AT384822B - Chargiervorrichtung zum chargieren von stueckigem brennstoff - Google Patents
Chargiervorrichtung zum chargieren von stueckigem brennstoffInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung betrifft eine Chargiervorrichtung zum Chargieren von stückigem Brennstoff, insbesondere Brennstoff aus Müll, in einen unter Druck stehenden Reaktor, insbesondere einen Vergasungsreaktor mit einer an der Chargieröffnung des Reaktors über eine Verbindungsleitung angeschlossenen Feststoffpumpe, wobei die die Feststoffpumpe mit dem Reaktor verbindende Verbin- dungsleitung fluchtend zum Hubraum der Feststoffpumpe an den als Absperrorgan ausgebildeten Zylinderkopf der Feststoffpumpe angeschlossen ist. Eine Vorrichtung dieser Art ist aus der DE-A 2700279 bekannt. Bei dieser bekannten Vorrich- tung ist ein als Hahn ausgebildetes Absperrorgan zwischen dem Hubraum der Feststoffpumpe und der zum Vergaser führenden Leitung angeordnet, wodurch sich Dicht- und Verschleissprobleme ergeben. Zum Chargieren von grobstückigem Brennstoff, insbesondere Brennstoff aus Abfallstoffen, wie Müll, in einen unter Druck stehenden Reaktor, ist es weiters bekannt, an der Chargieröffnung des Reaktors Schleusensysteme anzuordnen, wobei der Brennstoff in die Kammern des Schleusensy- stems unter freier Schüttung gelangt. Dabei besteht das Problem, dass der stückige Brennstoff nur in geringer Verdichtung in den Reaktor gebracht werden kann und somit ein relativ grosses Volumen einnimmt, wodurch die Verwertung des Brennstoffes-wie seine Vergasung - wenig effektiv ist. Die Erfindung bezweckt die Vermeidung dieser Nachteile und Schwierigkeiten und stellt sich die Aufgabe, eine Chargiervorrichtung einfacher Bauart und mit hoher Betriebssicherheit zum Chargieren von stückigem Brennstoff zu schaffen, mit der der stückige Brennstoff verdichtet in einen unter Druck stehenden Reaktor eingebracht werden kann. Weiters soll bei Einsatz von Brennstoff aus Müll eine Entwässerung des Mülls vor dem Einbringen in den Reaktor in einfacher Weise ermöglicht werden. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Hubraum der Feststoffpumpe in Richtung der Achse benachbart zu einer Aufgabeöffnung einen Doppelmantel aufweist, dessen Innenmantel den Hubraum mit dem Mantelzwischenraum verbindende Öffnungen aufweist, wobei der Mantelzwischenraum an ein Entwässerungssystem und an ein Begasungssystem anschliessbar ist, und wobei das Absperrorgan als Absperrschieber ausgebildet ist. Um einen Rückschlag von Prozessgasen aus dem Reaktor in Richtung zur Feststoffpumpe zu vermeiden, die Luft-Sauerstoff-Konzentration in der Verbindungsleitung herabzusetzen und eine Kühlung des zu chargierenden Brennstoffes zu bewirken, mündet vorteilhaft in die die Feststoffpumpe mit dem Reaktor verbindende Verbindungsleitung eine Schutzgasleitung ein. Um einen Rückschlag von zu chargierenden Brennstoff zu vermeiden, weist zweckmässig die Verbindungsleitung im Bereich der Einmündung in den Reaktor eine düsenartige Verengung auf. Gemäss einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist zur Vermeidung eines Rückschlages von Brennstoff die Verbindungsleitung im Bereich der Einmündung in den Reaktor mittels eines Schiebers zumindest teilweise absperrbar. Die Erfindung ist nachfolgend an Hand eines schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert Der mittels einer Fördereinrichtung, beispielsweise per LkW-l-angelieferte, zu Bal- len --2-- gepresste Brennstoff aus Müll (sogenannter BRAM) wird nach der Entladung und Entfernung der Ballenbindemittel, also Entfernung des die Ballen zusammenhaltenden Drahtes, in einer rotierenden Trommel --3-- aufgelockert, so dass der BRAM möglichst lose diese Trommel verlässt. Anschliessend gelangt der BRAM über eine Bandwaage --4-- in einen Aufgabetrichter --5-- einer als Kolbenpumpe ausgebildeten Feststoffpumpe --6--. Diese Feststoffpumpe --6-- weist, falls notwendig, zur Unterstützung der Füllung ihres Hubraumes --7-- eine Stopfschnecke --8-- auf. Der Aufgabetrichter --5-- mündet direkt in den zylindrischen Hubraum-7-, u. zw. in der Zylinderseitenwand --9-- des Hubraumes --7--, in dem der Kolben-10-- axial bewegbar ist. Der Hubraum --7-- ist im Anschluss an die Einmündung --11-- des Aufgabetrichters --5-- von einem Doppelmantel --12-- umgeben. Der Innenmantel --13-- des Doppelmantels --12-weist Öffnungen --14-- auf, durch die der Hubraum --7-- mit dem Mantelzwischenraum --15-verbunden ist. In den oberen Teil des Aussenmantels --16-- mündet eine Gaszuführungsleitung --17--. Im unteren Bereich des Aussenmantels --16-- ist eine Entwässerungsleitung --18-- <Desc/Clms Page number 2> angeschlossen. Sowohl die Gaszuführungsleitung --17-- als auch die Entwässerungsleitung --18-- sind mittels Ventile-19, 19'-absperrbar. Der Zylinderkopf --20-- der Feststoffpumpe --6-- ist von einem Absperrschieber--21-- gebildet, an den aussenseitig eine den verdichteten Müll zu einem Vergasungsreaktor --22-- fördernde Verbindungsleitung--23-- angeschlossen ist. Diese Verbindungsleitung --23-- ist an der Anschlussstelle an die Feststoffpumpe --6-- fluchtend zu deren Hubraumlängsachse --24-- angeordnet und weist in etwa den gleichen Innendurchmesser --25-- wie der Hubraum --7-- der Feststoffpumpe --6-- auf. In die Verbindungsleitung --23-- mündet eine Schutzgaslei- tung --26--. Die Einmündung der Verbindungsleitung in den Reaktor weist entweder eine düsenartige Verengung --27-- auf oder ist mit einem in der Zeichnung strichliert dargestellten Schieber --28-- zumindest teilweise absperrbar. Die Funktion der Chargiervorrichtung ist folgende : Der mit der Stopfschnecke --8-- in den Hubraum --7-- eingebrachte Brennstoff wird mit Hilfe des Kolbens --10-- gegen den geschlossenen Absperrschieber --21-- verdichtet. Bei diesem Vorgang wird im Brennstoff enthaltene Flüssigkeit ausgetrieben und im Mantelzwischenraum --15-- aufgefangen. Nach dem Verdichten wird der Absperrschieber --21-- geöffnet und der entwässerte Müll mit Hilfe des Kolbens --10-- in die Verbindungsleitung --23-- geschoben. Sobald der Kolben --10-- seinen in Förderrichtung vorderen Totpunkt erreicht hat, wird der Schieber --21-geschlossen und der Kolben --10-- fährt zurück. Während des Rückfahrens des Kolbens --10-wird das Ventil --19'-- der Entwässerungsleitung --18-- und das Ventil --19-- der Gaszuführungs- leitung --17-- geöffnet, wodurch einerseits der Druck im Mantelzwischenraum --15-- abgebaut und anderseits die abgeschiedene Flüssigkeit über die Entwässerungsleitung --18-- abfliessen kann. Über die Gaszuführungsleitung --17-- kann zur Verminderung der im Mantelzwischenraum --15-- und im Hubraum --7-- vorhandene Luft-Sauerstoff-Konzentration Schutzgas eingeblasen werden. Infolge der Verengung --27-- bei der Einmündung der Verbindungsleitung --23-- in den Reaktor --22-- bzw. durch den alternativ vorgesehenen Schieber --28-- entsteht in der Verbindungsleitung --23-- ein Druck, der grösser ist als der Druck innerhalb des Reaktors --22--, da vom Müll erhöhte Reibungskräfte überwunden werden müssen. Damit wird ein Rückschlag von Müll über die Verbindungsleitung --23-- in Richtung zur Feststoffpumpe --6-- vermieden. Zur Vermeidung des Rückschlages von Prozessgas aus dem Reaktor --22-- wird in die Verbindungsleitung --23-- Schutzgas eingeblasen. Das Schutzgas dient auch zur Verminderung der Luft-Sauerstoff-Konzentration in der Verbindungsleitung --23-- und auch zum Kühlen des Mülls. Im Moment des Öffnens des Absperrschiebers --21-- der Feststoffpumpe --6-- wird im Mantelzwischenraum --15-- ein Druck aufrechterhalten, der mindestens gleich ist dem Druck in der Verbindungsleitung --23--. Dieser Druck wird durch Kompression von aus dem losen Müll mittels des Kolbens --10-- während der Entwässerungshübe ausgetriebener Luft aufgebaut. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Chargiervorrichtung zum Chargieren von stückigem Brennstoff, insbesondere Brennstoff aus Müll, in einen unter Druck stehenden Reaktor, insbesondere einen Vergasungsreaktor, mit einer an der Chargieröffnung des Reaktors über eine Verbindungsleitung angeschlossenen Feststoffpumpe, wobei die die Feststoffpumpe mit dem Reaktor verbindende Verbindungsleitung fluchtend zum Hubraum der Feststoffpumpe an den als Absperrorgan ausgebildeten Zylinderkopf der Feststoffpumpe angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Hubraum (7) der Feststoffpumpe (6) in Richtung der Achse (24) benachbart zu einer Aufgabeöffnung (11) einen Doppelmantel (12) aufweist, dessen Innenmantel (13) den Hubraum (7) mit d & .n Mantelzwischenraum (15) verbindende Öffnungen (14) aufweist, wobei der Mantelzwischenraum (15) an ein Entwässerungssystem (18) und an ein Begasungssystem (17) anschliessbar ist, und wobei das Absperrorgan (20) als Absperrschieber (21) ausgebildet ist. <Desc/Clms Page number 3>2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in die die Feststoffpumpe (6) mit dem Reaktor (22) verbindende Verbindungsleitung (23) eine Schutzgasleitung (26) einmündet.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsleitung (23) im Bereich der Einmündung in den Reaktor (22) eine düsenartige Verengung (27) aufweist.4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsleitung (23) im Bereich der Einmündung in den Reaktor (22) mittels eines Schiebers (28) zumindet teilweise absperrbar ist.
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2738239A1 (de) * | 2012-11-29 | 2014-06-04 | Care Beteiligungsverwaltung GmbH | Vorrichtung zur Förderung von Brennstoffen in einen Vergasungsreaktor |
| WO2018073328A1 (de) * | 2016-10-20 | 2018-04-26 | Technische Universität Bergakademie Freiberg | Verfahren und vorrichtung zur quasi-kontinuierlichen zuführung von polydispersen schüttgütern in druckaufgeladene räume |
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| DE2700279A1 (de) * | 1977-01-05 | 1978-07-13 | Ruhrkohle Ag | Verfahren und anlage fuer die autotherme vergasung von koernigem brennstoff, insbesondere steinkohle mit einem vergasungsmittel, z.b. sauerstoff und dampf |
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1986
- 1986-04-17 AT AT101386A patent/AT384822B/de not_active IP Right Cessation
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