AT393193B - Verfahren und vorrichtung zum verlegen eines schaltdrahtes auf einer traegerleiste - Google Patents
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Description
AT 393 193 B
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum zumindest abschnittsweisen Festlegen eines elektrischen Schaltdrahtes auf einer Trägerplatte mittels eines Verlegewerkzeuges und eines Schmelzklebers.
Es sind geschriebene Schaltungen bekannt, bei denen die Schaltdrähte punktuell an der Trägerplatte z. B. mittels durchgezogener Schlaufen gehalten werden.
Ferner ist es bekannt, einen Schaltdraht punktuell durch Aufbringen von Schmelzkleber zu fixieren.
Eine durchgehende Klebung wird ferner dadurch erreicht, daß bei einer Zweikomponentenklebung auf die Trägerplatte großflächig Aktivator aufgetragen wird. Anschließend wird der Kleber durchgehend als zweite Komponente gleichzeitig mit dem Draht aufgebracht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit geringem Vomchtungs- und Fertigungsaufwand den Schaltdraht durchgehend an der Trägerplatte festzukleben. Diese Aufgabe wird durch die Erfindung im wesentlichen dadurch gelöst, daß der Schmelzkleber in einer gesonderten Vorrichtung vorab durchgehend auf den Schaltdraht aufgetragen und im als Anlegewerkzeug ausgebildeten Verlegewerkzeug auf Klebetemperatur erwärmt wird. Vorteilhaft ist es, einen Schmelzkleber zu verwenden, dessen Klebetemperatur unter der Erweichungstemperatur der Schaltdrahtisolation liegt. Die Erweichungstemperatur des Schmelzklebers muß jedoch höh» sein als die höchste Temperatur, welch» der angeklebte Schaltdraht ausgesetzt ist.
Durch die Erfindung wird erreicht, daß nur eine sehr geringe Menge von Klebstoff verbraucht wird. Der Ausdehnungsbereich des Klebers auf d» Trägerplatte ist sehr gering. Der Draht kann in beliebigen Figuren, z. B. orthogonal unter Einhaltung bestimmter Verlegebahnen sehr genau und sauber verlegt und kontinuierlich angeklebt w»den. Wegen der geringen Kleberausbrcitung und der genauen Verlegung können zu prüfende Punkte ohne Schwierigkeiten freigehalten werden.
Ein Verlegewerkzeug kann an seiner Spitze sehr schmal ausgeführt w»den, was das Verlegen erleichtert. Das Ankleben des Drahtes kann unmittelbar neben dem ersten Anschlußpunkt beginnen und kontinuierlich bis kurz vor dem zweiten Anschlußpunkt fortgeführt werden.
Durch das Beschichten des Drahtes vor dem Verlegen ist es möglich, das Verlegewerkzeug stark zu vereinfachen. Da das Benetzen des Drahtes mit Schmelzkleber wesentlich schneller erfolgen kann als das Verlegen, kann der überzogene Schaltdraht mittels einer leistungsfähigen Vorrichtung für eine Vielzahl von Verlegeplätzen b»eitgestellt werden.
Eine vorteilhafte Weiterbildung d» Erfindung besteht darin, daß der Schmelzkleber in einem topfartigen Behälter durch Beheizen in einen zähflüssigen Zustand gebracht wird, daß die Badtemperatur unter der Schmelztemperatur der Drahtisolation liegt, daß d» Schaltdraht durch zwei horizontal fluchtende düsenartige Öffnungen in der Behälterwand unterhalb der Badoberfläche hindurchgezogen wird, daß an der Austrittsöffnung überschüssiges Klebermaterial abgestreift wird und daß der Schaltdraht danach in der Verlängerung der Austrittsöffnung eine freie Kühlstrecke durchläuft. Man benötigt dabei im wesentlichen lediglich einen beheizbaren Behälter sowie eine Haspel zum Aufwickeln des fertigen Drahtes. Durch die horizontale Anordnung und Drahtführung ist es möglich, die gesamte Einrichtung auf einer Tischplatte zu montieren. Das Klebermaterial wird im Behälter so zähflüssig gehalten, daß die gewünschte Schichtdicke bei glatt» Oberfläche erreicht wird. Die Öffnungen im Behälter sind bei eingelegtem Draht so eng, daß der zähflüssige Kleber nicht herausfließen kann. D» geradlinige Verlauf des Drahtes zwischen ein» Vonatsrolle und der Aufwickelhaspel macht z. B. Umlenkrollen überflüssig, was den Aufbau der Beschichtungseinrichtung vereinfacht Die freie Kühlstrecke zwischen d» Austrittsöffnung und der Aufwickelhaspel ist so lang, daß die Schmelzkleberschicht bei normaler Umgebungstemperatur an der Haspel bereits hinreichend abgekühlt ist Durch Auswechseln von unterschiedlichen Einsätzen für die Austrittsöffnung können Schaltdrähte unterschiedlicher Dicke verarbeitet und/od» mit unterschiedlich» Kleb»schichtdicke versehen w»den. Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal ist es vorteilhaft, wenn d» Schaltdraht mehrmals durch den flüssigen Schmelzkleber gezogen wird.
Durch diese Weiterbildung können mehrere Schichten von Schmelzkleber in größerer Gesamtdicke aufgetragen werden. Schließlich ist es auch noch zweckmäßig, wenn der Schaltdraht zumindest an sein» der Trägerplatte zugewendeten Unterseite von einem Heizbügel des Anlegewerkzeuges erwärmt und unmittelbar darauf von diesem gegen die Trägeiplatte gedrückt wird. Gemäß dies» Weiterbildung durchläuft d» Schaltdraht im Anlegewerkzeug lediglich eine kurze Erwärmungsstrecke, was den Aufbau und die Handhabung des Anlegewerkzeuges »heblich vereinfacht. Durch den Heizbügel, d» den Schaltdraht an seiner Unterseite umgreift, wird diese sicher erwärmt. In der unmittelbar anschließenden Anlegezone erfolgt mit minimaler zeitlicher Verzögerung das Andrücken an die Trägeiplatte.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht nun darin, daß das Anlegew»kzeug lötkolbenartig ausgebildet ist, daß die beheizte V»legespitze des Anlegewerkzeuges mit einem von der Mantelfläche aus schräg zu der Trägerplatte zugewandten Stirnseite verlaufenden Drahtführungskanal versehen ist und daß d» unterhalb des Drahtführungskanals liegende Teil d» Verlegespitze den Heizbügel bildet Dabei ist es vorteilhaft, wenn die gesamte V»legespitze erwärmbar ist
Diese Vorrichtung zum Anlegen des Schaltdrahtes kann in einfach» Weise aus einem Lötkolben hergestellt werden. Da der Schaltdraht von der Mantelfläche her schräg in die Spitze des Anlegewerkzeuges hineingezogen wird, erfährt er nur eine geringe Umlenkung, was das Durchziehen erleichtert Die Erwärmungsstrecke ist entsprechend kurz, so daß das Schaltdrahtinn»e kaum erwärmt wird und die Schmelzkleb»schicht nach dem -2-
Claims (7)
- AT 393 193 B Verlassen des Werkzeuges sehr schnell abkühlt. Eine weitere Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht noch darin, daß der Drahtführungskanal seitlich offen ausgebildet ist. Durch diese Weiterbildung kann der Draht in transversaler Richtung z. B. nach dem Festlegen an der ersten Anschlußstelle in das Werkzeug eingeführt werden. Im folgenden wird die Erfindung an Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 eine Vorrichtung zum Überziehen eines isolierten Schaltdrahtes mit einer Schmelzkleberschicht und Fig. 2 eine Vorrichtung zum Verlegen eines nach Fig. 1 hergestellten Schaltdrahtes auf ein»: Trägerplatte. Fig. 1 zeigt in einer perspektivischen Ansicht eine Grundplatte (1), auf der eine Drahtvorratsrolle (2), ein topfartiger Behälter (3) für flüssigen Schmelzkleber sowie eine Aufwickelhaspel für den mit Schmelzkleber überzogenen Schaltdraht (5) angebracht sind. Die Aufwickelhaspel (4) wird über ein Getriebe (6) von einem Motor (7) angetrieben, der mit einem Drehzahlregler (8) verbunden ist. In der Wand des Behälters (3) ist ein Thermometer (9) eingesetzt Die Behältertemperatur ist durch einen Temperaturregler (10) einstellbar. Der isolierte Schaltdraht verläuft zwischen der Vonatsrolle (2) und der Aufwickelhaspel (4) weitgehend geradlinig in horizontaler Richtung. Der Behälter (3) ist mit zähflüssigem Schmelzkleber (11) gefüllt Der unbehandelte isolierte Schaltdraht (12) wird durch die Haspel (4) von der Vorratsrolle (2) abgezogen und tritt unterhalb der Badoberfläche durch eine düsenartige Eintrittsöffnung in den Innenraum des Behälters ein. Auf der der Eintrittsöffnung gegenüberliegenden Seite der Behälterwand ist eine ebenfalls düsenartige Austrittsöffnung angeordnet, deren Durchmesser dem gewünschten Durchmesser des überzogenen Schaltdrahtes (5) entspricht Die Temperatur des Behälters (3) ist so eingestellt, daß der Schmelzkleber eine geeignete Konsistenz aufweist um die volle Schichtdicke zu erreichen. An der Austrittsöffnung wird überflüssiger Schmelzkleber abgestreift. Der überzogene Schaltdraht (5) durchläuft daraufhin in Pfeilrichtung eine freie Kühlstrecke und wird dann in abgekühltem Zustand mit hinreichend fester Schmelzkleberschicht auf die Haspel (4) aufgewickelt. Fig. 2 zeigt in einer Seitenansicht eine Trägerplatte (13) mit einer dazu senkrecht stehenden, in einen Lötkolben ersetzbaren und von diesem beheizbaren Verlegespitze (14) sowie den isolierten Schaltdraht (5), dessen Oberfläche mit einer Schmelzkleberschicht überzogen ist. Der Schaltdraht (5) durchläuft die Verlegespitze (14) im wesentlichen quer zu deren Längsrichtung. Die Verlegespitze (14) ist an ihrem freien Ende mit bajonettverschlußähnlichen Ausnehmungen versehen, die einen Drahtführungskanal bilden, der von der Mantelfläche der Verlegespitze (14) aus schräg zu der der Trägerplatte (13) zugewendeten Stirnseite verläuft. Dabei bildet der unterhalb des Drahtführungskanäls liegende Teil der Verlegespitze einen Heizbügel (15), da- den Schaltdraht auf da- der Trägerplatte (13) zugewendeten Seite erwärmt. Die Temperatur der Verlegespitze (14) ist so hoch gehalten, daß beim Verlegen und Durchlaufen des Schaltdrahtes (5) die Schmelzkleberschicht kurz angeschmolzen wird. Beim unmittelbar darauffolgenden Anlegen an die Trägerplatte (13) verbindet der abgekühlte Schmelzkleber den Schaltdraht (5) mit der Trägerplatte (13). Auf diese Weise wird eine durchgehende Klebeverbindung mit schmaler Kleberausbreitung gebüdet Durch die bajonettverschlußähnliche Ausgestaltung der Verlegespitze (14) ist der Drahtführungskanal seitlich offen, so daß der Schaltdraht (5) einfach und bequem transversal in die Verlegespitze (14) eingeführt werden kann. Das Ankleben von Schaltdrähten (5) kommt insbesondere beim Ändern von als gedruckte Leiterplatten ausgebildeten Trägerplatten (13) in Betracht. Um die gedruckte Leiterbahn nicht zu beschädigen, ist die Verlegespitze so ausgebildet, daß sie sich lediglich am angelegten Schaltdraht (5) abstützt und die Trägerplatte (13) nicht berührt. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zum zumindest abschnittsweisen Festlegen eines elektrischen Schaltdrahtes auf einer Trägerplatte mittels eines Verlegewerkzeuges und eines Schmelzklebers, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmelzkleber in einer gesonderten Vorrichtung vorab durchgehend auf den Schaltdraht (5) aufgetragen und im als Anlegewerkzeug ausgebildeten Verlegewerkzeug auf Klebetemperatur erwärmt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmelzkleber (11) in einem topfartigen Behälter (3) durch Beheizen in einen zähflüssigen Zustand gebracht wird, daß die Badtemperatur unter der Schmelztemperatur der Drahtisolation liegt, daß der Schaltdraht (5,12) durch zwei horizontal fluchtende -3- AT 393 193 B düsenartige Öffnungen in der Behälterwand unterhalb der Badoberfläche hindurchgezogen wird, daß an der Austrittsöffnung überschüssiges Klebermaterial abgestreift wird und daß der Schaltdraht (5) danach in der Verlängerung der Austrittsöffnung eine freie Kühlstrecke durchläuft
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltdraht (5,12) mehrmals durch den flüssigen Schmelzkleber (11) gezogen wird.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltdraht (5) zumindest an seiner der Trägerplatte (13) zugewendeten Unterseite von einem Heizbügel (15) des Anlegewerkzeuges erwärmt 10 und unmittelbar darauf von diesem gegen die Trägerplatte (13) gedrückt wird.
- 5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum kontinuierlichen Festlegen eines Schaltdrahtes auf einer Trägeiplatte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Anlegewerkzeug lötkolbenartig ausgebildet ist, daß die beheizte Verlegespitze (14) des Anlegewerkzeuges mit einem von der Mantelfläche aus schräg zu der 15 Trägerplatte (1) zugewandten Stirnseite verlaufenden Drahtführungskanal versehen ist und daß der unterhalb des Drahtführungskanals liegende Teil der Verlegespitze (14) den Heizbügel (15) bildet
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Verlegespitze (14) erwärmbar ist. 20
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Drahtführungskanal seitlich offen ausgebildet ist 25 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen
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| ATA67585A (de) | 1991-01-15 |
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