AT384945B - Heilbehelf zur reposition des augenhoehlenbodens - Google Patents

Heilbehelf zur reposition des augenhoehlenbodens

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Description


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 des Orbitabodens vorgenommen werden kann. Die Volumsvergrösserung des Ballons erfolgt dabei nicht durch Wanddehnung sondern durch teilweises Ausstülpen der oberen Pyramidenfläche, welches ohne wesentliche Drucksteigerung möglich ist. 



   Durch das grossflächige Anliegen des erfindungsgemässen Heilbehelfs am Gewebe ist die
Nekrosegefahr an sich bereits stark herabgesetzt. Sicherheitshalber kann zusätzlich der Druck am Ballon auf einen Wert begrenzt werden, welcher unterhalb dem des diastolischen Blutdruckes liegt, hiezu kann ein Überdruckventil vorgesehen sein. Es ist aber auch möglich, an den Drain des Ballonkatheters ein Steigrohr anzusetzen, welches so gelagert wird, dass die darin stehende
Flüssigkeit einen Druck ausübt, der unter dem diastolischen Blutdruck liegt. Dies ist mit Sicherheit dann der Fall, wenn die Höhe der Wassersäule beispielsweise 60 cm beträgt. 



   Wird jeder Ballongrösse eine für Röntgenstrahlen undurchlässige Messschablone zugeordnet, so kann ohne besondere Schwierigkeit aus dem erfindungsgemässen Satz von Ballonkathetern die passende Grösse ausgewählt werden. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anschliessend an Hand der Zeichnungen erläutert. 



  In diesen ist   Fig. l   ein Vertikalschnitt durch einen Schädel mit darin angeordnetem vom Patienten aus gesehen rechtsseitigen Ballonkatheter, Fig. 2 bis 4 sind Ansichten eines vom Patienten aus gesehen rechtsseitigen Katheters von vorne (Fig. 2) bzw. von der Seite   (Fig. 3), u. zw.   in der in der Fig. 2 gezeigten Pfeilrichtung X bzw. von oben   (Fig. 4), Fig. 5   zeigt einen vom Patienten aus gesehen linksseitigen Katheter in Seitenansicht mit dem nasenseitigen Ansatz des Drains samt einer Einrichtung zur Auffüllung und Druckbegrenzung. 



   Fig. l zeigt einen erfindungsgemässen Ballonkatheter bestehend aus einem   Ballon-l-   und einem Drain --2-- im eingebauten Zustand, in welchem er die Kieferhöhle   vollständig   ausfüllt. Er liegt damit unterhalb der   Augenhöhle --6--,   wobei er in Abhängigkeit vom Füllzustand und damit von der Form der   Teilfläche --C-- verschieden   stark auf den Orbitaboden --5-drückt. 



   Aus Fig. 2 bis 4 geht die Form des   Ballons --1-- hervor.   Sie entspricht in etwa einer Pyramide, welche eine ebene, unregelmässig viereckige Basis aufweist, die der Symmetrieebene des Körpers zugewendet ist. Von der   Basisfläche --A--,   deren Umfang aus Fig. 3 erkennbar ist, erheben sich nahezu rechtwinkelig die nach vorne weisende   Fläche --B-- und   die nach oben weisende   Fläche --C--.   
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    --D-- ist--2-   in möglichst glatter Fortsetzung des unteren Randes des Ballons --1--. Diese Massnahme erlaubt ein gefahrloses Herausziehen des Ballons --1-- aus der Nase mittels des Drains --2--, welcher von seiner Ansatzstelle aus leicht nach oben verläuft. 



   Wesentlich ist weiterhin die konkave Ausbildung der   Fläche --C--,   welche nachträgliche Korrekturen in der Lage der Teile des Orbitabodens erlaubt. 



   Zur Vermeidung eines das Gewebe schädigenden Überdruckes ist, wie in Fig. 5 dargestellt, am   Drain --2-- ein Überdruckventil --3-- angeordnet,   wobei eine mit Flüssigkeit gefüllte Spritze - vorgesehen sein kann, um bei zu geringem Druck Flüssigkeit nachzufüllen. Fig. 5 zeigt weiters die zu den   Flächen --A   bis   D-- in Fig. 2   bis 4 spiegelbildlichen   Flächen --A'bis D'--.   



   Die Erfindung ist bei folgenden Verletzungsarten anwendbar :
1. Breitflächige Orbitabodenfrakturen. 



   2. Trümmerfrakturen der Kieferhöhlenwandungen, bei denen an der Beinhaut gestielte Kno- chenfragmente schonend und in einfacher Weise in anatomisch richtiger Position gehalten werden müssen. 



   Folgende Technik zur Einbringung der Kieferhöhlen-Form wird angewendet :
Von einem direkten chirurgischen Zugang am unteren Augenhöhlenrand wird zuerst die Augenhöhlenbodenfraktur von oben dargestellt und der Augenhöhleninhalt soweit als möglich aus der Kieferhöhle angehoben. Sodann wird von einem Zugang vom Mund aus die vordere Kieferhöhlenwand aufgesucht und eröffnet (vorderes   Kieferhöhlenfenster).   Dies ermöglicht die Ansicht des Kieferhöhlenbodens von unten. Unter Sichtkontrolle von oben wie auch von unten wird nun die vollständige Reposition chirurgisch durchgeführt. Von der Kieferhöhle wird nach innen zur 

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Nasenhöhle ein breites Fenster angelegt. 



   Der leere Ballon-l-wird nun durch das vordere Kieferhöhlenfenster in Position gebracht und der Drain --2-- zur Nase durchgezogen. Danach wird der Ballon mit wässerigem Röntgenkon- trastmittel entfaltet. Danach werden die Operationswunden verschlossen. In den folgenden post- operativen Tagen können, falls erforderlich, entsprechend dem Augenfunktionsbefund und der kosmetischen Stellung des Auges leicht Korrekturen durch Ablassen oder etwas Auffüllen durch- geführt werden. Nach zirka drei Wochen hat sich auf Grund der gewebefreundlichen glatten
Schienung des verletzten Orbitabodens eine genügend feste Bindegewebsplatte gebildet, die ein neuerliches Absinken des Orbitabodens verhindert. Der Ballon-l-wird deshalb nach drei
Wochen vollständig evakuiert und in örtlicher Betäubung durch die Nase ausgezogen. 



   Folgende klinischen Vorteile der erfindungsgemäss vorgesehenen Passform des Ballons haben sich gegenüber herkömmlichen Kieferhöhlen-Ballonen und Streifentamponaden erwiesen :
1. Die anatomisch geformte, gewebefreundliche, glatte Ballonaussenfläche erlaubt eine gute
Ableitung des Wundsekretes und wirkt wie eine Drainage. Daraus resultiert eine geringe
Schwellung-un Infektionsgefahr im Operationsgebiet und die postoperativen Schmer- zen sind entscheidend reduziert. 



   2. Die Reiz- und Geruchsbelästigungen durch Desinfektionsmittel der Tamponadestreifen entfallen. 



   3. Durch einen physiologischen Innendruck, der durch Messung kontrolliert werden kann, können Drucknekrosen der Kieferhöhlenschleimhaut vermieden werden. 



   4. Schmerzlose Entfernung des Ballons, da sich während der zirka dreiwöchigen Liegedauer entlang der glatten Oberfläche alle Wundflächen weitestgehend mit Epithel regenerieren konnten. Die Schmerzen und die Blutung, verursacht beim Entfernen von eingewachsenen
Streifen, entfallen. 



   Bei der Herstellung des Ballonkatheters wird folgende Technik angewendet :
Einer zweiteiligen Stahl-Aussenform wird ein ebenfalls in Stahl gefertigter Hohlkern eingelagert, dessen Aufgabe darin besteht, dem Ballon eine vorgegebene Wandstärke zu verleihen. 



  Um zu verhindern, dass der Hohlkern eine ungewollte Stellung einnimmt, wird dieser über eine Öffnung in einer Aussenformhälfte gefesselt, wobei die Fesselung ein konischer, mehrflächiger Bolzen übernimmt. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Heilbehelf zur Reposition und Stabilisation bei Frakturen des Augenhöhlenbodens, in Form eines Ballonkatheters mit einem etwa schiefwinkelig pyramidenförmigen, der Form der Kieferhöhle etwa angepassten und in diese einführbaren Ballon, der über einen durch die Nase des Patienten nach aussen geführten Drain mit   Flüssigkeit   füllbar bzw.

   entleerbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Ballon   (1)   aus flexiblem, aber höchstens geringfügig dehnbarem Material, insbesondere aus Silikon, besteht, und dass zur Berücksichtigung der individuellen Grössenverhältnisse der Kieferhöhle ein Satz von im geometrischen Sinn ähnlichen und zueinander spiegelsymmetrischen Ballonkathetern mindestens drei verschiedener Grössen für die rechte und linke Seite vorgesehen ist, wobei der Drain (2) an der im eingesetzten Zustand vorderen unteren Ecke der unregelmässig viereckigen, vertikal verlaufenden, der Symmetrieebene des Körpers zugewendeten Basisfläche (A) bzw. (A') der den Ballon   (1)   bildenden Pyramide angeordnet ist.

Claims (1)

  1. 2. Heilbehelf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die im eingesetzten Zustand dem Augenboden zugewendete Pyramidenfläche (C) bzw. (C') der den Ballon (1) bildenden Pyramide konkav geformt ist.
    3. Heilbehelf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der Drainleitung ein Überdruckventil (3) vorgesehen ist, mit Hilfe dessen der Druck im Ballon (1) <Desc/Clms Page number 4> auf einen Wert in der Höhe von zirka 5900 Pa (zirka 60 cm WS) begrenzbar ist, der somit unter jenem des diastolischen Blutdruckes liegt.
AT211586A 1986-08-06 1986-08-06 Heilbehelf zur reposition des augenhoehlenbodens AT384945B (de)

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