AT382762B - Vorrichtung zum in-abstand-bringen und ausrichten von teigstuecken - Google Patents

Vorrichtung zum in-abstand-bringen und ausrichten von teigstuecken

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AT382762B
AT382762B AT146885A AT146885A AT382762B AT 382762 B AT382762 B AT 382762B AT 146885 A AT146885 A AT 146885A AT 146885 A AT146885 A AT 146885A AT 382762 B AT382762 B AT 382762B
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dough
conveyor belt
dough pieces
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Torahiko Ing Hayashi
Yasunori Ing Tashiro
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Rheon Automatic Machinery Co
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C9/00Other apparatus for handling dough or dough pieces
    • A21C9/08Depositing, arranging and conveying apparatus for handling pieces, e.g. sheets of dough
    • A21C9/085Separating, spacing, orienting or aligning discrete dough pieces, e.g. after passing a cutting device

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description


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 beschrieben. Wie in Fig. l (A) dargestellt, wird ein   Teigblatt --1-- mittels   einer Schneideinrich- tung in   Teigstücke --2-- geschnitten,   von welchen jedes die Form eines gleichschenkeligen
Dreiecks hat. In diesem Fall werden zwei Gruppen (a) und (b) von   Teigstücken --2-- gebildet,   und die Basen jeder Gruppe der Dreiecke sind in gegenüberliegende Richtungen ausgerichtet, wie in Fig. 1 (A) gezeigt. 



   Danach werden die Gruppen (a) und (b) der Teigstücke auf ein Förderband, das mit einer höheren Geschwindigkeit betrieben wird als das Förderband, auf welchem die Schneidstation angeordnet ist, übertragen, so dass die Gruppen in Abstand voneinander gebracht werden, wobei sie verschiedene Reihen bilden, wie in Fig. l (B) gezeigt. Daraufhin werden die Teigstücke in jeder Reihe in Querrichtung voneinander in Abstand gebracht und mit Rotationsmitteln um   900 gedreht,   wobei die Basis jedes dreieckigen Teigstückes so ausgerichtet wird, dass sie das nach vorne gerichtete Ende des Dreiecks bildet, wie in Fig. l (C) gezeigt. Die im Abstand befindli- chen und ausgerichteten Teigstücke werden dann zur nächsten Stufe bei der Bildung der Kipferl befördert. 



   Damit die Teigstücke in Abstand gebracht und gedreht werden können, kommen die einzelnen
Teigstücke einer Reihe, die in einer Richtung, wie in Fig. 2 gezeigt, ausgerichtet sind, in Eingriff mit   Nadeln --36--,   die an der unteren Oberfläche eines   Flansches --35-- jedes   der Haltemittel - angeordnet sind, die auf pantographartigen Verbindungsmittel --27-- vorgesehen sind, wie in Fig. 2 (A) gezeigt. Danach werden, wie in Fig. 2 (B) gezeigt, die pantographartigen Verbin-   dungsmittel --27-- durch   eine Stange --26-- in Querrichtung des Förderbandes gestreckt, wodurch die   Teigstücke --2-- in   Querrichtung des Förderbandes voneinander in Abstand gebracht werden. 



   Daraufhin werden, wie in Fig. 2 (C) gezeigt, die Flansche um   90    gedreht, um die Richtung der   Teigstücke --2-- zu   ändern, und die   Teigstücke --2-- werden   danach von den Haltemittel freigegeben. 



   Bei den in Fig. 2 gezeigten Schritten werden die   Teigstücke --2-- von   den Haltemitteln durch die Vertikalbewegung eines Förderbandes auf die nachstehend beschriebene Weise in Eingriff genommen und danach freigegeben. 



   Wie in Fig. 3 gezeigt, hat ein   Förderband --3-- zugehörige Schneideinrichtungen --4 und 4'--.   



   Ein   Förderband --5-- eines   weiteren Förderers wird mit einer Geschwindigkeit betrieben, die höher ist als die des   Förderbandes --3--.   Ein   Rahmen --6-- trägt   diese Förderer (s. Fig. 6 und 7). 



   Eine Hubeinrichtung --10--, inklusive einer horizontalen Platte --17--, ist am Rahmen --6-der Vorrichtung montiert. Die Platte --17-- ist unterhalb des Obertrums des   Förderbandes --5--   positioniert. Ein Abschnitt des   Förderbandes --5--,   auf dem die Teigstücke liegen, wird durch die   Hubeinrichtung --10-- nach   oben gedrückt, so dass die Teigstücke von den Haltemitteln --32-gehalten werden können. Die Teigstücke werden dann durch die Abstandmittel --20-- in Abstand voneinander gebracht und in eine vorgegebene Richtung gedreht, um so angeordnet zu werden, dass eine bestimmte Seite jedes der polygonalen Teigstücke in der Förderrichtung des Förderbandes nach vorne gerichtet ist. 



   Jede der einzelnen Einrichtungen, die die Vorrichtung bilden, wird nun beschrieben. 



   Wie in Fig. 3 gezeigt, umfassen die   Abstandmittel --20-- eine Nocke --21--,   die synchron mit dem   Förderband --5-- angetrieben   wird. Die Bewegung eines   Nockenstössels --22--,   der mit der Nocke --21-- in Eingriff steht, wird durch eine Stange --23-- auf einen Arm --24-- übertragen. Der Arm --24-- ist an seinem unteren Ende an einem Schwenkpunkt --25-- schwenkbar gehaltert, so dass der Hub der   Stange --23-- vergrössert   wird, um eine entsprechende Bewegung einer   Stange --26-- zu   bewirken. 



   Die pantographartigen Verbindungsmittel --27-- werden durch eine Kombination einer Vielzahl von Verbindungsgliedern --28-- gebildet, und ein   Führungsteil --29-- ist   durch eine Welle - mit einem Ende jedes der Verbindungsglieder --28-- verbunden. Ein   Schieber --30--   ist am unteren Teil eines jeden   Führungsteiles --29-- befestigt,   und die Schieber --30-- haben entsprechende Nuten, in die eine   Schiene --31-- eingreift.   Diese Schiene --31-- erstreckt sich quer durch den Raum über dem   Förderband --5--,   und die Schieber --30-- bewegen sich entlang der Schiene --31-- in Richtung quer zum Förderband.

   Deshalb werden, wenn die pantographartigen Verbindungsmittel --27-- durch die die Querstreckung der pantographartigen Verbindungsmittel --27-- 

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 nung voneinander in Abstand gebracht, und - als Ergebnis dessen-werden auch die unter den   Führungsteilen --29-- angeordneten Haltemittel --32-- von   den Positionen, in welchen sie miteinander in Kontakt stehen, wie in Fig. 2 (A) gezeigt, in die Positionen, in welchen sie sich in derselben Entfernung voneinander im Abstand befinden, bewegt, wie in Fig. 2 (B) gezeigt. 



   Jedes   Haltemittel --32-- umfasst   den Flansch --35--, der fix am unteren Ende der Welle --33--, die durch Lager drehbar im zugehörigen Ende des Verbindungsgliedes --28-- aufgenommen ist, befestigt ist, und eine Mehrzahl von Nadeln --36--, welche aus der unteren Oberfläche des Flansches --35-- hervorragen. Eine durch Federn --38-- unter Federspannung stehende   Teighalteplatte --37-- ist   unter dem Flansch --35-- vorgesehen. Diese Teighalteplatte --37-dient zum Halten der   Teigstücke --2-- in   horizontaler Lage, wenn die Nadeln --36-- das Teig-   stück --2-- durchstechen,   und auch zum Freigeben der   Teigstücke --2-- von   den Nadeln --36--, wenn sich das   Förderband --5-- nach   unten bewegt, wie nachstehend beschrieben. 



   Auf einem Teil der Welle --33-- der Haltemittel --32-- sind Zähne vorgesehen, die ein Ritzel --34-- bilden. Eine   Zahnstange --39-- eines Zahnstangenteiles --49-- greift   in dieses Ritzel --34--, wie in Fig. 5 veranschaulicht, ein. 



   Wie in Fig. 7 dargestellt, umfasst eine   Rotationseinrichtung --40-- zum   Betätigen des Zahnstangenteiles --49-- eine Welle --41--, die zur Drehung in Koppelung mit der das Förderband --5-antreibenden Antriebswelle angeordnet ist, eine Nocke --43--, die an einer Welle --42-- montiert ist, welche durch ein Getriebe zur Drehung in Koppelung mit der Welle --41-- angeordnet ist, und einen   Nockenstössel --45--,   der an einem Ende einer Stange --46-- zum Eingreifen mit einer Nockennut -44-- der --44-- der Nocke --43-- montiert ist. Eine weitere, der oben beschriebenen ähnliche Nocke --43-- ist am andern Ende der Welle --41- vorgesehen, d.h., an der andern Seite des Förderbandes --5--, so dass die Stange --46-- durch die an ihren beiden Enden vorgesehenen   Nockenstössel --45-- hin- und   herbewegt werden kann. 



   Schieber --47-- sind auf der Stange --46-- so gestützt, dass sie in Längsrichtung der Stange --46-- gleiten können. Jeder der Schieber --47-- ist durch Sicherungsmittel, wie Schrau- 
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 griff. Die   Schieber --47-- führen   entlang der Stange --46-- als Reaktion auf das Strecken und Zusammenziehen der pantographartigen Verbindungsmittel --27-- eine Gleitbewegung aus. 



   Wenn die Stange --46-- durch die Nocken --43-- in eine der durch die Pfeile angezeigten Richtungen bewegt wird, werden die Zahnstangenteiles --49-- entlang der führungsteile --29-bewegt, wodurch eine Drehung der Wellen --33-- bewirkt wird. Deshalb werden die Haltemittel --32-- in die vorbestimmte Richtung zur Änderung der Richtung der   Teigstücke --2-- gedreht.   



   Wie in Fig. 6 dargestellt, umfasst die Hubeinrichtung --10-- zum Bewirken der Vertikalbewegung eines Teiles des   Förderbandes --5-- eine Nocke --11--,   die auf einer Welle zur Drehung in Koppelung mit der Antriebswelle des Förderbandes montiert ist, um eine Vertikalbewegung 
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 --12-- zuSchieberstange --13--, die durch einen am Rahmen --6-- des Förderbandes montierten Führungs-   teil --16-- geführt   ist, montiert, und eine Bewegung dieser   Schieberstange --13-- wird   durch einen Zapfen --14-- und einen Montageteil --15-- auf eine horizontale Platte --17-- übertragen. 



   Die horizontale Platte ist unterhalb des   Förderbandes --5-- in   einer Position angeordnet, die der der Haltemittel --32-- entspricht, so dass die horizontale Platte --17-- eine Aufwärtsbewegung einer grossen Fläche des Förderbandes bewirken kann, wie in den Fig. 4 und 6 veranschaulicht. 



   Die Funktionsweise der erfindungsgemässen Vorrichtung wird noch weiter detailliert beschrieben. Wie in Fig. l dargestellt, wird ein Teigblatt --1-- durch Schneideinrichtungen --4, 4'-in   Teigstücke --2-- geschnitten,   und die   Teigstücke --2-- werden   in zwei Gruppen (a) und (b) getrennt, während sie vom   Förderband --3-- auf   das   Förderband --5-- transferiert   werden. 



   Wenn die vom   Förderband --5-- beförderten   Teigstücke an der Position unterhalb der Haltemittel --32-- ankommen, wird die   Hubeinrichtung --10-- betätigt,   und die horizontale 

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Platte --17-- hebt die   Teigstücke   zusammen mit dem   Förderband --5--.   Die   Teigstücke --2--   werden durch die einzelnen Haltemittel --32-- festgehalten, und, da die pantographartigen
Verbindungsmittel --27--, die die Haltemittel --32-- tragen, durch die Abstandmittel --20-- in Querrichtung gestreckt werden, werden die Teigstücke in Querrichtung des Förderbandes zusammen mit den Haltemitteln --32-- in Abstand voneinander gebracht. Danach treten die Rota- tionsmittel --40-- in Funktion, und ihre Stange --46-- wird in Längsrichtung des Förderbandes bewegt.

   Als Ergebnis werden die Zahnstangenteile --49-- bewegt, um eine   90 -Drehung   der   Haltemittel --32-- durch   die Wellen --33-- zu bewirken. 



   Deshalb werden nun die   Teigstücke --2-- in   Form von gleichschenkeligen Dreiecken, welche mit der Basis der Dreiecke in Längsrichtung gerichtet befördert worden sind, in Abstand voneinan- der gebracht und durch die Drehung der Haltemittel --32-- in einer Weise angeordnet, in welcher die Basis der Dreiecke so ausgerichtet ist, dass sie jeweils an vorderster Stelle in der Bewegungs- richtung des Förderbandes ist. Wenn das   Förderband --5-- durch   die Gravitation nach unten sinkt, werden die   Teighalteplatten --37-- durch   die Federn --38-- nach unten gedrückt, und die Teigstücke, die von den Nadeln --36-- der Haltemittel --32-- festgehalten worden sind, werden von ihrer Halteposition freigegeben.

   Danach treten die Rotationsmittel --40-- und die   Abstandmittel --20-- wieder   in Betrieb, um die Haltemittel --32-- in die in Fig. 2 (A) dargestellte ursprüngliche Position zurückzubringen. 



   Nachdem die Richtung der   Teigstücke --2-- der   Gruppe (a) durch eine Umdrehung der   Nocken --43--'der Rotationsmittel --40-- geändert   worden ist, wird die Richtung jener der
Gruppe (b) geändert. Eine Vielzahl von Nadeln --36-- ist an der unteren Oberfläche jedes   Flansches --35-- vorgesehen,   so dass die beiden Gruppen der Teigstücke genau festgehalten werden können. 



   Die Teigstücke der Gruppen (a) und (b) werden abwechselnd zur Station, an welcher die
Teigstücke in Abstand voneinander gebracht und gedreht werden, befördert, und so ist es notwen- dig, die Teigstücke der verschiedenen Gruppen abwechselnd in verschiedene Richtungen zu drehen. 



   Bei der zuvor erwähnten Ausführungsform der Erfindung dienen die in Form von gleichschenke- ligen Dreiecken geschnittenen Teigstücke nur als Beispiel. Die Form der Teigstücke ist in keiner
Weise auf eine besondere Form eingeschränkt, und die Erfindung ist beispielsweise auch auf fünfeckige Formen mit zwei parallelen Seiten anwendbar und auf solche mit irgendeiner andern Form. 



   Weiters kann durch Änderung der Anzahl der kombinierten Verbindungsglieder der pantographartigen Verbindungsmittel die Anzahl der Haltemittel leicht vermehrt oder vermindert werden. Auch der Hub der Stange --26-- kann beispielsweise durch Spannschlösser geändert werden, wodurch der Abstand zwischen den Teigstücken geändert werden kann. Deshalb kann die Erfindung auf einfache Weise an eine geänderte Grösse von Teigstücken und eine vermehrte oder verminderte Anzahl von Teigstücken angepasst werden. 



   Erfindungsgemäss können die Teigstücke durch die Verwendung eines relativ einfachen Verriegelungsmechanismus in Abstand voneinander gebracht und in vorgegebene Richtungen gedreht werden und in einem Zustand, in welchem eine vorbestimmte Seite jedes Teigstückes nach vorne gerichtet und quer zum Förderer ausgerichtet ist, zugeführt werden. 



   Erfindungsgemäss werden weiters Teigstücke von einem Teigblatt in einem für den folgenden Wälzvorgang geeigneten Zustand abgeschnitten, was in einer optimalen Zuführung von Kipferlteigstücken zu einem automatischen Wälzschritt resultiert, wodurch ein Produkt hoher Qualität erreicht wird. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum In-Abstand-Bringen und Ausrichten von Teigstücken, insbesondere von Kipferlteigstücken, mit einem Förderband zum Fördern von Teigstücken, die jeweils in polygonale Formen geschnitten sind, von welchen eine vorbestimmte Seite so ausgerichtet ist, dass sie zur Bewegungsrichtung des Förderbandes parallel ist, weiters mit einer Mehrzahl von Teigstückhaltemitteln und mit Rotationsmitteln zum Drehen der Teigstückhaltemittel um 90 in vorbestimmte <Desc/Clms Page number 5> Richtungen, wodurch die vorbestimmte Seite jedes Teigstückes vom Stück aus nach vorne und quer zur Bewegungsrichtung des Förderbandes positioniert wird, sowie mit Mitteln zum In-Abstand-Bringen der Teigstücke, gekennzeichnet durch eine Hubeinrichtung (10) zum Heben und Absenken eines Teiles des Förderbandes (5)
    an einem vorbestimmten Abschnitt desselben und durch pantographartige Verbindungsmittel (27) als Mittel zum In-Abstand-Bringen der Teig- stücke (2), welche Verbindungsmittel (27) über dem heb- und absenkbaren Abschnitt des Förderbandes (5) positioniert und so angeordnet sind, dass sie sich quer zur Bewe- gungsrichtung des Förderbandes (5) strecken und zusammenziehen und mit welchen Verbindungsmitteln (27) die Teigstückhaltemittel (32) betrieblich verbunden sind.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubeinrichtung (10) eine unter dem Förderband (5) angeordnete horizontale Platte (17) umfasst, die zum periodischen Heben und Senken des Förderbandes angeordnet ist, wodurch bewirkt wird, dass die Teigstückhaltemittel (32) die entsprechenden Teigstücke (2) festhalten bzw. freigeben.
AT146885A 1985-05-15 1985-05-15 Vorrichtung zum in-abstand-bringen und ausrichten von teigstuecken AT382762B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5078585A (en) * 1988-09-15 1992-01-07 Rheon Automatic Machinery Co., Ltd. Apparatus for producing a dough roll by rolling up a dough piece
EP2286668A3 (de) * 2009-08-11 2014-01-22 Rheon Automatic Machinery Co., Ltd. Vorrichtung zur räumlichen Einteilung und Ausrichtung von Teigstücken

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