AT393060B - Kreiselegge - Google Patents
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Description
AT 393 060 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kreiselegge mit mehreren Rotoren, die nebeneinander je mit einer Rotorwelle in einem Gestell drehbar gelagert sind, wobei an den Rotorwellen Werkzeugträger befestigt sind, die Befestigungsmittel aufweisen, an denen zinkenförmige Werkzeuge angeordnet sind.
Kreiseleggen dieser Art sind bereits in mehreren Ausführungen - so beispielsweise aus der DE-OS 2 503 475 oder der GB-PS 2 037 131 - bekannt. Sie werden in der Landwirtschaft zur Bodenbearbeitung verwendet, insbesondere zur Vorbereitung des Bodens für die Saat An den Rotorwellen sind Zinken oder Messer angeordnet die beim Umlaufen den Boden auf reißen und die Erdschollen brechen und zerkleinern. Diese Werkzeuge sind mit Hilfe eines Werkzeugträgers am unteren Ende der im Gestell vertikal angeordneten Rotorwellen befestigt Die einzelnen Rotoren sind nebeneinander so angeordnet daß die rotierenden Werkzeuge eine vollständige Bearbeitung des Bodens sicherstellen, wobei sich ihre Bewegungsbahnen auch überschneiden können.
Mit den bekannten Kreiseleggen ist eine vorteilhafte Krümmelung und Vorbereitung des Bodens für die Saat möglich. Wenn die Kreiselegge jedoch in einem steinigen Boden verwendet wird, können Betriebsstörungen auftreten und kann die Kreiselegge beschädigt werden. Die auf dem Boden liegenden Steine und ebenso die im Boden befindlichen Steine, die durch die drehenden Rotoren aufgewirbelt werden, schlagen an die Werkzeugträger an und können diese sowie die Befestigungsmittel, mit denen die Werkzeuge an den Werkzeugträgern befestigt sind, z. B. Schrauben oder Bolzen, beschädigen. Außerdem können die Steine zwischen den Werkzeugen oder Teilen der Werkzeugträger und dem Gestell der Kreiselegge eingeklemmt werden, was gleichfalls ernste Beschädigungen zur Folge haben kann.
Die mit hoher Geschwindigkeit, z. B. mit 300-500 U/min., angetriebenen Rotoren schleudern die Steine gegen das Gestell der Kreiselegge, die Werkzeugträger und die Rotorwelle sowie auch gegen benachbarte Rotoren, insbesondere an den Stellen, an denen die Werkzeugträger auf der Rotorwelle befestigt sind. Durch diese Schläge werden nicht nur die Befestigungsmittel und die Lager beschädigt, sondern es werden auch die Befestigungsteile deformiert, wodurch es oft schwierig ist, die Rotoren bei der Reparatur zu demontieren.
Es wurde bereits versucht, die Rotoren von Kreiseleggen gegen das Aufschlagen von Steinen zu schützen. Bei einer weiteren bekannten Ausführung ist vor den Rotoren ein Schutzschild angeordnet, der als am Gestell angeordnete Schiene ausgebildet ist, die in Höhe und im Bereich der Werkzeugträger vorgesehen ist Auch dort können sich Steine zwischen dem Schutzschild und dem Gestell der Kreiselegge festklemmen. Damit sich die festgeklemmten Steine wieder befreien können, ist die Schiene gegen die Kraft von Rückstellfedern von den Rotoren weg verschwenkbar am Gestell gelagert Diese bekannte Maßnahme ist konstruktiv aufwendig und kann trotzdem die Rotoren nur unvollkommen gegen Beschädigungen durch Steine schützen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kreiselegge der eingangs genannten Bauart so zu verbessern, daß sie problemlos auch in steinigem Boden verwendet werden kann, ohne daß die Steine die Maschine und deren rotierende Teile beschädigen können.
Die erfindungsgemäße Kreiselegge ist dadurch gekennzeichnet daß die Werkzeugträger topfförmig ausgebildet sind und die Rotorwelle und allfällige Befestigungsteile an der Austrittsstelle derselben aus dem Gestell umschließen, wobei die Seitenwände der Werkzeugträger bis in die Nähe der Unterseite des Gestells der Kreiselegge hochgezogen sind. Bei dies» Ausbildung sind die empfindlichen Teile der Rotoren, insbesondere das untere Ende der Rotorwelle, die zugehörige Lagerung und die auf der Rotorwelle sitzenden Befestigungsteile, im Inneren des topfförmigen Werkzeugträgers geschützt angeordnet, so daß im Boden befindliche Steine an ihnen nicht anschlagen können. Der topfförmige Werkzeugträger verhindert auch, daß sich Steine zwischen ihm und dem Gestell der Kreiselegge festklemmen können. Mit dieser überraschend einfachen erfindungsgemäßen Maßnahme wird somit ein praktisch vollständig» Schutz der Kreiselegge gegen Steine »reicht, so daß diese auch in steinigem Boden gefahrlos v»wendet werden kann.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die topfförmigen W»kzeugträger zylindrisch ausgebildet. Diese Form ist nicht nur einfach herzustellen, sondern sie bietet auch den bestmöglichen Schutz gegen Steine.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können die Werkzeugträger für die Befestigungsteile der Werkzeuge Sitze aufweisen, die eine zu den Befestigungsteilen komplementäre Form aufweisen und die Werkzeuge in der richtigen Lage positionieren. Es wird bei dieser Ausbildung eine problemlose Montage der Werkzeuge am Werkzeugträg» ermöglicht Dabei können die Sitze als Einbuchtungen in den Werkzeugträgern durch Tiefzieh»i hergestellt sein.
Bei der erfindungsgemäßen Ausführung hat es sich ferner als vorteilhaft erwiesen, die W»kzeugträger aus topfförmig geformtem Stahlblech heizustellen. Schließlich können an den Weikzeugträgem Werkzeuge befestigt sein, die aus einem im wesentlichen vertikal verlaufenden, flachen Arbeitsteil bestehen, an dessen Außenseite eine zentrale Rippe vorgesehen ist Diese Ausbildung der Werkzeuge und die Art ihrer Befestigung verhindert gleichfalls das Festklemmen ναι im Boden befindlichen Steinen zwischen den beweglichen Rotorteilen und dem Gestell d» Kreiselegge.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, das in den Zeichnungen dargestellt ist. In diesen zeigt Fig. 1 einen axialen Mittelschnitt durch den an ein» Rotorwelle befestigten Werkzeugträger, Fig. 2 dazu eine Draufsicht auf den W»kzeugträger nach Fig. 1, Fig. 3 ein Werkzeug in Seitenansicht, Fig. 4 das W»kzeug nach Fig. 3 in einer Ansicht von einer anderen Seite und Fig. 5 eine Draufsicht auf das Verbindungsstück des Werkzeuges, mit welchem dieses am -2-
Claims (6)
- AT 393 060 B Werkzeugträger befestigt ist In den Zeichnungen ist mit (1) das Gestell der Kreiselegge bezeichnet, die an ihrer Unterseite mit einer etwa horizontal verlaufenden Wand endet An dieser unteren Wand des Gestells (1) sind mit Hilfe von Flanschen (2) Lager (3) befestigt, in den im Gestell (1) vertikal angeordnete Rotorwellen (4) drehbar gelagert sind. In Fig. 1 ist nur eine Rotorwelle (4) gezeigt. Im Gestell (1) der Kreiselegge sind jedoch mehrere Rotorwellen (4) nebeneinander angeordnet, die mit an ihnen befestigten Werkzeugen Rotoren für die Bearbeitung des Bodens bilden. Auf dem unteren Ende der Rotorwelle (4) ist ein Werkzeugträger (5) befestigt, der topfförmig ausgebildet ist und eine zylindrische, bis in die Nähe der Unterseite des Gestells (1) hochgezogene Seitenwand (6) besitzt Der topfförmige Werkzeugträger (5) ist an seiner Unterseite von einem Boden (7) abgeschlossen, in dem Befestigungsmittel (8) für die Werkzeuge vorgesehen sind. Gemäß den Fig. 1 und 2 sind diese Befestigungsmittel (8) als Einbuchtungen im Boden (7) ausgeführt, so daß Sitze für den Befestigungsteil (9) der Werkzeuge (10) gebildet sind. Die Einbuchtungen (8) besitzen eine zu den Befestigungsteilen (9) der Werkzeuge (10), die in den Fig. 3 bis 5 dargestellt sind, komplementäre Form, so daß die Werkzeuge (10) eng passend in die Einbuchtungen (8) eingreifen und mit Hilfe von Schrauben, Bolzen oder Nieten befestigt werden können. Aus den Fig. 1 und 2 sind die Bohrungen für die Befestigung der Werkzeuge zu erkennen. Wie aus den Fig. 3 bis 5 hervorgeht, besteht jedes Werkzeug (10) aus einem im wesentlichen flachen Befestigungsteil (9), der in die zugehörige Einbuchtung (8) im Boden (7) des Werkzeugträgers (5) hineinpaßt und die erforderlichen Befestigungslöcher aufweist. An diesen flachen oder plattenförmigen Befestigungsteil (9) schließt ein vertikal nach unten verlaufwider, gleichfalls flach ausgebildeter Arbeitsteil an, der zinken- oder messerförmig ausgebildet sein kann. An der Außenseite dieses vertikal verlaufenden Arbeitsteiles ist eine zentrale Rippe (12) vorgesehen, die eine Versteifung bildet und insbesondere im abgewinkelten Bereich zwischen dem Befestigungsteil und dem vertikalen Arbeitsteil nach außen gekröpft ausgebildet ist. Nach unten zu reicht die Rippe (12) bis in die Nähe des Endes des Werkzeuges (10). Darüber hinaus verhindert diese Rippe (12) ein nachteiliges Festkleben des Bodens am Werkzeug (10) und dient außerdem in Verbindung mit dem topfförmigen Werkzeugträger (5) zum Abweisen von im Boden befindlichen Steinen. Aus den Zeichnungen ist zu erkennen, daß der erfindungsgemäß topfförmig ausgebildete Werkzeugträger (5) die empfindlichen Teile der einzelnen Rotoren, insbesondere den Flansch (2), das Lager (3) und das untere Ende der Rotorwelle (4), weitgehend einschließt und gegen das Aufschlagen von im Boden mitgeführten Steinen schützt. Die glatte, zylindrische Außenfläche der Seitenwand (6) verhindert weiterhin, daß sich Steine zwischen dem Werkzeugträger (5) und dem Gestell (1) sowie auch zwischen benachbarten Werkzeugträgern (5) festklemmen können. Der erfindungsgemäße Werkzeugträger kann überdies einfach hergestellt werden. Er kann beispielsweise aus Stahlblech einfach und billig tiefgezogen werden, wobei er allen Anforderungen gewachsen ist. PATENTANSPRÜCHE 1. Kreiselegge mit mehreren Rotoren, die nebeneinander je mit einer Rotorwelle in einem Gestell drehbar gelagert sind, wobei an den Rotorwellen Werkzeugträger befestigt sind, die Befestigungsmittel aufweisen, an denen zinkenförmige Werkzeuge angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugträger (5) topfförmig ausgebildet sind und die Rotorwelle (4) und allfällige Befestigungsteile (2,3) an der Austrittsstelle derselben aus dem Gestell (1) umschließen, wobei die Seitenwände (6) der Werkzeugträger (5) bis in die Nähe der Unterseite des Gestells (1) der Kreiselegge hochgezogen sind.
- 2. Kreiselegge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die topfförmigen Werkzeugträger (5) zylindrisch ausgebildet sind.
- 3. Kreiselegge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugträger (5) für die Befestigungsteile (9) der Werkzeuge (10) Sitze aufweisen, die eine zu den Befestigungsteilen (9) komplementäre Form auf weisen und die Werkzeuge (10) in der richtigen Lage positionieren.
- 4. Kreiselegge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitze (8) als Einbuchtungen in den Werkzeugträgern (5) durch Tiefziehen hergestellt sind.
- 5. Kreiselegge nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugträger (5) topfförmig aus geformtem Stahlblech hergestellt sind. -3- 5 AT 393 060 B
- 6. Kreiselegge nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den Werkzeugträgern (5) aus einem im wesentlichen vertikal verlaufenden, flachen Arbeitsteil, an dessen Außenseite eine zentrale Rippe (12) vorgesehen ist, bestehende Werkzeuge (10) befestigt sind. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -4-
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