AT394502B - Zerkleinerungsvorrichtung - Google Patents

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Description

AT 394 502 B
Die Erfindung betrifft eine Zerkleinerungsvorrichtung, insbesondere für Abfallmaterial, mit einem Antrieb und mit einem eine obere Einfüllöffnung aufweisenden Gehäuse, in dessen unterem Teil ein Paar von sich gegenläufig drehenden, ineinandergreifenden Zerkleinerungswalzen angeordnet ist, die jeweils mehrere zahnradartige, axial beabstandete Zerkleinerungsscheiben aufweisen, deren Zähne umfangseitige Schneidelemente bilden.
Eine derartige Abfallzerkleinerungsvorrichtung ist beispielsweise aus der AT-PS 359 812 bekannt. Deren Zerkleinerungsscheiben sind zahmadartig ausgebildet und axial so versetzt auf den Antriebswellen angeordnet, daß sie in die jeweils gegenüberliegenden Zwischenräume eingreifen. Dies erfordert eine in Umfangsrichtung formschlüssige Anordnung der Zerkleinerungsscheiben auf beiden Wellen und deren Antrieb von außen. Die beiden Wellen sind daher über ein Getriebe an einen gemeinsamen Antriebsmotor angeschlossen. Da stark schwankende Belastungen auftreten, müssen die Getriebe massiv ausgebildet werden.
Aus der GB-PS 2 145 013 ist eine Einrichtung zum Entkernen der Hülle von Kabeln bekannt, deren Kern dann zerkleinert wird. Hiezu kämmt ein angetriebenes Zahnrad mit zwei nicht angetriebenen Zahnrädern, wobei der Kern im ersten Eingriffsbereich ergriffen und der Verzahnung entsprechend gewellt und im zweiten Eingriffsbereich zerkleinert wird. Für die Zerkleinerung von beliebigen Materialen, insbesondere Abfällen, ist, bedingt durch deren variierende Zusammensetzung und deren unterschiedliche Eigenschaften, die Einrichtung der GB-PS 2 145 013 nicht geeignet.
Die Erfindung hat es sich nun zur Aufgabe gestellt, eine derartige Zerkleinerungsvorrichtung so auszubilden, daß beide Zerkleinerungswalzen von einem Antriebsmotor ohne Zwischengetriebe angetrieben werden.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Zerkleinerungsscheiben eine Dicke aufweisen, die größer als der axiale Abstand zwischen den Zierkleinerungsscheiben ist, daß eine Zerkleinerungswalze mit dem Antrieb versehen ist, und daß, in an sich bekannter Weise die Zähne jeder angetriebenen Zerkleinerungsscheibe der zweiten Zerkleinerungswalze kämmen, wobei die Höhe der Zähne größer als ihre Eingriffstiefe ist
Auf diese Weise findet die Kraftübertragung zwischen den Zerkleinerungswalzen direkt in der gesamten Länge über die zahnradartigen Zerkleinerungsscheiben statt, wobei sich als zusätzlicher Vorteil ergibt, daß eine in Umfangsrichtung formschlüssige Verbindung zwischen der nicht angetriebenen Welle und den darauf angeordneten Zerkleinerungsscheiben entbehrlich ist.
In einer bevorzugten Ausführung ist vorgesehen, daß die Zerkleinerungswalzen in an sich bekannter Weise unterschiedliche Durchmesser aufweisen, und die kleinere Zerkleinerungswalze mit dem Antrieb versehen ist. Dadurch werden nicht nur die Zerkleinerung begünstigende unterschiedliche Umfangsgeschwindigkeiten der beiden Zerkleinerungswalzen erzielt, sondern es findet auch eine kraftsparende Übersetzung statt, die es gestattet, einen schwächer dimensionierten Antriebsmotor zu verwenden.
Um auch im Eingriffsbereich größere Austrittsfreiräume für zwischen die kämmenden Zähne gelangendes Material zu schaffen, kann einerseits vorgesehen sein, daß die Höhe der Zähne zumindest der doppelten Eingriffstiefe entspricht und/oder daß jede Zerkleinerungsscheibe an zumindest einer Seite in die Zahnlücken offene Ausnehmungen aufweist. Diesem Zweck dient weiters auch eine Ausführung, in der die Zähne einen verjüngten Zahnfuß aufweisen. Die Schwächung der einzelnen Schneidezähne stellt dabei wegen des Vielfacheingriffes über die gesamte Länge der Zerkleinerungswalzen keine wesentliche Schwächung der Kraftübertragung dar.
Nachstehend werden nun Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand der Figuren der beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben.
Die Figur 1 zeigt einen Vertikalschnitt nach der Linie (I-I) der Fig. 2 durch eine erste Ausführung. Fig. 2 und 3 einen vereinfachten Axialschnitt durch die ineinandergreifenden Zerkleinerungswalzen mit verschiedenen Scheibenanordnungen, und die Fig. 4 einen Schnitt gemäß Fig. 1 durch ein zweites Ausführungsbeispiel.
Eine Zerkleinerungseinrichtung dient insbesondere zur Zerkleinerung von nicht allzu sperrigen Abfällen aller Art, wie Papier, Karton, Holz, Gartenabfällen, usw., und weist ein Gehäuse (1) auf, in dem zwei ineinander-greifende Zerkleinerungswalzen (2), (3) horizontal angeordnet sind. Jede Zerkleinerungswalze (2), (3) umfaßt eine in Seitenwänden des Gehäuses (1) gelagerte Welle (4), (5), auf der unter Zwischenschaltung von Distanzscheiben (13) Zerkleinerungsscheiben (6) mit einem axialen Abstand (18) zueinander angeordnet sind. Die Zerkleinerungsscheiben (6) der beiden Zerkleinerungswalzen (2), (3) sind dabei in axialer Versetzung angeordnet, sodaß jeder Zerkleinerungsscheibe (6) ein axialer Zwischenraum in der anderen Zeikleinerungswalze (2), (3) gegenüberliegt, der durch die im Durchmesser gegenüber den anliegenden Zerkleinerungsscheiben (6) kleinere Distanzscheibe (13) bestimmt ist.
Jede Zerkleinerungsscheibe (6) ist am Umfang mit gleichmäßigen Schneidelementen in Form von Zähnen (7) versehen, sodaß die ähnlich einem Zahnrad ausgebüdet ist. Da die Dicke jeder Zerkleinerungsscheibe (6) größer als der jeweilige axiale Abstand (18) (Fig. 2, 3) ist, greifen die Zähne (7) teilweise ineinander ein, sodaß eine Zeikleinerungswalze (3) von der anderen Zeikleinerungswalze (2) angetrieben werden kann. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist daher nur einer Welle (4) ein motorischer Antrieb (17) zugeordnet. Die Welle (4) besitzt einen sechseckigen Querschnitt, sodaß deren aufgefädelte Zerkleinerungsscheiben (6) auf der Welle (4) in Umfangsrichtung formschlüssig gehalten sind. Die Welle (5) der zweiten Zerkleinerungswalze (3) besitzt einen runden Querschnitt, sodaß nur die Welle (4) eine Sonderanfertigung darstellt. Die auf der Welle (5) angeordneten Zerkleinerungsscheiben (6) und Distanzscheiben (13) sind aufgrund ihrer zylindrischen Mittelbohrung ebenfalls wesentlich einfacher herstellbar, wobei durch den Eingriff der Zähne (7) in die Zähne der anderen Zerkleinerungswalze (2) auch eine zur Übertragung eines Drehmomentes geeignete Fixierung auf der Welle (5) unter- -2-

Claims (5)

  1. AT 394 502 B bleiben kann. In der in Fig. 2 gezeigten Ausführung kämmen die Zerkleinerungsscheiben (6) jeweils paarweise, sodaß die Zerkleinerungsscheiben (6) in Längsrichtung umfangversetzt anordenbar sind, wodurch etwa in einer Schraubenlinie liegende, die Zerkleinerung gegebenenfalls begünstigende Zahnreihen erzielbar sind. In der Ausführung nach 5 Fig. 3 greift hingegen jede Zerkleinerungsscheibe (6) (mit Ausnahme zweier am Ende angeordneter Scheiben) in jeweils zwei gegenüberliegende Zerkleinerungsscheiben (6) ein, sodaß eine gleichmäßige Beanspruchung der einzelnen Zähne (7) sowohl bei der Zerkleinerung als auch der Kraftübertragung gegeben ist. Diese Ausführung gestattet naturgemäß keine versetzte Anordnung der Zähne (7). Diese könnte nur dann erreicht werden, wenn die Zerkleinerungsscheiben (6) schrägverzahnt sind oder axial versetzte Doppelzähne auf weisen. 10 Die Höhe (h) der Zähne (7) ist größer als die Eingriffstiefe (a), bevorzugt zumindest doppelt so groß, sodaß ein Austrittsfreiraum am Boden jeder Zahnlücke (8) für in die Verzahnung eintretendes Material erzielt wird. Der Materialaustritt kann dabei noch durch in die Zahnlücke (8) offene seitliche Ausnehmungen (9) erleichtert werden, sodaß bei beidseitiger Ausbildung der Boden jeder Zahnlücke (8) schmaler wird, vorzugsweise ähnlich einer Schneide ausgebildet ist, sowie auch durch eine Verjüngung des Zahnfußes (10). 15 Hinsichtlich der benötigten Antriebsleistung ist es günstig, die mit dem Antrieb (17) versehene Zerkleinerungswalze (2) mit einem kleineren Durchmesser auszubilden, wobei der größeren Zerkleinerungswalze (3) auch eine geringere Umfangsgeschwindigkeit erteilt wird. Die beiden Walzen (2), (3) könnten natürlich auch gleiche Durchmesser aufweisen. Gemäß Figur 1 fällt das der Zerkleinerungseinrichtung über die Füllöffnung (11) zugeführte Material zerldei-20 nert durch den Auslaß (12) nach unten. In der Ausführung nach Fig. 4 hingegen ist der Auslaß (12) als trichterartige Zuführung zu einen rinnenförmigen Träger (15) ausgebildet, in dem eine Förderschnecke (16) angeordnet ist. Diese kann in einem außerhalb der Zeikleinerungseinrichtung angeordneten Maschinenteil als Preßschnecke zur Verpressung des zerkleinerten Materials weitergeführt sein. Die trichterartige Zuführung wird dabei durch Abweis- oder Leitelemente (14) begrenzt, die auf dem Träger (15) aufliegend fixiert sind und jeweils in einem 25 Zwischenraum zwischen zwei Zerkleinerungscheiben (6) bis zur Distanzscheibe (13) ragen. Die Abweis- oder Leitelemente (14) verhindern auch den Eintritt zerkleinerten Materials in den gehäusewandnahen Bereich der Zerkleinerungswalzen (2), (3). Selbstverständlich ist auch in der Ausführung nach Fig. 1 die Anordnung von Abweis- und Leitelementen möglich. 30 PATENTANSPRÜCHE 35 1. Zerkleinerungsvorrichtung, insbesondere für Abfallmaterial, mit einem Antrieb und mit einem eine obere Einfüllöffnung aufweisenden Gehäuse, in dessen unterem Teil ein Paar von sich gegenläufig drehenden, ineinander-greifenden Zerkleinerungswalzen angeordnet ist, die jeweils mehrere zahnradartige, axial beabstandete Zerkleine- 40 rungsscheiben aufweisen, deren Zähne umfangseitige Schneidelemente bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Zerkleinerungsscheiben (6) eine Dicke aufweisen, die größer als der axiale Abstand (18) zwischen den Zer-kleinerungsscheiben (6) ist, daß eine Zerkleinerungswalze (2) mit dem Antrieb versehen ist, und daß, in an sich bekannter Weise die Zähne (7) jeder angetriebenen Zerkleinerungsscheibe (6) mit den Zähnen (7) mindestens einer Zerkleinerungsscheibe (6) der zweiten Zerkleinerungswalze (3) kämmen, wobei die Höhe (h) der Zähne 45 (7) größer als ihre Eingriffstiefe (a) ist.
  2. 2. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zerkleinerungswalzen (2, 3) in an sich bekannter Weise unterschiedliche Durchmesser aufweisen, und die kleinere Zerkleinerungswalze (2) mit dem Antrieb versehen ist. 50
  3. 3. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe (h) der Zähne (7) zumindest der doppelten Eingriffstiefe (a) entspricht.
  4. 4. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Zerklei-55 nerungsscheibe (6) an zumindest einer Seite in die Zahnlücken (8) offene Ausnehmungen (9) aufweist.
  5. 5. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (7) einen verjüngten Zahnfuß (10) aufweisen. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen -3- 60
AT253688A 1988-10-13 1988-10-13 Zerkleinerungsvorrichtung AT394502B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT359812B (de) * 1977-07-04 1980-12-10 Moco Masch & Apparatebau Zerkleinerungsanlage
GB2145013A (en) * 1983-07-12 1985-03-20 Derek Sidney Izzard Comminuting wires

Patent Citations (2)

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AT359812B (de) * 1977-07-04 1980-12-10 Moco Masch & Apparatebau Zerkleinerungsanlage
GB2145013A (en) * 1983-07-12 1985-03-20 Derek Sidney Izzard Comminuting wires

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