AT391581B - Ladewagen - Google Patents
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D90/00—Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
- A01D90/10—Unloading means
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
Description
Nr. 391 581
Die Erfindung bezieht sich auf einen Ladewagen mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1.
Bei bekannten Ladewagen dieser Art, wie z. B. in der DEOS 33 04 197.0 beschrieben, wird die Wagentiire mit dem Schwenkbügel hochgeschwenkt, wenn Dürrgut abgeladen werden soll. Steht die freie Höhe für das Hochschwenken der Türe nicht zur Verfügung, oder wird Grün- oder Anwelkgut abgeladen, insbesonders auch beim Abladen in Stallungen - der Dürrgutaufbau ist dann niedergelegt - wird nur das an Scharnieren schwenkbar angelenkte Gatter hochgeklappt.
Ist die Tümeigung beim Abladen von Dürrgut in bezug auf die Bewegungsrichtung des Abladegutes zu steil, so kommt es leicht zu Gutstauungen und das zügige Abladen ist behindert. Eine Hilfsstrebe ist nahe am Schwenkpunkt des Gatters am Schwenkbügel angelenkt, damit das Gatter bei geschlossener Türe verschwenkbar bleibt und pendeln kann.
Beim Hochschwenken der Türe mittels des Schwenkbügels nimmt das Gatter vermittels dieser Hilfsstrebe, die an Gatter und an Schwenkbügel angelenkt ist, mit steigendem Schwenkwinkel der Türe einen zunehmenden Winkel zum Schwenkbügel ein, so daß der vorgenannte Nachteil vermieden wird.
Ungünstig bei dieser Anordnung ist aber die starre Lage des Gatters, besonders beim Abladen von Dürrgut, in der hochgeschwenkten Stellung, weil es bei besonders großen Gutmengen nicht ausweichen kann, sodaß Betriebsbehinderungen oder Schäden an der Türe dennoch entstehen können.
Ziel der Erfindung ist es, durch einfache Maßnahmen an bestehenden Türen von Ladewagen, bei denen das Gatter mit dem Schwenkbügel schamierend verbunden ist, die erwähnten Nachteile zu beseitigen, d. h. Öffnungshöhe und Tümeigung im Öffnungszustand gegenüber bisherigen Anordnungen bei gleichbleibendem Schwenkwinkel der Türe zu erhöhen ohne dabei die Verschwenkbarkeit des Gatters in bezug auf den Schwenkbügel für das Abladen bei niedergelegtem Dürrgutaufbau oder in bezug auf das weitere Ausheben des Gatters bei einer festgelegten Schwenkstellung der Türe aufzuheben.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches des Schutzbegehrens angegebene Anordnung gelöst und durch die Maßnahmen, die in den Unteransprüchen angegeben sind, in vorteilhafter Weise verbessert.
Bei der Lösung der gestellten Aufgabe durch die im Schutzbegehren angeführten Maßnahmen ist es durch die Wahl der Anlenkstellen des Seiles möglich die Türöffnung und Tümeigung bei bestimmten Schwenkwinkeln der Türe in weitem Bereich zu verändern. Durch die Anwendung eines Seiles ist eine starre Kopplung bei Zugbelastung gegeben während das Gatter weder bei geschlossener Türe in seiner Verschwenkbarkeit als "Pendelwand" behindert, noch bei angehobener Türe gegen weiteres Hochheben des Gatters durch große Gutmengen gesperrt ist.
Der Abstand der Anlenkstellen von den Schwenkachsen des Gatters und der Türe, sowie der Ort der Anlenkstellen in bezug auf diese beiden Schwenkachsen bestimmt Türöffnung und Neigung bei den unterschiedlichen Öffnungswinkeln der Türe.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausfßhrungsbeispiel dargestellt, das anschließend näher erläutert wird.
Es zeigen:
Fig. 1 das Heck eines Ladewagens mit der Türe in Seitenansicht und
Fig. 2 die Wagentüre in Rückansicht
Die Erfindung betrifft einen Ladewagen, dessen Wagenrahmen (1) einen unteren, starren Wagenaufbau (2) trägt, welcher die Seitenwände (3), (3’), die Vorderwand und die Rückwand (6) umfaßt. Der Wagenboden ist durch einen nicht dargestellten Roll- oder Kratzboden gebildet
Auf dem unteren starren Wagenaufbau (2) ist ein erhöhbarer Dürrgutaufbau (4) angebracht, dessen Aufbaubügel (22) und dessen Dachseile (21) dargestellt sind, ebenso wie ein Seitensteher (17) des unteren starren Wagenaufbaues (2).
Die Rückwand (6) wird durch die Türe (10) gebildet, die aus einem Schwenkbügel (11) und einem an dessen hinteren Ende schamierend angebrachten Gatter (13) besteht
Der Schwenkbügel (11) nimmt bei geschlossener Türe (10) eine waagrechte Lage ein und ist an seinem vorderen Ende beidseitig um eine waagrechte Achse (23) hochschwenkbar gelagert. Der Schwenkbügel (11) besitzt noch einen Betätigungshebel (12) zum Hochschwenken der Türe (10), der zur Sicherang der geöffneten Türe (10) in die Hebelsicherung (18) eingerastet werden kann. Die Dachseile (21) sind ersichtlich bis zum hinteren Ende des Schwenkbügels (11) geführt, an dem die Scharniere (30) des Gatters (13) angebracht sind, welche das Hochklappen desselben um eine waagrechte Schwenkachse (24) gestatten.
Das Gatter (13) weist die Seitenholme (14), (14') auf, welche sich nach unten zum Wagenrahmen (1) erstrecken, wo sie mit diesem, mittels der Riegelvorrichtung (15) beiderseits des Wagens verriegelbar sind.
Das Gatter (13) ist durch eine Gatterwand (31), aus einem Gitter bestehend, abgedeckt.
Am oberen Ende der Seitenholme (14), (14') des Gatters sind bügelförmige Steuerhebel (16), (16') angebracht, die über die Schwenkachse (24) des Gatters (13) hinausreichen und oberhalb der Schwenkachse (24), in geringem Abstand von dieser, ist eine erste Anlenkstelle (8), (8') für ein Steuerseil (7), (7') angebracht. Die zweite Anlenkstelle (9), (9') liegt bei der waagrechten Achse (23) des Schwenkbügels (11) der Türe (10), zwischen dieser Achse (23) und der Schwenkachse (24). Bei geschlossener Türe (10) und verriegeltem Gatter (13) ist das Steuerseil (7), (7') gespannt. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß der -2-
Nr. 391 581
Abstand (25) zwischen der zweiten Anlenkstelle (9), (9') und der Schwenkachse (24) bei geschlossener Türe (10) kleiner ist als der Abstand (26) zwischen der zweiten Anlenkstelle (9), (9') und der Schwenkachse (24) bei geöffneter Türe (10).
Der Abstand (27) der ersten Anlenkstelle (8), (8') von der Schwenkachse (24) und ihr Ort bei geschlossener Türe (10) und der Abstand (28) der zweiten Anlenkstelle (9), (9') von der Achse (23) und ihr Ort bestimmen den Grad der Türöffnung und Tümeigung bei Öffnung der Türe (10) in unterschiedlichen Winkelstellungen. Bei geschlossener Türe (10) kann das Gatter (13) bei geöffneter Riegelvorrichtung (15) pendeln, sodaß das Abladen insbesondere von Grüngut in niedrigen Räumen ungestört möglich ist
Beim Öffnen der Türe (10) vergrößert sich die Türöffnung und verringert sich die Türneigung rascher als dies bei ungesteuerter Verschwenkung der Türe (10) möglich wäre. Darüberhinaus ist eine weitere Öffnung des Gatters (13) nach oben jederzeit möglich, sodaß keine Behinderung bei besonders großen Ablademengen, insbesondere bei Dürrgut, mehr auftreten kann.
Die Wagenlängsrichtung (32) ist in der Zeichnung angedeutet.
Legende: (1) (2) (3) , (3') (4) (5) (6) (7) , (7*) (8) ,(8*) (9) , (9') (10) (11) (12) (13) (14) , (14’) (15) (16) , (16’) (17) (18) (19) (20) (21) (22) (23) (24) (25) (26) (27) (28) (29) (30) (31) (32)
Wagenrahmen starrer Aufbau Seitenwände erhöhbarer Dürrgutaufbau Rückwand
Seil erste Anlenkstelle bei der Schwenkachse (24) zweite Anlenkstelle bei der Achse (23) Türe
Schwenkbügel
Betätigungshebel
Gatter
Seitenholm
Riegelvorrichtung
Hebel
Seitensteher
Hebelsicherung
Entlastungsfeder
Federhebel
Dachseile
Aufbaubügel waagrechte Achse des Schwenkbügels (11)
Schwenkachse des Gatters (13)
Abstand zwischen Anlenkstelle (9), (9') und Schwenkachse (24) bei geschlossener Türe (10)
Abstand zwischen Anlenkstelle (9), (9') und Schwenkachse (24) bei geöffneter Türe (10) Abstand der ersten Anlenkstelle (8), (8') von der Schwenkachse (24)
Abstand der zweiten Anlenkstelle (9), (9’) von da- Achse (23)
Scharniere des Gatters (13)
Gatterwand
Wagenlängsrichtung -3-
Claims (4)
- Nr. 391 581 PATENTANSPRÜCHE 1. Ladewagen mit Wagenrahmen, einem starren unteren Wagenaufbau mit Seitenwänden und einer Rückwand, die von einer hochschwenkbaren Türe gebildet ist, die aus einem Schwenkbügel, der an seinem vorderen Ende, um eine waagrechte Achse verschwenkbar, am starren Wagenaufbau gelagert ist und aus einem, an dessen hinterem Ende angeordneten, um eine waagrechte Schwenkachse hochklappbaren Gatter besteht, dessen Seitenholme sich bis zum Wagenrahmen nach unten erstrecken und mit diesem mittels einer Riegelvorrichtung verriegelbar sind und wenigstens an einem Seitenholm einen Hebel tragen, der über die Schwenkachse des Gatters hinausreicht und an dem ein Seil an einer ersten Anlenkstelle eingehängt ist, das nahe an die waagrechte Achse des Schwenkbügels geführt ist und bei geschlossenem Gatter gespannt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Seil (7 oder 7') in einer ersten Anlenkstelle (8,8') des Hebels (16,16') einenends und andemends nahe bei der waagrechten Achse (23) des Schwenkbügels (11) der Türe (10) an einer zweiten Anlenkstelle (9, 9') eingehängt und so abgelängt ist, daß es bei geschlossenem Gatter (13) gespannt ist und die Türöffnung und die Türneigung in Abhängigkeit des Schwenkwinkels der Türe steuert, aber eine weitere Öffnung des Gatters (13) gestattet.
- 2. Ladewagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite, in der Nähe der waagrechten Achse (23) angeordnete Anlenkstelle (9 oder 9') zwischen der waagrechten Achse (23) und der Schwenkachse (24) des Gatters (13) angeordnet ist.
- 3. Ladewagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (16 oder 16') als Bügel ausgebildet ist, dessen Anlenkstelle (8 oder 8') für das Seil (7 oder 7') in geringem Abstand, oberhalb der Schwenkachse (24) des Gatters (13) angeordnet ist.
- 4. Ladewagen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (25) zwischen der zweiten Anlenkstelle (9, 9’) und der Schwenkachse (24) bei geschlossener Türe (10) kleiner ist als der Abstand (26) dieser Anlenkstelle (9,9') zu der Schwenkachse (24) bei geöffneter Türe (10). Hiezu 1 Blatt Zeichnung -4-
Priority Applications (2)
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DE19873723706 DE3723706C2 (de) | 1986-07-23 | 1987-07-17 | Ladewagen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
AT198586A AT391581B (de) | 1986-07-23 | 1986-07-23 | Ladewagen |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
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ATA198586A ATA198586A (de) | 1990-05-15 |
AT391581B true AT391581B (de) | 1990-10-25 |
Family
ID=3525350
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (2)
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AT (1) | AT391581B (de) |
DE (1) | DE3723706C2 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0610580A1 (de) * | 1993-02-11 | 1994-08-17 | Claas Saulgau Gmbh | Rückwand für Ladewagen |
Families Citing this family (2)
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---|---|---|---|---|
DE3931575A1 (de) * | 1989-09-22 | 1991-04-04 | Strautmann & Soehne | Entladevorrichtung fuer halm- und blattfutter |
DE29510800U1 (de) * | 1995-07-04 | 1996-10-31 | Maschinenfabrik Kemper GmbH, 48703 Stadtlohn | Ladewagen zur Beförderung von insbesondere Erntegut |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE3024588A1 (de) * | 1980-06-28 | 1982-01-28 | Maschinenfabriken Bernard Krone Gmbh, 4441 Spelle | Landwirtschaftliches ladefahrzeug mit dosiereinrichtung und duerrfutteraufbau |
DE3100827A1 (de) * | 1981-01-14 | 1982-08-12 | Maschinenfabriken Bernard Krone Gmbh, 4441 Spelle | Landwirtschaftliches ladefahrzeug mit einer dosiereinrichtung |
Family Cites Families (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE3304197A1 (de) * | 1983-02-08 | 1984-08-09 | Alois Pöttinger Landmaschinen-Gesellschaft m.b.H., 8900 Augsburg | Ladewagen |
-
1986
- 1986-07-23 AT AT198586A patent/AT391581B/de not_active IP Right Cessation
-
1987
- 1987-07-17 DE DE19873723706 patent/DE3723706C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
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Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE3723706C2 (de) | 1996-07-25 |
DE3723706A1 (de) | 1988-01-28 |
ATA198586A (de) | 1990-05-15 |
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