AT394750B - Verfahren und vorrichtung zum einsetzen tafelfoermiger bauteile in rahmen - Google Patents

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Description

AT 394 750 B
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einsetzen von tafelförmigen Bauteilen, insbesondere Glastafeln, in Rahmen, wobei der Bauteil in Rahmen beidseitig zwischen elastischen Dichtungen angeordnet und durch diese gehalten ist, wobei die Dichtung auf einer Seite am Rahmen und auf da* anderen Seite an einer mit dem Rahmen verrastbaren Leiste befestigt ist.
Beim Einsetzen von tafelförmigen Bauteilen, wie Glastafeln, Isolierglasscheiben u. dgl. in zweiteilige Rahmen wird so vorgegangen, daß der tafelförmige Bauteil im Rahmen unter Zusammendrücken der einen Dichtung verlagert wird, so daß die Leiste mit der zweiten Dichtung mit dem Rahmen verrastet werden kann. Dieses Verlagern des tafelfömigen Bauteils im Rahmen erfolgt mit der Hand, wobei die Leiste dann mit einem Werkzeug eingeschlagen oder eingerückt wird, um sie mit dem Rahmen zu verrasten.
Es ist auch schon vorgeschlagen worden, den tafelförmigen Bauteil gegenüber dem Rahmen durch Saugköpfe zu verlagern, wobei die Saugköpfe von der Seite her an dem Bauteil angreifen, an der auch die mit dem Rahmen verbundenen Dichtleisten an der Glastafel od. dgl. Bauteil anliegen.
Durch die Anwendung von Saugköpfen verformt sich jedoch der tafelförmige Bauteil, so daß es insbesondere beim Einsetzen von Glastafeln häufig zu Bruch kommt bzw. das Einsetzen der Leisten in den nicht hinreichend verlagerten Abschnitten des Bauteils erschwert ist.
Aus der DE-AS 23 35 688 ist eine Vorrichtung zum Verglasen von Fensterrahmen, Türrahmen od. dgl. mit einem Glasfalz bekannt. Dabei wird in den Glasfalz ein Dichtungsprofil aus einem durch Erhitzen vulkanisierbaren oder aushärtbaren, elastischen, wasserundurchlässigen Material eingebracht und auf das Dichtungsprofil ein Verglasungselement aufgelegt. Der Fensterrahmen, Türrahmen, od. dgl. wird dann mit seiner vom Glasfalz abgewandten Seite gegen eine plane Anlegefläche angelegt und dann das Verglasungselement auf das Dichtungsprofil aufgelegt. Hierauf wird in dem Raum zwischen dem Verglasungselement, dem Dichtungsprofil, dem Türrahmen, Fensterrahmen od. dgl. und der Anlegefläche ein Unterdrück erzeugt, der nach der Vulkanisation bzw. Aushärten des Dichtungsprofils wieder aufgehoben wird. Bei dieser bekannten Vorrichtung ist eine mit einer gasdichten, elastischen Deckschicht versehene plane Anlegefläche für den Fensterrahmen, Türrahmen od. dgl. vorgesehen. Weiters ist eine in der Anlegefläche angeordnete, mit einer Evakuiervorrichtung verbundene Absaugöffnung vorgesehen. Der DE-AS 23 35 688 ist nichts darüber zu entnehmen, wie die Glashalteleiste mit einem Dichtungsprofil auf der dem Dichtungsprofil aus vulkanisierbarem Werkstoff gegenüberliegenden Seite befestigt wird. Auch enthält die DE-AS 23 35 688 keinen Hinweis darauf, daß die Glashalteleiste am Rahmen befestigt werden soll, während der Raum zwischen dem Verglasungselement und der Anlegefläche mitunterdruck beaufschlagt ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Gattung anzugeben, mit dem das Einsetzen tafelförmiger Bauteile, insbesondere das Verbinden der die Dichtungen tragenden Leisten mit dem Rahmen erleichtert wird.
Erfindungsgemäß wird so vorgegangen, daß man die Glasscheibe unter Verformen, insbesondere unter Zusammendrücken der Dichtung, die in dem Rahmen eingesetzt ist durch einen Druckunterschied zwischen der einen und der anderen Seite der Glastafel im Rahmen quer zu ihrer Fläche verlagert daß man bei so gegenüber dem Rahmen verlagerter Glastafel die die Dichtungen tragenden Leisten in den Rahmen einsetzt und daß man daraufhin den Druckunterschied wieder aufhebt Übenaschenderweise hat sich gezeigt, daß schon ein relativ geringer Druckunterschied (wenige Millibar) hinreichen, um den tafelförmigen Bauteil gleichmäßig auf die mit dem Rahmen bereits verbundene Dichtung hin zu verlagern, wobei diese zusammengedrückt wird, so daß auf der gegenüberliegenden Seite genügend Raum vorliegt, um die Leiste mit der anderen Dichtung einzusetzen.
Bevorzugt wird beim erfindungsgemäßen Verfahren so vorgegangen, daß man den Druckunterschied durch Anlegen von Unterdrück über die gesamte Hache der Glastafel erzeugt
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens genügt eine vergleichsweise einfach aufgebaute Vorrichtung. In einer bevorzugten Ausführungsform ist diese Vorrichtung dadurch gekennzeichnet daß die Halterung in an sich bekannter Weise ein Flächenelement ist in dem wenigstens eine Öffnung vorgesehen ist die mit Unterdrück beaufschlagbar ist
Wenn mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung gearbeitet wird, genügt es, den Rahmen auf das die Halterung bildende Flächenelement aufzulegen, die wenigstens eine Öffnung im Flächenelement mit Unterdrück zu beaufschlagen, worauf der tafelförmige Bauteil wie oben beschrieben im Rahmen verlagert wird und die Leiste mit der anderen Dichtung problemlos in den Rahmen eingesetzt werden kann. Von Vorteil ist dabei auch, daß die Glastafel im Bereich ihres gesamten Umfanges verlagert wird, so daß die Leisten mit der anderen Dichtung ringsum in einem Arbeitsgang eingesetzt werden können.
Um den Unterdrück rasch aufbauen zu können, bewährt sich eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, bei welcher vorgesehen ist, daß im Hächenelement mehrere Austrittsöffnungen, die mitunterdruck beaufschlagbar sind, vorgesehen sind.
Um die erfindungsgemäße Vorrichtung für unterschiedlich große Rahmen verwenden zu können, kann vorgesehen sein, daß die Öffnungen, die mit Unterdrück beaufschlagbar sind, gruppenweise mit einer oder mehreren Unterdruckquellen verbindbar sind. Bei dieser Ausführungsform wird nur die Öffnung, bzw. werden nur die Öffnungen, die im Bereich des Innenraumes des Rahmens liegen, mit Unterdrück beaufschlagt. So kann Energie für das Erzeugen von Unterdrück gespart werden und der benötigte Unterdrück wird dennoch rasch -2-
AT 394 750 B erreicht. Bei dieser Ausführungsform kann weiters vorgesehen sein, daß die zu einzelnen Gruppen zusammengefaßten Öffnungen durch öffnen und Schließen von Ventilen mit der Unterdruckquelle verbindbar bzw. von dieser trennbar sind.
Wenn im Flächenelement mehrere Öffnungen vorgesehen sind, dann empfiehlt es sich, die Vorrichtung so auszubilden, daß an der Rückseite des Flächenelementes wenigstens eine Kammer vorgesehen ist, von der eine zur Unterdruckquelle führende Leitung ausgeht.
Um die nötige Abdichtung zwischen dem Rahmen und dem Flächenelement zu gewährleisten, kann sich die erfindungsgemäße Vorrichtung dadurch auszeichnen, daß das Flächenelement wie an sich bekannt eine im wesentlichen ebene Tafel ist, die eine verformbare, vorzugsweise elastisch verformbare Oberfläche aufweist.
Wenn die Rahmen, in welche tafelförmige Bauteile, wie Glastafeln oder Isolierglasscheiben einzusetzen sind, Fensterrahmen oder Türen sind, die an einem Rahmenschenkel eine Schlagregenleiste (Wetterleiste) tragen, dann bewährt sich eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, bei der vorgesehen ist, daß das Flächenelement wenigstens eine Nut od. dgl. Vertiefung zur Aufnahme von am Rahmen vorgesehenen Schlagregenleisten aufweist
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen, in der auf die angeschlossene Zeichnung Bezug genommen wird.
Es zeigt: Fig. 1 im Schnitt ein Ausführungsbeispiel für einen Rahmen mit einer eingesetzten Glastafel und Fig. 2 schematisch und in Seitenansicht eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Eine Glasscheibe (1) ist in einem Rahmen (2) zwischen Dichtungen (3 und 4) gehalten. Dabei ist die eine Dichtung (3) - bei Fenstern die außenseitige Dichtung - im Teil (5) des Rahmens (2) eingesetzt, der auch eine Wetterleiste (9) trägt. Die andere Dichtung (4) ist in eine Leiste (6) eingesetzt, die mit einem Ansatz (7) in eine Nut im Teü (5) des Rahmens (2) eingreift und über Eingriff einer längslaufenden Rippe (8) in eine weitere Nut des Teils (5) des Rahmens (2) an diesem Teil (5) festgelegt ist. Der Rahmen (2) und seine Teile (5 und 6) können aus Holz, Metall oder Kunststoff bestehen, wobei auch Kombinationen dieser Werkstoffe möglich sind. Wie an sich bekannt, kann z. B. der Rahmenteil (5) aus mehreren (Hohl-)Profillei$ten bestehen, die miteinander über wärmeisolierende Verbindungsstücke verbunden sind. Es wird nochmals daraufhingewiesen, daß die in Fig. 1 gezeigte Rahmenkonstruktion bloß ein Beispiel für Rahmen ist. Wesentlich ist nur, daß die Glasscheibe (1) zwischen Dichtungen (3 und 4) gehalten ist und der Rahmen aus wenigstens zwei Teilen (5 und 6) besteht, von welchen jeder eine der Dichtungen (3 bzw. 4) trägt.
Es ist erkennbar, daß die Glastafel (1), um die Leiste (6) mit der Dichtung (4) einsetzen zu können, in Richtung auf die Dichtung (3) unter Verformung derselben verlagert werden muß. Hiezu dient die in Fig. 2 gezeigte Vorrichtung. Diese Vorrichtung besitzt ein Flächenelement (10), in dem im gezeigten Ausführungsbeispiel mehrere Bohrungen (11) vorgesehen sind. Auf der Rückseite des Flächenelementes (10) sind im gezeigten Ausführungsbeispiel zwei Kammern (12) vorgesehen, die über Leitungen (13) mit einer Unterdruckquelle verbunden sind. Durch Beaufschlagen der Kammer (12) mit Unterdrück werden auch die Bohrungen (11) im Flächenelement (10) mit Unterdrück beaufschlagt.
Um eine Glastafel (1) im Rahmen (2) festzulegen, wird der Teil (5) des Rahmens (2), mit der die Wetterleiste (9) voran an die Außenseite des Flächenelementes (10) aufgelegt und in der unteren Kammer (12) durch Einschalten des Unterdruckerzeugers (Pumpe, Gebläse) Unterdrück erzeugt. Da der Rahmenteil (5) nur Bohrungen (11), die von der unteren Kammer (12) ausgehen, überdeckt, wird die obere Kammer (12) nicht mit Unterdrück beaufschlagt. Dies kann dadurch erreicht werden, daß ein in der zur oberen Kammer (12) führenden Leitung vorgesehenes Absperrorgan geschlossen wird. Dadurch wird zwischen der von dem Flächenelement abgekehrten Seite und der diesem zugekehrten Seite der Glastafel (1) ein Druckunterschied erzeugt, der die Glastafel (1) im Rahmenteil (5) unter Zusammendrücken der Dichtung (3) quer zu ihrer Flächenerstreckung auf das Flächenelement (10) zu bewegt, so daß auf der von dem Flächenelement (10) abgekehrten Seite im Rahmenteil (5) genügend Raum zum problemlosen Einsetzen der Leiste (6) mit der Dichtung (4) in den Rahmenteil (5) vorliegt.
Wenn die Leisten (6) mit den Dichtungen (4) ringsum in den Rahmenteil (5) eingesetzt worden sind, wird der Unterdrück in der unteren Kammer (12) aufgehoben und der Rahmen (2) mit nun eingesetzter und fix montierter, zwischen den Dichtleisten (3 und 4) gehaltener Glasscheibe (1) vom Flächenelement (10) abgenommen.
Es ist in Fig. 2 noch angedeutet, daß im Flächenelement (10) beispielsweise im Bereich seines unteren Randes, eine Nut (14) vorgesehen ist, in welche die Wetterleiste (9) eingreift, so daß der Rahmen (2) plan am Flächenelement (10) anliegen kann.
Die Oberseite des Flächenelementes (10) ist vorzugsweise elastisch nachgiebig ausgebildet, so daß eine gute Abdichtung des Rahmenteils (5) gegenüber dem Flächenelement (10) erzielt wird.
Es ist ersichtlich, daß zur erfindungsgemäßen Arbeitstechnik und der erfindungsgemäßen Vorrichtung auf den tafelförmigen Bauteil (im gezeigten Ausführungsbeispiel eine Glastafel (1)) gleichmäßig über die gesamte Fläche des Bauteils Druck einwirkt, so daß dieser ohne Belastungsspitzen gleichmäßig belastet wird - auch in seinem Randbereich, wo er auf die Dichtung (3) im Rahmenteil (5) aufliegt, so daß anders als beim Arbeiten mit Saugköpfen eine gleichmäßige Verlagerung des tafelförmigen Bauteils (1) im Rahmenteil (5) erzielt wird und das Einsetzen der Leisten (6) mit den Dichtungen (4) vereinfacht ist. -3-

Claims (9)

  1. AT 394 750 B PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zum Einsetzen von tafelförmigen Bauteilen, insbesondere Glastafeln, in Rahmen, wobei der Bauteil in Rahmen beidseitig zwischen elastischen Dichtungen angeordnet und durch diese gehalten ist, wobei die Dichtung auf einer Seite am Rahmen und auf der anderen Seite an einer mit dem Rahmen verrastbaren Leiste befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß man die Glasscheibe unter Verformen, insbesondere unter Zusammendrücken der Dichtung, die in dem Rahmen eingesetzt ist, durch einen Druckunterschied zwischen der einen und der anderen Seite der Glastafel im Rahmen quer zu ihrer Räche verlagert, daß man bei so gegenüber dem Rahmen verlagerter Glastafel die die Dichtungen tragenden Leisten in den Rahmen einsetzt und daß man daraufhin den Druckunterschied wieder aufhebt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man den Druckunterschied durch Anlegen von Unterdrück über die gesamte Räche der Glastafel erzeugt
  3. 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2 mit einer Halterung für den Rahmen (2), dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung in an sich bekannter Weise ein Rächenelement (10) ist, in dem wenigstens eine Öffnung (11) vorgesehen ist, die mit Unterdrück beaufschlagbar ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Flächenelement (10) mehrere Austrittsöffnungen (11), die mit Unterdrück beaufschlagbar sind, vorgesehen sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (11), die mit Unterdrück beaufschlagbar sind, gruppenweise mit einer oder mehreren Unterdruckquellen verbindbar sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zu einzelnen Gruppen zusammengefaßten Öffnungen (11) durch Öffnen und Schließen von Ventilen mit der Unterdruckquelle verbindbar bzw. von dieser trennbar sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der Rückseite des Rächen-elementes (10) wenigstens eine Kammer (12) vorgesehen ist, von der eine zur Unterdruckquelle führende Leitung (13) ausgeht.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Rächenelement (10) wie an sich bekannt eine im wesentlichen ebene Tafel ist, die eine verformbare, vorzugsweise elastisch verformbare Oberfläche aufweist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Rächenelement (10) wenigstens eine Nut (14) od. dgl. Vertiefung zur Aufnahme von am Rahmen vorgesehenen Schlagregenleisten (9) aufweist. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -4-
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