AT392870B - Feldhaecksler zum seitlichen anbau an ackerschlepper fuer die ernte von in reihen stehenden halmfruechten - Google Patents

Feldhaecksler zum seitlichen anbau an ackerschlepper fuer die ernte von in reihen stehenden halmfruechten Download PDF

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AT392870B
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Description

AT 392 870 B
Die Erfindung betrifft einen Feldhäcksler zum seitlichen Anbau an Ackerschlepper für die Ernte von in Reihen stehenden Halmfrüchten nach dran Oberbegriff des Anspruches 1.
Es sind Feldhäcksler z. B. durch die DE-OS 21 16 583 bekannt geworden, die in der Arbeitsstellung so breit sind daß sie nicht auf der Straße transportiert werden dürfen. Deshalb wurde vorgesehen, daß der Häcksler samt dem Emtevorsatz zum Straßentransport hinter den Ackerschlepper verschwenkt wird. Ein Nachteil dieser Anordnung liegt darin, daß dadurch die Anhängung eines Wagens direkt an den Ackerschlepper unmöglich gemacht wird. Außerdem ist die Konstruktion schwer und aufwendig. hi der FR-PS 2127 226 sind Maschinen beschrieben, bei denen jeweils ein Emtevorsatzgerät am freien Ende eines quer zum Schlepper angeordneten Einzugsgehäuses eines Feldhäckslers angeordnet ist. In einer Ausfuhrungsform nach dieser Schrift ist ein aus zwei Förderkanälen bestehender Maisemtevorsatz um eine vertikale Achse in eine Straßentransportstellung in Fahrtrichtung hinter das Einzugs- und Häckslergehäuse schwenkbar. Auch hier liegt ein Nachteil dieser Anordnung darin, daß das Anhängen eines Wagens direkt an den Ackerschlepper nicht mehr möglich ist
Nach einer weiteren Ausführungsform der FR-PS 2 127 226 sind andere Emteaufhahmegeräte um eine horizontale, in Fahrtrichtung weisende Achse um etwa 90° nach oben in eine Transportstellung schwenkbar. Bei dies» Ausführungsform besteht der Nachteil, daß sehr große Schwenkkräfte auftieten, da das Gerät um eine am Rand des Emteaufnahmegerätes angeordnete Achse verschwenkt werden muß.
Nachteilig bei beiden Ausführungsformen nach der FR-PS 2 127 226 ist weiters, daß das Emtegut der Häckselvorrichtung nicht in einem direkten, geradlinigen Förderfluß, sondern zuerst in Fahrtrichtung und dann nach ein» Umlenkung quer zur Fahrtrichtung zugeführt wird. Bei der Arbeit besteht das Risiko einer Verstopfung und es ist eine verminderte Förderleistung und damit eine verminderte Durchsatzleistung der Maschine gegeben.
In der DE-OS 1657 328 sind in den Fig. 6 und 7 zwei komplette Feldhäcksler mit jeweils einer Häcksel- und Einzugsvorrichtung sowie einem vorgeordneten, aus einem Förderkanal bestehenden Emtevorsatz auf einem seitlich vom Schlepper abstehenden Querträger nebeneinander vorgesehen. Der äußere Häcksler ist um eine zwischen den beiden Häckslern in Fahrtrichtung liegende Achse in eine Transportstellung nach oben über den inneren Häcksler schwenkbar. Diese Ausführungsform ist daher bezüglich des Maschinenaufbaues und der erforderlichen großen Kräfte zum Vraschwenken der Maschine in die Transportstellung aufwendig und was die Handhabung anbelangt, umständlich.
Ein Feldhäcksler nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 ist aus der DE-OS 3137 115 bekannt, bei dem der Häcksler, das Einzugsgehäuse und der Emtevorsatz zum Straßentransport hinter den Ackerschlepper verschwenkt werden, was den Nachteil mit sich bringt, daß das Anhängen eines Wagens direkt an den Ackerschlepper nicht mehr möglich ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Feldhäcksler anzugeben, der leicht verschwenkbar ist und bei dem das Anhängen eines Wagens direkt an den Ackerschlepper in der Stellung des Feldhäckslers für den Straßentransport möglich ist. Gemäß dem Anspruch 1 wird zur Lösung der Aufgabenstellung ein Feldhäcksler vorgeschlagen, der dadurch gekennzeichnet ist, daß der Emtevorsatz um eine etwa in Fahrtrichtung weisende, nahezu horizontal liegende Schwenkachse, die etwa in der Mitte des Häckslers und des Einzugsgehäuses verläuft, um etwa 90° verschwenkbar ist
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Maschine werden durch die in den Unteransprüchen angeführten Merkmale erzielt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in schematischer Darstellung gezeigt und nachfolgend näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt einen Feldhäcksler mit einem zweireihigen Emtevorsatz in Seitenansicht, Fig. 2 den gleichen Gegenstand von oben.
Ein zum Anbau an einen Ackerschlepper vorgesehener Anbauhäcksler besitzt einen Häcksler (1), in dem ein nicht dargestelltes Schneid- und Wurfrad umläuft. Vor dem Häcksler (1) ist ein Einzugsgehäuse (2) befestigt, in dem eine obere Einzugswalze (3) und zwei untere Einzugswalzen (4, 4') um horizontale Achsen drehbar gelagert sind. Am Boden des Einzugsgehäuses (2) sind Lagerböcke (5) befestigt, die horizontale Bohrungen (6) besitzen. In ihnen ist ein Lagergehäuse (7) schwenkbar gelagert, das eine in Fahrtrichtung (F) liegende Lagerbohrung (8) aufweist Darin ist eine Schwenkachse (9) drehbar gelagert Sie ist in ihrem hinteren Bereich mit einem Schwenkarm (10) fest verbunden, der seinerseits mit einem nur in Fig. 2 dargestellten hydraulischen Hubzylinder (11) in Wirkverbindung steht.
Im vorderen Bereich ist die Schwenkachse (9) nach oben abgekröpft und an ihrem freien Ende mit einem Rahmenteil (12) fest verbunden. Auf dem Rahmenteil (12) sind zwei Förderkanäle (13,13') angeordnet die aus den Hauptteilen Förderketten (14), Förderkanal (15), Abteilspitzen (16,16') mit Gleitkufen (17) und Schneidmessem (18) bestdien.
Der Emtevorsatz (25), der hier im wesentlichen aus den beiden Förderkanälen (13,13') besteht, wird von neben dem Einzugskasten (2) angeordneten Stirnrädern (19, 19') angetrieben. Das Stirnrad (19) ist am Einzugskasten (2) gelagert, das Stirnrad (19') am Emtevorsatz (15).
Das Lagergehäuse (7) hat einen nach unten gerichteten Hebelami (20), der mit einem zweiten Hubzylinder (21) (Fig. 1) in Wirkverbindung steht.
Der Schwenkarm (10) besitzt eine Bohrung (22), in die ein ortsfester Bolzen (23) eingreifen kann, wenn der -2-

Claims (7)

  1. AT 392 870 B Emtevorsatz (25) zur Arbeit abgesenkt wird. Dadurch ist eine Drehbewegung der Schwenkachse (9) im Lagergehäuse (7) gesperrt Zum Betrieb wird der Emtevorsatz (25) mit dem Hubzylinder (21) in die Lage abgesenkt, die in Fig. 1 dargestellt ist. Durch das Zusammenwirken des Bolzens (23) mit der Bohrung (22) ist eine Drehbewegung um die Schwenkachse (9) verhindert. Der Emtevorsatz (25) liegt mit den Gleitkufen (17) auf dem Boden auf. Zum Straßentransport wird der Emtevorsatz (25) mit dem Hubzylinder (21) etwas angehoben, so daß die Förderkanäle (13,13') etwa waagrecht liegen. Dadurch kommt der Bolzen (23) aus dem Bereich der Bohrung (22). Die Schwenkachse (9) wird dadurch entriegelt. Mit einer nicht dargestellten Dreipunktaushebung des Ackerschleppers kann der Häcksler (1) mitsamt dem Emtevorsatz (25) noch zusätzlich angehoben werden. Mit dem hydraulischen Hubzylinder (11) (Fig. 2) und dem Schwenkarm (10) wird die Schwenkachse (9) jetzt ungefähr um 90° verdreht, so daß sich die Förderkanäle (13,13') nunmehr senkrecht übereinander befinden. In dieser Stellung kann die Schwenkbarkeit des Lagergehäuses (7) in den horizontalen Bohrungen (6) mit nicht dargestellten Mitteln, die ähnlich wirken, wie die Bohrung (22) und der Bolzen (23), aufgehoben werden, um eine mechanische Sicherheit für den Straßentransport zu haben. In dieser Stellung haben sich die Stirnräder (19, 19') so weit voneinander entfernt, daß ihre Verzahnungen außer Eingriff kommen und der Antrieb unterbrochen wird. PATENTANSPRÜCHE 1. Feldhäcksler zum seitlichen Anbau an Ackerschlepper für die Ernte von in Reihen stehend»! Halmfrüchten mit einem aus zwei oder drei Förderkanälen bestehenden Emtevorsatz, der am freien Ende eines mit dem Häckslergehäuse verbundenen Einzugsgehäuses angeschlossen ist, wobei der Häcksler, das Einzugsgehäuse und der Emtevorsatz in Fahrtrichtung hintereinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Emtevorsatz (25) um eine etwa in Fahrtrichtung (F) weisende, nahezu horizontal liegende Schwenkachse (9), die etwa in der Mitte des Häckslers (1) und des Einzugsgehäuses (2) verläuft, um etwa 90° verschwenkbar ist.
  2. 2. Feldhäcksler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (9) des Gerätes in der Arbeitsstellung ihrerseits um eine quer zur Fahrtrichtung (F) liegende Drehachse (6) schwenkbar ist.
  3. 3. Feldhäcksler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in Fahrtrichtung (F) weisende Schwenkachse (9) in Arbeitsstellung durch eine an sich bekannte Sperreinrichtung (22,23) sperrbar ist.
  4. 4. Feldhäcksler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die quer zur Fahrtrichtung (F) liegende Drehachse (6) in Transportstellung des Emtevorsatzes (25) durch eine an sich bekannte Sperreinrichtung sperrbar ist.
  5. 5. Feldhäcksler nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrung, beziehungsweise Entsperrung der Schwenkachse (9) und der Drehachse (6) selbsttätig bewirkt wird, wenn der Emtevorsatz (25) für die Arbeitsstellung abgesenkt oder für die Transportstellung angehoben wird.
  6. 6. Feldhäcksler nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsverbindung über die Stirnräder (19, 19') zwischen dem Häcksler und dem Emtevorsatz (25) beim Verschwenken des Emtevorsatzes (25) in die Transportstellung selbsttätig wieder hergestellt wird.
  7. 7. Feldhäcksler nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsverbindung (19,19') zwischen dem Häcksler (1) und dem Emtevorsatz (25) von einem am Einzugskasten (2) gelagerten Stirnrad (19) und einem am Emtevorsatz angeordneten Stirnrad (19') gebüdet wird, deren Verzahnung beim Verschwenken außer bzw. in Eingriff miteinander gebracht wird. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -3-
AT38387A 1986-04-29 1987-02-23 Feldhaecksler zum seitlichen anbau an ackerschlepper fuer die ernte von in reihen stehenden halmfruechten AT392870B (de)

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