AT392926B - Einrichtung zur reinigung eines beheizbaren speicherbehaelters - Google Patents
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Description
AT 392 926 B
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Reinigung eines beheizbaren Speicherbehälters mit einem ventilgesteuerten Zu- und einem Abfluß, einem mittels einer Leitung an den Speicherbehälter anschließbaren Vorratsbehälter für eine Reinigungsflüssigkeit, einem Filter und einer Brauchwasserpumpe. 5 Eine solche Einrichtung ist bekanntgeworden aus der DE-OS 3 700 671, wobei es darum geht, einen Behälter beziehungsweise einen Heizmantel oder das Heizrohrsystem eines Tanks für Bitumen, Teer oder dergleichen zu reinigen. Nach dem Entleeren wird ein Vorratstank (1) nach Öffnen eines ersten Absperrschiebers (3) über eine gesonderte Leitung (5) mit Frischwasser aus einem Frischwasserzulauf (5) gefüllt. Dann wird eine Pumpe (11) in Betrieb genommen, .so daß das Wasser aus dem Vorratstahk (1) über Leitungen zu einem Filter (7) und einem 10 weiteren Absperrschieber (9) zu einer Hochdruckpumpe (13) gelangt Durch Erzeugen eines sehr hohen Drucks von einigen 100 bar wird der Behälter mittels einer mit einer Düse versehenen Wasserlanze (19) gereinigt Das ablaufende Wasser mit den Verunreinigungen kann über einen Unterdruckbehälter (31) abgesaugt werden.
Eine Vermischbarkeit der Reinigungsflüssigkeit mit der den Behälter normalerweise füllenden Flüssigkeit ist mit dieser Einrichtung nicht möglich. Auch bei Brauchwasserspeichem tritt das Problem der Verunreinigung, 15 insbesondere des Speicherbodens, auf, und zwar einmal durch über die Kaltwasserzulaufleitung eingetragene Feststoffe, zum zweiten bei Vorhandensein einer Warmwasser-Zirkulationsleitung aus Niederschlägen an den Rohrleitungen und zum dritten aus Bakterien, wobei insbesondere an die sogenannten Legionärsbakterien zu denken ist.
Aus diesem Grunde besteht die Aufgabe, eine Reinigungseinrichtung für Brauchwasserbeieiter anzugeben, mit 20 der unter einfachem Anschließen an ohnehin vorhandene Leitungen die Reinigung auf einfache Art und Weise möglich ist.
Die Lösung der Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß bei Ausbildung des Speicherbehälters als Brauchwasser-Speicheibehälter eine von dessen Bodenbeieich ausgehende, bedarfsweise an einen Ablauf oder einen Filter anschließbare Absaugleitung und ein der Saugseite der Brauchwasserpumpe zugeordnetes Dreiwegeventil, 25 das an die Absaugleitung, an eine zum Filter führende Leitung und an eine zum Ablauf führende Leitung angeschlossen ist, vorgesehen sind und daß in einer vom Filter zu einem Ablauf führenden Zweigleitung ein dem Filter zugeordnetes Dreiwegeventil vorgesehen und an dieses Dreiwegeventil eine zu einem vorzugsweise beheizbaren Behälter für Spülflüssigkeit führende Leitung angeschlossen ist
Durch diese Ausgestaltung werden zunächst einmal die ohnehin vorhandenen Leitungsanschlüsse des 30 Brauchwasserspeichers auch für den Reinigungsvorgang mitbenutzt. Weiterhin ist es durch die Ventile möglich, die Reinigungseinrichtung bedarfsweise in mehr oder weniger größeren, vom individuellen Betriebsfall abhängigen Zeitabschnitten anzuschließen und die Reinigung durchzuführen.
In Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß der Saugseite der Brauchwasserpumpe ein Dreiwegeventil zugeordnet ist, das an die Kaltwasserzufuhrleitung des Speicherbehälters, an die Absaugleitung 35 und an eine zum Filter oder zum Ablauf führende Leitung angeschlossen ist Auch mit dieser Ausgestaltung gelingt das rationelle Anschließen der Reinigungseinrichtung besonders gut. hi ein» besonders rationellen raumsparenden Anordnung kann das dem Filter zugeordnete Dreiwegeventil über eine Leitung mit einem einem Spülflüssigkeitsbehälter zugeordneten Dreiwegeventil verbunden sein, das in ein» den Spülflüssigkeitsbehälter mit Wasser versorg»iden Speiseleitung angeordnet ist 40 Einem solchen Spülflüssigkeitsbehälter läßt sich im Rahmen der Erfindung besonders vorteilhaft üb» eine mit einem Dosi»ventil ausgestattete Zufuhrleitung ein Vorratsbehälter für ein der Spülflüssigkeit zuzusetzendes Reinigungsmittel anschließen.
Zur bedarfsweisen Zufuhr der Spülflüssigkeit in den Speicherbehält» kann eine den Spülflüssigkeitsbehälter mit dem Speich»behält» verbindende, mit einer Spülwass»pumpe ausgestattete Veibindungsleitung vorgesehen 45 werden. Für die Anordnung dies» Verbindungsleitung bestehen im Rahmen der Erfindung verschiedenerlei vorteilhafte Möglichkeiten, unt» denen mit Bedachtnahme auf die jeweilige G»ätetype des Speichers frei gewählt werden kann.
Handelt es sich um einen beheizbaren, in seinem Decken- und/oder Bodenbereich mit Anschlüssen für eine 50 Kaltwasserzufuhr- und eine Warmwasserzapfleitung ausgestatteten Speicherbehälter, kann die dessen Speicherraum mit dem Spülflüssigkeitsbehälter verbindende Zufuhrleitung für die Spülflüssigkeit über ein Dreiwegeventil an die Kaltwasserzufiihrleitung des Speicherbehälters angeschlossen sein, so daß dieses Ventil während des Reinigungsvorganges die Kaltwasserzufuhr ohne weiteres Zutun sperrt und die Spülflüssigkeit über die ohnehin in den Bodenbereich des Speicherbehälters mündende Kaltwasserzufuhrleitung in diesen Bereich 55 geführt werden kann.
Andererseits besteht bei solchen Speich»behältem aber auch die Möglichkeit, die den Speich»raum mit dem
AT 392 926 B gesondert von der Kaltwasserzufuhrleitung in dessen Bodenbereich zu führen, sofern diese Decke ohnehin hierfür geeignete Anschlüsse aufweist.
Beispielsweise kann diese Zufuhrleitung über einen der Anordnung einer Korrosionsschutz-Anode dienenden Anschluß der Decke des Speicherbehälters in dessen Bodenbereich geführt sein, wobei die Möglichkeiten S offenstehen, diese Zufuhrleitung über die Decke eines stehenden Speicherbehälters vertikal in dessen Bodenbereich zu führen oder über den Deckel eines liegenden Behälters horizontal in dessen Bodenbereich münden zu lassen.
Ausführungsbeispiele erfindungsgemäßer Einrichtungen sind in den vier Zeichnungsfiguren schematisch veranschaulicht und nachstehend an Hand dieser Zeichnungen erläutert.
Die zunächst in. Figur 1 dargestellte Einrichtung umfaßt einen beheizbaren Brauchwasser-Speicherbehälter 10 (1), in dem sich die Brennkammer (2) mit einem darin angeordneten Brenner (3), zum Beispiel einem
Gasbrenner, befindet und über eine als Wärmetauscher ausgebildete, den Speicherraum durchsetzende Abgasführung (4) mit einem nicht dargestellten Abgasabzug, einem Kamin oder dergleichen, verbunden ist
Die Zufuhr des zu erhitzenden Brauchwassers erfolgt über die Kaltwasserzufuhrleitung (5), die im Bodenbereich des Speicherbehälters (1) mündet. Die Entnahme des erhitzten Warmwassers erfolgt über eine vom 15 Deckenbereich des Speicherbehälters (1) ausgehende Warmwasser-Zapfleitung (6) mit einem Zapfventil (7).
Erfindungsgemäß geht nun vom Bodenbereich des Speicherbehälters (1) eine Absaugleitung (8) aus, die von einem Dreiwegeventil (9) beherrscht wird und in deren zu einem Filter (10) führenden Zweig (11) eine Pumpe (12) angeordnet ist. Eine Rohrleitungskupplung (13) erleichtert den Anschluß der Pumpe (12) an das Dreiwegeventil (9). Von genanntem Dreiwegeventil (9) führt eine Zweigleitung (14) zu einem Abfluß (15). 20 Vom Filter (10) führt eine mit dem Druck der Pumpe (12) beaufschlagbare Zweigleitung (16) zu einem weiteren Dreiwegeventil (17), von dem auch wieder eine Zweigleitung (18) in einen Abfluß (19) mündet. Die andere, von diesem Dreiwegeventil (17) ausgehende Zweigleitung (20) führt zu einem in einer Kaltwasserspeiseleitung (21) angeordneten Dreiwegeventil (22). Ein von diesem Dreiwegeventil (22) ausgehender Zweig dieser Kaltwasserspeiseleitung (21) speist einen mittels einer Heizvorrichtung (23) 25 beheizbaren Spülflüssigkeitsbehälter (24), dem über eine mit einem Dosierventil (25) ausgestattete Zufuhrleitung (26) aus einem Vorratsbehälter (27) ein Reinigungsmittel zuführbar ist, das sich im Behälter (24) mit dem über die Leitung (21) zuströmenden Frischwasser zu ein»' Spülflüssigkeit vermischt.
Diese Spülflüssigkeit kann dem Behälter (24) mittels einer Pumpe (29) entnommen und in der Zufuhrleitung (28) über ein Dreiwegeventil (30) mit Wasser aus der Kaltwasserzufuhrleitung (5) gemischt dem 30 Speicherbehälter (1) zugeführt werden. Mittels der Rohrleitungskupplung (31) werden die Zufuhrleitung (28) und die Pumpe (29) mit dem Dreiwegeventil (30) verbunden.
Im normalen Betrieb strömt bei einer Zapfung mittels des Zapfventiles (7) dem Speicherbehälter (1) Kaltwasser über die Kaltwasserzufuhrleitung (5) aus dem Versorgungsnetz zu, wird darin vom Brenner (3) auf eine Soll-Temperatur erhitzt und kann über das Zapfventil (7) der Zapfleitung (6) entnommen werden. 35 Zur fall- und bedarfsweisen Reinigung des Speicherbehälters (1) wird er zunächst über die Absaugleitung (8) , das Dreiwegeventil (9), die Zweigleitung (14) und den Ablauf (15) weitgehend, aber nicht vollständig, entleert. Sodann wird mittels der Pumpe (12) im Bodenbereich des Speicherbehälters (1) verbliebenes Restwasser mit darin sich angesammelten Verunreinigungen über die Absaugleitung (8) und das Dreiwegeventil (9) abgesaugt und kann - bei starker Verschmutzung - gegebenenfalls über den Filter (10), den Zweig (16), das 40 Dreiwegeventil (17) und den Zweig (18) gefiltert dem Ablauf (19) zugeführt werden.
Dem Bodenbereich des sodann gänzlich entleerten Speicherbehälters (1) wird nun anschließend mittels der Pumpe (29) in der Zufuhrleitung (28) über das Dreiwegeventil (30) der Kaltwasserzufuhrleitung (5) aus dem Spülflüssigkeitsbehälter (24) heißes, mit Reinigungsmittel aus dem Behälter (27) vermischtes Spülwasser zugeführt. 45 Der Bodenbereich des Speicherbehälters (1) wird nun mit dieser auf eine Temperatur von etwa 70 °C erhitzten Spülflüssigkeit und mit Hilfe des von der Pumpe (29) erzeugten Druckes gespült und gereinigt
Nach Durchführung der Spülung wird das von Verunreinigungen durchsetzte Spülmittel von der Pumpe (12) über die Absaugleitung (8), das Dreiwegeventil (9) und die Leitung (11) aus dem Bodenbereich des Speicherbehälters (1) in den Filter (10) abgesaugt, und die gefilterte Spülflüssigkeit kann dann über das 50 Dreiwegeventil (17) entweder - wenn sie schadstofffrei ist - dem Ablauf (19) zugeführt oder in den Spülflüssigkeitsbehälter (24) rückgeleitet und wiederverwendet werden.
Gemäß der Ausführungsformen nach den Figuren 2 bis 4 wird der Speicherbehälter (1) zunächst über das Dreiwegeventil (9) und jenen im Bodenbereich des Speicherbehälters (1) gelegenen Anschluß (8) entleert, über den im Normalbetrieb Kaltwasser aus der Kaltwasserzufuhrleitung (5) zugeführt wird. Die Spülung des 55 Bodenbereiches mit der Spülflüssigkeit erfolgt über die in den Bodenbereich geführte Zufuhrleitung (28).
Zum Unterschied gegenüber der Ausführungsform nach Figur 1 sind die Speicherbehälter (1) nach den Figuren 2 bis 4 mittels Heizwendel (33) beheizt. -3-
Claims (10)
- AT 392 926 B Bei der Ausführungsform nach Figur 2 wird die mit der Pumpe (29) ausgestattete Zufuhrleitung (28) für die Spülflüssigkeit über einen Anschluß (32) der Behälterdecke geführt, der ansonsten der Anbringung einer gegen Korrosion schützenden Schutzanode dient Auch bei den Ausführungsformen nach Figur 3 und 4 ist die den Speicherraum des Speicherbehälters (1) mit S dem Spülflüssigkeitsbehälter (24) verbindende Zufuhrleitung (28) über die Decke des Speicherbehälters (1) bis in dessen Bodenbereich geführt, und zwar gemäß Figur 3 vertikal über die Decke eines stehenden Speicherbehälters (1) und gemäß Figur 4 über den Deckel eines liegenden Speicherbehälters (1) horizontal. Selbstverständlich sind über die dargestellten und erläuterten Ausführungsvarianten hinaus noch zahlreiche Abwandlungen der erfindungsgemäßen Lösung denkbar. So kann etwa bei der Ausfuhrungsform nach Figur 1 10 neben der über das Dreiwegeventil (30) geführten Zufuhrleitung (28) noch eine gesonderte Zufuhrleitung für die Spülflüssigkeit von der Pumpe (29) ausgehend direkt in den Bodenbereich des Speicherbehälters (1) geführt werden. 15 PATENTANSPRÜCHE 20 1. Einrichtung zur Reinigung eines beheizbaren Speicherbehälters mit einem ventilgesteuerten Zufluß und einem Abfluß, einem mittels einer Leitung an den Speicherbehälter anschließbaren Vorratsbehälter für eine Reinigungsflüssigkeit, einem Filter und einer Brauchwasserpumpe, dadurch gekennzeichnet, daß bei 25 Ausbildung des Speicherbehälters (1) als Brauchwasser-Speicherbehälter eine von dessen Bodenbereich ausgehende, bedarfsweise an einen Ablauf (15) oder einen Filter (10) anschließbare Absaugleitung (8) und ein der Saugseite der Brauchwasserpumpe (12) zugeordnetes Dreiwegeventil (9), das an die Absaugleitung (8), an eine zum Filter (10) führende Leitung (11) und an eine zum Ablauf (15) führende Leitung (14) angeschlossen ist, vorgesehen sind und daß in einer vom Filter (10) zu einem Ablauf (19) führenden Zweigleitung (16) ein 30 dem Filter (10) zugeordnetes Dreiwegeventil (17) vorgesehen und an dieses Dreiwegeventil (17) eine zu einem, vorzugsweise beheizbaren, Behälter (24) für Spülflüssigkeit führende Leitung (20) angeschlossen ist.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein der Saugseite der Brauchwasseipumpe (12) zugeordnetes Dreiwegeventil (9), das an die Kaltwasserzufuhrleitung (5) des Speicherbehälters (1), an die 35 Absaugleitung (8) und an eine zum Filter (10) oder zum Ablauf (15) führende Leitung ((11) beziehungsweise (14)) angeschlossen ist (Figuren 2 bis 4).
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Filter (10) zugeordnete Dreiwegeventil (17) über die Leitung (20) mit einem einem Spülflüssigkeitsbehälter (24) zugeordneten 40 Dreiwegeventil (22) verbunden ist, das in einer den Spülflüssigkeitsbehälter (24) mit Wasser versorgenden Speiseleitung (21) angeordnet ist.
- 4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 3, gekennzeichnet durch einen dem Spülflüssigkeitsbehälter (24) über eine mit einem Dosierventil (25) ausgestattete Zufuhrleitung (26) angeschlossenen Vorratsbehälter 45 (27) für ein der Spülflüssigkeit zuzusetzendes Reinigungsmittel
- 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1, 3 und 4, gekennzeichnet durch eine den Spülflüssigkeitsbehälter (24) mit dem Speicherbehälter (1) verbindende, mit einer Spülwasserpumpe (29) ausgestattete Verbindungsleitung (28) zur bedarfsweisen Zufuhr der Spülflüssigkeit in den Speicherbehälter (1) 50 (Figuren 1 bis 4).
- 6. Einrichtung nach Anspruch 5 mit einem beheizbaren, in seinem Decken- und/oder Bodenbereich mit Anschlüssen für eine Kaltwasserzufuhr- und eine Warmwasserzapfleitung ausgestatteten Speicherbehälter, dadurch gekennzeichnet, daß die dessen Speicherraum mit dem Spülflüssigkeitsbehälter (24) verbindende 55 Zufuhrleitung (28) für die Spülflüssigkeit über ein Dreiwegeventil (30) an die Kaltwasserzufuhrleitung (5) des Speicherbehälters (1) angeschlossen ist. -4- AT 392 926 B
- 7. Einrichtung nach Anspruch 5 mit einem beheizbaren, in seinem Decken- und/oder Bodenbereich mit Anschlüssen für eine Kaltwasserzufuhr- und eine Warmwasserzapfleitung ausgestatteten Speicherbehälter, dadurch gekennzeichnet, daß die dessen Speichenaum mit dem Spiilflüssigkeitsbehälter (24) verbindende Zufuhrleitung (28) für die Spülflüssigkeit über die Decke des Speicherbehälters (1) in dessen Bodenbereich S geführt ist (Figuren 2 bis 4).
- 8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß diese Zufuhrleitung (28) über einen der Anordnung einer Korrosionsschutz-Anode dienenden Anschluß (32) der Decke des Speicherbehälters (1) in dessen Bodenbereich geführt ist (Figur 2). 10
- 9. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zufuhrleitung (28) über die Decke eines stehenden Speicherbehälters (1) in dessen Bodenbereich vertikal geführt ist (Figur 3).
- 10. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zufuhrleitung (28) über den Deckel 15 eines liegenden Behälters horizontal in dessen Bodenbereich geführt ist (Figur 4). Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 20
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