dem dort vorhandenen Pol (nicht eingezeichnet) der Batterie Kontakt schließt Die Lötfahnen (6) und (7) sind an ihren Enden gabelförmig ausgebildet und bilden so zwei Lötstifte, die mit entsprechenden Leiterbahnen einer die ganze Batteriekamm» tragenden Leiterplatte v»lötbar sind. Die Lötfahnen 40 (6,7) übernehmen auch die Befestigung der ganzen Batteriekamm» (1) an d» Leiterplatte, sodaß sich hierzu zusätzliche Befestigungselemente erübrigen. Gemäß der aus Fig. 2 ersichtlichen Anordnung der Schlitze (2,3) bzw. (2', 3') in ein» Linie ist ein geordnetes Einsetzen in das vorgegebene Rast» von Kontaktplätzen der Leiterplatte gewährleistet. Mit (10,10') sind Durchbrüche im Boden der Batteriekammer (1) bezeichnet, die den Einsatz von weiteren Kontaktfedem zur allfälligen Verbindung zu oberhalb oder unterhalb der Batteriekammer (1) vorzu-45 sehenden Leitungsanschlüssen bzw. Leiterplatten ermöglichen. PATENTANSPRUCH 50 Batteriekammer für zwei parallel einlegbare Stabbatterien, deren Pole mit Kontaktfedem in Verbindung stehen, die nach außen ragende Lötanschlüsse aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Stirnwand der Batterie-55 kammer (1) je zwei in einer Ebene liegende Schlitze (2,2', 3,3') mit in Bezug auf die Längsachse der Batteriekammer (1) schiefsymmetrisch angeordneten Durchbrüchen (9,9') zum Innenraum der Batteriekammer (1) vorgesehen sind, die zur Aufnahme zweier asymmetrisch ausgebildeter Kontaktfedem (4) dienen, die einerseits aus einem U-förmigen -2- AT 395 495 B Federschenkel (5) für die Kontaktgabe zu je einem Batteriepol und anderseits aus je einer kurzen (7) und einer langen (6) Lötfahne (6,7) für den Anschluß an eine äußere Zuleitung bestehen, wobei die Schlitze (2,2', 3,3') zur Aufnahme der Lötfahnen (6,7) und die Durchbrüche (9,9') zur Aufnahme der Federschenkel (5) dienen. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -3-
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