AT392896B - Verfahren zum austausch von bade- oder duschwannen - Google Patents
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Description
AT 392 896 B
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Austausch einer fest eingebauten Bade- oder Duschwanne, welche mindestens an einer Wannenrandseite mit einer Gebäudemauer und mindestens an einer, der Gebäudemauer gegenüberliegenden Wannenrandseite mit einer Verkleidungsmauer verbunden ist, wobei die zu ersetzende alte Wanne zerteilt und ohne Zerstörung der Verkleidungsmauer entfernt wird.
Die Oberfläche von Bade- und Duschwannen wird im Laufe der Zeit oder durch Verwendung von ungeeigneten Reinigungsmitteln oft rauh und unansehnlich. Bei emaillierten Wannen aus Stahlblech oder Stahlguß führen Berührungen mit harten Gegenständen sehr leicht zu Abplatzungen des Emailles.
Es wurden daher bereits Vorschläge gemacht, die ein Einsetzen einer neuen Wanne im Bereich einer alten Wanne erlauben, ohne daß die Verkleidung zerstört wird (siehe DE-OS 33 11 125 und 26 56 434). Beide Verfahren haben aber gemeinsam, daß die neue Wanne zurechtgeschnitten werden muß. Dies beeinträchtigt zum einen bei der neuen Wanne die Eigensteifigkeit und beschädigt zum anderen bei emaillierten Wannen die Emaillierung, zwar zunächst an nicht sichtbarer Stelle, jedoch kann es durch Korrosion oder sonstige Einflüsse zu weiteren Emailleabplatzungen vom Schnitt ausgehend kommen. Außerdem wird durch Zurechtschneiden einer fabrikneuen Wanne eine etwaige Herstellergarantie verwirkt.
Man trifft sehr oft Wannen an, die so eingebaut sind, daß sich zumindest an einer Seite des Wannenrandes eine horizontale Ablagefläche anschließt. Setzt man nun wie in der DE-OS 33 11 125 beschrieben eine neue Wanne auf den Rand der alten, so kann Wasser, das auf die horizontale Ablagefläche gelangt ist, nicht mehr über den Wannenrand äblaufen. Als Folge bildet sich eine Pfütze auf der Ablagefläche, die durch mögliche kleine Risse in der Verfügung im dortigen Bereich an nicht gewünschter Stelle abläuft und so zu einer Schädigung des Mauerwerks in diesem Bereich führt, bzw. die Ablagefläche im Falle des Nichtablaufens angreift und unansehnlich macht
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen, das erlaubt, eine Bade- oder Duschwanne im Bereich einer vorher entfernten Bade- oder Duschwanne einzubauen, ohne daß die Verkleidung erneuert werden muß und ohne daß die neue Wanne zurechtgeschnitten werden muß. Eine völlig unverletzte neue Wanne soll somit in genau der Position der alten Wanne eingesetzt werden.
Diese Aufgabe wird erfmdungsgemäß dadurch gelöst, daß in den nach Entfernen der alten Wanne freiliegenden Bereich der Gebäudemauer unterhalb der Verfliesung eine wesentlich größer als der Wannenrand ausgebildete Nut eingebracht und die Verkleidungsmauer mit einer vom oberen Rand ausgehenden, steil nach unten abfallenden Abschrägung versehen wird, wonach dann die neue Wanne zuerst mit dem einen Rand von schräg oben her in die Nut eingeschoben und unter Schwenken um diesen Rand nach unten in die endgültige Lage abgesenkt wird.
Vorteilhafterweise können vor dem Einbau der Wanne die vorgesehenen Auflageflächen mit Kunststoffschaum bedeckt werden, wodurch ein allseitig volles Aufruhen der Wanne erzielt und damit Verspannungen vermieden sind. Um neben einer guten Abstützung der Wanne auch eine gute Wärme- und Körperschalldämmung zu erreichen, kann die Wanne nach dem Einbau mittels eines Kunststoffes unterschäumt werden. Zwecks Vermeidung des Eindringens von Feuchtigkeit in das Mauerwerk bzw. den Kunststoffschaum kann nach Einsetzen der neuen Wanne der offene Teil der Fuge zwischen Wannenrand und belassener Verfliesung dauerelastisch abgedichtet werden. Schließlich kann bei einer in an sich bekannter Weise mittels höhenverstellbar»' Stützelemente in die richtige Stellung bringbaien Wanne die Höhenverstellung z. B. durch eine auf einer Gewindestange rotierbaren Trommel mit Innengewinde oder durch ein auf einem Sockel verschiebbares Keilstützelement jeweils mittels einer Schnur von der Inspektionsöffnung aus erfolgen, wodurch nachträglich nach dem Einbau eine Einjustierung der Wanne über die höhenverstellbaren Stützelemente möglich ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles und der angeschlossenen Zeichnung erläutert Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch die nachträglich eingebaute Wanne mit angrenzendem Mauerwerk, wobei die Wanne zu Beginn des Einschwenkens strichliert eingezeichnet ist Fig. 2 veranschaulicht ein höhenverstellbares Stützelement für die Wanne. Fig. 3 gibt im Längsschnitt ein Keilstützelement für die Wanne wieder. Fig. 4 ist ein Querschnitt durch das Keilstützelement gemäß Fig. 3.
Beim nachfolgenden Ausführungsbeispiel soll eine schadhafte Badewanne aus emailliertem Stahlguß, die mit einer Längsseite an der Gebäudemauer steht, wobei die übrigen drei Seiten von ein» Verkleidungsmauer umgeben sind, ausgetauscht werden.
Zunächst wird die alte Wanne vom Wannenboden ausgehend mit einem Hammer zerschlagen. Dabei kann es Vorkommen, daß sich der Wannenrand nicht ohne Beschädigungsgefahr für die V»fliesung abheben läßt In einem solchen Fall wird der Wannenrand an geeigneten Stellen angeschliffen, damit dieser mit Hilfe der Kerbschlagwirkung leicht zerbrochen werden kann. Somit kann die alte Wanne vollständig entfernt werden und ist da in Bruchstücke zerlegt leicht zu transportieren.
Aus Fig. 1 ist erkennbar, wie eine Montagenut (5) und eine Abschrägung (6) ausgebildet sein müssen.
Damit nun die neue Wanne eingesetzt werden kann, ohne daß diese zurechtgeschnitten werden muß, wird entweder eine Montagenut (5) unterhalb der Verfliesung (1) an der Gebäudemauer (3) herausgeschnitten und/oder die gegenüberliegende Verkleidungsmauer (4) oben an d» Innenseite mittels geeigneter W»kzeuge wie Sägen oder Trennschleifmaschinen so abgeschrägt daß die neue Wanne (7) ungehindert eingeschwenkt werden kann.
Vor dem Einschwenken d» neuen Wanne (7) wird eine dicke Auflagefläche aus sich ausdehnendem und sich verfestigendem Schaum (8), vorzugsweise Polyurethanschaum, so angebracht, daß nach dem Einschwenken die Wanne (7) im Bereich ihres Bodens und des auf der Verkleidungsmauer (4) aufliegenden Wannenrandes gut -2-
Claims (5)
- AT 392 896 B eingebettet ist. Neben einer guten Abstützung der Wanne ergibt sich dadurch eine gute Wärme- und Körperschalldämmung. Zum Einschwenken der Wanne (7) wird der gebäudemauerseitige Wannenrand auf seiner gesamten Länge in die Montagenut (5) eingesetzt. Die gesamte Wanne wird dabei in einem Winkel (a) von ca. 45° zur endgültigen Lage gehalten (s. strichlierte Darstellung in Fig. 1) und langsam mit dem verkleidungsmauerseitigen Wannenrand auf die Verkleidungsmauer (4) abgesenkt und gegebenenfalls mittels Saughebern in die endgültige Position gebracht Die Justierung kann auch durch Verwendung der in Fig. 2,3 und 4 dargestellten höhenverstellbaren Stützelemente, die über die übliche Inspektionsöffnung in der Verkleidungsmauer (4) bedient werden können, erfolgen. Das in Fig. 2 gezeigte höhenverstellbare Stützelement kann mittels seiner Trägerplatte (9) am Boden verankert werden, auf welche rechtwinkelig eine Gewindestange (2) geschweißt ist. Eine Trommel (10) ist über eine Mutter (11) auf der Gewindestange (2) beweglich. Als Auflagefläche der Trommel (10) dient eine aufgeklebte Scheibe (12) aus nachgiebigem Material, damit beim Hochdrehen der Trommel (10) der zu stützende Gegenstand nicht beschädigt wird. Mit Hilfe einer in sich geschlossenen Schnur (13), die einige Male um die Trommel (10) gewickelt wird und die eine lange Schlaufe (14) bildet, kann die Trommel (10) durch Ziehen an der Schnur (13) gedreht und somit in der Höhe verstellt werden. Damit die Schnur (13) nicht von der Trommel (10) fällt, wird die Trommel (10) mit einer klebrigen, sich nicht verfestigenden Masse bestrichen. Fig. 3 zeigt den Längsschnitt eines Keilstützelementes mit Bohrungen (15) für seitliche Befestigung und Bohrungen (16) für stehende Befestigung des Sockels (17). Mit der Schnur (18) wird ein beweglicher Schlitten (19) entlang einer Schräge gezogen, was zu einer Vergrößerung der Höhe (h) führt. Die Verzahnung (20) verhindert ein Rückwärtsrutschen des Schlittens (19). Fig. 4 zeigt einen Querschnitt des Keilstützelementes mit den beidseitigen Führungen (21), die ein so großes Spiel zwischen Sockel (17) und Schlitten (19) zulassen, daß die Verzahnung (20) beim Vorwärtsrutschen überwunden werden kann. Eventuell aus der Fuge zwischen neuer Wanne und Verfliesung herausquellender Schaum wird mit einem scharfen Messer abgeschnitten und die Fuge mit einer dauerelastischen Dichtungsmasse verschlossen. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zum Austausch einer fest eingebauten Bade- oder Duschwanne, welche mindestens an einer Wannenrandseite mit einer Gebäudemauer und mindestens an einer, der Gebäudemauer gegenüberliegenden Wannenrandseite mit einer Verkleidungsmauer verbunden ist, wobei die zu ersetzende alte Wanne zerteilt und ohne Zerstörung der Verkleidungsmauer entfernt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in den nach Entfernen der alten Wanne freiliegenden Bereich der Gebäudemauer (3) unterhalb der Verfliesung (1) eine wesentlich größer als der Wannenrand ausgebildete Nut (5) eingebracht und die Verkleidungsmauer (4) mit einer vom oberen Rand ausgehenden, steil nach unten abfallenden Abschrägung (6) versehen wird, wonach dann die neue Wanne (7) zuerst mit dem einen Rand von schräg oben her in die Nut (5) eingeschoben und unter Schwenken um diesen Rand nach unten in die endgültige Lage abgesenkt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Einbau der Wanne (7) die vorgesehenen Auflageflächen mitKunststpffschaum (8) bedeckt werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanne (7) nach dem Einbau mittels eines Kunststoffes unterschäumt wird.
- 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach Einsetzen der neuen Wanne (7) der offene Teil der Fuge zwischen Wannenrand und belassener Verfliesung (1) dauerelastisch abgedichtet wird.
- 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer in an sich bekannter Weise mittels höhenverstellbarer Stützelemente in die richtige Stellung bringbaren Wanne (7) die Höhenverstellung z. B. durch eine auf einer Gewindestange (2) rotierbaren Trommel (10) mit Innengewinde oder durch ein auf einem Sockel (17) verschiebbares Keilstützelement jeweils mittels einer Schnur (13; 18) von der Inspektionsöffnung aus erfolgt. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -3-
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