AT39353B - Verfahren zur Erzeugung von Eisen aus einer gepulverten Beschickung. - Google Patents
Verfahren zur Erzeugung von Eisen aus einer gepulverten Beschickung.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Erzeugung von Eisen aus einer gepulverten Beschickung. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das bekannte Verfahren zur Erzeugung von Eisen aus fein gepulverter Beschicliung, welches darin besteht, dass die Beschickung EMI1.1 die erhitzte Wandung geschleudert wird, wobei die gewünschte Reduktion vor sich geht. Gemäss der Erfindung wird das Verfahren in der Weise ausgeführt, dass die Beschickung in dem Schacht mitteist rotierfider Flügel oder dgl. in einer dünnen Schicht gegen die erhitzte Wandung des Schachtes geworfen wird, wobei sie sich allmählich abwärts bewegt, um im reduzierten Zustande in einem tiefer liegenden Raum aufgesammelt zu werden. Die Zeichnung stellt eine Ausfilhrungsform einer Vorrichtung im senkrechten Schnitt dar, welche zur Ausführung des vorliegenden Verfahrens geeignet ist. 1 bezeichnet einen lotrechten Schacht, welcher von aussen durch Einleitung von Ileizgas in den Zwischenraum zwischen den Schacht 1 und das umgebende Mauerwerk 2 erhitzt wird. 3 bezeichnet den Einlass und 4 den Auslass für das Heizgas. Durch die Mitte des Deckels des Schachtes geht ein Rohr 5, in welches eine Förderschnecke 6 für die ge- pulv'tn Beschickung einmündet. Durch das Rohr 5 geht eine durch Riemenscheibe 8 ge- triebeno Welle 7, die am unteren Ende eine wagrechte Scheibe 9 unter der Einmündung des Rohres 5 trägt, an der Flügel 10, welche in der dargestellten Ausfiihrungsform kreuz- EMI1.2 Wandung des Schachtes 1. Unten ist der Schacht trichterförnllg gestaltet und mündet in einen Raum 11, in dem das reduzierte Metall sich sammelt, um durch die Öffnung 12 abgestochen zu worden. Der Schacht und die Flügel werden zweckmässig aus Nickelstahl horgostellt um der Reduktionshitze widerstehen zu können. Die durch die Förderschnecke 6 in das Rohr 5 geförderte Beschickung, welche aus Kisonerz, reduzierenden I nd schlackenbildenden Stoffen in bekannter Weise zusammengesetzt ist, fällt durch das Rohr auf die rotierende Scheibe 9, wird zu einer dünnen Schicht ausgebreitet und durch die Flügel 10 gegen die erhitzte Wand des Schachtes 1 geschleudert. Die Beschickung bewegt sich allmählich nach unten. Bei der ununterbrochenen Aus- schlouderung gegen die Schachtwand sinkt die ausgebreitete Beschickung allmählich an der Wand herab, wobei infolge der Berührung mit der erhitzten Schachtwand die Reduktion vor sich geht. Die entwickeln Gase gehen oben durch den Auslass 13 ab und können gegebenenfalls zu einem regenerator geleitet werden, in welchem das zur Heizung des Schachtes 1 dienende Gas erhitzt wird. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Erzeugung von Eisen aus einer gepulverten Beschickung, wobei dieselbe ununterbrochen in einen von aussen beheizbaren, lotrechten Schacht eingeführt und gegen die erhitzte Wandung des Schachtes geschleudert wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Schleudern gegen'die Wandung vermittels rotierender, nahezu bis zur Wandung des Schachtes reichender Flügel bewirkt wird. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Vorrichtung Zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen iotrechten, von aussen erhitzten Schacht, in dessen oberen Teil in der Mitte ein Eintrittsrohr (5) für die Beschickung mündet, durch welches Rohr eine rotierende Welle (7) geht, welche bis nahezu zur Wandung des Schachtes reichende Flügel (10) trägt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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1907
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