AT395173B - Einrichtung zur medienversorgung einer blaslanze - Google Patents
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Description
AT 395 173 B
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Medienversorgung einer Blaslanze für ein metallurgisches Gefäß, insbesondere einen Stahlwerkskonverter, mit einer an einem Lanzenträger angeordneten Blaslanze, wobei ein mit mindestens einer Medienversorgungsleitung verbundenes Anschlußstück des Lanzenträgers an ein Gegenan-schlußstuckderBlaslanzeanpießbar und diemindestenseineMedienversargungsleitung an einen korrespondierenden 5 Medienkanal der Blaslanze dichtend anschließbar ist, an dem Lanzenträger eine Verschiebeeinrichtung mit einer
Aufnahme für die Blaslanze zum Bewegen des Gegenanschlußstückes von einer Freigabqrasition in eine Kuppelposition und umgekehrt vorgesehen ist, die mittels einer Antriebsvorrichtungbewegbar ist, welche Antriebsvorrichtung das Gegenanschlußstück gegen das Anschlußstück in Kuppelposition anpreßt und die Verschiebeeinrichtung in Kuppelposition unter Formschluß selbsthemmend fixiert, gemäß dem Österreichischen Patent 393 278. 10 Die Erfindung bezweckt eine vorteilhafte Weiterentwicklung dieser Einrichtung, insbesondere soll eine exakte Führung der Blaslanze beim Anpressen des Gegenanschlußstückes an das Anschlußstück erreicht werden und eine absolute Dichtheit des Anschlusses der Medien Versorgungsleitung auch bei schweren und mit mehreren Versorgungsleitungen ausgestatteten Blaslanzen erzielt werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an dem Lanzenträger zwei höhenmäßig übereinander 15 und im vertikalen Abstand voneinander angeordnete Verschiebeeinrichtungen vorgesehen sind, und das Gegenan schlußstück zu jeder der Aufnahm«! der Verschiebeeinrichtungen korrespondierende Halterungen auf weist.
Gemäß einerbevorzugten Ausführungsform sind die den in einer Höhenlage befindlichen Verschiebeeinrichtungen zugeordneten Halterungen in den zugeordneten Aufnahmen über vertikale und horizontale Kräfte ausnehmende Stützflächen und die den weiteren Verschiebeeinrichtungen zugeordneten Halterungen lediglich über horizontale 20 Kräfte aufnehmende Stützflächen abgestützt
EinebesonderseinfachenurwenigebeweglicheTeileaufweisende Konstruktion,bei der die Antriebsvorrichtung einen Kniehebel aufweist der in Kuppelposition knapp über seine gestreckte Lage hinaus bewegbar ist wobei einer der beiden den Kniehebel bildenden Hebel an der Verschiebeeinrichtung und ein Hebel am Anschlußstück angelenkt ist ist dadurch gekennzeichnet, daß einer der Hebel jeder der Verschiebeeinrichtungen aus zwei gegeneinander ver-25 schiebbaren, sich in Richtung der Achse des Hebels erstreckenden Teilen gebildet ist, wobei die beiden Teile mittels einer Federeinrichtung in eine Position, in der der Hebel seine größte Länge aufweist, gedrückt sind.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert, wobei Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Einrichtung, und Fig. 2 eine Ansicht auf die Einrichtung von oben zeigt 30 Eine Blaslanze (1) ist mittels eines Lastaufnahmemittels, wie eines Kranes, zu einem Lanzenträger (2) bringbar.
Der Lanzenträger (2) kann als Wagen ausgebildet sein und ein vertikales und horizontales Verbringen der Blaslanze (1) gestatten, um die Blaslanze (1) von ein« Warteposition oberhalb eines Konverters in Blasposition zu bringen.
Die Blaslanze (l)weistan ihrem oberenEndeeinenLanzenkopf (3) auf, der miteiner zur Längsachse (4) der Blaslanze (1) parallel ausgerichteten Platte (5) versehen ist In diese Platte (5) münden Medienkanäle (6), (7), (8), wie 35 z. B. ein Sauerstoffkanal (6) und Kühlwasserzu- und -ableitungskanäle (7), (8). Der Lanzenkopf (3) ist mit einem nicht dargestellten Bügel versehen, der an das Lastaufnahmemittel, z. B. an einen Kranhaken einhängbar ist. Weiters sind an dem Lanzenkopf (3) sich senkrecht zur Längsachse (4) der Blaslanze (1) erstreckende und parallel zur Platte (5) gerichtete sowie im vertikalen Abstand (A) übereinander angeordnete Halterungen (11) mit rechteckigem Querschnitt vorgesehen, die sich paarweise zu beiden Seiten des Lanzenkopfes (3) erstrecken. 40 Der Lanzenträger (2) wird von einem im wesentlichen kastenförmig gestalteten Gehäuse (14) gebildet, wobei zwischen den zueinander parallelen Seiten (15) des Gehäuses (14) ein plattenförmiges parallel zur Rückwand (16) des Gehäuses (14) angeordnetes Anschlußstück (17) starr eingesetzt ist, an welches die Platte (5) des Lanzenkopfes (3), die das Gegenanschlußstück darstellt, anlegbar und anpreßbar ist, wie dies später noch beschrieben wird. In das Anschlußstück (17) münden Medienversorgungsleitungen (18), (19), (20) die so angeordnet sind, daß ihre Mün-45 düngen zu den Mündungen der Medienkanäle (6), (7), (8) in der Platte des Lanzenkopfes fluchten, wenn die Blaslanze (1) in Kuppelposition, die in den Figuren dargestellt ist, gebracht ist.
In das Anschlußstück (17) des Gehäuses (14) sind die Mündungen der Medienversorgungsleitungen (18), (19), (20) umgebende Ringnuten (12) eingearbeitet, in die Dichtungen (13) eingesetzt sind. Um bei Undichtheit dieser Dichtungen (13) zu gewährleisten, daß es zu keinem Kontakt der Medien untereinander bzw. zu einem Überströmen 50 eines Mediums von einem Kanal in den anderen kommt, sind weiters nicht näher dargestellte Entlastungskanäle in die Platte eingearbeitet.
Zum Bewegen des Lanzenkopfes (3) gegen das Anschlußstück (17) dienen zwei im Gehäuse (14) höhenmäßig übereinander und im Abstand (A) voneinander angeordnete Verschiebeeinrichtungen (21), die jeweils von zwei an den zueinander parallelen Seiten (15) des Gehäuses (14) angeordneten und über Führungsschienen (22) abgestützten 55 Führungswangen (21) gebildet sind. Diese Führungswangen (21) weisen U-förmige nach oben zu offene Aufnahmen (23) auf, in die die am Lanzenkopf (3) vorgesehenen Halterungen (11) einsetzbar sind. Die Führungsschienen (22) der Führungswangen (21) erstrecken sich rechtwinkelig zu dem plattenförmigen Anschlußstück (17), wodurch die -2-
Claims (3)
- AT 395 173 B Blaslanze (1) genau senkrecht hierzu und zur Platte (5) des Lanzenkopfes (3) von einer Freigabeposition in eine Kuppelposition und retour bewegbar ist. Die Aufnahmen (23) der in einer Höhenlage angeordneten Führungswangen (21) weisen sowohl vertikale und horizontale Kräfte aufhehmende Stützflächen (24), (25) auf, wogegen die Aufnahmen (23) der in der anderen 5 Höhenlage angeordneten Führungswangen (21) lediglich horizontale Kräfte aufhehmende Stützflächen (25) aufwei sen. Zum Bewegen der Führungswangen (21) von der Kuppelposition in dieFieigabeposition bzw. umgekehrt, dient eine Kniehebel (26) umfassende Antriebsvorrichtung, die wie folgt ausgebildet ist: An jeder der Führungswangen (21) ist jeweils ein Hebel (27) je eines Kniehebels (26) mit einem Ende angelenkt. 10 Mit seinem anderen Ende ist jeder der Hebel (27) an jeweils einem weiteren Hebel (28) angelenkt, der jeweils an dem plattenförmigen Anschlußstück (17) gelenkig abgestützt ist Die Kniegelenke der in jeweils einer Höhenlage angeordneten Kniehebel (26) sind durch eine Achse (29) miteinander verbunden. Die Bewegung der beiden Kniehebel (26) der in einer Höhenlage angeordneten Führungswangen (21) erfolgt synchron über eine an der gemeinsamen Achse (29) der Kniehebel (26) angelenkte Stelleinrichtung (30), die als 15 Linearantrieb ausgebildet ist. Die Hebel (27) sind jeweils aus zwei zueinander fluchtenden Teilen (27'), (27") gebildet, die gegeneinander verschiebbar sind, so daß die Hebel (27) unterschiedliche Längen einnehmen können. Eine zwischen den Teilen (27') und (27") vorgesehene Federeinrichtung (31), wie z. B. ein Tellerfederpaket drückt die beiden Teile (27') und (27") in eine Position, in der die Länge des Hebels (27) am größten ist. 20 Die Dimensionen der Hebel (27), (28) sind so bemessen, daß in der Kuppelposition, in der das Gegenanschluß stück, d. h. die Platte (5), am Anschlußstück (17) anliegt und die Kniehebel (26) knapp über ihre gestreckte Lage hinaus bewegt sind, der Hebel (27) in seiner Länge veikürzt ist Hiedurch ist sichergestellt, daß das Anschluß- und Gegenanschlußstück (5) und (17) infolge der Federeinrichtungen (31) gegeneinander gepreßt sind, wobei zur Auffechterhaltung der Kuppelposition keinerlei Kräfte von der die Verschiebeeinrichtung (21) betätigenden Stell-25 einrichtung (30) erforderlich sind, d. h. mit anderen Worten, daß die Kuppelposition auch bei Ausfall der Energieversorgung der Stelleinrichtung (30) aufrecht erhalten werden kann. 30 PATENTANSPRÜCHE 35 1. Einrichtung zur Medienversorgung einer Blaslanze für ein metallurgisches Gefäß, insbesondere einen Stahlwerkskonverter, mit einer an einem Lanzenträger angeordneten Blaslanze, wobei ein mit mindestens einer Medienversor- 40 pngsleitung verbundenes Anschlußstück des Lanzenträgers an ein Gegenanschlußstück der Blaslanze anpreßbar und die mindestens eine Medienversorgungsleitung an einen korrespondierenden Medienkanal der Blaslanze dichtend anschließbar ist, wobei weiters an dem Lanzenträger eine Verschiebeeinrichtung mit einer Aufnahme für die Blaslanze zum Bewegen des Gegenanschlußstückes von einer Fieigabeposition in eine Kuppelposition und umgekehrt vorgesehen ist, die mittels einer Antriebsvorrichtung bewegbar ist, welche Antriebsvorrichtung das Gegenan- 45 schlußstück gegen das Anschlußstück in Kuppelposition anpreßt und die Verschiebeeinrichtung in Kuppelposition unter Form Schluß selbsthemmend fixiert, gemäß dem Österreichischen Patent 393 278, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Lanzenträger (2) zwei höhenmäßig übereinander und im Abstand (A) voneinander angeordnete Verschiebeeinrichtungen (21) vorgesehen sind, und das Gegenanschlußstück (5) zu jeder der Aufnahmen (23) der Verschiebeeinrichtungen (21) korrespondierende Halterungen (11) aufweist. 50
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den in einer Höhenlage befindlichen Verschiebeeinrichtungen (21) zugeordneten Halterungen (11) in den zugeordneten Aufnahmen (23) über vertikale und horizontale Kräfte aufnehmende Stützflächen (24,25) und die den weiteren Verschiebeeinrichtungen (21) zugeordneten Halterungen (11) lediglich über horizontale Kräfte (21) aufnehmende Stützflächen (25) abgestützt sind. 55
- 3. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei die Antriebsvorrichtung einen Kniehebel aufweist, der in Kuppelposition knapp über seine gestreckte Lage hinaus bewegbar ist, wobei einer der beiden den Kniehebel bilden- -3- AT395 173 B den Hebel an der Verschiebeeinrichtung und ein Hebel am Anschlußstück angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Hebel jeder der Verschiebeeinrichtungen (21) aus zwei gegeneinander verschiebbaren, sich in Richtung der Achse des Hebels (27) erstreckenden Teilen (27*, 27") gebildet ist, wobei die beiden Teile (27', 27'') mittels einer Federeinrichtung (31) in eine Position, in der der Hebel (27) seine größte Länge aufweist, gedrückt sind. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -4-
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