AT386339B - Schaltung mit einem schwingkreis - Google Patents

Schaltung mit einem schwingkreis

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AT386339B
AT386339B AT360483A AT360483A AT386339B AT 386339 B AT386339 B AT 386339B AT 360483 A AT360483 A AT 360483A AT 360483 A AT360483 A AT 360483A AT 386339 B AT386339 B AT 386339B
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Heinz Stolze
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Heinz Stolze
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N1/00Electrotherapy; Circuits therefor
    • A61N1/16Screening or neutralising undesirable influences from or using, atmospheric or terrestrial radiation or fields

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Schaltung mit einem Schwingkreis ohne Strom- bzw. Antennenein- gang. 



   Die heutige Umwelt zeigt eine Fülle elektromagnetischer Felder unterschiedlicher Frequenzen, die von verschiedensten Quellen ausgehen. Unter anderem werden unterirdische Wasseradern oder Mineralien im Erdboden für derartige Felder verantwortlich gemacht. Auch das Magnetfeld der Erde ist am Zustandekommen von elektromagnetischen Strahlungseinflüssen beteiligt. Diese elektromagnetischen Felder sind über die Erdoberfläche unterschiedlich verteilt und können als geophatische Störzonen oder-streifen von Rutengängern angezeigt werden. Da diese Störzonen oder-streifen auf den menschlichen Organismus schädliche Wirkungen ausüben sollen, bemüht man sich, Vorrichtungen zu schaffen, um die schädlichen Einflüsse derartiger Zonen oder Streifen zu verringern oder zu beseitigen. Bekannte Anordnungen, wie   z.

   B.   die Anordnung von Metallfolien oder Kupferstäben, mit welchen im Raum bestehende Störfelder in Verlustleistung umgesetzt werden sollen, erfordern eine Ausrichtung auf das Erdmagnetfeld. Abgesehen vom grossen Platzbedarf solcher Anordnungen haben diese auch den Nachteil, dass eine besonders wirksame Erdung dieser
Folien oder Kupferstäbe erforderlich ist (FR-PS   Nr. 1. 167. 001).   



   Bekannt ist im weiteren die Verwendung antennenartiger Anordnungen von Metallstäben sowie Matten mit Kupfereinlagen usw. zur Umsetzung elektromagnetischer Strahlungseinflüsse in Verlustleistung (FR-PS Nr. 859. 878). Bekannt ist auch die Verwendung eines spannungsabhängigen
Resonanzkreise (CH-PS Nr. 603173). Nachteilig bei diesen bekannten Anordnungen ist ihr grosser
Platzbedarf und die geringe Reichweite ihrer Wirkung. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache, raumsparende Schaltung bereitzustel- len, die über einen möglichst grossen Bereich wirksam ist und im Raum bestehende, geopathisch- - elektromagnetische Felder sicher in Verlustleistung umsetzt. 



   Gelöst wird diese Aufgabe mit einer Schaltung der eingangs genannten Gattung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass der Schwingkreis auf eine Frequenz von 82 MHz 250 kHz abgestimmt ist und dass parallel an den Schwingkreis ein HF-Gleichrichterkreis angeschlossen ist, der in Serie zwei HF-Dioden und einen Glättungskondensator, vorzugsweise mit einer Kapazität von etwa 100 nF, aufweist. 



   Der erfindungsgemäss abgestimmte Schwingkreis vernichtet die kritischen Frequenzen   (Resonan-   zen) durch Umsetzen in Verlustleistung. Es konnte festgestellt werden, dass der Radius des Bereiches, in dem die erfindungsgemässe Schaltung wirksam ist, bei genauer Einhaltung der Frequenz von 82 MHz bis zu 12 m beträgt. Der Radius des Wirkungsbereiches kann durch Verstimmung des Schwingkreises bis zu 1 m verkleinert werden. 



   In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Schaltung dargestellt. Darin ist mit --L1-- eine Spule und mit-Cl-ein Trimmer des Schwingkreises   bezeichnet. --D1   und D2-- sind HF-Dioden, vorzugsweise Schaltdioden vom Typ 1N4148, eines an den Schwingkreis angeschlossenen Gleichrichterkreises. Zwischen den beiden HF-Dioden-Dl und D2-- ist ein   Glättungskondensator --C2-- geschaltet.   



   Der Schwingkreis besteht vorzugsweise aus einer Luftspule --L1-- mit einer Induktivität von   0, 4 uH   und einem Trimmer-Cl-, der den Kapazitätsbereich 3, 5 bis 13 pF umfasst. 



   Dadurch, dass parallel an den Schwingkreis ein HF-Gleichrichterkreis angeschlossen ist, wird eine unpraktische und unsichere Erdung vermieden. 



   Das Abgleichen des in der erfindungsgemässen Schaltung vorgesehenen Schwingkreises auf die Frequenz von 82 MHz erfolgt zweckmässig mit dem Trimmer --C1--. 



   Bei der erfindungsgemässen Schaltung kann in einer praktischen Ausführungsform die Spule des Schwingkreises parallel zum Boden eines die Schaltung aufnehmenden Kunststoffgehäuses angeordnet sein. 



   Da die erfindungsgemässe Schaltung weder eine Stromversorgung noch eine Erdung erfordert, kann sie einfach auf Reisen mitgeführt werden und sie kann im'Wohnbereich an beliebigen Stellen aufgestellt werden, wobei es sich als günstig herausgestellt hat, das erfindungsgemässe Gerät auf dem Fussboden aufzustellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Schaltung mit einem Schwingkreis ohne Strom- bzw. Antenneneingang, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwingkreis auf eine Frequenz von 82 MHz 250 kHz abgestimmt ist und dass parallel an den Schwingkreis ein HF-Gleichrichterkreis angeschlossen ist, der in Serie zwei HF-Dioden (D1, D2) und einen Glättungskondensator (C2), vorzugsweise mit einer Kapazität von etwa 100 nF, aufweist.
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Cited By (1)

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AT395820B (de) * 1991-08-23 1993-03-25 Berthold Edmund Dkfm Vorrichtung zum absorbieren schaedlicher strahlungen

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