AT394120B - Aus traegerplatte und schichtschaltung bestehende baugruppe - Google Patents
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Description
AT 394 120 B
Die Erfindung betrifft eine aus einer Trägerplatte und wenigstens einer Schichtschaltung bestehende Baugruppe, für HF-Geräte, die mit gesonderten Lötstützen zur mechanischen und elektrischen Verbindung der Schichtschaltung sowie der Innenleiter und der Abschirmungen von Koaxialkabeln versehen ist.
In der DE-OS 21 55 702 ist ein elektrisches Bauelement beschrieben, bei dem eine integrierte Schaltung oder Schichtschaltung auf einer dielektrischen Trägerplatte und diese wiederum auf einem Trägerblech angeordnet ist. An den Kanten des Trägeibleches sitzen rechtwinklig abgebogene Befestigungselemente, mit denen die Baugruppe in Durchbrüche einer Grund- oder Leiterplatte gesteckt und gelötet werden kann. Der Anschluß eines koaxialen Kabels erfolgt auf der der Schichtschaltung abgewandten Seite des Trägerbleches derart, daß der Innenleiter mit einem Anschlußstift verbunden ist, der das Trägerblech in einer Isolierung durchsetzt. Der Außenleiter liegt mit einem Teilstück auf dem Trägerblech auf und ist mit diesem verlötet.
Im DE-GM 19 64 761 ist ein Anschlußteil für Koaxialkabel an Leiterbahnen einer Leiterplatte beschrieben, das U-förmig ist und im Querschenkel eine Bohrung hat, in die das Ende einer Kabelseele eingeführt ist. An die Bohrung schließt sich außen ein rohrförmiger Ansatz an, über den der Außenleiter des Kabels geschoben und angelötet ist. Der Innenleiter ist zwischen den freien Schenkeln des Anschlußteils bis an die Leiterplatte geführt und gelötet Die Schenkel bilden einerseits die Auflage auf der Leiterplatte und andererseits mittels stiftartiger Verlängerungen den elektrischen Anschluß an deren Leiterbahnen.
Eine weitere, kurz gestaltete Anschlußmöglichkeit für Koaxialkabel an Leiterplatten ist aus der US-PS 3 783 321 bekannt Eine Koaxialsteckbuchse durchsetzt mit ihrem rückwärtigen Teil verdrehsicher eine Gehäusewand, hinter der eine Leiterplatte senkrecht dazu angeordnet ist Der Anschlußstift der Steckbuchse liegt auf der Leiterplatte und ist mit einer Leiterbahn verlötet Die mechanische Halterung der Steckbuchse erfolgt in der Gehäusewand durch eine U-förmige Klammer, die mit ihren freien Schenkeln hinter der Wand in die entsprechende Nute der Steckbuchse geschoben ist. Abgewinkelte Lappen der Klammer stellen die Masseverbindung zur Leiterplatte her.
Ferner ist aus der DE-OS 32 35 717 ein Anschlußelement für eine Schaltungsträgerplatte bekannt, die von ausgestanzten Metallstötzen gebildet wird, die an einem Ende gabelförmig gestaltet sind. Ein Modul wird zwischen den U-förmig gebogenen Gabelfingem gehaltert, seine Leiterbahnen durch Löten damit verbunden. Mit dem anderen Ende des Schaftes sind die Anschlußarmaturen jeweils in entsprechende Öffnungen einer Leiterplatte gesteckt und mit deren Leiterbahnen verlötet. Ähnliche Lötklammem sind auch aus der DE-OS 2 435 399 sowie DE-OS 2 844 001 bekannt.
Die bekannten Ausbildungen zeigen, daß als Schichtschaltungen ausgebildete Keramikplatten mittels herkömmlicher Verbindungselemente auf Trägerplatten gelötet werden und diese Trägerplatten jeweils getrennt angeordnete Lötösen für den Anschluß der Innenleiter und Abschirmungen von Koaxialkabeln aufweisen. Diese Lötösen sind mittels separater Leiterbahnen der Trägeiplatte mit den Anschlüssen der Schichtschaltung verbunden. Dabei bilden diese Leiterbahnen relativ lange ungeschirmte Leitungswege, die in HF-Geräten störend wirken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer eingangs genannten Baugruppe Anschlußmöglichkeiten für Koaxialkabel vorzusehen, bei denen die ungeschirmten Leitungswege zwischen den Abschirmungsenden der Koaxialkabel und den entsprechenden Anschlüssen der Schichtschaltungen möglichst kurz sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schichtschaltung für wenigstens einen Koaxialkabelanschluß eine an ihr und an der Trägerplatte befestigte erste Lötstütze mit eingelöteter Abschirmung aufweist, und daß neben dieser ersten Lötstütze an der Schichtschaltung eine als an sich bekannte Lötklammem ausgebildete zweite Lötstütze angelötet ist, an welcher der Innenleiter des Koaxialkabels befestigt ist. Die gefundene Lösung bietet unter anderem den Vorzug, daß der Innenleiter des Koaxialkabels direkt mit der Anschlußfahne einer unmittelbar am Leiterbahnende der Schichtschaltung befestigten Lötstütze verbunden ist Hierdurch kann der ungeschirmte Leitungsweg extrem kurz gehalten werden.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung weist die für Masseverbindungen vorgesehene erste Lötstütze eine Haltefahne mit Öffnung für den Anschluß der Abschirmung des Koaxialkabels, wenigstens einen Anschlußlappen für die Verbindung mit der Schichtschaltung und einen Lötstift zum Einlöten in die Trägerplatte auf.
Eine Weiterbildung ist dadurch gekennzeichnet daß bei der ersten Lötstütze in Verlängerung des Lötstiftes die Basis für zwei an einer Seite rechtwinklig abstehende gabelförmige Anschlußlappen angeordnet ist, von der aus sich auf der den Anschlußlappen gegenüberliegenden Seite die Haltefahne erstreckt. Die beiden Anschlußlappen dienen zur mechanischen und elektrischen Verbindung mit der Schichtschaltung durch Verlöten. Außerdem eifolgt hier die Masseverbindung zwischen Kabelabschirmung und Schichtschaltung bzw. Trägerplatte auf kleinstem Raum.
Eine weitere Ausgestaltung der Eifindung sieht vor, daß die Öffnung in der Haltefahne aus einem Langloch für den Durchtritt der Abschirmung besteht und daß die Haltefahne zwischen den Langlochenden mit einer Biegung versehen ist. Durch diese Ausgestaltung kann das Kabel in jedem gewünschten Winkel zur Schichtschaltung zugeführt und in die Haltefahne eingelötet werden. Durch das Langloch können auch mehrere Koaxialkabel angelötet weiden.
Um die erste Lötstütze für die automatische Bestückung der Leiterplatten verwendbar zu machen, weist nach einer Weiteibildung der Erfindung die erste Lötstütze eine die Einsteckstifte des Lötstiftes begrenzende Nase auf.
Nach einer weiteren Ausgestaltung ist die für den Anschluß des Koaxialkabel-Drahtleiters vorgesehene, den Rand der Schichtschaltung umfassende zweite Lötstütze mit ein»- von der Schichtschaltung abstehenden Lötfahne -2-
AT394 120 B versehen. An dieser Lötfahne wird der Innenleiter des Koaxkabels angelötet, dessen ungeschirmter Teil dadurch beliebig kurz gehalten werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand von Zeichnungen wie folgt näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 den Ausschnitt eines Gehäuses mit in Kammern angeordneten Baugruppen, in der Draufsicht;
Fig. 2 den Ausschnitt einer Schichtschaltung mit an verschiedenen Seiten des Plattenrandes befestigten Lötstützen, in einer Seitenansicht;
Fig. 3 einen Ausschnitt der Schichtschaltung gemäß Fig. 2, in der Draufsicht;
Fig. 4 eine Lötstütze für den Anschluß der Abschirmung eines Koaxialkabels, in perspektivischer Ansicht;
Fig. 5 den Ausschnitt einer aus Schichtschaltung und Trägerplatte bestehenden Baugruppe mit vollständiger Anschlußanordnung für Koaxialkabel, in einer Seitenansicht;
Fig. 6 die Baugruppe der Fig. 5 mit zusätzlichen Veibindungselementen, in der Draufsicht
In Fig. 1 ist das Gehäuse eines Hf-Gerätes mit (1) bezeichnet. Es enthält Kammern (2), die unter anderem zur Aufnahme von Baugruppen dienen, welche jeweils z. B. aus einer Trägeiplatte (3) und wenigstens einer mit der Trägerplatte (3) elektrisch und mechanisch mehrfach verbundenen Schichtschaltung (4) bestehen. Bei vorliegendem Ausführungsbeispiel sind auf einer Trägerplatte (3) zwei und auf einer weiteren eine Schichtschaltung (4) angeordnet die mittels angeschlossener Koaxialkabel (5) untereinander verbunden sind.
Die Schichtschaltung (4) ist beispielsweise eine mit Leiterbahnen (6) versehene Keramikplatte, die im Randbereich angeordnete Lötflächen (7) aufweist. Wie die Fig. 2 und 3 erkennen lassen, tragen die für einen Anschluß des Koaxialkäbel-Innenleiters (8) (Fig. 1) bestimmten Lötflächen (7) je eine als Lötklammer ausgebildete zweite Lötstütze (9), die mit einer relativ kurzen, von der Schichtschaltung (4) vorzugsweise rechtwinklig abstehenden Lötfahne (10) versehen ist. Die federnden Klammerschenkel der zweiten Lötstütze (9) sind so vom Rand der Schichtschaltung (4) her aufgesteckt und ein- oder beidseitig mit den entsprechenden Lötflächen (7) gelötet, daß die Lötfahne (10) auf der von der Trägerplatte (3) wegweisenden Seite der Schichtschaltung (4) absteht.
Wie die Fig. 1 und 6 zeigen, weisen die Randbereiche der Schichtschaltungen (4) weitere Lötflächen (7) auf. Diese sind über herkömmliche Verbindungselemente (11) mit den gewünschten Anschlußpunkten der z. B. als gedruckte Schaltung ausgeführten Trägerplatten (3) elektrisch verbunden. Hierdurch werden die Schichtschaltungen (4) zugleich auch mechanisch an den Trägerplatten (3) befestigt
Unmittelbar neben jeder mit einer zweiten Lötstütze (9) für den Anschluß des Koaxialkabel-Innenleiters (8) versehenen Lötfläche (7) der Schichtschaltung (4) ist eine spezielle, mechanisch stabile ersten Lötstütze (12) für die vorzugsweise durch Einlöten erfolgende Befestigung des Koaxialkabel-Schirmgeflechtes angeordnet. Diese, insbesondere in Fig. 4 dargestellte erste Lötstütze (12) besteht aus einem einstückigen Blechstanzbiegeteil mit einem geraden Lötstift (13), dessen obere Verlängerung die Basis (14) für wenigstens einen, vorzugsweise jedoch für zwei an einer Seite rechtwinklig abstehende, gabelförmige Anschlußlappen (15) bildet. Auf der den Anschlußlappen (15) gegenüberliegenden Seite ist eine Haltefahne (16) angeordnet. Diese enthält eine Öffnung in Form eine Langlochs (17), das in der Breite mindestens dem einfachen und in der Länge in etwa dem doppelten oder bei Bedarf auch dem mehrfachen Durchmesser der Abschirmung gebräuchlicher Koaxialkabel (5) entspricht.
Die Haltefahne (16) weist ungefähr in der Mitte zwischen den Langlochenden eine Biegestelle (18) auf. Diese bewirkt, daß die Basis (14) der Haltefahne (16) und ihr freies Ende vorzugweise rechtwinklig zueinander stehen, obwohl die Fahnenenden auch jeden beliebigen anderen spitzen oder stumpfen Winkel einschließen können. Bei Bedarf kann die Biegestelle (18) natürlich auch entfallen, so daß sich die Haltefahne (16) ausschließlich in der Blechebene erstreckt
Gemäß Fig. 5 ist die zur Befestigung der Abschirmung des Koaxialkabels (5) dienende erste Lötstütze (12) mit dem Lötstift (13) bis zu einer die Einsetztiefe begrenzenden Nase (19) (Fig. 4) durch eine Bohrung der Trägerplatte (3) gesteckt und das Lötstiftende mit einer Masseleitung (20) der gedruckten Schaltung gelötet. In dieser Lage umfassen die gabelförmigen Anschlußlappen (15) der ersten Lötstütze (12) den Rand der Schichtschaltung (4), wobei wenigstens einer der Anschlußlappen (15) mit der Lötfläche (7) einer Leiterbahn (6) mittels Löten verbunden ist, die Massepotential erhalten soll.
Dadurch, daß pro Koaxialkabelanschluß stets eine einfache zweite Lötstütze (9) für den Innenleiter (8) an der Schichtschaltung (4) und eine spezielle erste Lötstütze (12) für die Abschirmung an Schichtschaltung (4) und Trägerplatte (3) unmittelbar nebeneinander befestigt sind, kommt man bei dem ungeschirmten Teil des Innenleiters (8) einerseits mit einer vorteilhaft kurzen Drahtlänge aus. Andererseits wird die Lötstelle auf der Schichtschaltung (4) durch Abfangen des Koaxialkabels (5) mittels der an der Trägeiplatte (3) befestigten ersten Löt-stütze (12) zugentlastet. Außerdem erfolgt hier die Masseverbindung zwischen der Abschirmung des Koaxialkabels (5) sowie den Leiterbahnen (6) der Trägerplatten- und Schichtschaltung auf kleinstem Raum.
Wie Fig. 1 zeigt, gestattet die mit winkliger Haltefahne (16) versehene erste Lötstütze (12) ein gerades Heranführen des Koaxialkabels (5) aus unterschiedlichen Richtungen, dessen Abschirmung dennoch ungehindert durch das Langloch (17) gesteckt und an die Haltefahne gelötet werden kann. Hierdurch ist eine relativ einfache -3-
Claims (6)
- AT394 120 B Verlegung des Koaxialkabels (5) in räumlich beengten, HF-dichten Gehäusen (1) möglich. Natürlich können an die für einen Koaxialkabelanschluß vorgesehenen beiden Lötstützen (9,12) bei Bedarf auch mehrere Koaxialkabel (5) und zusätzlich oder anstelle eines bzw. mehrerer Koaxialkabel auch ungeschirmte Schaltdrähte gelötet werden. PATENTANSPRÜCHE 1. Aus einer Trägerplatte und wenigstens einer Schichtschaltung bestehende Baugruppe für HF-Geräte, die mit gesonderten Lötstützen zur mechanischen und elektrischen Veibindung der Schichtschaltung sowie der Innenleiter und der Abschirmungen von Koaxialkabeln versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schichtschaltung (4) für wenigstens einen Koaxialkabelanschluß eine an ihr und an der Trägerplatte (3) befestigte erste Lötstütze (12) mit eingelöteter Abschirmung aufweist, und daß neben dieser ersten Lötstütze (12) an der Schichtschaltung (4) eine als an sich bekannte Lötklammer ausgebildete zweite Lötstütze (9) angelötet ist, an welche der Innenleiter (8) des Koaxialkabels (5) befestigt ist.
- 2. Baugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die für Masseverbindungen vorgesehene erste Lötstütze (12) eine Haltefahne (16) mit Öffnung für den Anschluß der Abschirmung des Koaxialkabels (5), wenigstens einen Anschlußlappen (15) für die Verbindung mit der Schichtschaltung (4) und einen Lötstift (13) zum Einlöten in die Trägerplatte (3) auf weist.
- 3. Baugruppe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei der ersten Löststütze (12) in Verlängerung des Lötstiftes (13) die Basis (14) für zwei an einer Seite rechtwinklig abstehende gabelförmige Anschlußlappen (15) angeordnet ist, von der aus sich auf der den Anschlußlappen (15) gegenüberliegenden Seite die Haltefahne (16) erstreckt.
- 4. Baugruppe nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung in der Haltefahne (16) aus einem Langloch (17) für den Durchtritt der Abschirmung besteht und daß die Haltefahne (16) zwischen den Langlochenden mit einer Biegung (18) versehen ist.
- 5. Baugruppe nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Lötstütze (12) eine die Einstecktiefe des Lötstiftes (13) begrenzende Nase (19) aufweist.
- 6. Baugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die für den Anschluß des Koaxialkabel-Draht-leiters (8) vorgesehene, den Rand der Schichtschaltung (4) umfassende zweite Lötstütze (9) mit einer von der Schichtschaltung (4) abstehenden Lötfahne (10) versehen ist Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -4-
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