DE3686355T2 - Verfahren und vorrichtung zum vernichten von kriechendem ungeziefer. - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum vernichten von kriechendem ungeziefer.

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Systeme und Verfahren für die Vertilgung von Ungeziefer in Wohn- und Geschäftsbauten. Sie bezieht sich insbesondere auf Systeme und Verfahren für die Vertilgung von Kakerlaken, Ameisen und Spinnen.
  • In der Vergangenheit ist es bekannt, Ungeziefer durch Besprühen ihrer Lebensbereiche mit einer Mehrzahl von Pestiziden zu vertilgen. Diese Pestizide beseitigen jedoch nicht wirksam das Ungeziefer. Es hat sich nämlich gezeigt, daß bestimmte Arten der deutschen Kakerlake resistent gegen alle bekannten Pestizide geworden sind. Wenn eine schwangere Kakerlake mit dem Pestizid besprüht wird, so wird sie, selbst wenn sie sterben kann, noch ihre Eier ablegen, die dann später ausgebrütet werden und die Kakerlaken-Population breitet sich weiter aus. Auch die Eier selbst bleiben unbeeinträchtigt von irgendwelchen üblichen Pestiziden. Dies ist insbesondere störend, da Kakerlaken sich so schnell vermehren. In einer Studie, ausgehend von zwei frisch geschlechtsreifen und befruchteten weiblichen Kakerlaken am 1. Januar mit Futter, guter Temperatur und Schutz stellte sich heraus, daß am Weihnachtstag desselben Jahres 22 Millionen erwachsene Kakerlaken und 162 Millionen Puppen (nichtgeschlechtsreife weibliche und männliche) vorhanden waren. Demgemäß ist es sehr wichtig, keine resistenten weiblichen Kakerlaken oder deren Eier am Leben zu lassen.
  • Es hat sich auch gezeigt, daß die Verwendung dieser toxischen Pestizide sehr beeinträchtigend für die Bewohner des Gebäudes sein können. Dies trifft insbesondere zu, wenn kleine Kinder oder Babys auf den Böden herumkriechen und unterschiedlichste Gegenstände in den Mund nehmen. Es kann in der Zukunft auch eintreten, daß die Verwendung der gegenwärtig benutzten toxischen Pestizide drastisch beschränkt wird durch die Regierung aus Umweltschutzgründen.
  • DE-C-442 147 offenbart ein Ungeziefer-Vertilgungssystem und ein entsprechendes Verfahren, das die Merkmale aufweist, die in dem Oberbegriff der beigefügten Ansprüche 1 bzw. 11 genannt sind. Dieses bekannte System ist primär für die Behandlung horizontaler Oberflächen vorgesehen.
  • Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Ungeziefer- Vertilgungssystem und -verfahren zu schaffen, die wirksam im Inneren von Gebäuden einsetzbar sind, wo es schwierig ist, Hohlräume und dergleichen mit einem einfachen Saugsystem zu behandeln und wo die Anwendung von sehr toxischen Substanzen aus den obengenannten Gründen vermieden werden sollte.
  • Die Lösung dieses Problems gemäß der vorliegenden Erfindung ist in den kennzeichnenden Teilen der Patentansprüche 1 bzw. 11 definiert, wobei die abhängigen Ansprüche bevorzugte Einzelheiten der Konzeption der Erfindung definieren.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist in den beigefügten Zeichnungen dargestellt, wird nachstehend im einzelnen unter Bezugnahme auf diese Zeichnungen erläutert.
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung einer Ungeziefer- Vertilgungsvorrichtung unter Anwendung der Erfindung, wobei die Abdeckung der Vorrichtung für Illustrationszwecke entfernt ist.
  • Fig. 2 ist eine Explosionsdarstellung der Vorrichtung nach Fig. 1.
  • Fig. 3 ist eine Seitenschnittansicht des Saugteils der Vorrichtung nach Fig. 1, für sich dargestellt.
  • Fig. 4 ist eine vergrößerte Schnittdarstellung nach Linie 4-4 in Fig. 3.
  • Fig. 5 ist eine vergrößerte perspektivische Darstellung des unteren Endes des Drehventils der Fig. 4 unter Darstellung der Arbeitsweise seiner Fangtür.
  • Fig. 6 ist eine vergrößerte Ansicht nach Linie 6-6 der Fig. 2, wobei die Teile in Explosionsdarstellung wiedergegeben sind.
  • Fig. 7 ist eine vergrößerte Ansicht nach Linie 7-7 in Fig. 2, wobei die Teile in Explosionsdarstellung wiedergegeben sind.
  • Fig. 8 ist eine perspektivische Darstellung einer Kleberfalle der vorliegenden Erfindung, wobei die Montagerichtung der Falle dargestellt ist.
  • Fig. 9 ist eine perspektivische Darstellung der Kleberfalle nach Fig. 8 in montiertem, gebrauchsfertigem Zustand.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Die Vorrichtung oder das System gemäß der vorliegenden Erfindung ist generell in Fig. 1 bei 10 gezeigt. Dort erkennt man, daß ein Rahmen 12 mit einem horizontalen Basisteil 14 und einem vertikalen Rückenteil 16, das daran befestigt ist, vorgesehen sind. Geeignete Tragriemen 18 mit einem einstellbaren Gurt 20, der durch die unteren Schlaufen 22 der Tragriemen verläuft, ermöglichen, daß die davon getragene Ungeziefer-Vertilgungsanlage leicht auf dem Rücken eines Kammerjägers montiert werden kann. Der Kammerjäger kann demgemäß frei und bequem die Anlage manövrieren an den gewünschten Stellen und zwischen diesen in dem Gebäude und die Anlage betätigen, während sie sich noch auf seinem Rücken befindet, wie später im einzelnen zu beschreiben. Der Rahmen 12 kann auch durch Lösen des Gurtes 20 von dem Rücken des Kammerjägers abgenommen werden und auf seinem horizontalen Basisteil 14 aufstehen, nachdem der Prozeß beendet worden ist.
  • Ein Vakuumsystem-Tank 24 ist auf dem Basisteil 14 in zentraler Position befestigt. Wie besser in Fig. 2 und 3 erkennbar, enthält der Tank 24 mit dem abnehmbaren Tankdeckel 25 den Saugmotor 26 an seinem Basisabschnitt. Ein Filter 28, wie in Fig. 3 dargestellt, ist zwischen dem Fangsack 30 und Motor 26 angeordnet. Der Motor 26 ist ein zweistufiger, eineinhalb bis zwei PS starker Motor mit einer Tiefe von etwa zehn Zentimetern. Der Motor 26 ist unter dem Sack 30 so positioniert, daß seine Hitze von der Vorrichtung abgeführt wird und von der Bedienungsperson, und so, daß die Saugwirkung und das Gleichgewicht erhöht werden. Die eigentliche interne Motorkonstruktion bildet jedoch kein Teil der vorliegenden Erfindung und ergibt sich für den Fachmann aus der vorliegenden Offenbarung. Die elektrische Anschlußbox 32 für den Motor 26 ist ebenfalls am Basisteil 14 montiert und umfaßt eine geeignete Steckdose 33, in die eine elektrische Zuleitung einsteckbar ist. Ein Ein-Aus- Schalter 34 mit Positionen für alternativ die erste oder die zweite Stufe des Motors 26 ist ebenfalls an der Anschlußbox 32 positioniert.
  • Ein Drehventil 36 ist an der Oberseite des Fangtanks 24 montiert, wie am besten in Fig. 3 und 4 erkennbar. Das Ventil 36 hat einen unteren Abschnitt 38 mit Gewinde 40, das in den Fangtank 24 eingeschraubt und dort festgelegt wird. Das Drehventil 36 hat auch einen oberen äußeren Abschnitt 42, der frei um die Lager 44 schwenkt. Diese Lageranordnung ermöglicht, daß der Vakuumschlauch 46 sich relativ zu dem Tank 24 verdreht und mit jeder Hand des Kammerjägers betätigbar ist oder von jeder Seite des Rahmens 12. Am unteren Ende des unteren Abschnitts 38, der sich in den Tank erstreckt, kann eine Sechskantmutter 47 auf Gewindegänge 40 aufgeschraubt werden, um den Fangsack 30 innerhalb des Tanks 24 zu befestigen. Gemäß Fig. 5 kann eine Fangtür 48 am unteren Ende des unteren Abschnitts 38 vorgesehen sein und in die Schließstellung vorgespannt sein, so daß das Ungeziefer nicht aus dem Sack 30 entkommen kann, welche Tür sich jedoch öffnet, wenn der Motor 26 in Betrieb ist, infolge der durchgesogenen Luft.
  • Der Sack 30 besteht aus irgendeinem geeigneten Material, wie Baumwolle oder synthetische Fasern, das luftdurchlässig ist und so angepaßt ist, daß Luft frei hindurchstreichen kann, jedoch das Ungeziefer nicht aus ihm entkommen kann. Es wird jedoch erwartet, daß es sich um vierundsechzig Unzen Gewebe von ziemlich festem, reißfestem Aufbau handelt. Es liegt ferner im Rahmen der vorliegenden Erfindung, den Sack aus einem transparenten Material zu fertigen, so daß der Inhalt leicht betrachtet werden kann und seine Füllung ohne weiteres feststellbar ist. Nachdem der Sack 30 gefüllt ist, wird er von dem Tank abgenommen und in einem Quetsch- oder Mahlgerät (nicht dargestellt) zerstört, um sicherzustellen, daß nicht nur die Ungeziefer, sondern auch deren Eier vollständig zerstört werden. Ein zwölf Zentimeter langes Stück aus weichem Draht (nicht dargestellt) wird um die Oberseite des Sackes 30 gerade unterhalb der Mutter 48 geschlungen, bevor er abgenommen wird, um sicherzustellen, daß das Ungeziefer nicht aus dem Sack entflieht.
  • Der Schlauch 46 ist mit dem Drehventil 36 verbunden und erstreckt sich abgewinkelt zu seinem freien Ende. Der Schlauch 46 ist etwa sechzig Zentimeter bis ein Meter lang und zweieinhalb Zentimeter im Durchmesser. Ein Verlängerungsstück kann daran auch befestigt werden und verwendet werden zum Erreichen höherer Wandungen und Decken. Ein Adapter 50 ist am freien Ende des Schlauchs angebracht. Der Adapter 50 hat, wie am besten in Fig. 2 gezeigt, eine äußere Einstecköffnung 52, in die irgendeine von mehreren Düsen 54, 56, 58 eingefügt werden kann. Drei Düsen sind in Fig. 2 dargestellt und jede ist ausgelegt für ihre spezifische Anwendung. Die Düse 54 ist konusförmig und konstruiert für die Anwendung in offenen Bereichen, sowohl in der Vertikalen als auch der Horizontalen. Sie wird verwendet zum Extrahieren größerer Zahlen von Ungeziefer, wie Kakerlaken oder größere Zahlen von sichtbaren Ameisen und Spinnen, die aus ihren Verstecken ausgespült worden sind. Die Düse 56 wird verwendet zum Extrahieren von Kakerlaken und anderem Ungeziefer aus Rissen und Spalten, wie in Toiletten, Küchenschränken, Kleiderschränken und anderen Plätzen, wo Ungeziefer sichtbar sein kann, jedoch in Spalten und Rissen sitzt. Die Düse 58 wird unter ähnlichen Bedingungen benutzt wie die Düse 56, ist jedoch mit einer neunzig Grad Abwinkelung versehen für den Zugang zu schwer erreichbaren Rissen und Spalten.
  • Der Adapter 50 gemäß der vorliegenden Erfindung ist mit einer integral eingebauten Handlampe versehen, wie am besten in Fig. 6 bei 60 erkennbar. Die Handlampe 60 ist auf dem oberen Abschnitt des Adapters 50 positioniert, wo ihr Druckschalter 62 leicht von Hand durch den Kammerjäger betätigbar ist, wenn er den Adapter SO erfaßt. Die Handlampe 60 selbst ist von konventionellem Betrieb mit einer Taschenlampen-Batterie 62, mit einer Leuchte 64 in elektrischem Kontakt und positioniert in einer Linse 66, die in die Öffnung 68 einschraubbar ist, die für die Handlampe im Adapter 50 vorgesehen ist.
  • Drei Aerosolkanister 70, 72, 74 werden in runden Basishülsen 76, 78 beziehungsweise 80 gehalten, die auf dem Basisteil 14 befestigt sind. Die Kanister 70 und 72 sind nahe dem Rückenteil 16 angeordnet und werden ferner in oberen Hülsen 82, 84 gehalten, die sich von dem Rückenteil 16 nach außen erstrecken. Der dritte Kanister 74 ist in ähnlicher Weise in einer oberen Hülse 86 positionierbar, die an der Außenseite des Fangtanks 24 angebracht ist. Jeder der Aerosolkanister hat eine Leitung 88, 90 beziehungsweise 92, die sich durch einen gemeinsamen Trägerschlauch 94 erstreckt und zu einer Sprühlanze, die generell bei 96 dargestellt ist.
  • Die Sprühlanze 96 ist am besten in Fig. 7 dargestellt und umfaßt, wie gezeigt, eine auslösbare Düse 98 mit einer dünnen langgestreckten Düse 100, die sich von jener wegerstreckt. Eine Rohrverbindung 104 kommuniziert mit der Düse 100 und ist in der Auslösedüse 98 positioniert. Eine Kugel 106 mit drei beabstandeten Öffnungen 108, die sich durch die Kugel hindurch erstrecken, kommuniziert mit den drei Öffnungen 110 des Schlauchendes 112. Die Düse 100 kann dazu gebracht werden, mit dem gewünschten Kanister zu kommunizieren durch Verdrehen oder Verdrillen der Kugel 106 in eine der drei Positionen, die auf der Kugel markiert sind. Der konusförmige Stift 114, der in dem Rohr 104 gehalten ist, bleibt stationär, und wenn die Kugel über die Öffnung 110 gedreht worden ist, preßt die Feder 116 den Stift in jene Position. Der Stift verriegelt sich in dem betreffenden Loch, bis die Kugel 106 in eine andere Einstellung verdreht wird. Wenn eine Position verriegelt ist, wird die Chemikalie aus dem kommunizierenden Kanister durch die Düse 100 abgegeben, wenn auf die Auslösedüse 98 gedrückt wird. Die Auslösedüse kann zweckmäßigerweise in einer Hand des Kammerjägers gehalten werden, während der Adapter in der anderen Hand gehalten wird. Wie in Fig. 2 gezeigt, ist ein Auslöser 117 auf der Oberseite jedes Kanisters angebracht, wodurch er verschlossen oder geöffnet werden kann. In der vertikalen Position ist der Auslöser 117 offen und bei einer Drehung um 90 Grad (wie dargestellt) ist er verschlossen. Selbst wenn der Auslöser 117 offen ist, reicht der Druck in den Leitungen 88, 90 oder 92 nicht aus, daß die Chemikalie aus der Düse 100 ausgebracht wird, solange nicht die Auslöserdüse 98 gedrückt wird.
  • Der Aerosolkanister 70 ist mit einem Spülmittel gefüllt. Das Spülmittel ist vorzugsweise nicht toxisch, da es nicht dazu dienen soll, das Ungeziefer zu töten, sondern es bloß aus seinen Verstecken herauszuspülen. Kommerziell erhältliche niedertoxische Mittel, die verwendet werden können, umfassen Pyrethrum .5% und Resmethrin 1%. Der zweite Kanister 72 ist mit einem Langzeitmittel gefüllt, wie Darban .5%, Diazinen 1%, Bagon 1% oder DDVP .5%.* Der dritte Kanister 74 ist ein Reservekanister, der mit entweder dem Spülmittel oder dem Langzeitmittel gefüllt
  • * Alle Bezeichnungen von Substanzen sind registrierte Warenzeichen
  • werden kann. Durch Verdrehen der Kugel 106 der Sprühlanze 96 ist es, wie oben beschrieben, möglich, die Düse 100 selektiv mit dem gewünschten Kanister in Kommunikation zu bringen. Ein abnehmbarer Schutzdeckel 118, der am Rahmen 12 anbringbar ist, überdeckt die Rahmenkomponenten einschließlich der Kanister und des Saugmotors.
  • Demgemäß funktioniert das System sehr bequem, wenn die Vorrichtung 10 auf dem Rücken des Kammerjägers mittels der Schulterriemen 18 über seinen Schultern und des Gurtes 20 durch die Schlaufen 22 der Riemen gezogen angebracht ist. Der Kammerjäger kann sich dabei frei in dem Gebäude bewegen. Obwohl es im Rahmen der vorliegenden Erfindung liegt, eine Batterie-Packung (nicht dargestellt) auf dem Rahmen 12 für die Leistungszufuhr zur Vorrichtung zu montieren, ist vorgesehen, daß dies für die meisten Anwendungsfälle zu schwer wäre. Demgemäß wird zunächst eine elektrische Zuleitung in eine geeignete Steckdose gestöpselt und in eine entsprechende Steckdose 32 auf dem Rahmen 12. Die Wandungs- und Bodenflächen des Bauwerks können untersucht werden zum Bestimmen der Örtlichkeit des Ungeziefers und dessen Eiern, visuell durch Niederdrücken des Knopfes 62 auf der Handlampe 60 und Illuminieren der abgedunkelten Risse und Spalten in ihnen. Die Sprühlanze 96 wird dann manipuliert, bis die Düse 100 in Kommunikation mit dem Spülmittelaerosolkanister steht. Die Sprühlanze 96 wird dann in die gewünschte Richtung gerichtet, in die Spalten und Risse, und die Auslösedüse 98 wird eingedrückt und das Spülmittel eingesprüht. Das Ungeziefer, wie Kakerlaken, Ameisen oder Spinnen, wird dabei aus den Spalten herausgespült. Der Saugmotor 26 kann in seine erste Stufe geschaltet werden durch den Einstellschalter 34. Mit der gewünschten Düse 54, 56 oder 58 im Adapter 50 wird dieser erfaßt und die Düse längs der Oberfläche geführt. Es ist festzuhalten, daß die Öffnung jeder Düse einen gummiartigen, flexiblen Umfang 12 aufweist, wodurch eine dichte Gleitwirkung der Düse längs der Oberflächen ermöglicht wird. Das Ungeziefer wird dabei durch den Saugschlauch 46 in den Fangsack 30 gesaugt durch die Saugwirkung, erzeugt durch den Saugmotor 26. Um die Eier und das Ungeziefer, das sich tiefer in den Rissen verbirgt, herauszuziehen, kann der Saugmotor verdreht oder geschaltet werden in seine zweite Stufe durch den Einstellschalter 34, wodurch zusätzliche Saugleistung erzeugt wird. Es wird jedoch empfohlen, um die Lebensdauer des Saugmotors 26 zu verlängern, daß die zweite Stufe nur im erforderlichen Falle eingesetzt wird. Danach, wenn generell alles Ungeziefer mit seinen Eiern aus den Oberflächen abgesaugt worden ist, wird der Saugmotor 26 ausgeschaltet, und die Sprühlanze 96 wird eingeschaltet in ihrer Position, in der sie mit dem Langzeitmittel-Aerosolkanister 72 kommuniziert, und das Langzeitmittel wird dann aus dem Kanister 72 auf die Oberflächen gesprüht mittels Niederdrücken der Auslösedüse 98.
  • Nachdem das Langzeitmittel versprüht worden ist, werden die mit Köder versehenen Klebfallen, wie am besten in Fig. 8 und 9 bei 122 gezeigt, an den verschiedenen Oberflächen positioniert. Wie dargestellt, haben die Fallen eine Kleberbeschichtung 124 auf ihrer Bodenfläche 126, so daß sie an vertikalen Oberflächen wie auch an überhängenden horizontalen Oberflächen anbringbar sind, etwa innerhalb von Schränken hinter Regalen und in Badezimmern und Toiletten. Sie können demgemäß außer Sicht plaziert werden und so positioniert werden, daß sie anziehend wirken durch ihren nichttoxischen, als Köder dienenden klebrigen inneren Boden 128 und alle verbleibenden Ungeziefer einfangen, die später aus ihren Verstecken auf der Suche nach Nahrung oder Wasser herauskommen. Die Fallen halten etwa zwei Monate. Die gegenwärtige Konstruktion von Fallen versteckt auch besser den mit Köder versehenen klebrigen Fallenboden 128 gegen Sicht von außen. Dies ist so aus ästhetischen Gründen, so daß die unattraktive Masse von Ungeziefer, wenn sie an dem Boden 128 hängt, nicht ohne weiteres von außen sichtbar ist. Die Falle 122 ist auch kleiner (siebeneinhalb Zentimeter lang und drei bis neun Zentimeter breit) als vorhandene sogenannte "Mr. Stickey"-Fallen, um besser in kleine aus-dem-Weg-liegende Plätze zu passen. Die Falle 122 wird in ihrer flachen Konfiguration für leichten Transport geliefert und dann an Ort und Stelle aufgefaltet, wie in Fig. 8 gezeigt, und zusammengehalten, um ihre vollständige Konstruktion zu bilden, wie in Fig. 9 gezeigt.
  • Die Falle 124 verwendet keinerlei toxische Vertilgungspestizide, so daß das gesamte System der vorliegenden Erfindung ein sichereres Mittel darstellt als vorher möglich für das Reinigen von Gebäuden von Ungeziefer, wie Kakerlaken, eben solchen Varietäten, die gegen gegenwärtige Pestizide resistent geworden sind. Da wenig oder keine Pestizide verwendet werden, wird auch die Entwicklung von Insektizid-Resistenz nicht befördert. Zusätzlich zum Entfernen des Ungeziefers werden auch ihre Eier entfernt und zerstört, womit der Vermehrungszyklus der Kakerlaken unterbrochen wird, wodurch ein wirksameres und sichereres Insekten-Vertilgungsmittel bereitgestellt wird.
  • Aus der vorstehenden detaillierten Beschreibung wird deutlich, daß es eine Anzahl von Änderungen, Anpassungen und Modifikationen der Erfindung gibt, die jene Personen anwenden werden, die in dem Gebiet der vorliegenden Erfindung einige Kenntnis haben.

Claims (19)

1. Ein Ungeziefer-Bekämpfungssystem, umfassend ein Vakuumsystem, abgestützt auf einem Rahmen (12), welches Vakuumsystem einen Sammelbehälter (30), eine Düse (54; 56; 58), ausgebildet zum Laufen auf Oberflächen für das Absaugen der Eier von Ungeziefer und das Ungeziefer selbst in den Sammelbehälter enthält und einen Vakuumschlauch in Wirkverbindung mit dem Sammelbehälter (30) und der Düse (54; 56; 58), gekennzeichnet durch ein Ungeziefer-Spülmittel, abgestützt auf dem Rahmen (12) für das Sprühen von Spülmittel zum Ausspülen von Ungeziefer aus dessen Verstecken vor dem Absaugen in den Behälter und durch ein Rückstandsaufbringmittel, abgestützt von dem Rahmen (12) für das Aufbringen eines Pestizidrückstands auf den Oberflächen, die bezüglich Ungeziefer und dessen Eiern durch das Vakuumsystem abgesaugt worden sind.
2. Das System nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Rückenbefestigungsmittel für das Befestigen des Rahmens (12) auf dem Rücken einer Bedienungsperson, welches Rückenbefestigungsmittel ein Paar von Bedienungsperson-Schultergurten (18) umfaßt mit Schlaufen (22) an den äußeren Enden und einen Bauchgurt (20), der durch die Schlaufen (22) verläuft und damit die Schultergurte (18) auf den Schultern der Bedienungsperson sichert.
3. Das System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (12) eine Basis (14) aufweist, auf der das Vakuumsystem abgestützt Ist und ein aufrechtstehendes Teil (16), das mit der Basis verbunden ist und an dem mindestens eines der Ungeziefer-Spülmittel oder der Rückstandsaufbringmittel befestigt ist.
4. Das System nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ungeziefer-Spülmittel einen Spülaerosolkanister (70), der ein Spülagens enthält und von dem Rahmen (12) abgestützt ist, umfaßt,
daß die Rückstandsaufbringmittel einen Rückstandsaerosolkanister (72) umfassen, der den Pestizidrückstand enthält und von dem Rahmen (12) abgestützt ist,
daß ein Sprührohr (96), das in Verbindung bringbar ist mit dem spülaerosolkanister (70) und dem Rückstandsareosolkanister (72) vorgesehen ist und
daß das Sprührohr (96) einschließlich einer Sprühdüse (100) und eines Kommunikationsmittels (94, 106) vorgesehen ist für selektive Kommunikation von einem der Spülaerosolkanister (70) oder Rückstandsaerosolkanister (72) mit der Sprühdüse.
5. Das System nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Vakuumsystem eine aufrechte Stütze (24), befestigt an dem Rahmen (12) umfaßt,
daß der aufrechte Support (24) den Sammelbehälter (30) aufnimmt, daß ein Vakuummotor (26) unter dem Sammelbehälter (30) positioniert ist, und
daß ein Filter (28) zwischen dem Vakuummotor (26) und dem Sammelbehälter (30) positioniert ist,
daß das Vakuumsystem ferner den Vakuumschlauch (46) umfaßt, der mit dem Sammelbehälter (30) kommuniziert und ein Drehventilmittel (36) umfaßt, zugeordnet dem aufrechten Support (24) und dem Vakuumschlauch (46), derart, daß der Vakuumschlauch (46) verdrehbar ist relativ zu dem aufrechten Support (30) und
daß die Düse (54; 56; 58) am Ende des Vakuumschlauches (46) angebracht ist.
6. System nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter einen abnehmbaren Sammelbeutel (30) enthält,
daß das Vakuumsystem einen aufrechten Support (24) umfaßt, welcher den Sammelbeutel (30) aufnimmt und
daß ein Drehventil (36) mit einem ersten Abschnitt relativ zu dem aufrechten Support (24) befestigt ist, ein zweiter Abschnitt befestigt ist relativ zu dem Vakuumschlauch (46) und drehbar ist zu dem ersten Abschnitt und daß ein Verbindungsmittel vorgesehen ist für die abnehmbare Anbringung des Sammelbeutels (30) an dem ersten Abschnitt.
7. Das System nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Vakuumsystem einschließlich des langgestreckten Vakuumschlauches (46) mit dem Sammelbehälter (24) kommuniziert, daß eine federvorgespannte Falltür dem Vakuumschlauch (46) zugeordnet ist und in Schließstellung vorgespannt ist, wenn das Vakuumsystem keinen Saugunterdruck erzeugt, um das Entweichen von Ungeziefer nach außen durch den Vakuumschlauch (46) zu verhindern, und daß ein zweistufiger 1,5 bis 2,0 PS Saugmotor (26) an dem Vakuumschlauch (46) angeschlossen ist und daß dem Rahmen (12) ein elektrischer Anschlußkasten (32) befestigt ist.
8. Das System nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (54; 56; 58) einen eine Saugöffnung begrenzenden Außenrand aufweist und daß der Außenrand (120) von einem flexiblen Material gebildet ist, ausgebildet zum sichanschmiegen und Laufen längs der Oberfläche, die abzusaugen ist.
9. Das System nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Vakuumsystem einschließlich des Vakuumschlauches (46) mit dem Sammelbehälter (30) kommuniziert,
daß der Vakuumschlauch (46) ein dem Sammelbehälter (30) abgekehrtes Ende aufweist und an diesem ein Adapterteil (50) befestigt ist, welches Adapterteil (50) eine an ihm montierte Blitzlichtbaugruppe (60) umfaßt und
daß die Blitzlichtbaugruppe (60) einschließlich eines Ein-Aus-Schalters (61) für die Hand einer Bedienungsperson bedienbar zugänglich ist und die Bedienungsperson daß Adapterteil (50) erfaßt, ein Kupplungsteil (52), an das sich die Düse (54; 56; 58) ankuppelt, und ein Lampenkolben (64) positioniert ist zum Erleuchten der Verstecke des Ungeziefers, wenn er durch den Ein-Aus-Schalter (60) in die "Ein"-Position gebracht worden ist.
10. Das System nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Spülagens ausgewählt ist aus der Gruppe von Pyrethrum .5% und Resmethrin 1% und
daß der Pestizidrückstand ausgewählt ist aus der Gruppe von Durban .5%, Diazinen 1%, Bagon 1% und DDVP .5%, wobei alle vorgenannten Substanzen mit ihren registrierten Warenzeichen bezeichnet wurden.
11. Ein Verfahren zum Eliminieren von Ungeziefer von Oberflächen einschließlich des Schrittes des Absaugens des Ungeziefers und dessen Eiern von der Oberfläche eines Sammelbehälter, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Absaugen ein Spülagens auf die Oberfläche gesprüht wird und nach dem Absaugen ein Pestizidrückstand aufgebracht wird.
12. Das Verfahren nach Anspruch 11 einschließlich Bereitstellen eines Rahmens,
wobei das Aufsprühen das Sprühen des Spülagens von einem Spülagensbehälter umfaßt, der von dem Rahmen abgestützt ist,
das Absaugen den Schritt umfaßt, den Sammelbehälter von dem Rahmen abzustützen und
das Aufbringen den Schritt umfaßt, den Pestizidrückstand aus einem Pestizidrückstandsbehälter aufzubringen, der von dem Rahmen abgestützt ist.
13. Das Verfahren nach Anspruch 12, umfassend vor dem Aufsprühen, Befestigen des Rahmens auf dem Rücken der Bedienungsperson und
nach dem Aufbringen, Abnehmen des Rahmens von dem Rücken der Bedienungsperson.
14. Das Verfahren nach Anspruch 11 einschließlich des Schrittes, nach dem Aufsprühen, des Befestigens von mit Lockmittel versehenen Klebefallen an den Oberflächen zum Anlocken und Fangen von nicht in den Sammelbehälter beim Absaugen eingesaugten oder durch den während des Aufbringschrittes aufgebrachten Rückstand getöteten Ungeziefers.
15. Das Verfahren nach Anspruch 11, umfassend den Schritt, daß das Absaugen das Gleitenlassen der Oberflächen des aus nachgiebigem Material bestehenden Perimeters einer Saugdüsenöffnung umfaßt,welche mit dem Sammelbehälter kommuniziert.
16. Das Verfahren nach Anspruch 11 einschließlich Zerstörung des Sammelbehälters mit dem abgesaugten Ungeziefer und dessen Eiern nach dem Absaugen.
17. Das Verfahren nach Anspruch 16 einschließlich des Schrittes, daß das Zerstören das Überschwemmen des Sammelbehälters umfaßt.
18. Das Verfahren nach Anspruch 16 einschließlich des Schrittes, daß das Zerstören das Zermalmen des Sammelbehälters umfaßt.
19. Das Verfahren nach Anspruch 11 einschließlich des Schrittes, daß das Absaugen das Saugen des Ungeziefers und dessen Eiern durch eine Düsenbaugruppe umfaßt und
daß vor dem Aufbringen ein Blitzlicht zum Aufleuchten gebracht wird, das integral montiert ist an der Düsenbaugruppe auf den Oberflächen zum bessern Erleuchten dieser Oberflächen.
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