AT391586B - Falle fuer kleintiere - Google Patents
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Description
Nr. 391 586
Die Erfindung betrifft eine Falle für Kleintiere, insbesonders Mäuse, mit einer durch eine Klappe verschließbaren Eingangsöffnung, einem das Kleintier aufnehmenden Käfig und einem Fangmechanismus zum Einbringen des Kleintiers in den Käfig, wobei eine Vergasungsvorrichtung vorgesehen ist, die nach dem Einbringen des Kleintiers in den Käfig diesen mit einem für das Kleintier tödlichen Gas füllt. Aus der US-PS 4 741121 ist eine Falle für Tiere bekannt, in der die gefangenen Tiere mit CC>2 getötet werden. Dieses Gas wird aus einem Flüssiggasbehälter entnommen. Eine solche Vorrichtung ist relativ aufwendig und erweist sich in der Praxis als störungsanfällig.
Es sind weiters Fallen bekannt, die Kleintiere, wie etwa Mäuse, durch Köder anlocken, wobei sich die Eingangsöffnung selbsttätig schließt, sobald sich die Maus im Inneren der Falle befindet. Im weiteren wird die Maus in einen Behälter befördert, in dem sie getötet wird. Dies kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß der Behälter mit Wasser gefüllt ist, in dem die Maus ertrinkt Es kann im Inneren der Falle auch Gift ausgelegt sein, mit dem die gefangenen Tiere vergiftet werden. Weiters sind auch verschiedene mechanische Vorrichtungen zur Tötung der gefangenen Tiere bekannt
Diese bekannten Fallen haben den Nachteil, daß solche Fallen vor Gebrauch stets mit einem Köder ausgestattet werden müssen, was sich in der Praxis als lästig herausgestellt hat Außerdem kann im allgemeinen mit einer solchen Falle nur eine einzige Maus bzw. ein anderes Kleintier gefangen werden, da der Köder meist gefressen wird. Ein weiterer Nachteil der bekannten Fallen ist, daß die gefangenen Tiere einen langsamen, qualvollen Tod erleiden, was tierschützerischen Interessen widerspricht. Überdies ist die Verwendung von Gift nicht unproblematisch, insbesonders wenn Kinder Zugang zu den Fallen haben, was oft nicht verhindert werden kann. Mechanische Vorrichtungen zur Tötung haben den Nachteil, daß kleinere Tiere oft gänzlich zerquetscht werden, was unhygienisch ist und eine unangenehme Reinigung der Falle notwendig macht.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und eine möglichst einfach aufgebaute Falle zu schaffen, die mehrere Kleintiere hintereinander ohne menschlichen Eingriff fangen kann und diese Tiere schmerzlos und hygienisch tötet.
Erfindungsgemäß ist daher vorgesehen, daß die Vergasungsvorrichtung als Dosiervorrichtung ausgebildet ist, die beim Einbringen des Kleintiers in den Käfig eine Tablette aus einer in Reaktion mit einer Flüssigkeit gasbildenden Chemikalie in einen im Bereich des Käfigs befindlichen Flüssigkeitstank einwirft. Auf diese Weise kann das Auslegen von Gift entfallen, und spielende Kinder sind in keiner Weise gefährdet Die getöteten Tiere sind körperlich unversehrt und daher nicht ekelerregend.
Das zum Töten des Tieres bestimmte Gas wird nur bei Bedarf erzeugt und kann sich nach der Tötung des Tieres langsam verflüchtigen.
Es ist vorteilhaft, wenn die Tablette als gasbildenden Wirkstoff ein Salz der Kohlensäure, vorzugsweise Natriumhydrogencarbonat enthält. Als tödliches Gas wird so Kohlendioxid erzeugt, das vollkommen ungiftig ist und auch sonst bei der Verwendung keinerlei Probleme verursacht. Der Effekt von Kohlendioxid besteht darin, daß dieses Gas den für die Atmung erforderlichen Sauerstoff verdrängt wodurch der Tod durch Ersticken eintritt Dieser Tod ist jedoch keineswegs qualvoll, sondern eher von euphorischen Zuständen begleitet wie sie etwa vom Höhenrausch bekannt sind. Außerdem sind die erforderlichen Chemikalien, wie Natriumhydrogencarbonat einfach zu handhaben, ungefährlich und bülig.
Es ist günstig, wenn die Flüssigkeit unter dem Käfig im wesentlichen aus Wasser besieht, das vorzugsweise einen Zusatz von Citronensäure-l-hydrat enthält. Im Prinzip ist die Füllung des Tanks mit Wasser ausreichend. Zur Beschleunigung der Gasbildungsreaktion ist jedoch die Zugabe eines sauren Mediums wie etwa Citronensäure-l-hydrat vorteilhaft
Vorzugsweise ist vorgesehen, daß das Gehäuse der Falle im wesentlichen quaderförmig aufgebaut ist und die Eingangsöfffnung unmittelbar neben einer vertikalen Gehäusekante vorgesehen ist, und daß die Falle vom Typ der köderlosen Fallen ist. Es ist eine Erfahrungstatsache, daß Mäuse und verwandte Tiere Räume nicht durchqueren, sondern soweit als möglich die Wände entlang laufen. Aus diesem Grund ist die Eingangsöffhung so angeordnet, daß sie bei richtig aufgestellter Falle unmittelbar neben der Wand des Raumes liegt. Die Maus wird also zwangsläufig und ohne von einem Köder gelockt worden zu sein, in die Falle hineinlaufen.
In einer bevorzugten Ausführungsvariante der Erfindung ist vorgesehen, daß unmittelbar hinter der Eingangsöffnung eine Wippe angebracht ist, die in ihrer einen Stellung die Eingangsklappe in der geöffneten Position hält und die unter Belastung etwa durch ein Kleinüer in eine andere Stellung kippt und die Eingangsklappe freigibt.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Die Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Falle schematisch in axonometrischer Darstellung.
Die Fig. 2 ist ein Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Falle im Aufriß.
Die Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie (ΠΙ-ΙΠ) in Fig. 2.
Die Falle besteht aus einem quaderförmigen Kasten (1) mit einer durch eine Eingangsklappe (2) verschlossenen Eingangsöffnung. Diese Eingangsöffhung ist im Bereich einer vertikalen Kante (3) des Gehäuses (1) vorgesehen, um die Eingangsöffnung bei der Aufstellung der Falle unmittelbar neben einer Raumwand anordnen zu können. In ihrer geöffneten Stellung wird die Klappe (2) von einer Haltelasche (4), die mit einer Wippe (5) fest verbunden ist, gehalten. Bei einer Belastung des hinteren Abschnittes der Wippe (5) durch ein -2-
Claims (5)
- Nr. 391 586 Kleintier gibt die Haltelasche (4) die Eingangsklappe (2) frei, die dann in ihre geschlossene Position fällt Am Ende der Wippe (5) ist eine Stufe (6) vorgesehen, die es dem gefangenen Tier ermöglicht, durch eine Öffnung (7) in die erste Kammer (8) des durch eine drehzylindrische Wand (9) begrenzten Raumes einzudringen. Dieser Raum wird durch eine Drehklappe (10) in die erste Kammer (8) und in die zweite Kammer (11) geteilt. Der Boden der ersten Kammer (8) ist mit Sensoren (12) ausgestattet, die zum Wahmehmen eines gefangenen Kleintieres dienen. Der von den Sensoren (12) gelieferte Impuls wird in einer geeigneten Auswerteeinheit (13) verstärkt, und dient zum Auslösen der Bewegung der Drehklappe (10) durch den Motor (14), der von einer nicht dargestellten Batterie mit Strom versorgt wird. Die Klappe (10) führt eine Bewegung um 180° durch, wodurch das gefangene Tier in die zweite Kammer (11) eingebracht wird. Diese Kammer ist nach unten hin offen, sodaß das Tier in den Käfig (15) fällt Durch die Drehbewegung der Drehklappe (10) wird der Hebel (16), der das Betätigungsorgan der Dosiervorrichtung (17) ist, umgelegt. Die Tablette (18) fällt in den Tank (19), der unter dem Käfig (15) angeordnet ist. Durch Öffnungen (20) im Boden (21) des Käfigs (15) können die entstehenden Gase aufsteigen und das gefangene Tier töten. Der Boden (22) und die Seitenwände (23) sind gasdicht ausgeführt, sodaß ein Gas, das schwerer als Luft ist, den Sauerstoff aus dem Käfig (15) verdrängt. Der Käfig (15) und der Tank (19) sind als Baueinheit mit gemeinsamen Seitenwänden (23) ausgeführt und können wie eine Lade an einem Griff (24) in die Falle eingeschoben und herausgenommen werden. Weiters ist eine Spule (25) vorgesehen, die nach dem Fangen eines Tieres die Eingangsklappe (2) wieder in ihre geöffnete Stellung bringt. Die erfindungsgemäße Falle ist besonders für Einsatzbedingungen geeignet, bei denen es auf eine sichere Funktion ankommt und es möglich sein soll, über einen langen Zeitraum hinweg viele Tiere automatisch und ohne Eingriff von Bedienungspersonal zu fangen. Außerdem kann die Falle ohne Köder und ohne Gift arbeiten, was in den meisten Fällen von erheblichem Vorteil ist. PATENTANSPRÜCHE 1. Falle für Kleintiere, insbesonders Mäuse, mit einer durch eine Eingangsklappe verschließbaren Eingangsöffnung, einem das Kleintier aufnehmenden Käfig und einem Fangmechanismus zum Einbringen des Kleintiers in den Käfig, wobei eine VergasungsVorrichtung vorgesehen ist, die nach dem Einbringen des Kleintiers in den Käfig diesen mit einem für das Kleintier tödlichen Gas füllt, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergasungsvomchtung als Dosiervorrichtung (17) ausgebildet ist, die beim Einbringen des Kleintiers in den Käfig (15) eine Tablette (18) aus einer in Reaktion mit einer Flüssigkeit gasbildenden Chemikalie in einen im Bereich des Käfigs (15) befindlichen Flüssigkeitstank (19) einwirft.
- 2. Falle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tablette (18) als gasbildenden Wirkstoff ein Salz der Kohlensäure, vorzugsweise Natriumhydrogencarbonat, enthält.
- 3. Falle nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit im Bereich des Käfigs (15) im wesentlichen aus Wasser besteht, das vorzugsweise einen Zusatz von Citronensäure-l-hydrat enthält.
- 4. Falle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß, wie an sich bekannt, das Gehäuse (1) der Falle im wesentlichen quaderförmig aufgebaut ist und die Eingangsöffnung unmittelbar neben einer vertikalen Gehäusekante (3) vorgesehen ist, und daß die Falle vom Typ der köderlosen Fallen ist.
- 5. Falle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß, wie an sich bekannt, unmittelbar hinter der Eingangsöffnung eine Wippe (5) angebracht ist, die in ihrer einen Stellung die Eingangsklappe (2) in der geöffneten Position hält und die unter Belastung etwa durch ein Kleintier in eine andere Stellung kippt und die Eingangsklappe (2) freigibt. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -3-
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