AT393543B - Moebelbeschlag aus metallblech - Google Patents

Moebelbeschlag aus metallblech Download PDF

Info

Publication number
AT393543B
AT393543B AT917/87A AT91787A AT393543B AT 393543 B AT393543 B AT 393543B AT 917/87 A AT917/87 A AT 917/87A AT 91787 A AT91787 A AT 91787A AT 393543 B AT393543 B AT 393543B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
thread
fastening screw
section
threads
material section
Prior art date
Application number
AT917/87A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA91787A (de
Original Assignee
Lautenschlaeger Kg Karl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lautenschlaeger Kg Karl filed Critical Lautenschlaeger Kg Karl
Publication of ATA91787A publication Critical patent/ATA91787A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT393543B publication Critical patent/AT393543B/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B37/00Nuts or like thread-engaging members
    • F16B37/02Nuts or like thread-engaging members made of thin sheet material
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/02Parts for attachment, e.g. flaps
    • E05D5/0276Parts for attachment, e.g. flaps for attachment to cabinets or furniture, the hinge having two or more pins
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B2230/00Furniture jointing; Furniture with such jointing
    • A47B2230/11Attachment fittings mounted in blind holes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D9/00Flaps or sleeves specially designed for making from particular material, e.g. hoop-iron, sheet metal, plastics
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/20Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

AT 393 543 B
Die Erfindung betrifft einen aus dünnem Metallblech im Stanz-Preßverfahren hergestellten Möbelbeschlag mit wenigstens einer Befestigongsbohrung, in welcher das vordere Ende des Gewindeschafts jeweils einer durch die jeweilige Befestigungsbohrung hindurch in eine Bohrung in einer Wand eines Möbelstücks einzuschraubenden Befestigungsschraube durch Gewindeeingriff vormontiert gehalten ist, wobei der Schaft der Befestigungsschraube 5 an seinem kopfseitigen Ende einen gewindelosen Abschnitt mit einem gegenüber dem Gewinde-Außendurchmesser verringerten Durchmesser hat und die Befestigungsbohrung einen lichten Durchlaß-Querschnitt auf weist, der kleiner als der Außendurchmesser der Gewindegänge der zugehörigen Befestigungsschraube ist
Die Herstellung von Möbelbeschlägen im Stanz-Preßverfahren aus Metallblech ermöglicht deren preisgünstige Produktion in Großserie, wobei solche Blech-Beschläge gegenüber im Spritzgußverfahren aus Kunststoffen 10 oder im Druckgußverfahren aus Metall, z. B. Zinkdruckguß, hergestellten Beschlägen eine erhöhte Beanspruch-barkeit und somit erhöhte Lebensdauer haben, und zumindest im Vergleich zu den Metallbeschlägen aus Zinkdruckguß (Zamak) auch deutlich preisgünstiger herstellbar sind. Als Beispiele für Möbelbeschläge, die aufgrund der vorstehend erwähnten Vorteile in zunehmendem Maße aus Blech ausgestanzt und in Form gepreßt werden, seien hier nur Montageplatten für Möbelschamiere erwähnt, welche mittels Befestigungsschrauben auf 15 einer Wand des Korpus eines Möbelstücks montiert werden, und auf denen dann der heute meist als langgestreckter Tragarm ausgebildete und überwiegend ebenfalls im Stanz-Preßverfahren aus Blech hergestellte Korbus-Anschlagteil eines zugehörigen Scharniers in wenigstens zwei Koordinatenrichtungen verstellbar befestigbar ist. Weitere für die Herstellung aus Blech in Frage kommende Beschlagteile sind beispielsweise Teile von Verbindungsbeschlägen, Fachbodenträgem und dergleichen. Bei der industriellen Montage von Beschlägen - z. B. der 20 erwähnten Montageplatten - an Möbelwänden durch Verschraubung ist es zweckmäßig, die Befestigungsschrauben in den Beschlägen so vorzumontieren, daß der Beschlag zusammen mit der vormontierten und nur leicht angedrehten Befestigungsschraube an der Befestigungsstelle der Möbelwand angesetzt und die Schrauben dann mit motorisch angetriebenen Schraubwerkzeugen in die zugeordneten Vorbohrungen in der Möbelwand eingedreht werden können. Die Schrauben werden dabei direkt in die mit gegenüber dem Gewinde-Außendurchmesser des 25 Gewindeschafts mit Untermaß bemessenen Bohrungen in der Möbelwand eingeschraubt und bilden dabei ihr Gegengewinde durch die in die Bohrungswandung eindringenden Gewindegänge des Schraubenschafts selbst Um eine hinreichende Beanspruchbarkeit der Schraubverbindung zu erhalten, werden Schrauben mit relativ grobem Gewinde verwendet, wofür in jüngerer Zeit zunehmend sogenannte "Euro-Schrauben” als Befestigungsschrauben Verwendung finden, deren Gewindeschaft ein relativ grobes Spitzgewinde aufweist, welches sich einerseits mit 30 vergleichsweise geringer Drehkraft in Bohrungen in Holzwerkstoffen eindrehen läßt, dabei durch die vergleichsweise große Eindringtiefe der Gewindegänge in die Bohrungswandung jedoch hochbelastbar ist und auch eine mehrfache Montage und Demontage von Beschlägen erlaubt In Beschlägen aus dünnem Blech stellt allerdings die Vormontage der Befestigungsschrauben in den Befestigungsbohrungen, welche in den relativ dickwandigen Kunststoff- oder Druckguß-Beschlägen keine Schwierigkeit bereitet ein Problem dar, weil zur sicheren Vormon-35 tage der Befestigungsschrauben die Befestigungsbohrung mit wenigstens einem Gewindegang versehen sein muß, in welchen das Gewinde der Befestigungsschraube möglichst spielfrei einschraubbar sein muß. Nun wird aber die Materialstärke der verwendeten Bleche so gering wie möglich gehalten, so daß die Erzeugung eines sich auch nur über 270° erstreckenden Gewindegangs innerhalb der Blechstärke nicht möglich ist Häufig ist die Materialstärke der Bleche sogar geringer als der zwischen zwei aufeinanderfolgenden Gewindegängen der Befestigungsschraube 40 gemessene lichte Abstand, so daß sich dann überhaupt kein spielfrei in das Gewinde der Befestigungsschraube eingreifender Gewindegang bilden läßt Die an sich mögliche Ausbildung des Gewindes in einer gesondert hergestellten und nachträglich am Beschlag befestigten Anschweißmutter oder auch in einem beim Stanz-Preßvorgang aus dem Material der Bohrung tiefgezogenen, die Bohrung umgebenden zylindrischen Ansatz (DE-OS 32 08 643), in den das Gewinde dann in einem zweiten gesonderten Arbeitsgang eingeschnitten wird, oder auch die Herstel-45 lung des Gewindegangs durch Einprägen in einen zuvor tiefgezogenen Napf und anschließendes Freistanzen der Durchtrittsöffnung für den Gewindeschaft der Befestigungsschraube (FR-PS 1487 976), verbietet sich aber aus Kostengriinden und darüber hinaus bei aus Metallblech hergestellten Beschlägen mit niedriger Bauhöhe auch deshalb, weil die Anschweißmutter bzw. der Ansatz oder Napf von der Beschlag-Unterseite vortreten und dadurch sein flaches Aufliegen auf der zugeordneten Möbelwandung verhindern würde(n). Das gilt auch für die Gewinde-50 ausbildung in dünnen Blechbauteilen, bei denen Teile des die eigentliche Durchgangsbohrung bildenden Lochs zungenartig freigestanzt sind, so daß Abschnitte des gebildeten Gewindegangs später an der Stirnfläche einer federnden Zunge ausgebildet sind (AT-PS187 405).
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, in Möbelbeschlägen aus dünnem Metallblech Befestigungsbohrungen so auszubilden, daß die üblichen Befestigungsschrauben mit grobem Gewinde in der 55 erforderlichen Weise in korrekter Ausrichtung zur Befestigungsbohrung spielfrei in dieser vormontierbar sind.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Möbelbeschlag der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß ein den lichten Durchlaß-Querschnitt umgebender ringförmiger Materialabschnitt der Befestigungsbohrung zu einem sich über mehr als 180°, vorzugsweise mehr als 270°, maximal jedoch 360° erstreckenden Gewindegang mit einer der Steigung des Befestigungsschrauben-Gewindes entsprechenden Steigung umgeformt ist, wobei ein 60 Teil des den Gewindegang bildenden Materialabschnitts entlang einer kreisbogenförmigen Begrenzungslinie vom umgebenden Material des Beschlages freigestanzt ist Die zur Erzeugung eines Gewindegangs mit hinreichender Erstreckung in Umfangsrichtung fehlende Materialstärke des Beschlagteils wird also dadurch ausgeglichen, daß der -2-
AT 393 543 B
Gewindegang zumindest über einen Teil seiner Erstreckung von einem freigestanzten und in die der Steigung des Gewindes da* Befestigungsschraube entsprechende Lage gebogene Materialabschnitt gebildet wird. Dadurch wird der Schaft der Befestigungsschraube in hinreichendem Maße umgriffen, um die Befestigungsschraube sicher vormontieren zu können. Andererseits ist der freigestanzte Materialabschnitt aber federnd verformbar, so daß er das feste Aufschrauben des Beschlagteils auf die Oberfläche einer Wandung nicht verhindert, selbst wenn er ursprünglich von der Unterseite des Beschlagteils vorsteht Sobald die Befestigungsschraube nämlich bis an den gewindelosen Abschnitt im Bereich des Kopfes eingeschraubt ist, kann sich der fireigestanzte Materialabschnitt federnd in die Ebene des Beschlages zurückverformen, wenn der Beschlag durch den Kopf der Befestigungsschraube fest auf den Untergrund aufgepreßt wird.
Wenn der Möbelbeschlag aus einem Blech hergestellt ist, dessen Materialstärke gleich oder geringfügig großer ist als der im Bereich des mittleren Gewindedurchmessers gemessene lichte Abstand zweier aufeinanderfolgender Gewindegänge der Befestigungsschraube kann der den Gewindegang bildende kreisförmig begrenzte Materialabschnitt mit einer der Steigung des Gewindes der Befestigungsschraube entsprechenden Steigung über seine gesamte Länge stetig durchlaufen.
Wenn der Möbelbeschlag andererseits aus einem Blech hergestellt ist, dessen Materialstärke geringer ist, als der im Bereich des mittleren Gewindedurchmessers gemessene lichte Abstand zweier aufeinanderfolgender Gewindegänge der Befestigungsschraube, wird die Ausgestaltung vorzugsweise so getroffen, daß der den Gewindegang bildende kreisbogenförmig begrenzte Materialabschnitt in ein» Reihe von in Umfangsrichtung aufeinanderfolgende Stufenabschnitte unterteilt ist, von denen jeder relativ zum vorausgehenden und dem gegebenenfalls folgenden Stufenabschnitt um ein solches Maß in Richtung der Gewindebohrung-Längsachse stufenförmig versetzt ist, daß die gesamte, im Übergangsbereich zweier Stufenabschnitte gemessene Höhe zwischen der Ober- und Unterseite des Gewindegangs etwa gleich dem im Bereich des mittleren Gewindedurchmessers gemessenen lichten Abstand zweier aufeinanderfolgender Gewindegänge der Befestigungsschraube ist. Durch die stufenförmige Ausbildung des im Beschlag gebildeten und teilweise freigestanzten Gewindegangs wird also erreicht, daß der Zwischenraum zwischen zwei Gewindegängen der Befestigungsschraube im Bereich der Stufen ausgefüllt wird und die vormontierte Befestigungsschraube somit spielfrei montierbar ist.
Alternativ zu der vorerwähnten Ausgestaltung besteht auch die Möglichkeit, den den Gewindegang bildenden kreisförmig begrenzten Materialabschnitt in sich mehrfach gewellt auszubilden, wobei die gesamte, zwischen der Oberseite eines Wellenberges und der Unterseite des benachbarten Wellentales gemessene Höhe etwa gleich dem im Bereich des mittleren Gewindedurchmessers gemessenen lichten Abstand zweier aufeinanderfolgend» Gewindegänge der Befestigungsschraube ist. Sowohl die letzterwähnte gewellte, als auch die vorstehend erwähnte stufenförmige Ausbildung des teilweise freigestanzten Gewindegangs erfordert keinen gesonderten Arbeitsschritt, sondern kann - durch entsprechende Ausgestaltung der Stanz-Preßform - bei der normalen Herstellung des Beschlagteils gleichzeitig erzeugt werden.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt:
Figur 1 eine Schnittansicht durch einen Teilabschnitt eines mit einer Befestigungsschraube auf einer Möbelwand befestigten, im Stanz-Preßverfahren aus Blech hergestellten Möbelbeschlages;
Figur 2 eine in der Schnittführung der Figur 1 entsprechende Schnittansicht durch den Teilabschnitt des Beschlages mit der in der vormontierten Stellung dargestellten Befestigungsschraube;
Figur 3 eine Draufsicht auf den Teilabschnitt des Beschlages ohne Befestigungsschraube, gesehen in Richtung des Pfeils (3) in Figur 2;
Figur 4 eine Schnittansicht, gesehen in Richtung der Pfeile (4-4) in Figur 3;
Figur 5 eine Schnittansicht, gesehen in Richtung der Pfeile (5-5) in Figur 3;
Figur 6 eine der Figur 1 in der Schnittführung entsprechende Schnittansicht durch einen Teilabschnitt eines mit einer Befestigungsschraube auf einer Möbelwand befestigten, im Stanz-Preßverfahren aus Blech geringerer Materialstärke hergestellten Möbelbeschlages;
Figur 7 eine in der Schnittführung der Figur 6 entsprechende Schnittansicht durch den Teilabschnitt des Beschlages mit in der vormontierten Stellung dargestellter Befestigungsschraube;
Figur 8 eine Draufsicht auf den Teilabschnitt des Beschlagteils ohne Befestigungsschraube, gesehen in Richtung des Pfeils (8) in Figur 7;
Figur 9 eine Schnittansicht, gesehen in Richtung der Pfeile (9-9) in Figur 8; und
Figur 10 eine Schnittansicht, gesehen in Richtung der Pfeile (10-10) in Figur 8.
In Figur 1 ist die Befestigung eines im Stanz-Preßverfahren aus Stahlblech hergestellten Möbelbeschlages (10) mittels einer Befestigungsschraube (12) auf einer Möbelwand (14) veranschaulicht, wobei vom Beschlag (10) nur ein Teilabschnitt gezeigt ist, der beispielsweise einer der seitlichen Flügelansätze einer als Flügelplatte ausgebildeten Montageplatte für Möbelschamiere sein möge. Die Montageplatte insgesamt weist dann also noch einen (nicht gezeigten) zweit») spiegelsymmetrisch zum dargestellten Teilabschnitt ausgebildeten Flügelansatz auf, der mit einer zweiten - ebenfalls nicht dargestellten - Befestigungsschraube (12) mit der Möbelwand (14) verschraubbar ist.
In Figur 2 ist der Teilabschnitt des Beschlagteils (10) und die Befestigungsschraube (12) zusätzlich ohne die zugehörige Möbelwand (14) und in nur teilweise eingeschraubtem Zustand der Befestigungsschraube (12) gezei- -3-
AT 393 543 B gt. Die dargestellte Befestigungsschraube ist eine sogenannte "Euro-Schraube" mit Senkkopf (16), welche einen Schraubenschaft (18) mit relativ grobem eingängigem Spitzgewinde (20) auf weist, welches in einigem Abstand unterhalb des Senkkopfs (16) endet, so daß zwischen dem Senkkopf (16) und dem Gewinde (20) ein glatter Schaftabschnitt (18') verbleibt, dessen Durchmesser kleiner als der über die Spitzen der Gewindegänge des Gewindes (20) gemessene Gewinde-Außendurchmesser ist Die Befestigungsschraube (12) wird durch eine beim Stanz-Preßvorgang des Beschlages (10) gleichzeitig »zeugte und nachstehend in Verbindung mit den Figuren 3 bis 5 noch näher erläuterte angesenkte Befestigungsbohrung (22) im Beschlag (10) hindurch in eine glatte Bohrung (24) in der Möbelwand (14) eingeschraubt. Unter der angenommenen Voraussetzung, daß der Beschlag (10) eine Flügelplatte ist, ist dann die Bohrung (24) also eine Bohrung, aus der bei modernen Schranksystemen in den Schrank-Seitenwänden ohnehin vorgesehenen, zur Aufnahme von Fachbodenträgen dienenden, türflügel-nahen senkrechten Bohrungsreihe. Das schließt natürlich nicht aus, daß auch speziell für die Befestigung des Beschlages (10) gesonderte Bohrungen (24) vorgesehen werden. Es ist ersichtlich, daß die Bohrung (24) einen gegenüber dem Gewinde-Außendurchmesser des Schraubenschafts (18) mitUntermaß bemessenen Durchmesser hat, so daß sich das Gewinde (20) beim erstmaligen Einschrauben der Befestigungsschraube (12) in die Bohrung (24) das komplementäre Gegengewinde selbst schneidet.
Der eigentliche lichte Durchlaß-Querschnitt der Befestigungsbohrung (22) des Beschlages (10) ist klein»1 als der Gewinde-Außendurchmesser der Befestigungsschraube (12) und größer als der Kemdurchmesser des Gewindeschafts (18) bemessen, wobei beim Stanz-Preßvorgang ein den lichten Durchlaß-Querschnitt der Befestigungsbohrung (22) umgebender ringförmiger Materialabschnitt (26) zu einem sich im dargestellten Fall (Figur 3) über etwa 315° erstreckenden Gewindegang mit einer der Steigung des Gewindes (20) der Befestigungsschraube (12) entsprechenden Steigung umgeformt ist. Zu diesem Zweck ist der Materialabschnitt (26) über einen Teil seiner Erstreckung entlang einer kreisbogenförmigen Begrenzungslinie vom umgebenden Material des Beschlages (10) freigestanzt und in die durch die Gewindesteigung vorgegebene Schräge gebogen. Insbesondere in Figur 5 ist erkennbar, daß das freigestanzte, geg»iüber dem umgebenden Material herausgebogene freie Ende des ringförmigen Materialabschnitts (26) dabei über die eigentliche Auflagefläche (28) des Beschlages (10) auf der Oberfläche der Möbelwand (14) vortritt und somit das feste Aufschrauben des Beschlages (10) bis zur Anlage der Auflagefläche (28) auf der Möbelwand (14) zu verhindern scheint Tatsächlich ist dies jedoch nicht der Fall, weil das freigeschnittene Ende des ringförmigen Materialabschnitts (26) hinreichend federt um sich nach der Anlage auf der Oberfläche der Möbelwand (14) und beim Übertritt vom Gewinde (20) auf den gewindelosen Schaftabschnitt (18') durch das weitere Anschrauben der Befestigungsschraube (12) elastisch zurückbiegen zu lassen. Der ursprünglich über die Auflagefläche (28) vortretende Teil des ringförmigen Materialabschnitts (26) wird also beim festen Anziehen der Befestigungsschraube (12) in die in Figur 1 veranschaulichte Lage hinter der Auflagefläche (28) zurückverformt.
Im Falle des in den Figuren 1 bis 5 dargestellten Ausführungsbeispiels hat das für die Herstellung des Beschlages (10) verwendete Blechmaterial eine Materialstärke, welche gerade etwa dem mittleren lichten Abstand zwischen zwei in Höhenrichtung aufeinanderfolgenden Gewindegängen der Befestigungsschraube (12) entspricht Sollte die Blechstärke des verwendeten Blechs etwas größer sein, muß der ringförmige Materialabschnitt (26) beim Stanz-Preßvorgang zusätzlich etwas zusammengepreßt werden, damit er zwischen die Gewindegänge des Gewindes (20) der Befestigungsschraube (12) paßt
Ist der Beschlag (10) jedoch aus Blech mit einer Materialstärke hergestellt, die deutlich geringer als der mittlere lichte Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Gewindegängen des Gewindes (20) ist, hätte der in der vorstehend beschriebenen Weise ausgebildete ringförmige Materialabschnitt (26) zwischen den Gewindegängen einer vormontierten Befestigungsschraube (12) Spiel, so daß diese Befestigungsschraube nicht starr in der rechtwinklig zum Beschlag (10) ausgerichteten Stellung gehalten wäre. Bei der Montage der Beschläge in der Großserienherstellung mit automatischen Werkzeugen könnte es deshalb sein, daß die Schraube gegenüber der eigentlich erforderlichen senkrechten Stellung versetzt ist und ein automatisches Schraubwerkzeug nicht korrekt am Senkkopf (16) angesetzt wird. Für solche Fälle ist die in den Figuren 6 bis 10 dargestellte Modifikation des zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiels entwickelt worden, bei welchem nach dem gleichen Grundprinzip ein zusätzlicher, von einem ringförmigen Materialabschnitt (26) gebildeter Gewindegang zur Vormontage einer Befestigungsschraube (12) dient, wobei der ringförmige Materialabschnitt (26) lediglich zusätzlich so verformt ist, daß eine vormontierte Befestigungsschraube (12) spielfrei gehalten wird.
Zur Vermeidung unnötiger Wiederholungen wird nachstehend nur die zusätzliche Verformung des ringförmigen Materialabschnitts (26) beschrieben, während im übrigen auf die vorausgehende Beschreibung zum Ausführungsbeispiel gemäß den Figuren 1 bis 5 verwiesen werden kann, zumal gleichen Teilen beider Ausführungsbeispiele in der Zeichnung auch gleiche Bezugszeichen zugeordnet sind.
Die spielfreie Halterung des Gewindeschafts (18) der in der Befestigungsbohrung (22) vormontierten Befestigungsschraube (12) wird einfach dadurch »reicht, daß der den Gewindegang bildende kreisförmig begrenzte Materialäbschnitt (26) in einer Reihe von in Umfangsrichtung aufeinanderfolgenden Stufenabschnitten (26a) unterteilt ist, von denen jeder relativ zum vorausgehenden und dem gegebenenfalls folgenden Stufenabschnitt (26a) um ein solches Maß in Richtung der Gewinde-Längsachse stufenförmig versetzt ist, daß die jeweils im Übergangsbereich zweier Stufenabschnitte gemessene Gesamthöhe zwischen der Ober- und der Unterseite des Gewindegangs etwa gleich dem mittleren lichten Abstand zweier aufeinanderfolgender Gewindegänge der -4-

Claims (4)

  1. AT 393 543 B Befestigungsschraube (12) ist. Wie in der Zeichnung erkennbar ist, ist die Steigung jedes Stufenabschnitts (26a) dadurch etwas größer als die Steigung des Gewindes (20) der Befestigungsschraube, so daß jeder Stufenabschnitt (26a) sich an seinen gegenüberliegenden Enden auf gegenüberliegenden Seiten zwischen den Gängen des Gewindes (20) der Befesti-5 gungsschraube anlegt Durch die Vielzahl der aufeinanderfolgenden Stufenabschnitte (26a) entstehen genügend Abstützpunkte des Materiälabschnitts (26) an den Gewindegängen des Gewindes (20), um eine spielfreie Vormontage der Befestigungsschraube (12) in der Befestigungsbohrung (22) zu ermöglichen. Eine Alternative zu dem vorstehend in Verbindung mit den Figuren 6 bis 10 beschriebenen Ausführungsbeispiel besteht darin, daß der den Gewindegang bildende, kreisförmig begrenzte und teilweise freigestanzte 10 Materialabschnitt (26) nicht in aufeinanderfolgend stufenförmig zueinander versetzte Stufenabschnitte unterteilt wird, sondern daß der Materialabschnitt in sich mehrfach gewellt ist, wobei die zwischen der Oberseite eines Wellenberges und der Unterseite des benachbarten Wellentales gemessene Gesamthöhe etwa gleich dem mittleren lichten Abstand zweier aufeinanderfolgender Gewindegänge der Befestigungsschraube ist Dabei empfiehlt es sich dann, wie auch bei dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel mit Stufenabschnitten die Erstreckung des 15 kreisförmig begrenzten Materialabschnitts in Umfangsrichtung möglichst groß zu machen, um eine möglichst große Anzahl von Stufen bzw. Wellen an den Gewindegängen der Befestigungsschraube (12) zum Tragen zu bringen. Der kreisbogenförmig begrenzte Materialabschnitt (26) ist daher bei dem in den Figuren 6 bis 10 gezeigten Ausführungsbeispiel auch mit einer Erstreckung von 360° (Figur 8) dargestellt 20 PATENTANSPRÜCHE 1. Aus dünnem Metallblech im Stanz-Preßverfahren hergestellter Möbelbeschlag mit wenigstens einer Befesti-25 gungsbohrung, in welcher das vordere Ende des Gewindeschafts jeweils einer durch die jeweilige Befesügungs- bohrung hindurch in eine Bohrung in einer Wand des Möbelstücks einzuschraübenden Befestigungsschraube durch Gewindeeingriff vormontiert gehalten ist wobei der Schaft der Befestigungsschraube an seinem kopfseitigen Ende einen gewindelosen Abschnitt mit einem gegenüber dem Gewinde-Außendurchmesser verringerten Durchmesser hat und die Befestigungsbohrung einen lichten Durchlaß-Querschnitt aufweist der kleiner als der 30 Außendurchmesser der Gewindegänge der zugehörigen Befestigungsschraube ist dadurch gekennzeichnet, daß ein den lichten Durchlaß-Querschnitt umgebender ringförmiger Materialabschnitt (26) der Befestigungsbohrung (22) zu einem sich über mehr als 180°, vorzugsweise mehr als 270°, maximal jedoch 360° erstrek-kenden Gewindegang mit einer der Steigung des Befestigungsschrauben-Gewindes (20) entsprechenden Steigung umgeformt ist wobei ein Teil des den Gewindegang bildenden Materialabschnitts (26) entlang einer kreisbogen-35 förmigen Begrenzungslinie vom umgebenden Material des Beschlages (10) freigestanzt ist
  2. 2. Möbelbeschlag nach Anspruch 1, dessen Blechstärke gleich oder geringfügig größer ist als der im Bereich des mittleren Gewindedurchmessers gemessene lichte Abstand zweier aufeinanderfolgender Gewindegänge der Befestigungsschraube, dadurch gekennzeichnet, daß der den Gewindegang bildende kreisbogenförmig begrenzte und 40 teilweise freigestanzte Materialabschnitt (26) mit einer der Steigung des Gewindes (20) der Befestigungsschraube (12) entsprechenden Steigung über seine gesamte Länge stetig durchläuft
  3. 3. Möbelbeschlag nach Anspruch 1, dessen Blechstärke geringer ist als der im Bereich des mittleren Gewindedurchmessers gemessene lichte Abstand zweier aufeinanderfolgender Gewindegänge der Befestigungsschraube, 45 dadurch gekennzeichnet, daß der den Gewindegang bildende kreisbogenförmig begrenzte, teilweise freigestanzte Materialabschnitt (26) in eine Reihe von in Umfangsrichtung aufeinanderfolgenden Stufenabschnitten (26a) unterteilt ist, von denen jeder relativ zum vorausgehenden und dem gegebenenfalls folgenden Stufenabschnitt (26a) um ein solches Maß in Richtung der Gewindebohrungs-Längsachse stufenförmig versetzt ist, daß die gesamte, im Übergangsbereich zweier Stufenabschnitte (26a) gemessene Höhe zwischen der Ober- und 50 Unterseite des Gewindegangs etwa gleich dem im Bereich des mittleren Gewindedurchmessers gemessenen lichten Abstand zweier aufeinanderfolgender Gewindegänge der Befestigungsschraube (12) ist
  4. 4. Möbelbeschlag nach Anspruch 1, dessen Blechstärke geringer ist als der im Bereich des mittleren Gewindedurchmessers gemessene lichte Abstand zweier aufeinanderfolgender Gewindegänge der Befestigungsschraube, 55 dadurch gekennzeichnet, daß der den Gewindegang bildende kreisbogenförmig begrenzte, teilweise freigestanzte Materialabschnitt (26) in sich mehrfach gewellt ist, wobei die gesamte, zwischen der Oberseite eines Wellenberges und der Unterseite des benachbarten Wellentales gemessene Höhe etwa gleich dem im Bereich des mittleren Gewindedurchmessers gemessenen lichten Abstand zweier aufeinanderfolgender Gewindegänge der Befestigungsschraube (12) ist Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -5- 60
AT917/87A 1986-07-01 1987-04-13 Moebelbeschlag aus metallblech AT393543B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19863622001 DE3622001A1 (de) 1986-07-01 1986-07-01 Gewindeausbildung von befestigungsbohrungen in moebelbeschlaegen aus metallblech

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA91787A ATA91787A (de) 1991-04-15
AT393543B true AT393543B (de) 1991-11-11

Family

ID=6304114

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT917/87A AT393543B (de) 1986-07-01 1987-04-13 Moebelbeschlag aus metallblech

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4797045A (de)
AT (1) AT393543B (de)
DE (1) DE3622001A1 (de)
IT (1) IT1210757B (de)

Families Citing this family (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4028653A1 (de) * 1990-09-10 1992-03-12 Lautenschlaeger Kg Karl Montageplatte fuer moebelscharniere und verfahren zur herstellung derselben
DE4238792A1 (de) * 1992-11-17 1994-05-19 Lautenschlaeger Mepla Werke Befestigungsbohrung in Beschlagteilen, insbesondere in metallischen Möbelbeschlägen
DE19510119B4 (de) * 1995-03-21 2005-06-02 MEPLA-WERKE LAUTENSCHLäGER GMBH & CO. KG Schnellmontage-Befestigungsbeschlag für Schubladen-Frontblenden
US5908278A (en) * 1997-08-07 1999-06-01 Illinois Tool Works Inc. Stress plate with depending sleeve
DE19920616B4 (de) * 1999-05-05 2004-11-11 Baier & Michels Gmbh & Co. Kg Verbindungsmittel sowie ein Verfahren zu deren Herstellung
AT409288B (de) * 2000-02-28 2002-07-25 Blum Gmbh Julius Möbelscharnier
DE10020218B4 (de) * 2000-04-25 2005-03-03 Kamax-Werke Rudolf Kellermann Gmbh & Co. Kg Montageeinheit aus einem Bauteil und mindestens einer gewindeformenden Schraube
ATE447114T1 (de) * 2005-07-21 2009-11-15 Pama Reiter Stefan Befestigungselement für verankerungen in massivuntergründen
US8835757B2 (en) 2010-11-10 2014-09-16 Oldcastle Precast, Inc. Locking subgrade vault
JP5495079B2 (ja) * 2011-05-30 2014-05-21 キヤノンファインテック株式会社 静電気遮断取付けユニット及び電子機器
US10197088B2 (en) 2011-11-10 2019-02-05 Oldcastle Precast, Inc. Tamper resistant closure mechanism for a utility vault
US9346593B2 (en) * 2011-11-10 2016-05-24 Oldcastle Precast, Inc. Tamper resistant closure mechanism for a utility vault
US9435099B2 (en) 2012-11-16 2016-09-06 Oldcastle Precast, Inc. Locking subgrade vault
EP3112701A1 (de) * 2015-07-02 2017-01-04 Electrolux Appliances Aktiebolag Schraubverbindung
WO2019046035A1 (en) 2017-08-31 2019-03-07 The Hillman Group, Inc. SCREWS FOR METAL SHEET
US12473942B2 (en) 2021-03-30 2025-11-18 The Hillman Group, Inc. Wood screw

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT187405B (de) * 1937-10-04 1956-10-25 Tinnerman Products Inc Blech mit zur Aufnahme von Befestigungsschrauben geeigneten Befestigungsmitteln
FR1487976A (fr) * 1965-10-21 1967-07-07 Bishop & Babcock Corp Attache en tôle à blocage automatique pour vis
DE2751459A1 (de) * 1976-11-30 1978-06-01 Blum Gmbh Julius Grundplatte, insbesondere fuer scharniere
DE3208643A1 (de) * 1982-03-10 1983-09-22 Arturo Salice S.p.A., 22060 Novedrate, Como Befestigungsplatte oder dergleichen fuer moebelbeschlagteile

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR635045A (fr) * 1927-05-25 1928-03-05 Frein d'écrou
BE460296A (de) * 1942-12-15
US2355486A (en) * 1943-02-15 1944-08-08 Tinnerman Products Inc Fastening device
GB650062A (en) * 1947-01-28 1951-02-14 United Carr Fastener Corp Improvements in and relating to lock washers or nuts
CH355656A (fr) * 1958-10-29 1961-07-15 Telemacanique Electr Dispositif pour le serrage de deux tôles l'une sur l'autre, avec joint étanche interposé
US3723941A (en) * 1971-05-24 1973-03-27 W Schumacher Mountable spring wire grounding clip
US3892031A (en) * 1972-04-05 1975-07-01 Southco Method of capturing screw fastener
US3982575A (en) * 1974-12-23 1976-09-28 Standard Pressed Steel Co. Thread forming self-locking screw
US4200027A (en) * 1977-08-22 1980-04-29 Eaton Corporation Fastening device

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT187405B (de) * 1937-10-04 1956-10-25 Tinnerman Products Inc Blech mit zur Aufnahme von Befestigungsschrauben geeigneten Befestigungsmitteln
FR1487976A (fr) * 1965-10-21 1967-07-07 Bishop & Babcock Corp Attache en tôle à blocage automatique pour vis
DE2751459A1 (de) * 1976-11-30 1978-06-01 Blum Gmbh Julius Grundplatte, insbesondere fuer scharniere
DE3208643A1 (de) * 1982-03-10 1983-09-22 Arturo Salice S.p.A., 22060 Novedrate, Como Befestigungsplatte oder dergleichen fuer moebelbeschlagteile

Also Published As

Publication number Publication date
ATA91787A (de) 1991-04-15
DE3622001C2 (de) 1990-07-26
DE3622001A1 (de) 1988-01-07
IT1210757B (it) 1989-09-20
US4797045A (en) 1989-01-10
IT8767449A0 (it) 1987-05-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT393543B (de) Moebelbeschlag aus metallblech
DE4401746C2 (de) T Mutter
DE60026487T2 (de) Einsteckmutter
DE3701955C2 (de)
EP2732170B1 (de) Baugruppe mit mindestens zwei aneinander fixierten bauteilen
EP0624222B1 (de) Befestigungsbohrung in beschlagteilen, insbesondere in metallischen möbelbeschlägen
DE102012003972A1 (de) Einstanzelement, Vormontagebauteil, Zusammenbauteil und Verfahren
CH663336A5 (de) Kasten.
EP0538591B1 (de) Montageplatte für Möbelscharniere
EP1181460B1 (de) Verbindungsvorrichtung
AT393403B (de) Montageplatte fuer moebelbeschlaege, insbesondere moebelscharniere
DE3208643C2 (de) Befestigungsplatte oder dergleichen für Möbelbeschlagteile
EP0754422A2 (de) Befestigungsanordnung für Schubladen-Böden
DE10020218B4 (de) Montageeinheit aus einem Bauteil und mindestens einer gewindeformenden Schraube
WO2008012074A1 (de) Sicherungsmutter
EP1395469A1 (de) Wischerarm, insbesondere für ein kraftfahrzeug und verfahren zur herstellung eines solchen
DE3624965A1 (de) Scharnier fuer moebel mit einer schwinge, die von einer basis gehalten wird
DE29612358U1 (de) Möbelscharnier
EP0124645B1 (de) Möbelauszug
DE2549727C3 (de) Kunststoff-Möbelbeschlagteil
DE10214378C1 (de) Schraubverbindung mit Toleranzausgleich
EP1002593B1 (de) Verfahren zum Herstellen einer Nabe durch Stanzen
EP4277808B1 (de) Dachreling für ein kraftfahrzeug, kraftfahrzeug sowie verfahren zum herstellen einer dachreling
EP1743863A1 (de) Verbindungslasche
DE2415855A1 (de) Schrauben- oder mutternsicherung

Legal Events

Date Code Title Description
EEIH Change in the person of patent owner
UEP Publication of translation of european patent specification
REN Ceased due to non-payment of the annual fee
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee