AT389838B - Sandstrahlkabine - Google Patents
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24C—ABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
- B24C9/00—Appurtenances of abrasive blasting machines or devices, e.g. working chambers, arrangements for handling used abrasive material
- B24C9/003—Removing abrasive powder out of the blasting machine
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Claims (2)
- Nr. 389838 Die Erfindung betrifft eine Sandstrahlkabine mit einem trichterförmigen Boden. Eine Sandstrahleinrichtung mit trichterförmigem Boden ist beispielsweise aus der US-PS 3 278 027 bekannt. Die dort beschriebene Vorrichtung weist außerdem eine Waschkammer auf. Die US-PS befaßt sich mit dem Problem, wie das Strahlmittel und die Waschflüssigkeit gereinigt werden können, sodaß sie wieder verwendbar sind. Sandstrahlkabinen dienen ganz allgemein zum Bestrahlen von Werkstücken. Bei manuellen Anlagen befindet sich in der Kabine eine Strahlpistole, die durch Handlöcher ergriffen und betätigt werden kann. Das Strahlmittel befindet sich im trichterförmigen Boden und wird von dort abgesaugt und der Strahlpistole zugeführt In derartigen Strahlkabinen können die verschiedensten Strahlmittel verwendet werden, z. B. Sand, Kunststoffgranulate, Korund, Nußschalen. Jedes Werkstück benötigt ein bestimmtes Strahlmittel, unter Umständen benötigt sogar ein einziges Werkstück für verschiedene Bereiche mehrere unterschiedliche Strahlmittel. Es muß also das Strahlmittel in der Praxis häufig getauscht werden. Bisher wurde zu diesem Zweck eine am tiefsten Punkt des trichterförmigen Bodens vorgesehene Verschlußschraube geöffnet und eine Wanne untergestellt, sodaß das Strahlmittel in die Wanne gelangte. Anschließend mußte der Trichter ausgekehrt werden, um das fremde Strahlmedium vollständig zu entfernen. Danach wurde die Verschlußschraube wieder eingesetzt und das neue Strahlmittel eingefüllt. Dieses Verfahren ist umständlich und zeitaufwendig. Es ist Aufgabe der Erfindung, diese Nachteile zu beseitigen. Diese Aufgabe wird durch eine Sandstrahlkabine mit einem trichterförmigen Boden erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der trichterförmige Boden in einen Oberteil und einen Unterteil unterteilt ist und daß der Unterteil auf einer oder mehreren Schienen verschiebbar ist. Es ist dabei besonders zweckmäßig, wenn auf der Schiene (den Schienen) mehrere Unterteile vorgesehen sind. Es kann somit durch einfaches Verschieben des Unterteils dieser mitsamt dem gesamten Strahlmittel entfernt und durch einen anderen Unterteil mit einem anderen Strahlmittel ersetzt werden. Je nachdem, wie viele verschiedene Strahlmittel zum Einsatz gelangen sollen, werden entsprechend viele Unterteile an der Schiene vorgesehen, wobei jeder Unterteil mit einem anderen Strahlmittel gefüllt ist. Der Wechsel des Strahlmittels wird dadurch extrem einfach, da lediglich der entsprechende Unterteil unter den Oberteil geschoben werden muß. Dies bewirkt in der Praxis eine hohe Zeitersparnis. Die Unterteile müssen dabei natürlich ausreichend groß sein, um das gesamte Strahlmittel aufnehmen zu können. Anhand der beiliegenden Zeichnungen wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine erfindungsgemäße Sandstrahlkabine im Aufriß; Fig. 2 ein Detail von Fig. 1; Fig. 3 die Sandstrahlkabine im Kreuzriß; Fig. 4 ein Detail von Fig. 3. Die Strahlkabine (1) hat einen trichterförmgien Boden, der aus einem Oberteil (2) und einem Unterteil (3) zusammengesetzt ist. Der Untateil (3) ist auf Schienen (4,5) verschiebbar. Auf den Schienen (4,5) ist auch ein weiterer Unterteil (3') verschiebbar angeordnet, sodaß die beiden Unterteile (3,3') sehr einfach abwechselnd unter den Oberteil (2) geschoben werden können. Wenn in die beiden Unterteile (3, 3') verschiedene Strahlmittel gefüllt sind, kann so auf einfachste Weise das Strahlmittel getauscht werden. Es versteht sich von selbst, daß auf den Schienen (4,5) nicht nur zwei, sondern beliebig viele Unterteile angebracht werden können, sofern die Schienen (4,5) ausreichend lang sind. Es ist selbstverständlich auch möglich, daß das Verschieben der Unterteile z. B. in einer prozeßgesteuerten Anlage automatisch erfolgen kann. In diesem Fall ist es zweckmäßig, daß die Unterteile ein elektronisches Kennsystem aufweisen, sodaß der Prozeßrechner erkennen kann, welches Strahlmittel in welchem Unterteil eingefüllt ist. Auf diese Art und Weise kann da Prozeßrechner jedes beliebige Strahlmittel automatisch anwählen. PATENTANSPRÜCHE 1. Sandstrahlkabine mit einem trichterförmigen Boden, dadurch gekennzeichnet, daß der trichterförmige Boden in einen Oberteil (2) und einen Unterteil (3) unterteilt ist und daß der Unterteil (3) auf einer oder mehreren Schienen (4,5) verschiebbar ist
- 2. Sandstrahlkabine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Schiene (den Schienen) (4,5) mehrere Unterteile (3,3') vorgesehen sind. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -2-
Priority Applications (3)
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| AT137388A AT389838B (de) | 1988-05-25 | 1988-05-25 | Sandstrahlkabine |
Publications (2)
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| ATA137388A ATA137388A (de) | 1989-07-15 |
| AT389838B true AT389838B (de) | 1990-02-12 |
Family
ID=3512482
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT137388A AT389838B (de) | 1988-05-25 | 1988-05-25 | Sandstrahlkabine |
Country Status (3)
| Country | Link |
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Families Citing this family (2)
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Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
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Family Cites Families (1)
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|---|---|---|---|---|
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1988
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- 1989-02-23 DE DE19893905586 patent/DE3905586A1/de active Granted
Patent Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
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Also Published As
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| CH678293A5 (de) | 1991-08-30 |
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Legal Events
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| RER | Ceased as to paragraph 5 lit. 3 law introducing patent treaties | ||
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