AT390041B - Behaelter fuer gastreibende produkte - Google Patents

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D51/00Closures not otherwise provided for
    • B65D51/16Closures not otherwise provided for with means for venting air or gas
    • B65D51/1633Closures not otherwise provided for with means for venting air or gas whereby venting occurs by automatic opening of the closure, container or other element
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    • B65D51/165Closures not otherwise provided for with means for venting air or gas whereby venting occurs by automatic opening of the closure, container or other element the element being a valve formed by a slit or narrow opening

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Description

Nr. 390041
Die Erfindung betrifft einen Behälter für gastreibende Produkte, mit einem Deckel, der mindestens eine Öffnung für das Entweichen des Gases und eine die Öffnung äbdeckende Schicht aufweist, wobei ein mit der Öffnung kommunizierender, nach außen führender Durchlaß vorhanden ist und die Öffnung in diesen Durchlaß mündet
Zum Verschließen von Kefir-Bechern war es bekannt bedruckte Aluminiumfolien zu verwenden, deren Ränder um die Behältermündung gekrempelt und versiegelt werden. Da das Kefir gastreibend ist, darf der Verschluß nicht vollkommen dicht sein, weil sonst ein Überdruck im Behälter entsteht, welcher die Folie abhebt oder zerstört. Aus diesem Grunde wird die Folie nach dem Abfüllen des Behälters mit Nadeln perforiert, damit das Gas entweichen kann. In der Praxis hat sich diese Lösung aber nicht bewährt da sporenbildender Staub und Keime durch die Öffnung in den Behälter eindringen können und den Inhalt verderben. Bekanntlich sind Milchprodukte sehr anfällig auf Infizierung und schon kleinste Mengen von Verunreinigungen können zu Schimmelbildung führen.
Aus der US-PS 2,866.570 ist ferner bereits ein Behälter der einleitend angegebenen Art bekannt, der einen Deckel mit einer Einlage sowie eine auf den Behälterkörper aufschraubbare Verschlußkappe aus Blech aufweist
Die Einlage besteht aus mehreren Schichten aus Aluminium und Cellophan, die mindestens teilweise miteinander verklebt sind. Die Herstellung eines solchen Deckels erfordert viele Arbeits- und insbesondere Montagearbeitsvorgänge und läßt sich deshalb in der Praxis nicht mit der für Milchprodukte notwendigen niedrigen Keimzahl hersteilen.
Die Erfindung zielt darauf ab, einen Behälter der einleitend angegebenen Art zu schaffen, der gegenüber dem bekannten wesentlich einfacher in der Herstellung ist und der dennoch gewährleistet daß der Behälterinhalt nicht durch außerhalb des Behälters befindliche Keime od. dgl. verdorben werden kann und die Abführung des aus dem Behälterinhalt entstehenden Gases gewährleistet ist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst daß der Durchlaß durch mindestens einen in der Deckeloberfläche ausgesparten Kanal gebildet ist oder die Schicht mit Prägungen und/oder Vertiefungen versehen ist welche den Durchlaß bilden, wobei die abdeckende Schicht dünner als der Deckel ausgebildet ist.
Die Erfindung ermöglicht es, den Behälter unter Vermeidung aufwendiger Montagearbeitsvorgänge herzustellen. Da der Deckel mit lediglich zwei Schichten ausgebildet werden kann, ist der erfindungsgemäße Behälter auch wesentlich einfacher in der Herstellung und bedeutend kostengünstiger. Zugleich ist gewährleistet, daß aus dem Behälterinhalt entstehendes Gas aus dem Behälter austreten kann, ohne diesen zu beschädigen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Öffnung mit einem flexiblen Lappen abgedeckt.
Sollte der Spalt zwischen dem Rand der Öffnung und dem Lappen durch Milchserum verklebt sein, so weicht der Lappen infolge des Gasdruckes nach oben aus und gibt die Öfftiung wieder fiei.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung ist an der Unterseite des Deckels mindestens eine nach unten ragende, die Öffnung umgebende Rippe angeoidneL
Weitere Merkmale der Erfindung werden nachfolgend an Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert Es zeigen: Fig. 1 perspektivisch einen Kunststoffdeckel für ein Kefirglas, Fig. 2 eine Draufsicht auf den Deckel nach Fig. 1, Fig. 3 einen Querschnitt durch den Randbereich des Deckels in größerem Maßstab, Fig. 4 zwei aufeinandergestellte, verschlossene Kefirgläser und Fig. 5 eine weitere Ausführungsform des Deckels.
Der in den Figuren dargestellte Deckel (1) für ein Einweg-Kefirglas (2) besteht aus einem flexiblen, leicht elastischen Kunststoffmaterial. In Frage kommen z. B. Polyäthylene wie Olefine, Elastomere und Weich-Polyvinylchlorid. Auch Deckel aus Gummi sind denkbar.
Der Deckel (1) weist eine heruntergezogene Randpartie (3) auf, die mit einer seitlichen Betätigungslasche (4) versehen ist und oben in einen als Stapelring dienenden Stehrand (5) ausläuft. Dieser Stehrand (5) dient dazu, übereinandergestapelte Gläser (2) (Fig. 4) seitlich zu sichern. Im Stehrand (5) sind Schlitze (6) ausgespart, damit Spritzwasser und andere Flüssigkeiten vom Deckel ungehindert ablaufen können. Die Schlitze können in beliebiger Anzahl, Länge und Form vorgesehen sein.
Die Mündung (7) des Glasbehälters (2) weist einen verdickten Wulst (8) auf, der vom Deckelrand (3) elastisch hintergriffen wird. Bei Einweg-Gläsem, die kostengünstig hergestellt werden, muß mit relativ großen Toleranzunterschieden und Unebenheiten der Gläser gerechnet werden. Um eine sichere Dichtung zu »zielen, sind mehrere Dichtzonen vorgesehen.
Eine erste umlaufende Dichtlippe (9) ist unter der Deckelfläche angeordnet und elastisch gegen die oberste Ringfläche (10) des Wulstes (8) gepreßt. Diese Dichtlippe (9) gleicht die Unebenheiten an der Glasmündung aus und bildet eine Dichtung für den flüssigen, pastösen oder auch gasförmigen Inhalt des Behälters.
Eine benachbart zur ersten Dichtlippe (9), jedoch seitlich im Deckelrand angeordnete zweite Dichtlippe (11) ragt vom Rand nach innen und gleicht die Toleranzen am äußeren oberen Radius des Glaswulstes aus und bildet eine zweite Dichtzone.
Eine weitere, unterhalb der zweiten Dichtlippe (11) angeordnete dritte Dichtlippe (12) ragt ebenfalls vom Rand nach innen und gleicht die Umfangs- und Durchmessertoleranzen des Glaswulstes aus. Dadurch wird ein dritter Dichtungsbereich gebildet
Statt einzelner Dichtlippen wäre es selbstverständlich auch möglich, für die verschiedenen Dichtzonen -2-

Claims (6)

  1. Nr. 390041 Gruppen von Dichtungsringen voizusehen. Schließlich weist der unterste Teil des Deckelrandes (3) eine umlaufende, einen Spannring (13) bildende, nach innen ragende Verdickung auf, die den Wulst (8) elastisch hintergreift und unter Vorspannung dicht an diesem anliegt. Zusammen mit dem Spannring, welcher durchgehend ist und keine Klauen oder Einschnitte auf weist, bilden die Dichtungslippen und die Deckelkonstruktion ein Dichtungssystem zwischen dem Hohlglas und dem Kunststoffdeckel. Da Kefir und kefirhaltige Produkte auch nach dem Abfüllen gastreibend sind, d. h. CO2 abgeben, muß dafür gesorgt werden, daß dieses Gas aus dem Behälter entweichen kann. Gleichzeitig muß verhindert werden, daß Keime in den Behälter eindringen und den Inhalt verderben. Bei der Ausbildung des Deckels (1) gemäß Fig. 3 weist dieser mittig eine nach außen sich verjüngende Öffnung (14) auf, die in einen flachen, in der Deckeloberfläche (15) ausgesparten Kanal (16) mündet, dessen Ende mit einem der Schlitze (6) verbunden ist. Auf dem Deckel (1) ist eine Etikette (17) aus feuchtigkeitsunempfindlichem Papier aufgeklebt. Infolge des Kanals (16) wird zwischen der Etikette (17) und der Deckeloberfläche ein schmaler Durchlaß gebildet, durch den die Gase seitlich nach außen entweichen können. Statt des Papiers könnte die Deckschicht auch aus einem behandelten Karton, aus Kunststoff oder aus einer Metallfolie bestehen. Es wäre auch möglich, den Durchlaß statt im Deckel in der Deckschicht anzuordnen, z. B. durch Anbringen von Prägungen oder Vertiefungen. Da die Öffnung durch die Deckschicht von oben verschlossen ist, können keine Sporenbildner in den Behälter gelangen. Um das Verkleben der Öffnung zu verhindern, hat es sich als zweckmäßig erwiesen, unter dem Deckel "Spritzbarrieren” (19) vorzusehen. Im beschriebenen Beispiel sind drei zur Öffnung (14) koaxiale, hülsenförmige Umrandungen (19) unterschiedlichen Durchmessers und unterschiedlicher Höhe vorgesehen. Die beim Schütteln des Bechers - z. B. auf der Transferstraße beim automatischen Abfüllen - schwappende Flüssigkeit wird durch die Barriere aufgehalten, so daß sie nicht zur Öffnung gelangen kann. Nach dem Kühlen des Behälters wird der Inhalt dickflüssig, so daß das Problem dann behoben ist. Bei einer weiteren Ausbildung der Erfindung gemäß Fig. 5 sind im Deckel (1) zwei Öffnungen (20) ausgespart, die durch je einen flexiblen Verschlußlappen (21) verschlossen sind. Der einstückig mit dem Deckel (1) ausgebildete Verschlußlappen (21) ist ein Teil des Deckelbodens und seine Oberfläche liegt im Kanal (16), in den die Öffnungen (20) münden. Die Verbindungsstelle des Lappens mit dem Deckelboden wirkt als flexibles Scharnier. Auch hier wird eine Deckschicht (17) auf den Deckel aufgeklebt, wobei wiederum das Gas durch den Durchlaß seitlich entweichen kann. Wenn nun beim Verkleben des halbkreisförmigen Spaltes (22) zwischen dem Öffnungsrand und dem Lappenrand der Gasdruck im Behälter steigt, biegt sich der Lappen nach oben und gibt die Öffnung (20) wieder frei. Auch hier könnte zusätzlich unten eine Spritzbamere vorgesehen sein. PATENTANSPRÜCHE 1. Behälter für gastreibende Produkte, mit einem Deckel, der mindestens eine Öffnung für das Entweichen des Gases und eine die Öffnung abdeckende Schicht aufweist, wobei ein mit der Öffnung kommunizierender, nach außen führender Durchlaß vorhanden ist und die Öffnung in diesen Durchlaß mündet, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchlaß durch mindestens einen in der Deckeloberfläche (15) ausgesparten Kanal (16) gebildet ist oder die Schicht (17) mit Prägungen und/oder Vertiefungen versehen ist, welche den Durchlaß bilden, wobei die abdeckende Schicht (17) dünner als der Deckel ausgebildet ist.
  2. 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (20) mit einem flexiblen Lappen (21) abgedeckt ist.
  3. 3. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des Deckels (1) mindestens eine nach unten ragende, die Öffnung (14) umgebende Rippe (19) angeordnet ist
  4. 4. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere, im Abstand voneinander angeordnete, unterschiedlich dimensionierte Rippen (19) an der Unterseite des Deckels (1) angeordnet sind.
  5. 5. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (1) aus einem flexiblen Kunststoffmaterial besteht und dicht auf den Behälterrand (8) aufgesetzt ist -3- Nr. 390041
  6. 6. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (1) einen als Stapelring dienenden Stehrand (5) mit mindestens einer Ausnehmung (6) aufweist, und daß der Kanal (16) in diese Ausnehmung (6) mündet. 5 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen
AT0103084A 1983-04-08 1984-03-27 Behaelter fuer gastreibende produkte AT390041B (de)

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