AT38483B - Hydraulische Kraftübertragungsvorrichtung. - Google Patents

Hydraulische Kraftübertragungsvorrichtung.

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AT38483B
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Aurel Bueky De Felso Bueki
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Aurel Bueky De Felso Bueki
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Description


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 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

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 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 

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 EMI3.1 
 
 EMI3.2 
 
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Die Hülse kann z. B. zwecks Aus-und Einschraubens mit der in Fig. 3 dargestellten Vorrichtung gedreht werden. Auf der Hülse 50 sitzt ein Schraubenrad   54,   in das eine endlose Schraube 55 greift, deren Welle 56 mit einer Kurbel oder einem Handrad 57 versehen ist, so dass mit letzterem die Hülse 50 gedreht werden kann. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 sitzen auf einer entsprechend gelagerten Welle 58 zwei lose Kegelräder 59,   60,   die mit dem gemeinsamen Kegelrade 61   kämmen. Zwischen   den   Rädern 59, 60 ist   auf der Welle 58 eine Kupplung   62 in Keilführung verschiebbar, welche   Kupplung in der Mittelstellung mit keinem der Räder 59, 60 geschaltet ist, durch Verschieben auf der Welle 58 jedoch mit dem einen oder anderem Rade in Eingriff gebracht werden kann.

   Die Räder 59, 60 werden von der Welle 1 durch Vermittlung des Schraubengetriebes 63, 64 beständig in entgegengesetzter Richtung gedreht, so dass auch die   Welle 58,   je nachdem das Rad 59   oder 6 /   
 EMI4.1 
 die Stange 45 in der einen oder anderen Richtung ausschwingt und den Zapfen 42 auf der Wage verschiebt. 



   Zum Verschieben der Kupplung 62 auf der Welle   58   dient die Gabel 67, die mit einem durch die Welle 1 angetriebenen, bekannten Zentrifugalregulator (dieser ist   ill   der Zeichnung nicht dargest. ellt) verbunden ist, u. zw. derart, dass beim Abnehmen der Umdrehungszahl der Welle 1 die Kupplung 62 in entgegengesetzter Richtung verschoben wird. als beim Zunchmen der Um   drehungszahl.   Bei normaler Umdrehungszahl ist die Kupplung 62 ausgeschaltet. 



   Wie daher ersichtlich, wird-falls die   Umdrehungszahl   der Welle 1   infolge veränderter   Belastung wächst oder abnimmt - der Zapfen 42 auf der Wage verschoben, und infolge dessen der Hub der   Pumpen   und die geförderte Menge des Treibmittels derart geändert, dass die Um-   c1rl'hungszalù   der Welle 1 wieder die normale wird. 
 EMI4.2 
   Behä) tcr-der bei Verwendung von   Luft als Treibmittel der   äussere   Raum ist - mittelst Hälhne, Ventile oder Schieber derart verbunden sind, dass sowohl die Saugleitung mit der Druckleitung, 
 EMI4.3 


Claims (1)

  1. 3. Eine Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Behäher (13, 14) mittelst eines durch ein Ventil abgeschlossenen Rohres mit einander verbunden sind und dieses Ventil durch änderbare Belastung geschlossen gehalten ist, so dass es nur dann öffnet, wenn im Behälter (14) der Druck ein angegebenes Maximum überschreitet. <Desc/Clms Page number 5>
    4. Eine Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraftmaschine mit jeder Pumpe durch eine Wage verbunden ist, deren Drehzapfen auf der Wage verstellt werden kann, um das Längenverhältnis der Wagarme, somit auch den Hub der Pumpenkolben ändern zu können.
    5. Eine Vorrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehzapfen der Wage auf einer schwingbar angeordneten Stange gelagert ist, so dass durch Ausschwingen dieser Stange der Zapfen auf der Wage verstellt werden kann.
    6. Eine Vorrichtung nach Anspruch 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Lagern des Wagenzapfens dienende schwingbare Stange einerseits mit einem Kolben. der sich in einem mit dem Akkumulator kommunizierenden Zylinder bewegt, verbunden ist und anden-r. seits unter der Wirkung einer Feder steht, u. zw. derart, dass beim Steigen des auf den Kolben wirkenden Druckes der Wagenzapfen in der einen, beim Fallen des Druckes hingegen in der anderen Richtung verschoben wird.
    7. Eine Vorrichtung nach Anspruch I. 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die \\'elle (4J) der zum Lagern des Wagezapfens dienenden Stange (45) mittels Schraubenadgetriebes mit einer EMI5.1
AT38483D 1908-03-18 1908-03-18 Hydraulische Kraftübertragungsvorrichtung. AT38483B (de)

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