AT382833B - Zerlegbarer zweiraedriger transportkarren mit zwei spiegelbildlich gleich ausgebildeten achstraegern - Google Patents
Zerlegbarer zweiraedriger transportkarren mit zwei spiegelbildlich gleich ausgebildeten achstraegernInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung bezieht sich auf einen zerlegbaren zweirädrigen Transportkarren mit zwei spiegelbildlich gleich ausgebildeten, im wesentlichen die Form gleichschenkeliger Dreiecke aufweisenden Achsträgern, deren lange Seite vertikal angeordnet ist und die mit der dieser Seite gegenüberliegenden Spitze gegen die Fahrtrichtung weisen sowie im Bereich dieser Spitze zur Aufnahme EMI1.1 ist, wobei an jedem Achsträger an der vertikalen langen Seite eine vertikale Bohrung zur Aufnah- me des entsprechenden Rahmenholmes sowie ein zur Ebene des Achsträgers senkrecht nach aussen abgewinkeltes Schutzschild vorgesehen ist, und an den Achsträgern über eine Achse eine Ladeschau- fel schwenkbar gelagert ist, die eine etwa vertikal nach oben gerichtete Rückwand aufweist. Zerlegbare zweirädrige Transportkarren der vorstehend aufgezeigten Bauart sind bekannt und weiterhin gebräuchlich, wobei alle tragenden Teile des Transportkarrens, wie Rahmenholme, Kufenbügel, Griffbügel und Achsträger sowie Radachse aus Metall und bezüglich der Achsträger aus Leichtmetall bzw. Leichtmetallspritzguss bestehen. Eine besondere Ausführungsform der Achsträ- ger für solche Transportkarren ist aus der DE-OS 2709018 bekannt. Diese bekannte Ausführungs- form von Achsträgern für zerlegbare zweirädrige Transportkarren zeichnet sich dadurch aus, dass die Achsträger als Rahmenkonstruktion ausgebildet sind und einen im Grundriss dreieckförmigen Rahmen aufweisen, welcher von der Spitze des Achsträgers ausgehend zu dessen vertikaler Seite hin durch eine zusätzliche Strebe versteift ist. Derartige Achsträgerkonstruktionen müssen im Hinblick auf die zu erwartende statische Belastung des Transportkarrens und insbesondere im Hinblick auf die beim Betrieb des Transportkarrens unvermeidliche dynamische Stossbelastung aus einem Metallguss hergestellt werden, wenn eine Bruchgefahr vermieden werden soll, da bereits eine Beschädigung eines der Rahmenträger oder des Steges unweigerlich zum Bruch des Achsträgers führt. Eine Nachbildung einer derartigen, ausschliesslich für die Anwendung von Metallguss bestimmten Konstruktion eines Achsträgers in einem Kunststoffmaterial ist daher allein schon aus den markanten konstruktiven Gegebenheiten dieses Achsträgers her ausgeschlossen. Es ist aber auch schon versucht worden, andere für die Nachbildung in Kunststoff, insbesondere Kunststoffspritzguss wesentlich geeigneter erscheinende Formen dreieckförmiger Achsträger für zerlegbare zweirädrige Transportkarren in Kunststoff und insbesondere Kunststoffspritzguss nachzubilden. Dabei hat sich in allen Fällen gezeigt, dass die für die Ausführung in Metallspritzguss durchaus geeigneten Konstruktionsformen der Achsträger bei einer Ausführung in Kunststoff oder Kunststoffspritzguss insbesondere den aus der dynamischen Beanspruchung und Stossbelastung beim Betrieb des Transportkarrens herrührenden Belastung nicht standzuhalten vermögen und bereits nach vergleichsweise kurzer Zeit zu Bruch gehen. Im Hinblick darauf, dass einerseits die Verwendung eines armierten Kunststoffmaterials, beispielsweise eines glasfaserverstärkten Kunststoffmaterials, wirtschaftlich zu aufwendig ist und anderseits beim Transport höherwertiger Güter aus dem Bruch eines Achsträgers eines Transportkarrens ein sehr erheblicher Schaden entstehen kann, wurden daher weitere Versuche, die Achsträger aus einem Kunststoffmaterial herzustellen, eingestellt, obwohl an sich erkannt war, dass die Verwendung von Kunststoffmaterial einerseits in wirtschaftlicher Hinsicht und anderseits im Hinblick auf das Gesamtgewicht des Karrens günstig wäre. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine konstruktive Ausbildung für einen stossstabilen Achsträger für zweirädrige Transportkarren zu schaffen, welcher bei Herstellung aus einem nicht armierten Kunststoffmaterial, insbesondere im Spritzgussverfahren, sowohl den aus den statischen als auch den aus den dynamischen Belastungen des Karrens im Betrieb herrührenden Kräften dauerhaft standzuhalten vermag, und der darüber hinaus mit geringstmögli- chem technischen und wirtschaftlichen Aufwand einerseits herstellbar und anderseits montierbar bzw. auswechselbar ist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss im wesentlichen dadurch gelöst, dass jeder Achsträger aus einem plattenförmigen, wenigstens auf einer Seite mit einer quer zu seiner Ebene vorspringenden Verrippung versehenen Formkörper aus Kunststoffmaterial besteht, wobei die Verrippung von der an der gegen die Fahrtrichtung weisenden Spitze angeformten Achsnabe ausgehend strahlenförmig zu der vertikalen Stirnseite des Achsträgers verlaufende Rippen aufweist, die <Desc/Clms Page number 2> im Bereich der vertikalen Stirnseite in eine vertiakl ausgerichtete, die Bohrung zur Aufnahme des entsprechenden Rahmenholmes aufweisende Verdickung des die vertikale Stirnseite bildenden Randes übergehen und die Achsnabe im Knotenpunkt der strahlenförmig verlaufenden Rippen liegt, die Verbreiterungen mit quergerichteten Durchbrechungen besitzen, und dass die beiden Achsträger ausser durch die Radachse über wenigstens einen durch ein Winkelprofil aus metalli- schem Werkstoff gebildeten, gleichzeitig eine Anlage für die Rückwand der Ladeschaufel bildenden Träger gegeneinander abgestützt sind. In Verbindung mit einer solchen Ausbildung der Achsträger kann es für hochbelastete Transportkarren zweckmässig sein, dass die strahlenförmig angeordneten Rippen untereinander über quergerichtete, vorzugsweise in unterschiedlichen und abwechselnden Winkellagen zur Vertikalen ausgerichteten Versteifungsrippen verbunden sind. Die Rippen jedes Achsträgers und die mit den quergerichteten Durchbrechungen versehenen Verbreiterungen sind bezüglich horizonta- len, durch die gegen die Fahrtrichtung weisende Spitze verlaufenden Ebene spiegelbildlich symme- trisch angeordnet, derart, dass der als Formteil hergestellte Achsträger sowohl für die linke, als auch für die rechte Seite des Karrens verwendet werden kann, wobei in Verbindung hiemit naturgemäss auch vorgesehen ist, dass die Verrippung am plattenförmigen Grundelement beidseitig angeordnet ist. In weiterer Einzelausgestaltung der Erfindung wird weiterhin vorgeschlagen, dass der die Anlage für die Rückwand der Ladeschaufel bildende Träger durch einen einen L-förmigen Profilquerschnitt aufweisenden Metallprofilstab gebildet und an seinen beiden Enden jeweils in einer entsprechend L-förmig gestalteten Durchbrechung der Verbreiterung einer Rippe des Achsträgers aufgenommen ist, wobei der in Fahrtrichtung vorne liegende Profilschenkel des die Anlage für die Ladeschaufelrückwand bildenden Trägers parallel zur Ladeschaufelrückwand ausge- richtet ist. In dem zur Rückwand der Ladeschaufel parallelen Profilschenkel des Trägers und in der Ladeschaufelrückwand können Bohrungen für Verbindungsschrauben angeordnet sein, falls für besondere Transportaufgaben die Schwenkbarkeit der Ladeschaufel aufgehoben werden soll. Es kann aber auch vorgesehen sein, dass in den Achsträgern und in den seitlichen Stirnflä- chen der Rückwand der Ladeschaufel Ausnehmungen für Schraubenbolzen zur Begrenzung der Schwenkbeweglichkeit der Ladeschaufel vorgesehen sind. Eine weitere Möglichkeit, die Ladeschaufel für einen länger dauernden Betrieb des Transportkarrens unter solchen Bedingungen, die eine Festlegung der Ladeschaufel in unbeweglicher Stellung erfordern, in einer bestimmten Stellung festzulegen und dabei gleichzeitig eine zusätzliche Aussteifung des Transportkarrens zu schaffen, besteht erfindungsgemäss darin, dass die beiden Achsträger durch einen zusätzlichen, unterhalb der Radachse liegenden, einen L-förmigen Profilquerschnitt aufweisenden Träger untereinander ausgesteift sind, der eine Anlage für die Rückwand der Ladeschaufel bilden. Eine besonders bevorzugte Ausbildungsform der Lagerung der Ladeschaufel an den Achsträgern besteht darin, dass die Achsträger jeweils eine Aufnahme zur Lagerung der Schwenkachse der Ladeschaufel aufweisen und die Schwenkachse über den grössten Teil ihres Umfanges in einer mit einer längsschlitzförmigen Öffnung versehenen Nutausnehmung in der Ladeschaufelrückwand aufgenommen ist, wobei die Ladeschaufel einstückig aus einem Abschnitt eines Strangpressprofils gebildet ist. Für den Anschluss weiterer Teile des Transportkarrens, insbesondere den Anschluss von Kufenbügeln, ist nach einem besonderen Merkmal der Erfindung vorgesehen, dass die Aussenflächen der beiden äussersten strahlenförmig angeordneten Rippen jedes Achsträgers im Bereich der Achsnabe für die Radachse eine Anlagefläche für das entsprechend geformte Verbindungsstück oder den Endteil des Kufenbügels bilden, der im Bereich dieses Endteiles eine durchgehende Bohrungsausnehmung zur Aufnahme eines Schraubenbolzens aufweist, der zur gemeinsamen Befestigung des Kufenbügels und der Radachse am Achsträger dient. Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung an Hand der Zeichnungen im einzelnen beschrieben. In den Zeichnungen zeigt die Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung der Vorderansicht <Desc/Clms Page number 3> der beiden Achsträger und der Ladeschaufel eines Transportkarrens, Fig. 2 eine gleichfalls schau- bildliche Darstellung der Seitenansicht eines Achsträgers gemäss Fig. 1, Fig. 3 eine schaubildliche Darstellung der Seitenansicht der Anordnung der beiden Achsträger eines Transportkarrens, Fig. 4 eine Seitenansicht eines mit Anschlussmitteln für Kufenbügel od. dgl. versehenen Achsträgers, Fig. 5 eine schaubildliche Darstellung der Rückansicht der beiden Achsträger sowie der Radachse eines Transportkarrens, Fig. 6 eine abschnittweise Detaildarstellung der Seitenansicht im vergrösser- ten Massstab, Fig. 7 eine schaubildliche Rückansicht des unteren Teiles eines Transportkarrens und Fig. 8 eine schaubildliche Darstellung eines Kufenbügels. An das untere Ende der Rahmenholme-l-eines in den Zeichnungen nicht vollständig dargestellten zerlegbaren zweirädrigen Transportkarrens ist mittels zweier Achsträger --2-- eine Radachse --3-- angeschlossen. Die Achsträger --2-- weisen in der Seitenansicht die Form gleichschenkeliger Dreiecke auf, deren lange Seite --4-- vertikal und parallel zu den Rahmenhol- men-l-angeordnet ist. Die der langen vertikal ausgerichteten Seite --4-- gegenüberliegende Spitze --5-- jedes Achsträgers --2-- zeigt dabei gegen die Vorwärts-Fahrtrichtung des Transport- karrens. Im Bereich ihrer Spitze --5-- weisen die Achsträger --2-- eine angeformte Achsnase --6-- für die Aufnahme der Radachse --3-- auf. Die Achsträger --2-- bestehen im übrigen jeweils aus einem Kunststoffspritzgussteil und sind als im wesentlichen plattenförmige, eine quer zu ihrer Ebene vorspringende Verrippung bis bis 11-- aufweisende Formgussteile aus einem Kunststoff- material gebildet. Der plattenförmige, die Verrippung --7 bis 11-- tragende Grundkörper der Achsträger --2-- besitzt eine innere Oberfläche --12-- und eine äussere Oberfläche --13--, gegenüber welchen die Verrippung --7 bis 11-- jeweils vorspringend angeordnet ist. Die Achs- nabe --6-- ist an jedem der Achsträger --2-- im Bereich dessen Spitze --5-- und somit auch im Knotenpunkt der Verrippung --7 bis 11-- angeordnet. Die von der Spitze --5-- jedes Achsträ- gers --2-- ausgehende Verrippung --7 bis 11-- ist so angeordnet, dass sich die einzelnen Rippen von der Spitze --5-- des Achsträgers --2-- ausgehend strahlenförmig zu der langen, vertikal gerichteten Seite --4-- des Achsträgers --2-- hinerstrecken, und dort in einer Materialverdickung - auslaufen, wobei die Materialverdickung --14-- mit einer Vertikalbohrung --15-- versehen ist, die der Aufnahme des entsprechenden Rahmenholmes-l-dient. Ausser der dort ohnehin im Knotenpunkt der Verrippung --7 bis 11-- angeordneten Achsnabe --6-- sind alle quer zur Ebene jedes Achsträgers --2-- gerichteten Durchbrechungen desselben jeweils in Verdickungen der Rippen 9 bis 11-- angeordnet. Insbesondere ist vorgesehen, dass in einer Verbreiterung - der obenliegenden Randrippe --7-- eine quer zur Ebene des Achsträgers --2-- gerichtete Ausnehmung --17-- angeordnet ist, in welche ein winkelförmiger, im Querschnitt L-förmiger Träger --18-- aus einem Metallprofil einsetzbar ist, in welcher die beiden Achsträger --2-- des Transportkarrens zusätzlich zur Radachse --3-- gegeneinander abstützt. Der in einer vertikalen, zu den Rahmenholmen --1-- parallelen Ebene aufragend angeordnete Profilschenkel --19-- des Trägers --18-- dient dabei einer durch einen Längenabschnitt eines Strangpressprofils gebildeten und mittels einer Achse --20-- drehbar an den Achsträgern --2-- gelagerten Ladeschaufel --21-- als Anlage, wobei die Ladeschaufel --21-- über ihre Rückwand --2-- am Profilschenkel --19-des Trägers --18-- abstützend zur Anlage kommt. Wie weiterhin aus der Darstellung der Fig. 5 ersichtlich, können für extrem hochbelastbare Transportkarren zwei Träger --18-- vorgesehen sein, deren unterer der Ladeschaufelrückwand --22-- als Anlage dient und deren oberer lediglich eine Versteifung der gegenseitigen Abstützung der beiden Achsträger --2-- bildet. Die innenliegenden Rippen --10 und 11-- weisen über ihren Verlauf hin ferner Verdickungen --23 bzw. 24-auf, in welchen quer zur Ebene der Achsträger --2-- gerichtete Durchbrechungen --25 bzw. 26-angeordnet sind. Im Übergangsbereich zu den Materialverdickungen --14-- an der vertikal gerichteten Seite --4-- der Achsträger --2-- sind die Rippen --7, 10 und 11-- mit weiteren Verbreiterungen --27, 27a bzw. 28, 28a-- versehen, die ihrerseits quer zur Ebene der Achsträger --2-- gerichtete Durchbrechungen --29, 29a bzw. 30, 30a-- aufnehmen. Die Verrippung --7 bis 11-- der Achsträger --2-- ist bezüglich deren innenliegender Oberfläche --12-- und deren aussenliegender Oberfläche --13-- ebenso symmetrisch angezogen, die bezüglich ihrer mittleren Rippe --9--, derart, dass die Achsträger --2-- wahlweise für die linke oder die rechte Seite des Transportkarrens verwendet werden können. Für besonders hochbelastete Transportkarren <Desc/Clms Page number 4> empfiehlt es sich, die von der Spitze --5-- der Achsträger --2-- strahlenförmig ausgehende Verrippung --7 bis 11-- durch im wesentlichen quer zu diesen Rippen und in bezug auf die EMI4.1 ist aus den Darstellungen der Fig. 1 und 5 (rechte Seite) ersichtlich. An die Achsträger --2-- sind vorderendig Schutzschilder --35-- angeschlossen, welche mit den Achsträgern --2-- einteilig ausgebildet sind und sich im rechten Winkel zur Ebene der Achsträger --2-- jeweils nach aussen erstrecken. Die Ladeschaufel --21-- weist, wie insbesondere aus der Darstellung der Fig. 6 ersichtlich, an ihrer Rückwand eine längsgerichtete nutenförmige Ausnehmung --36-- auf, mit EMI4.2 in der Rückwand --22-- der Ladeschaufel --21-- Bohrungsausnehmungen --38-- vorgesehen sein, über welche die Ladeschaufel --21-- mittels Verbindungsschrauben --39-- am Profilschen- kel --19-- des unteren Trägers --18-- festgelegt werden kann. Die Fig. 7 und 8 zeigen einen an die Achsträger --2-- anschliessbaren Kufenbügel --40-- bzw. dessen Anschluss an die Achsträger --2-- und die Rahmenholme --1--. Die Kufenbügel - bestehen ihrerseits ebenfalls aus Formteilen und weisen beiderseits eines etwa parallel zu den Rahmenholmen --1-- verlaufenden Mittelteiles --41-- abgewinkelte Anschlussteile --42 und 43-- auf und sind schliesslich über eine Querstrebe --44-- gegeneinander ausgesteift. Die Querstrebe --44-- bildet ihrerseits einen Formteil mit beidendig angeformten Anschlussflan- schen --45--, über welche sie über Nocken --46-- und eine Verschraubung --47-- an den Anschlussflanschen --43-- der Kufenbügel --41-- befestigt ist. Am freien Ende der Abschnit- te --43-- weisen die Kufenbügel --40-- entsprechend geformte Anlageblöcke --48-- auf, über die sie an den Rahmenholmen --1-- anliegen. An den Rahmenholmen --1-- sind die Kufenbü- gel --40-- ferner über Rohrschellen --49-- befestigt. An ihrer unterseitigen Abwinkelung --42-weisen die Kufenbügel --40-- entsprechend geformte Endteile --50-- auf, über welche sie an den Aussenflächen der Rippen --7 und 8-- sowie an der Spitze --5-- der Achsträger --2-- anliegen. Zur Befestigung an den Achsträgern --2-- sind die Kufenbügel --40-- im Bereich der Endteile --50-- mit einer Bohrungsausnehmung --51-- versehen, welche von einem durchgehenden Schraubenbolzen --52-- durchsetzt ist, wobei der Schraubenbolzen --52-- zur gleichzeitigen und gemeinsamen Befestigung einerseits der Kufenbügel --40-- und anderseits der Radachse --3-an den Achsträgern dient. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Zerlegbarer zweirädriger Transportkarren mit zwei spiegelbildlich gleich ausgebildeten, im wesentlichen die Form gleichschenkeliger Dreiecke aufweisenden Achsträgern, deren lange Seite vertikal angeordnet ist und die mit der dieser Seite gegenüberliegenden Spitze gegen die Fahrtrichtung weisen sowie im Bereich dieser Spitze zur Aufnahme der Radachse jeweils mit einer angeformten Achsnabe versehen sind, in deren Bereich am Achsträger ein der Befestigung eines Kufen-und/oder Griffbügels dienendes Verbindungsstück fixierbar ist, wobei an jedem Achsträger an der vertikalen langen Seite eine vertikale Bohrung zur Aufnahme des entsprechenden Rahmenholmes sowie ein zur Ebene des Achsträgers senkrecht nach aussen abgewinkeltes Schutzschild vorgesehen ist und an den Achsträgern über eine Achse eine Ladeschaufel schwenkbar gelagert ist,die eine etwa vertikal nach oben gerichtete Rückwand aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Achsträger (2) aus einem plattenförmigen, wenigstens auf einer Seite mit einer quer zu seiner Ebene vorspringenden Verrippung (7 bis 11,31 bis 34) versehenen Formkörper aus Kunststoffmaterial besteht, wobei die Verrippung (7 bis 11,31 bis 34) von der an der gegen die Fahrtrichtung weisenden Spitze (5) angeformten Achsnabe (6) ausgehend strahlenförmig zu der vertikalen Stirnseite (4) des Achsträgers (2) verlaufende Rippen (7 bis 11) aufweist, die <Desc/Clms Page number 5> im Bereich der vertikalen Stirnseite (4) in eine vertikal ausgerichtete, die Bohrung (15) zur Aufnahme des entsprechenden Rahmenholmes (1) aufweisende Verdickung (14) des die vertikale Stirnseite (4) bildenden Randes übergehen und die Achsnabe (6)im Knotenpunkt der strahlenförmig verlaufenden Rippen (7 bis 11) liegt, die Verbreiterungen (16,23, 24,27, 27a, 28,28a) mit quergerichteten Durchbrechungen (17,25, 26,29, 29a, 30,30a) besitzen und dass die beiden Achsträger (2) ausser durch die Radachse (3) über wenigstens einen durch ein Winkelprofil aus metallischem Werkstoff gebildeten, gleichzeitig eine Anlage für die Rückwand (22) der Lade- schaufel (21) bildenden Träger (18) gegeneinander abgestützt sind.2. Transportkarren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die strahlenförmig angeordneten Rippen (7 bis 11) untereinander über quergerichtete, vorzugsweise in unterschiedlichen und abwechselnden Winkellagen zur Vertikalen ausgerichtete Versteifungsrippen (31 bis 34) verbun- den sind.3. Transportkarren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (7 bis 11,31 bis 34) jeds Achsträgers (2) und die mit den quergerichteten Durchbrechungen (17,25, 26,29, 29a, 30,30a) versehenen Verbreiterungen (16,23, 24,27, 27a, 28,28a) bezüglich der horizontalen, durch die gegen die Fahrtrichtung weisende Spitze (5) verlaufenden Ebene spiegelbild- lich symmetrisch angeordnet sind.4. Transportkarren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der die Anlage für die Rückwand (22) der Ladeschaufel (21) bildende Träger (18) durch einen einen L-förmigen Profilquerschnitt aufweisenden Metallprofilstab gebildet und an seinen beiden Enden jeweils in einer entsprechend L-förmig gestalteten Durchbrechung (17) der Verbreiterung (16) einer Rippe (7 bzw. 8) des Achsträgers (2) aufgenommen ist, wobei der in Fahrtrichtung vorne liegende Profilschenkel (19) des die Anlage für die Ladeschaufelrückwand (22) bildenden Trägers (18) parallel zur Ladeschaufelrückwand (22) ausgerichtet ist.5. Transportkarren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in dem zur Rückwand (22) der Ladeschaufel (21) parallelen Profilschenkel (19) des Trägers (18) und in der Ladeschaufelrückwand (22) Bohrungen (38) für Verbindungsschrauben (39) angeordnet sind.6. Transportkarren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in den Achsträgern (2) und in den seitlichen Stirnflächen der Rückwand (22) der Ladeschaufel (21) Ausnehmungen für Schraubenbolzen zur Begrenzung der Schwenkbeweglichkeit der Ladeschaufel (21) vorgesehen sind.7. Transportkarren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Achsträger (2) durch einen zusätzlichen, unterhalb der Radachse (3) liegenden, einen L-förmigen Profilquerschnitt aufweisenden Träger (18) untereinander ausgesteift sind, der eine Anlage für die Rückwand (22) der Ladeschaufel (21) bildet.8. Transportkarren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsträger (2) jeweils eine Aufnahme zur Lagerung der Schwenkachse (20) der Ladeschaufel (21) aufweisen, und die Schwenkachse (20) über den grössten Teil ihres Umfanges in einer längsschlitzförmigen Öffnung versehenen Nutausnehmung (36) in der Ladeschaufelrückwand (22) aufgenommen ist.9. Transportkarren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Ladeschaufel einstückig aus einem Abschnitt eines Strangpressprofils gebildet ist.10. Transportkarren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenflächen der beiden äussersten strahlenförmig angeordneten Rippen (7,8) jedes Achsträgers (2) im Bereich der Achsnabe (6) für die Radachse (3) eine Anlagefläche für das entsprechend geformte Verbindungsstück oder den Endteil (50) des Kufenbügels (40) bilden, der im Bereich dieses Endteiles (50) eine durchgehende Bohrungsausnehmung (51) zur Aufnahme eines Schraubenbolzens (52) aufweist, der zur gemeinsamen Befestigung des Kufenbügels (40) und der Radachse (3) am Achsträger (2) dient.
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| ATA57181A (de) | 1986-09-15 |
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