AT394672B - Halterungsvorrichtung fuer einen auswechselbaren spritzbalken - Google Patents
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Description
AT 394 672 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Halterungsvorrichtung für einen auswechselbaren Spritzbalken, der aus einem mit Spritzdüsen versehenen, auf einer Stirnseite geschlossenen und auf der gegenüberliegenden Stirnseite an eine Sprühmittelleitung anschließbaren Rohr gebildet ist
Spritzbalken dieser Art werden vielfältig in Hüttenbetrieben und Walzwerken eingesetzt, um beispielsweise die Oberfläche von Walzen oder Bändern zu reinigen bzw. zu kühlen. Dieser Einsatz bringt allerdings die Gefahr mit sich, daß sich einzelne Spritzdüsen verlegen, wodurch die angestrebte Reinigungs- bzw. Kühlwirkung beeinträchtigt wird. Die Spritzdüsen müssen daher fallweise gereinigt werden, was ein Ausbauen der Spritzbalken erforderlich macht. Da die bekannten Spritzbalken üblicherweise an die Sprühmittelleitung angeflanscht sind, bedingt der zeitaufwendige Ausbau einzelner Spritzbalken ein Stillsetzen der jeweiligen Anlage, weil ja während der für den Ausbau eines zu reinigenden Spritzbalkens und für den Einbau des gereinigten Spritzbalkens bzw. eines Austauschbalkens benötigten Zeit die angestrebte Reinigung bzw. Kühlung nicht mehr gewährleistet ist.
Zur Entnahme von unter Druck stehenden Flüssigkeiten ist es bekannt (EP-A-294 095), die Entnahmeöffnung des Flüssigkeitsbehälters mit einem Absperrventil zu versehen, dessen gegen die Kraft einer Schließfeder öffenbare Ventilkörper einen Hubschalter bildet, der durch einen hohlen Stößel eines auf das Absperrventil absetzbaren Entnahmekopfes über einen Handhebel betätigt werden kann, so daß die Flüssigkeit bei geöffnetem Ventil über den hohlen Stößel aus dem Entnahmekopf austreten kann. Solche Entnahmeköpfe sind jedoch im Zusammenhang mit auswechselbaren Spritzbalken nicht einsetzbar.
Schließlich ist es bekannt (DE-AS 11 05 704), Spritzbalken zum Reinigen der Siebe von Papiermaschinen in Richtung ihrer Längsachse hin- und hergehend anzutreiben. Zu diesem Zweck wird der Spritzbalken in einer geschlitzten Führungshülse gelagert, deren Längsschlitz zur Aufnahme der Spritzdüsen dient. Eine einfache Auswechselbarkeit des Spritzbalkens ist jedoch nicht gegeben.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Halterungsvorrichtung für einen auswechselbaren Spritzbalken der eingangs geschilderten Art mit einfachen Mitteln so zu verbessern, daß der Spritzbalken in kurzer Zeit ohne besonderen Weikzeugeinsatz während des Betriebes der jeweiligen Anlage ausgetauscht werden kann.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß für das Rohr des Spritzbalkens eine auf seiner geschlossenen Stirnseite angreifende Spanneinrichtung mit einem federnden Gegenhalter auf der gegenüberliegenden Stirnseite vorgesehen ist und daß der federnde Gegenhalter aus einem Absperrventil für die Sprühmittelleitung in Form eines durch das Rohr betätigbaren, in an sich bekannter Weise gegen die Kraft einer Schließfeder öffenbaren Hubschalters besteht.
Da zufolge dieser Maßnahmen das Rohr des Spritzbalkens stirnseitig zwischen einer Spanneinrichtung und einem federnden Gegenhalter eingespannt gehalten wird, braucht zum Lösen des Spritzbalkens lediglich die Spanneinrichtung gelöst zu werden, um den Spritzbalken in axialer Richtung auf der Seite der Spanneinrichtung entnehmen zu können. Durch das axiale Verschieben des Rohres des Spritzbalkens wird außerdem das Absperrventil für die Sprühmittelleitung freigegeben, das ja als gegen die Kraft einer Schließfeder öffenbarer Hubschalter ausgebildet ist, so daß beim Abziehen des Rohres vom Absperrventil dieses die Sprühmittelleitung verschließt. Es braucht daher die Sprühmittelleitung nicht gesondert abgesperrt zu werden, bevor mit dem Spritzbalkenausbau begonnen werden kann.
Zum Einbau eines Spritzbalkens mit freien Spritzdüsen ist lediglich in umgekehrter Reihenfolge vorzugehen und das Rohr des Spritzbalkens mit Hilfe der Spanneinrichtung axial gegen den Hubschalter zu drücken, wodurch der Ventilkörper gegen die Kraft der Schließfeder vom Ventilsitz abgehoben und der Strömungsweg zwischen der Sprühmittelleitung und dem Spritzbalken freigegeben wird. Da somit das Auswechseln der einzelnen Spitzbalken in einer Zeitspanne vorgenommen werden kann, in der sich die fehlende Sprühmittelzufuhr noch nicht in unzulässiger Weise störend auswirkt, kann der Spritzbalkenwechsel ohne Beeinträchtigung des Anlagenbetriebes vorgenommen werden.
Besonders einfache Handhabungsbedingungen können dadurch sichergestellt werden, daß für das Rohr des Spritzbalkens zumindest im Anschlußbereich an die Spanneinrichtung in an sich bekannter Weise eine Führungshülse mit einem Längsschlitz zur Aufnahme der Spritzdüsen vorgesehen wird. Durch diese Führungshülse wird nicht nur eine geführte Axialbewegung des Spritzbalkenrohres beim Ein- und Ausbau ermöglicht, sondern auch die für die geforderte Spritzdüsenstellung notwendige Drehlage zwangsläufig vorgegeben, weil ja die Spritzdüsen nur in einer bestimmten Winkelstellung in den Längsschlitz der Führungshülse eingeführt werden können. Befindet sich in der Einbaustellung des Spritzbalkenrohres wenigstens eine Spritzdüse noch im Bereich dieses Längsschlitzes, so ist für eine Sicherung der Drehlage des Spritzbalkens auch in der Einbaustellung gesorgt.
Da die Führungshülse keine spielfreie Axialführung für das Rohr des Spritzbalkens darstellen kann, empfiehlt es sich, dem Absperrventil einen Einführtrichter für das Rohr des Spritzbalkens zuzuordnen, um das Rohr in einfacher Weise koaxial ausgerichtet an das Absperrventil andrücken zu können, das ja in Form eines durch das Rohr betätigbaren Hubschalters vorliegt.
Um einen flüssigkeitsdichten Anschluß zwischen dem Rohr des Spritzbalkens und dem Absperrventil sicherzustellen und damit Leckverluste an Sprühmittel zu vermeiden, kann das Absperrventil auf dem Anschlußstück für das Rohr des Spritzbalkens in an sich bekannter Weise eine Stimflächendichtung für das Rohr tragen. Die einzelnen in die Halterungsvorrichtung ersetzbaren Spritzbalkenrohre bedürfen daher zu diesem Zweck kein» besonderen Ausbüdung. -2-
Claims (5)
- AT 394 672 B Die Spanneinrichtung für die Spritzbalken kann unterschiedlich aufgebaut sein, weil es lediglich darauf ankommt, das Rohr des jeweils eingesetzten Spritzbalkens gegen die Kraft der Schließfeder des Abspeirventiles in der Einbaulage festzuhalten. Trotzdem ergeben sich besonders einfache Konstruktionsbedingungen, wenn die Spanneinrichtung aus einem über einen Kniehebel betätigbaren Spannhebel besteht, der aufgrund einer einfachen Übertotpunktlage des Kniehebels kein» zusätzlichen Sicherung der Spannlage bedarf. Außerdem kann ein solcher Kniehebel über einen Handgriff unter vorteilhaften Übersetzungsverhältnissen geöffnet und geschlossen werden. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine erfindungsgemäße Halterungsvorrichtung für einen auswechselbaren Spritzbalken in einer schematischen, zum Teil aufgerissenen Seitenansicht und Fig. 2 diese Vorrichtung in einem Vertikalschnitt durch den Kupplungskopf zwischen dem Spritzbalken und der Sprühmittelleitung in einem größeren Maßstab. Die dargestellte Halterungsvonichtung für einen auswechselbaren Spritzbalken (1) besteht im wesentlichen aus einer Spanneinrichtung (2), die den Spritzbalken (1) stimseitig an einen federnden Gegenhalter (3) eines Kupplungskopfes (4) angedrückt festhält, der mit der Sprühmittelleitung (5) verbunden ist. Dieser federnde Gegenhalter (3) wird durch den von ein» Schließfeder (6) belasteten Ventilköiper (7) eines Abspeirventiles (8) für die Sprühmittelleitung (5) gebildet, wobei der Ventilkörper (7) an einem hohlen, mit Strömungsdurchbrechungen (9) versehenen Ventilschaft (10) angeordnet ist, der das Anschlußstück für das Rohr (11) des Spritzbalkens (1) darstellt, so daß durch das Absp»rventil (8) ein durch das Rohr (11) betätigbarer Hubschalter erhalten wird, der beim Abziehen des Rohres aus der Einstecköffnung (12) des Kupplungskopfes (4) die Sprühmittelleitung (5) über die Schließfeder (6) schließt, beim Einführen in die Einstecköffnung (12) jedoch das Absperrventil (8) gegen die Kraft d» Schließfeder (6) öffnet. Das dichte Anschließen des Rohres (11) an den hohlen Ventilschaft (10) wird durch eine Stirnflächendichtung (13) an diesem Ansatzstück des Abspeirventiles (8) erreicht. Die Spanneinrichtung (2) besteht aus einem Spannhebel (14), der über einen Kniehebel (15) betätigt werden kann, und zwar mittels eines Handgriffes (16). Der Spannhebel (14) wirkt dabei über ein hinsichtlich seiner Anstellung vorzugsweise einstellbares Druckstück (17) auf die geschlossene Stirnseite des Rohres (11), das in die Einstecköffnung (12) des Kupplungskopfes (4) gedrückt wird. Um einerseits das Einführen des Spritzbalkens (1) in die Halterungsvorrichtung zu erleichtern und anderseits ein Abfallen des Spritzbalkens (1) beim Öffnen der Spanneinrichtung (2) zu vermeiden, ist auf der Seite der Spanneinrichtung (2) für das Rohr (11) des Spritzbalkens (1) eine Führungshülse (18) vorgesehen, die einen durchgehenden Längsschlitz (19) zur Aufnahme der in das Rohr (11) eingesetzten Spritzdüsen (20) aufweist Bei geöffneter Spanneinrichtung (2) kann somit der Spritzbalken (1) unbehindert durch die Führungshülse (18) in die Halterungsvonichtung eingeführt werden, bis das offene Einführende des Rohres (11) die Einstecköffnung (12) eneicht hat und an dem Anschlußstück (10) des Abspeirventiles (8) anliegt Das Einführen des Rohrendes in die Einstecköffnung (12) kann durch einen am Kupplungskopf (4) angebrachten Einführtrichter (21) erheblich erleichtert weiden. Wird nun die Spanneinrichtung über den Handgriff (16) geschlossen, so wird das Rohr (11) über das Druckstück (17) an den durch das Absperrventil (8) gebildeten Hubschalter gedrückt, wobei der Ventilköiper (7) gegen die Kraft der Schließfeder (6) vom Ventilsitz (22) abhebt und die Strömungsverbindung zwischen der Sprühmittelleitung (5) und dem Rohr (11) über die Strömungsdurchbriiche (9) im hohlen Ventilschaft (10) freigibt Da in der Schließstellung der Spanneinrichtung (2) der Kniehebel (15) eine Übertotpunktlage einnimmt und durch die Schließfeder (6) des Abspeirventiles (8) gegen einen Übertotpunktanschlag gedrückt wird, braucht der Spannhebel (14) nicht zusätzlich verriegelt zu werden. Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. So kann beispielsweise die Spanneinrichtung ohne Kniehebel (15) ausgeführt werden, weil es ja lediglich auf das Aufbringen einer ausreichenden Spannkraft ankommt. Außerdem könnte das Absperrventil (8) im Kupplungskopf (4) unterschiedliche Konstruktionsmerkmale aufweisen. Wesentlich für die Erreichung des angestrebten Effektes ist nur, daß das Absperrventil als Hubschalter wirksam ist, der durch das anzuschließende Rohr (11) des Spritzbalkens (1) selbst betätigt wird, und zwar beim Einführen des Spritzbalkens in die Halterungsvorrichtung im Öffnungssinn gegen die Kraft ein» Schließfeder. PATENTANSPRÜCHE 1. Halterungsvonichtung für einen auswechselbaren Spritzbalken, der aus einem mit Spritzdüsen versehenen, auf einer Stirnseite geschlossenen und auf d» gegenüberliegenden Stirnseite an eine Sprühmittelleitung anschließbaren Rohr gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß für das Rohr (11) des Spritzbalkens (1) eine auf seiner geschlossenen Stirnseite angreifende Spanneinrichtung (2) mit einem federnden Gegenhalter (3) auf der -3- AT 394 672 B gegenüberliegenden Stirnseite vorgesehen ist und daß der federnde Gegenhalter (3) aus einem Absperrventil (8) für die Sprühmittelleitung (5) in Form eines durch das Rohr (11) betätigbaren, in an sich bekannter Weise, gegen die Kraft einer Schließfeder (6) öffenbaren Hubschalters besteht.
- 2. Halterungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für das Rohr (11) des Spritz balkens (1) zumindest im Anschlußbereich an die Spanneinrichtung (2) in an sich bekannter Weise, eine Führungshülse (18) mit einem Längsschlitz (19) zur Aufnahme der Spritzdüsen (20) vorgesehen ist.
- 3. Halterungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Absperrventil (8) ein 10 Einführtrichter (21) für das Rohr (11) des Spritzbalkens (1) zugeordnet ist.
- 4. Halterungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrventil (8) auf dem Anschlußstück für das Rohr (11) des Spritzbalkens (1) in an sich bekannter Weise, eine Stimflächendichtung (13) für dieses Rohr (11) trägt. 15
- 5. Halterungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung (2) aus einem über einen Kniehebel (15) betätigbaren Spannhebel (14) besteht. 20 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -4-
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