AT393278B - Einrichtung zur medienversorgung einer blaslanze - Google Patents

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AT393278B
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blowing
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Johann Ing Fohler
Hellmuth Ing Smejkal
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Voest Alpine Ind Anlagen
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    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C5/00Manufacture of carbon-steel, e.g. plain mild steel, medium carbon steel or cast steel or stainless steel
    • C21C5/28Manufacture of steel in the converter
    • C21C5/42Constructional features of converters
    • C21C5/46Details or accessories
    • C21C5/4606Lances or injectors
    • C21C5/462Means for handling, e.g. adjusting, changing, coupling

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Description

AT 393 278 B
Einrichtung zur Medienversorpung einer Blaslanze
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Medienversorgung einer Blaslanze für ein metallurgisches Gefäß, insbesondere einen Stahlwerkskonverter, mit einer an einem Lanzenträger angeordneten Blaslanze, wobei ein mit mindestens einer Medienversorgungsleitung verbundenes Anschlußstück des Lanzenträgers an ein Gegenanschlußstück der Blaslanze anpreßbar und die mindestens eine Medienversorgungsleitung an einen korrespondierenden Medienkanal der Blaslanze dichtend anschließbar ist
Eine Einrichtung dieser Art ist aus der US-A 3 291 471 bekannt. Das Anschlußstück und das Gegenanschlußstück sind bei dieser bekannten Einrichtung als Platten ausgebildet, die aneinander gelegt und gegeneinander gepreßt werden. Die den erforderlichen Preßdruck aufbringende Einrichtung ist in der US-A 3 291 471 nicht dargestellt. Es ist jedoch intern bekannt, hiefür Schraubenbolzen (vgl. z. B. AT-B 350601) vorzusehen. Diese müssen manuell betätigt werden, was nicht nur zeitaufwendig, sondern auch, da der Lanzenträger nur schwer zugängig ist, umständlich durchzuführen ist. Zudem birgt jede manuelle Manipulation, insbesondere eine Manipulation an schwer zugänglichen Stellen, Fehlerquellen; es kann zu einer Undichtheit des Anschlusses zwischen Blaslanze und Lanzenträger kommen.
Da die Blaslanze mit Kühlwasser und Sauerstoff zu versorgen ist, ist eine Undichtheit, die zu einem Austritt dieser beiden Medien führt, gefährlich. Nachteilig ist insbesondere der Übertritt der Medien von einer Zuführleitung in die andere, da bei Übertritt von Sauerstoff in den Wasserkreislauf unerwünschte Reaktionen des Sauerstoffs mit im Kühlwasser vorhandenen Fetten eintreten können und bei Eintritt von Wasser in die Sauerstoffleitung das Wasser über die Blaslanze letztlich in den Konverter gelangt und dort zu heftigen Reaktionen führt. Weiters besteht der Wunsch, eine während des Betriebes defekt werdende Blaslanze in kürzester Zeit auszutauschen, um den Frischprozeß ordnungsgemäß beenden zu können. Dies ist mit manuell zu lösenden Schraubenbolzen jedoch nicht möglich, ein Austausch ist nur mit erheblichem Zeitverlust möglich.
Die Erfindung bezweckt die Vermeidung dieser Nachteile und Schwierigkeiten und stellt sich die Aufgabe, eine Einrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei der ein Kuppeln der Blaslanze an den Lanzenträger einfach und rasch durchführbar ist und keine von Hand aus an der Kupplungsstelle durchzuführenden Manipulationen erforderlich sind. Weiters soll eine zuverlässige Dichtheit der Verbindung zwischen Blaslanze und Lanzenträger sichergestellt sein, welche Dichtheit auch während des Betriebes der Blaslanze - bei dem sie Vibrationen und Schwingungen ausgesetzt ist - zuverlässig aufrecht erhalten bleibt
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an dem Lanzenträger eine Verschiebeeinrichtung mit einer Aufnahme für die Blaslanze zum Bewegen des Gegenanschlußstückes von einer Freigabeposition in eine Kuppelposition und umgekehrt vorgesehen ist, die mittels einer Antriebsvorrichtung bewegbar ist, welche Antriebsvorrichtung das Gegenanschlußstück gegen das Anschlußstück in Kuppelposition anpreßt und die Verschiebeeinrichtung in Kuppelposition unter Formschluß selbsthemmend fixiert
Eine bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet daß die Antriebsvoirichtung einen Kniehebel aufweist, der in Kuppelposition knapp über seine gestreckte Lage hinaus bewegbar ist, wobei zweckmäßig einer der beiden den Kniehebel bildenden Hebel an der Verschiebeeinrichtung und ein Hebel an einer Stelleinrichtung angelenkt ist, und daß der nicht an der Verschiebeeinrichtung angelenkte Hebel am Lanzenträger federnd abgestützt ist
Eine eine hohe Betriebssicherheit aufweisende Stelleinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß sie als Linearantrieb ausgebildet ist und am Lanzenträger gelenkig befestigt ist, wobei vorteilhaft die Stelleinrichtung von zwei an einem Hebel des Kniehebels angelenkten Stangen gebildet ist die etwa diametral zueinander und etwa senkrecht zum gestreckten Kniehebel angeordnet sind und mittels jeweils eines Motors betätigbar sind.
Eine besonders sichere Aufnahme und Führung der Blaslanze ist dadurch erzielbar, daß die Verschiebeeinrichtung zwei zueinander parallel im Abstand voneinander angeordnete Führungswangen aufweist die entlang von am Lanzenträger angeordneten Führungsschienen bewegbar sind und die von jeweils einem eigenen Kniehebel betätigbar sind, wobei die beiden Kniehebel synchron antreibbar sind.
Eine Verriegelung der Blaslanze in Kuppelposition ist in einfacher Weise dadurch erzielbar, daß die Führungswangen jeweils nach oben zu offene Ausnehmungen für am Gegenanschlußstück der Blaslanze vorgesehene Halterungen aufweisen und die oberen Öffnungen der Ausnehmungen der Führungswangen in Kuppelposition von einem am Lanzenträger vorgesehenen Vorsprung überdeckt sind.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert, wobei die Fig. 1 und 2 die Einrichtung im teilweise geschnittenen Schrägriß mit äbgekuppelter Blaslanze bzw. mit einer Blaslanze in Kuppelposition zeigen.
Fig. 3 stellt einen gemäß der Linie (ΙΠ-ΠΙ) der Fig. 2 geführten Schnitt und Fig. 4 einen gemäß dar Linie (IV-IV) der Fig. 3 geführten Schnitt dar.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist eine Blaslanze (1) mittels eines Lastaufnahmemittels, wie eines Kranes, zu einem Lanzenträger (2) bringbar. Der Lanzenträger (2) kann als Wagen ausgebildet sein und ein vertikales und horizontales Verbringen der Blaslanze (1) gestatten, um die Blaslanze (1) von einer Warteposition oberhalb eines Konverters in Blasposition zu bringen.
Die Blaslanze (1) weist an ihrem oberen Ende einen Lanzenkopf (3) auf, der mit einer zur Längsachse (4) der Blaslanze (1) parallel ausgerichteten Platte (5) versehen ist. In diese Platte (5) münden Medienkanäle (6, 7,8), wie z. B. ein Sauerstoffkanal (6) und Kühlwasserzu- und -ableitungskanäle (7, 8). Der Lanzenkopf -2-
AT 393 278 B (3) ist mit einem Bügel (9) versehen, der an das Lastaufnahmemittel (beim dargestellten Ausführungsbeispiel ein Kranhaken (10)) einhängbar ist. Weiters sind an dem Lanzenkopf (3) sich senkrecht zur Längsachse (4) der Blaslanze (1) erstreckende und parallel zur Platte (5) gerichtete Halterungen (11), die als Rundbolzen ausgebildet sind, vorgesehen.
Der Lanzenträger (2) wird von einem im wesentlichen U-förmig gestalteten Gehäuse (14) gebildet, wobei zwischen den zueinander parallelen Seiten (15) des Gehäuses (14) ein plattenförmiges parallel zur Rückwand (16) des Gehäuses (14) angeordnetes Anschlußstück (17) starr eingesetzt ist, an welches die Platte (5) des Lanzenkopfes (3), die das Gegenanschlußstück darstellt, anlegbar und anpreßbar ist, wie dies später noch beschrieben wird. In das Anschlußstück (17) münden Medienversorgungsleitungen (18,19, 20), die so angeordnet sind, daß ihre Mündungen (18', 19', 20') zu den Mündungen der Medienkanäle (6, 7, 8) in der Platte des Lanzenkopfes fluchten, wenn die Blaslanze (1) in Kuppelposition, die in Fig. 2 dargestellt ist, gebracht ist.
In das Anschlußstück (17) des Gehäuses (14) sind die Mündungen (18', 19', 20') der Medienversorgungsleitungen (18,19, 20) umgebende Ringnuten (12) eingearbeitet, in die Dichtungen (13) eingesetzt sind. Um bei Undichtheit dies»1 Dichtungen (13) zu gewährleisten, daß es zu keinem Kontakt der Medien untereinander bzw. zu einem Überströmen eines Mediums von einem Kanal in den anderen kommt, sind weiters nicht näher dargestellte Entlastungskanäle in die Platte eingearbeitet.
Zum Bewegen des Lanzenkopfes (3) gegen das Anschlußstück (17) dient eine Verschiebeeinrichtung (21), die von zwei an den zueinander parallelen Seiten (15) des Gehäuses (14) angeordneten und über Führungsschienen (22) abgestützten Führungswangen gebildet ist Diese Führungswangen (21) weisen U-förmige nach oben zu offene Aufnahmen (23) auf, in die die am Lanzenkopf (3) vorgesehenen Halterungen (11) einsetzbar sind. Die Führungsschienen (22) der Führungswangen (21) erstrecken sich rechtwinkelig zu dem plattenförmigen Anschlußstück (17), wodurch die Blaslanze (1) genau senkrecht hierzu und zur Platte (5) des Lanzenkopfes (3) von einer Freigabeposition (Fig. 1) in eine Kuppelposition (Fig. 2) und retour bewegbar ist.
An den zueinander parallelen Seiten (15) des Gehäuses (14) sind die Führungswangen (21) teilweise übergreifende Vorsprünge (24) vorgesehen, die bewirken, daß die nach oben offenen U-förmigen Ausnehmungen (23) der Fährungswangen (21) lediglich in der Freigabeposition (Fig. 1) der Führungswangen (21) von oben zugänglich sind, in Kuppelposition (Fig. 2) hingegen von diesen Vorsprüngen (24) überdeckt sind. Hierdurch wird sichergestellt, daß die Halterungen (11) des Lanzenkopfes (3) in den Ausnehmungen (24) der Führungswangen (21) in Kuppelposition fixiert sind.
Zum Bewegen der Führungswangen (21) von der Kuppelposition in die Freigabeposition bzw. umgekehrt, dient eine zwei Kniehebel (25) umfassende Antriebsvorrichtung, die wie folgt ausgebildet ist:
An jeder der beiden Führungswangen (21) ist je ein Hebel (26) je eines Kniehebels (25) mit einem Ende angelenkt. Mit seinem anderen Ende ist jeder der Hebel (26) an jeweils einem weiteren Hebel (27), der beim dargestellten Ausführungsbeispiel als Kreisscheibe ausgebildet ist, angelenkt.
Die beiden Kreisscheiben (27) der beiden Kniehebel (25) sind zueinander fluchtend ausgerichtet und über eine zentral angeordnete Achse (28) an einem Lagerbock (29) drehbar gelagert Dieser Lagerbock ist an der Rückwand (16) des Gehäuses (14) über Federelemente (30) befestigt, sodaß er mit einem Stützflansch (31) an die Rückwand (16) des Gehäuses (14) angepreßt ist, von dies» jedoch auch geringfügig entgegen der Federkraft der Federelemente (30) abgehoben werden kann. Die Federelemente (30) weisen Schrauben- oder TeUerfedem (32) auf, die jeweüs an einem den Stützflansch (31) des Lagerbocks (29) durchsetzenden und an der Rückwand (16) befestigten Bolzen (33) aufgeschoben sind und sich einerseits an dem Stützflansch (31) und andererseits an einer am freien Ende des Bolzens (33) befestigten Halterung (34) abstützen. Die Federelemente (30) stehen unter Vorspannung, sodaß der Lagerbock (29) mit einer gewissen Vorspannkraft gegen die Rückwand (16) des Gehäuses (14) gepreßt ist.
Die Bewegung der beiden Kniehebel (25) erfolgt synchron über eine an den Kreisscheiben (27) angelenkte Stelleinrichtung (35), die als Linearantrieb ausgebildet ist. Die Stelleinrichtung (35) weist an den Kreisscheiben (27) angelenkte Stangen (36) auf, die etwa senkrecht zu den gestreckten Kniehebeln (25) und parallel zur Achse (4) der Blaslanze (1) angeordnet und diametral zueinander ausgerichtet sind. Jeweils zwei in die selbe Richtung weisende Stangen (36) sind mit einem Querträger (37) verbunden, der an einer linear verschiebbaren Stange (38) montiert ist. Die Verschiebung wird jeweils von einem Motor (39) bewerkstelligt, der über ein Getriebe (40) eine Längsverschiebung dieser Stange (38) beispielsweise über eine Spindelmutter bewirkt. Jede der Antriebseinheiten (38,39,40) ist an am Gehäuse (14) starr montierten und vom Gehäuse (14) nach oben und unten ragenden Halterungen (41) gelenkig befestigt, sodaß die Stangen (36, 38) beim Verstellen der Kreisbewegung des die Stangen (36) mit der Kreisscheibe (27) verbindenden Gelenkes ohne Behinderung folgen können.
Die Dimensionen der Hebel (26,27) und des Lagerbocks (29) sind so bemessen, daß der Lagerbock (29) in der Freigabeposition der Verschiebeeinrichtung (21) mit seinem Stützflansch (31) an der Rückwand (16) des Gehäuses (14) aufliegt, in der Kuppelposition jedoch, in der die Kniehebel (25) knapp über ihre gestreckte Lage hinaus bewegt sind, in geringfügigem Abstand (42) von der Rückwand (16) des Gehäuses (14) liegt Hiedurch ist sichergestellt, daß das Anschluß- und Gegenanschlußstück (5 und 17) gegeneinander gepreßt sind, wobei zur -3-

Claims (7)

  1. AT 393 278 B Aufirechterhaltung der Kuppelposition keinerlei Kräfte von der die Verschiebeeinrichtung (21) betätigenden Stelleinrichtung (35) erforderlich ist, d. h. mit anderen Worten, daß die Kuppelposition auch bei Ausfall der Energieversorgung der Motoren (39) aufrecht erhalten werden kann. Um in diesem Fall jedoch ein Entfernen der Blaslanze (1) zu ermöglichen, ist eine Notlüftung vorgesehen, die z. B. als manuelle Betätigungsmöglichkeit der Stelleinrichtung (35) ausgebildet sein kann. PATENTANSPRÜCHE 1. Einrichtung zur Medienversorgung einer Blaslanze für ein metallurgisches Gefäß, insbesondere einen Stahlwerkskonverter, mit einer an einem Lanzenträger angeordneten Blaslanze, wobei ein mit mindestens einer Medienversorgungsleitung verbundenes Anschlußstück des Lanzenträgers an ein Gegenanschlußstück der Blaslanze anpreßbar und die mindestens eine Medienversorgungsleitung an einen korrespondierenden Medienkanal der Blaslanze dichtend anschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Lanzenträger (2) eine Verschiebeeinrichtung (21) mit einer Aufnahme (23) für die Blaslanze (1) zum Bewegen des Gegenanschlußstückes (5) von einer Freigabeposition (Fig. 1) in eine Kuppelposition (Fig. 2) und umgekehrt vorgesehen ist, die mittels einer Antriebsvorrichtung (25) bewegbar ist, welche Antriebsvorrichtung (25) das Gegenanschlußstück (5) gegen das Anschlußstück (17) in Kuppelposition (Fig. 2) anpreßt und die Verschiebeeinrichtung (21) in Kuppelposition unter Formschluß selbsthemmend fixiert.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung (25) einen Kniehebel (25, 26, 27) aufweist, der in Kuppelposition (Fig. 2) knapp über seine gestreckte Lage hinaus bewegbar ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden den Kniehebel (25) bildenden Hebel (26) an der Verschiebeeinrichtung (21) und ein Hebel (27) an einer Stelleinrichtung (35) angelenkt ist, und daß der nicht an der Verschiebeeinrichtung (21) angelenkte Hebel (27) am Lanzenträger (2) federnd abgestützt ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelleinrichtung (35) als Linearantrieb (38, 39, 40) ausgebildet ist und am Lanzenträger (2) gelenkig befestigt ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelleinrichtung (35) von zwei an einem Hebel (27) des Kniehebels (25) angelenkten Stangen (36) gebildet ist, die etwa diametral zueinander und etwa senkrecht zum gestreckten Kniehebel (25) angeordnet sind und mittels jeweils eines Motors (39) betätigbar sind.
  6. 6. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeeinrichtung (21) zwei zueinander parallele, im Abstand voneinander angeordnete Führungswangen aufweist, die entlang von am Lanzenträger (2) angeordneten Führungsschienen (22) bewegbar sind und die von jeweils einem eigenen Kniehebel (25) betätigbar sind, wobei die beiden Kniehebel (25) synchron antreibbar sind.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungswangen (21) jeweils nach oben zu offene Ausnehmungen (23) für am Gegenanschlußstück (5) der Blaslanze (1) vorgesehene Halterungen (11) aufweisen und die oberen Öffnungen der Ausnehmungen (23) der Führungswangen (21) in Kuppelposition (Fig. 2) von einem am Lanzenträger (2) vorgesehenen Vorsprung (24) überdeckt sind. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen -4-
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