AT394688B - Dreiseitenkipper - Google Patents

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AT394688B
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Weber Oelhydraulik
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/04Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
    • B60P1/16Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by fluid-operated mechanisms
    • B60P1/167Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by fluid-operated mechanisms three side tipping movement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

AT 394 688 B
Die Erfindung betrifft einen Dreiseitenkipper gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Dreiseitenkipper sind in einer Vielzahl von Ausführungsformen an sich bekannt Beim Abkippen der Ladefläche bezüglich der Fahrtrichtung nach hinten werden beide, jeweils einfach wirkende Kippzylinder gleichzeitig mit Hydraulikflüssigkeit von einer Pumpe beaufschlagt. Zur Sicherstellung einer gleichmäßig beiden Kippzylin-dem zugeführten Menge an Hydraulikflüssigkeit werden sogenannte Mengenteiler eingesetzt, die aber eine Ungenauigkeit bis zu 20 % aufweisen. Eine genaue Abstimmung ist nur für bestimmte Fördermengen möglich, was sich in der Praxis aber nicht durchführen läßt, da die Fördermengen der verschiedenen zum Einsatz kommenden Pumpen an den Zugfahrzeugen (Schlepper) ganz verschieden groß sind. Des weiteren beeinflußt die Rücklaufsperre die Teilungsgenauigkeit der Mengenteiler. Schließlich entstehen Hubunterschiede durch die verschiedenen Flächen beim Einsatz mehrstufiger Teleskopzylinder. Beim Übergang von einer großen zu einer kleineren Fläche wird der Hubunterschied mit einem durch das Verhältnis der beiden verschiedenen Flächen bestimmten Faktor noch vergrößert.
Werden aber den Kippzylindem ungleich große Mengen an Hydraulikflüssigkeit zugeführt, so kann es Vorkommen, daß die Ladefläche beim Abkippen nach hinten so weit verwunden wird, daß Beschädigungen auftreten.
Um diesem Problem zu begegnen, ist schon ein gattungsgemäßer Dreiseitenkipper gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs bekannt (US-PS 3,262,740), bei dem ein als Quecksilberschalter ausgebildetes Steuergerät, welches im vorderen Bereich der Ladefläche angebracht ist, die jeweilige Neigungslage mißt und demgemäß die jedem Kippzylinder zugeführte Menge an Hydraulikflüssigkeit steuert
Von Nachteil bei diesem Dreiseitenkipper wirkt sich aus, daß das Steuergerät nur den Unterschied der Neigung zur Horizontalen mißt. Steht das Fahrzeug auf einem geneigten Untergrund, so kommt es zwangsläufig zu Fehlfunktionen. Hinzu kommt, daß mit zunehmender Neigung der Ladefläche von dem in deren vorderen Bereich angebrachten Steuergerät eine nur zunehmend kleiner werdende Komponente des Maßes der Verwindung festgestellt werden kann, als in solchen Bereichen, in denen aufgrund der eingangs geschilderten Fehler die größten Hubunterschiede auftreten können. Hierdurch bedingt kann die Standsicherheit bei dem bekannten gattungsgemäßen Dreiseitenkipper erheblich in Frage stehen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Dreiseitenkipper beim Abkippen nach hinten verwindungssicher und daher auch mit größerer Standsicherheit auszubilden.
Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Dreiseitenkipper gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs erfindungsgemäß durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst
Nach der Lehre der Erfindung wird die Ausrichtung des vorderen Bereichs der Ladefläche mit Bezug auf die hintere Kippachse, und zwar im Gegensatz zum Stand der Technik, unabhängig von der Neigung des Untergrundes durch das Steuergerät gemessen und dementsprechend die beiden Kippzylinder gegebenenfalls mit verschiedenen Hydraulikflüssigkeitsmengen beaufschlagt Außerdem wird in jeder Kipplage das Maß der Verwindung mit gleicher Genauigkeit festgestellt, und zwar auch im Gegensatz zum Stand der Technik, bei welchem das Maß der Verwindung bei zunehmender Neigung der Ladefläche immer geringer in das Meßergebnis eingegangen ist Somit wird erfindungsgemäß ein überraschend einfaches Steuergerät zum unterschiedlichen Beaufschlagen der beiden Kippzylinder beim Abkippen der Ladefläche nach hinten mit einem Höchstmaß an Genauigkeit und Zuverlässigkeit bereitgestellt.
Zweckmäßige Ausgestaltung«! und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert In dies« zeigt Fig. 1 den schematischen Aufbau und die schematische Beschaltung eines Dreiseitenkippers mit Steuergerät, die Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie (Π-Π) in Fig. 1 und Fig. 3 eine Ansicht in Richtung (HI-ΠΙ) in Fig. 2.
Der insgesamt mit (5) bezeichnete Dreiseitenkipper (Fig. 1) weist eine schematisch mit (6) bezeichnete Ladebrücke auf, an der nebeneinander zwei Kippzylinder, nämlich ein linker Kippzylinder (7) und ein rechter Kippzylinder (8) vorgesehen sind, die beide über kardanische Gelenke (9) aufgehängt und mehrstufig (einfach wirkend) ausgebildet sind.
In den beiden Zuleitungen (10,11) zu den beiden Kippzylindem (7, 8) sind jeweils zwei Elektromagnetventile (12,13) bzw. (14,15) angeordnet. Die beiden Zuleitungen (10,11) sind hinter den beiden Magnetventilen (13,15) zusammengeschalteL Die gemeinsame Leitung (16) führt zur (nicht gezeigten) Pumpe. Sämtliche Magnetventile (12) bis (15) sind in der stromlosen Ruhelage gezeichnet. Der Weg jedes Magnet-ventiles (12) bis (15) weist ein Rückschlagventil (17,18,19, 20) auf, wobei in jeder Zuleitung (10) bzw. (11), von den beiden Rückschlagventilen (17, 18), bzw. (19, 20) ein Ventil (17) bzw. (19) in Richtung auf die Pumpe hin und das andere Ventil (18) bzw. (20) in Richtung auf den entsprechenden Zylinder (7) bzw. (8) hin sperrt.
Ferner ist im vorderen Bereich der Ladebrücke (6) ein insgesamt mit (21) bezeichnetes Steuergerät angeordnet, das in den Fig. 2 und 3 näher dargestellt ist.
So ist in der Fahrtrichtung (22) - aus der Zeichenebene heraus - eine an der hinteren Ladebrückentraverse (23) festgelegte Torsionswelle (24) in der Mitte der Ladebrücke angeordnet, die sich in Fahrtrichtung (22) bis in den vorderen Bereich zu einer Quertraverse (25) und dort durch eine Bohrung (26) hindurch erstreckt. Die Quertraverse (25) ist an der Unterseite der Ladebrücke (6) angeordnet und mit dieser starr verbunden. -2-

Claims (6)

  1. AT 394 688 B Am freien Ende der Torsionswelle (24) ist ein sich senkrecht dazu erstreckender, horizontal verlaufender Querstab (27) angebracht An der Quertraverse (25) sind ferner zwei vertikal angeordnete, als öffnende Tastschalter ausgebildete elektrische Schalter (28, 29) angebracht, deren Betätigungsstössel (30) von den Enden des Querstabes (27) wechselweise betätigt werden, weil der Querstab (27) parallel zur Erstreckung der hinteren Kippbrückentraverse (23) bzw. des hinteren - nicht gezeigten - Kipplagers verläuft und bei Verwindung im vorderen Bereich der Ladebrücke (6) mit seinen Enden entweder an dem einen elektrischen Schalter (28) oder aber an dem Schalter (29) zur Anlage kommt Wie aus Fig. 1 - rechter unterer Teil - ersichtlich, werden bei Öffnen entweder des elektrischen Schalters (28) die Magnetventile (12,15) oder des elektrischen Schalters (29) die Magnetventile (13,14) in die Ruhelage bewegt. Hierbei kann bei zu den Kippzylindem (7,8) fließender Hydraulikflüssigkeit infolge der betreffenden Öffnungsrichtung in Richtung auf den Kippzylinder (7) das Rückschlagventil (17) in der Zuleitung (10) öffnen, wogegen das Rückschlagventil (20) in der Zuleitung (11) zum Kippzylinder (8) sperrt, so daß nur der Kippzylinder (7) weiterbewegt wird, bis die Ladebrücke (6) wieder eine Lage erreicht hat, in der der Schalter (28) wieder in seine gezeigte, geschlossene und von dem Querstab (27) unbetätigte Lage zurückkehrt. Dann werden die beiden Magnetventile (12,15) wieder in die nicht gezeigte Betätigungslage, d. h. auf Durchlaß, geschaltet, so daß wiederum beiden Kippzylindem (7,8) gleichzeitig Hydranlikflüssigkeit zugeführt wird. PATENTANSPRÜCHE 1. Dreiseitenkipper mit zwei nebeneinander angeordneten, jeweils einfachwirkenden Kippzylindem, mit einer in Fahrtrichtung nach hinten mittels beider Kippzylinder, nach links mittels des rechten Kippzylinders und nach rechts mittels des linken Kippzylinders kippbaren Ladebrücke und mit einem Steuergerät zum unterschiedlichen Beaufschlagen der beiden Kippzylinder beim nach hinten Abkippen der Ladebrücke um eine zur Fahrtrichtung quer und horizontal verlaufende hintere Kippachse in Abhängigkeit von der Verwindung der Ladebrücke, welches Steuergerät eine Achse mit einem Querstab aufweist, durch den zwei elektrische Schalter zum Schalten von in den Zuleitungen von einer Pumpe zu den Kippzylindem befindlichen Magnetventilen betätigbar sind, wobei die Achse an der Unterseite der Ladebrücke vorgesehen ist und die beiden von dem Querstab betätigbaren elektrischen Schalter an der Ladebrücke in deren vorderem Bereich angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse als im Bereich der hinteren Kippachse der Ladebrücke (6) mit ihrem hinteren Ende befestigte Torsionswelle (24) ausgebildet ist, die in Fahrtrichtung (22) nach vorne geführt ist und an ihrem vorderen Ende den starr daran festgelegten, sich quer zur Fahrtrichtung (22) erstreckenden Querstab (27) aufweist und daß sich im Bereich jedes der beiden Enden des Querstabes (27) je einer der von dem jeweiligen einen Ende des Querstabes (27) betätigbaren elektrischen Schalter (28, 29) befindet.
  2. 2. Dreiseitenkipper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Ende der Torsionswelle (24) an einer hinteren Quertraverse (23) der Ladebrücke (6) festgelegt ist.
  3. 3. Dreiseitenkipper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende der Torsions welle (24) frei durch eine Bohrung (26) einer vorderen Quertraverse (25) der Ladebrücke (6) hindurchgeführt ist.
  4. 4. Dreiseitenkipper nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem durch die Bohrung nach vorne hinausragenden freien Ende der Torsionswelle (24) der Querstab (27) angebracht ist.
  5. 5. Dreiseitenkipper nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden elektrischen Schalter (28,29) als vorzugsweise öffnende Tastschalter ausgebildet sind.
  6. 6. Dreiseitenkipper nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Zuleitung (10, 11) zu den Kippzylindem (7, 8) jeweils zwei Magnetventile (12,13, bzw. 14,15) angeordnet sind, in deren Weg je ein Rückschlagventil (17,18,19,20) vorgesehen ist, wobei die den beiden Magnetventilen (12, 13 bzw. 14, 15) einer Zuleitung (10 bzw. 11) zugeordneten Rückschlagventile (17, 18, bzw. 19,20) in entgegengesetzter Richtung öffnen bzw. sperren. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -3-
AT286086A 1985-11-22 1986-10-28 Dreiseitenkipper AT394688B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19853541374 DE3541374A1 (de) 1985-11-22 1985-11-22 Dreiseitenkipper

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Publication Number Publication Date
ATA286086A ATA286086A (de) 1991-11-15
AT394688B true AT394688B (de) 1992-05-25

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ID=6286596

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AT286086A AT394688B (de) 1985-11-22 1986-10-28 Dreiseitenkipper

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US4382632A (en) * 1982-06-10 1983-05-10 Pitts Charlie C Dumping vehicle stabilizer system

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ATA286086A (de) 1991-11-15
DE3541374C2 (de) 1991-12-05
DE3541374A1 (de) 1987-05-27

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