AT388404B - Verfahren zur herstellung einer dichtung in der fuge zwischen zwei lamellen einer in schlitzwandbauweise hergestellten unterirdischen wand und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens - Google Patents
Verfahren zur herstellung einer dichtung in der fuge zwischen zwei lamellen einer in schlitzwandbauweise hergestellten unterirdischen wand und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrensInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Dichtung in der Fuge zwischen zwei Lamellen einer im Schlitzwandverfahren hergstellten Wand und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens. Es ist bereits durch die DE-OS 3404074 ein solches Verfahren bekannt, bei dem die Baugrube für eine Lamelle (A) flüssigkeitsgestützt ausgehoben wird, bei dem als Schalung für diese Lamelle in Herstellungsrichtung eine begrenzende konkave Fugenfläche durch ein Fugenrohr erzeugt wird und bei dem der Aushub für die Folgelamelle (B) nach dem Ziehen des Fugenrohres erfolgt. Wenn auch die Folgelamellen bei einem solchen Verfahren jeweils gegen die konkave Fugenfläche der Primärlamellen betoniert werden, so sind diese Arbeitsfugen zwischen den Lamellen doch Risiken für die Dichtheit der Schlitzwand, da der Beton der Folgelamelle nur an eine sorgfältig gereinigte Stirnfläche der Primärlamelle dicht anschliessen kann. Da aber das Eindringen des Betons in der Regel unter Wasser unter Verdrängung der Stützflüssigkeit erfolgt, lassen sich Fehlstellen nicht immer vermeiden. Nach dem Stand der Technik werden Injektionsleitungen bzw. verpressbare Fugenbandkonstruktionen immer am Fugenrohr (also im zuerst hergestellten Element) angeordnet (s. DE-OS 3404074). Demgegenüber werden beim gegenständlichen Verfahren an der Fuge zwischen einer bereits ausbetonierten Lamelle (A) und in der flüssigkeitsgestützten Baugrube der darauffolgenden Lamelle (B) an einer Vorrichtung zwei nebeneinander im Abstand voneinander angeordnete Injektionsleitungen abgesenkt. Durch die Vorrichtung werden die Injektionsleitungen in der Fuge an den erhärteten Beton gepresst und lagestabilisiert. Die im ausbetonierten Schlitz verbleibende Vorrichtung ermöglicht nach dem Erhärten des Schlitzwandbetons ein Verpressen der Fuge über die Injektionsleitungen. Weitere Funktionen sind aus den Ansprüchen 3 und 4 ersichtlich. Die Konstruktion der Vorrichtung ist in den Ansprüchen 5 bis 9 erläutert. Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, bei Schlitzwänden aus Beton oder Stahlbeton eine verfahrensgerechte, zuverlässig wirkende und wirtschaftliche Möglichkeit zur Dichtung der Arbeitsfugen zwischen den einzelnen Lamellen zu schaffen. Der wesentliche Vorteil der Erfindung wird darin gesehen, dass beim Betonieren einer Schlitzwandlamelle zunächst überhaupt keine Vorkehrung für den späteren Dichtungsvorgang getroffen werden muss, dass diese selbst aber erst nach dem Aushub des Bodens für die Folgelamelle und gegebenenfalls nach dem Einbau des Bewehrungskorbes für diese, also kurz vor dem Betonieren der Folgelamelle, eingebaut wird. Dadurch wird die Gefahr ausgeschlossen, die Fugendichtung beim Aushub der jeweiligen Folgelamelle zu beschädigen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass für den Einbau keine Vorkehrungen ausser den bei der Schlitzwandbauweise üblichen, getroffen werden. Es wird auch nicht an den vorhandenen glatten Fugenabschalrohren manipuliert, so dass kein Mehraufwand bei der Wandherstellung erfolgt. Im Primärelement, wie bei andern Systemen vorgesehene Aussparungen oder Laschen, sind hier nicht vorhanden und können daher bei der Baggerung oder Betonierung des Folgeelementes nicht beschädigt werden. Weitere Merkmale und vorteilhafte Eigenschaften der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles. Es zeigt Fig. I a) bis c) im schematischen Querschnitt (Grundriss) die verschiedenen Phasen der Herstellung der Schlitzwand nach der Erfindung. Fig. II in grösserem Massstab die Lage der Dichtungskonstruktion an der Bauwerksfuge. Fig. III in grösserem Massstab einen Vertikal-Schnitt durch den Strömungskörper und Injektionsleitungen. Fig. IV in grösserem Massstab die Rückseite des Strömungskörpers von der Fuge aus. Fig. V Ansicht und Grundriss des Betoniervorganges als Einfluss auf die zusätzliche Stabilisierung der Dichtkonstruktion. Von den in Fig. I dargestellten Bauphasen zeigt Fig. I/a eine bereits betonierte Lamelle --A-mit der ausgebildeten Fuge --2-- nach der herkömmlichen Schlitzwandtechnik und die bereits <Desc/Clms Page number 2> gebaggerte Folgelamelle die durch Betonitsuspension gestützt ist. Nun erfolgt der Einbau der Vorrichtung --1--, wobei auf die nach Bedarf in der Länge gestossenen Teilabschnitt, durchgehende Injektionsleitungen --4, 5-- vorgesehen und an den beiden Stahl winkeln --6-- befestigt werden. Um die Injektionsleitungen --4, 5-- exakt in der Fuge --2-- der fertigen Lamelle --A-zu plazieren, wird die Vorrichtung-l-auf und ab bewegt. Die Strömungskörper --7-- der Vorrichtung-l-bewirken dabei ein Anlegen an den Beton. Im folgenden Arbeitsschritt wird die Folgelamelle --B-- in herkömmlicher Technik bewehrt und betoniert. betoniert. Im Zuge der Betonierung entstehen im Schlitzwandelement die bekannten Betonströmungen - -13--, die für die Erfindung genützt werden. Der am Schüttrohr --14-- austretende Schlitzwandbeton --12-- steigt an diesem hoch und läuft dann seitlich in Richtung der Elementstirnseite. Dieser strömende Beton bewirkt nun einerseits direkt ein Anpressen der Vorrichtung-l-an der Fuge --2-- und anderseits eine Verschiebung der Schlitzwandbewehrung --10-- jeweils nach aussen. Der zur Vorrichtung-l-drängende Bewehrungskorb drückt diese über die Strömungs- körper --7-- zusätzlich in die Fuge und wird gleichzeitig durch diese in den statisch gewünschten Abstand gehalten. Der in die dreieckigen Strömungskörper --7-- einströmende Schlitzwandbeton --12-- ver- drängt seinerseits die Bentonitsuspension und füllt alle Hohlräume aus. Nach Erhärten des Betons der Schlitzwand-A, B-und nach Abklingen der Bauwerksbewegungen (Betonsehwinden, Temperaturunterschiede, Lastenverschiebungen) wird über die Ver- pressleitung --11-- die Injektionsleitung --4, 5-- und die angrenzenden Hohlräume mit dichtendem Injektionsgut verpresst. Sollten weitere Bewegungen auftreten oder die erste Verpressung nicht ausreichen, wird nachverpresst. Nach der Erfindung ist es somit möglich, in herkömmlich mit Fugenrohr --3-- abgeschalteten Schlitzwandlamellen eine Dichtmassnahme zu setzen, die auf das erste Element hinsichtlich der Arbeitsweise keinen Einfluss nimmt und im Zuge des Folgeelementes lediglich eine Zwischenmassnahme erfordert. Der reguläre Arbeitsablauf der Schlitzwandbauweise wird nicht geändert, die üblichen Geräte oder Bauteile werden nicht verändert oder modifiziert. Die eigentliche Dichtung der Fuge erfolgt in einem gesonderten Schritt zu einem späteren Zeitpunkt. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung einer Dichtung der Fuge zwischen einer Lamelle und der daran unmittelbar anschliessenden Folgelamelle einer im Schlitzwandverfahren hergestellten unterirdischen Wand aus Beton bzw. Stahlbeton od. dgl. bei dem die Baugrube für eine Lamelle flüssigkeitsgestützt ausgehoben wird, bei dem danach in der Baugrube der Lamelle an deren Ende die Fuge z. B. durch ein Fugenrohr abgeschalt wird, bei dem danach die Lamelle mit Beton verfüllt wird, bei dem danach die Schalung aus der Baugrube der Lamelle entfernt wird, bei dem danach die Baugrube für die der Lamelle folgende Folgelamelle flüssigkeitsgestützt ausgehoben wird, bei dem danach die Folgelamelle mit Beton verfüllt wird, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Erhärten des Betons der Lamelle (A) an einer Vorrichtung (1) zwei nebeneinander im Abstand voneinander angeordnete Injektionsleitungen (4,5) in die flüssigkeitsgestützte Baugrube der Folgelamelle (B) abgesenkt werden, dass der Verlauf der beiden Injektionsleitungen (4,5) durch Hebung, Senkung oder seitlicher Verschiebung der Vorrichtung (1) an etwa vorhandene Unebenheiten des erhärteten Betons der Lamelle (A) angepasst wird, dass die Baugrube der Folgelamelle (B) unter Verbleib der Vorrichtung (1) in der Baugrube ausbetoniert wird und die Vorrichtung (1) hiebei an den erhärteten Beton der Lamelle (A) angepasst wird, dass über die Injektionsleitungen (4,5) die Fuge (2) zwischen Lamelle (A) und Folgelamelle (B) verpresst wird.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verpressung der Fuge <Desc/Clms Page number 3> zwischen den Lamellen (A) bzw. (B) nach dem Erhärten des Betons der Folgelamelle (B) erfolgt.3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verpressung der Fuge zwischen den aufeinanderfolgenden Lamellen (A) bzw. (B) über die eine Injektionsleitung (4) unabhängig von der Verpressung dieser Fuge über die andere Injektionsleitung (5) erfolgt und dass die Anzahl der Verpressvorgänge bzw. der Wiederholung eines Verpressvorganges in einer solchen Fuge über die eine Injektionsleitung (4) verschieden ist von der Anzahl der Verpressvorgänge bzw. der Wiederholung eines Verpressvorganges über die andere Injektionsleitung (5).4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verpressung der Fuge (2) zwischen den Lamellen (A) bzw. (B) nach Abklingen der Verformungsbewegungen der unterirdischen Mauer, welche durch Lasten bzw. Temperaturen verursacht werden, erfolgt.5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei nebeneinander im Abstand voneinander angeordnete Reihen von Stahlwinkel (6) zur Führung der beiden Injektionsleitungen (4,5) angeordnet sind, welche durch Querholme aus Stahlblech miteinander verbunden sind, dass die Injektionsleitungen (4,5) an den Innenseiten der Stahlwinkel geführt sind, dass die Querholme als Strömungskörper (7) für die strömende Stützflüssigkeit beim Verschieben der Vorrichtung in der Folgelamelle (B) ausgebildet sind, dass die Querholme vorzugsweise Öffnungen aufweisen, durch die die Stützflüssigkeit bzw. der Frischbeton der Folgelamelle ein-bzw. austritt, dass die Querholme zur Aufnahme des Seitendruckes des in die Folgelamelle (B) eingefüllten Frischbetons ausgebildet sind.6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Querholme zur Fuge (2) zwischen Lamelle (A) und Folgelamelle (B) hin offenen Querschnitt aufweisen, dass die Querholme im Querschnitt vorzugsweise etwa winkelförmig ausgebildet sind. und dass die Querholme etwa die Länge gleich D/2 bzw. D/4 aufweisen, wobei D die Schlitzwandbreite ist.7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Injektionsleitungen (4,5) an den Innenseiten der Stahlwinkel (6) anliegen.8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an den Querholmen aussen Kontakteisen (8) vorhanden sind, welche eine in der Folgelamelle (B) eingebrachte Bewehrung (10) in für die Betonüberdeckung notwendigen Abstand halten.9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Querholme durch aussen angeschweisste Flacheisen (9) gegenüber den Aussenflächen der Baugrube der Folgelamelle (B) lagestabilisiert sind.
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