AT378747B - Sattelzugfahrzeug - Google Patents

Sattelzugfahrzeug

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AT378747B
AT378747B AT174481A AT174481A AT378747B AT 378747 B AT378747 B AT 378747B AT 174481 A AT174481 A AT 174481A AT 174481 A AT174481 A AT 174481A AT 378747 B AT378747 B AT 378747B
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tilting
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container
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Johann Ing Huf
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Johann Ing Huf
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
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    • B60P1/04Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
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    • B60P1/167Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by fluid-operated mechanisms three side tipping movement
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  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description


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    Die Erfindung betrifft ein Sattelzugfahrzeug mit einem Sattelauflieger, der einen an seinem vorderen Ende über eine Sattelkupplung mit einem Zugwagen verbundenen und an seinem hinteren Ende mindestens eine Radachse mit einem Paar Räder aufweisenden Tragrahmen besitzt, auf dem ein nach hinten und nach beiden Seiten kippbarer Kippbehälter gelagert ist, der mittels einer in der vertikalen Längsmittelebene des Fahrzeuges angeordneten druckmittelbetätigbaren Hubvorrichtung anhebbar ist, wobei zum seitlichen Kippen des Kippbehälters zu dessen beiden Seiten wenigstens je ein ein- und ausrückbares Schwenkgelenk vorgesehen ist. 



  Sattelzugfahrzeuge mit nach hinten und nach beiden Seiten kippbarem Kippbehälter werden im allgemeinen als Dreiseitenkipper bezeichnet. 



  Bei den bekannten Dreiseitenkippern sind zumeist ein oder zwei etwa in der Fahrzeuglängsmitte am Kippbehälter angreifende Hubvorrichtungen vorgesehen. Diese Anordnung ist wenig stabil, und die Rahmen werden stark auf Biegung beansprucht. Ausserdem ist eine grosse Hubkraft erforderlich. 



  Bei Sattelzugfahrzeugen, bei denen der Kippbehälter nur nach hinten, nicht aber auch nach beiden Seiten gekippt werden kann, ist es bekannt, die Hubvorrichtung in der Längsmittelebene des Fahrzeuges anzuordnen und die Hubvorrichtung an der Vorderseite des Kippbehälters gelenkig zu lagern (US-PS Nr. 2, 846, 267). Bei dieser bekannten Anordnung wird jedoch im gekippten Zustand nur eine ungenügende Stabilität erreicht. 



  Aus der DE-OS 2537187 ist ein Dreiseitenkipper bekannt, bei dem die Hubvorrichtung etwa in der Längsmitte des Kippbehälters angelenkt ist. Ausserdem ist nur eine einzige Hubvorrichtung vorhanden. Diese Ausführung ist gleichfalls im gekippten Zustand nur ungenügend stabil. 



  Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und ein Sattelzugfahrzeug mit nach hinten und nach beiden Seiten kippbarem Kippbehälter zu schaffen, das in jeder Kippstellung eine gute Stabilität besitzt und einen möglichst geringen Kraftaufwand zum Kippen benötigt. 



  Dies wird gemäss der Erfindung bei einem Sattelzugfahrzeug der eingangs genannten Art dadurch erreicht, dass die Hubvorrichtung in an sich bekannter Weise an der Vorderseite des Kippbehälters angelenkt ist, dass zumindest zwei der einander gegenüberliegenden Schwenkgelenk, wie an sich bekannt, zwischen dem Kippbehälter und dem Tragrahmen innerhalb der seitlichen Begrenzung des Kippbehälters angeordnet sind, und dass eine weitere druckmittelbetätigbare, am Kippbehälter angreifende Hubvorrichtung vorgesehen ist, die in der vertikalen Längsmittelebene des Fahrzeuges angeordnet ist und im Bereich der hinteren Radachse des Sattelaufliegers am Tragrahmen, vorzugsweise mittels eines kardanischen Gelenkes, gelenkig gelagert und vorzugsweise gemeinsam mit der an der Vorderseite des Kippbehälters angelenkten Hubvorrichtung betätigbar ist. 



  Bei dieser Ausbildung erfordert die Hubvorrichtung nur einen geringen Kraftaufwand zum Kippen und gewährleistet gleichzeitig eine gute Stabilität der Anordnung. Die Biegebeanspruchung des Tragrahmens und des Sattelaufliegers ist gering, so dass diese Bauteile schwächer als bei den bekannten Ausführungen dimensioniert werden können, wodurch eine Gewichtsersparnis und damit eine höhere Nutzlast des Fahrzeuges erzielt wird. 



  Die Anlenkung der Hubvorrichtung an der Vorderseite des Kippbehälters ist dabei von Zweiseitenkippern gemäss der CH-PS Nr. 490262 und der GB-PS Nr. 2,046, 957 bekannt. 



  In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die an der Vorderseite des Kippbehälters angelenkte Hubvorrichtung am Zugwagen gelenkig gelagert ist, wobei die gelenkige Lagerung vorzugsweise, wie an sich bekannt, in Fahrtrichtung im Abstand von der Sattelkupplung angeordnet ist. 



  Es ist vorteilhaft, dass die zwischen dem Kippbehälter und dem Tragrahmen vorgesehenen Schwenkgelenk in an sich bekannter Weise im wesentlichen horizontal und parallel zur Fahrtrichtung verlaufende Schwenkachsen aufweisen, die in am Kippbehälter vorgesehenen Führungen quer zur Fahrtrichtung verschiebbar gelagert und in einem am Tragrahmen befestigten Ausleger vorgesehenen Schwenklager einrückbar bzw. aus diesem ausrückbar sind. 



  Hiebei ist es günstig, dass die Schwenkgelenk zum Ein- und Ausrücken, gegebenenfalls über einen Lenker, mit einem Betätigungshebel verbunden sind. 



  Zum Erzielen einer tiefen Schwerpunktslage ist es günstig, wenn der Tragrahmen in an sich bekannter Weise aus einem vorderen, an die Sattelkupplung angeschlossenen Rahmenteil und einem   

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 zurachse --15-- angeordnet. Die   Hubvorrichtung --18-- kann z. B.   gleichfalls ein mit Drucköl oder Druckluft betätigbarer Hubzylinder sein und kann gleichzeitig mit der Hubvorrichtung --9-- beaufschlagt,   d. h.   betätigt werden. Es ist möglich, beide Hubvorrichtungen --9, 18-- mittels einer gemeinsamen Betätigungseinrichtung zu betätigen, wobei eine einzige Druckpumpe vorgesehen ist. 



   Zum Kippen des Sattelaufliegers --5-- samt dem   Kippbehälter --6-- nach   beiden Seiten desselben sind beidseitig des   Kippbehälters --6-- je   zwei   Schwenkgelenke-20, 21-- angeordnet.   Hiebei sind die   Schwenkgelenke-20-im   Bereich der Sattelkupplung --4-- und die Schwenkgelenke --21-- im Bereich der hinteren   Radachse --7-- des Sattelaufliegers --5-- vorgesehen.   Die   Schwenkgelenke-20, 21-- sind   als in Achsrichtung verschiebbare, im wesentlichen horizontale und parallel zur Fahrtrichtung F angeordnete Schwenkachsen ausgebildet, die als sogenannte Kippbolzen bezeichnet werden.

   Die   Schwenkgelenke-20-werden   mittels eines   Hebels --22-- betätigt,   der um eine   Achse --23-- schwenkbar   und bei --24-- mit den   Schwenkgelenken --20-- gelenkig   verbunden ist. Mittels dieses   Hebels --22-- können   die   Schwenkgelenke --20-- in Lager --25--   des   Kippbehälters --6-- ein- und   ausgerückt werden. Die Lager --25-- sind an den stirnseitigen Enden einer im wesentlichen quer zur Fahrtrichtung F verlaufenden   Pendelwelle --26-- vorgesehen.   



   Die im Bereich der hinteren Radachse --7-- des Sattelaufliegers --5-- vorgesehenen Schwenkgelenke --21-- werden mittels eines   Betätigungshebels --27-- betätigt,   der bei --28-- an einem der   Schwenkgelenke-21-schwenkbar   gelagert ist und mittels eines Lenkers --29-- mit dem an- 
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 der mit dem   Achsrahmenteil-16-- fest   verbunden und damit mit dem Rahmenteil --16'-- gelen- kig in Verbindung steht. Die   Schwenkgelenke-21-sind   hiebei in   Führungen --32--,   die am   Kippbehälter --6-- angebracht   sind, verschiebbar gelagert. 



   Die   Schwenkgelenke --20, 21-- können   auch anders,   z. B.   als Steckbolzen, ausgebildet sein. 



   In jedem Falle sind die   Schwenkgelenke --20, 21-- im   Abstand unterhalb der Ladefläche des Kipp-   behälters --6-- bzw.   des Sattelaufliegers --5-- angeordnet. 



   Zum Rückwärtskippen werden die beiden vorderen   Schwenkgelenke --20-- mit   Hilfe der Hebel -   gelöst   und die hinteren   Schwenkgelenke --21-- bleiben eingeschoben.   Nach Einschalten der Druckpumpe werden beide Hubvorrichtungen --9, 18-- mit Druckmedium beschickt. Da die hintere Hubvorrichtung --18-- durch die Verbindung beider Ausleger --31-- nicht ausfahren kann, hebt die vordere   Hubvorrichtung --9-- den Kippbehälter --6-- vorne   über die horizontale Querachse --15-- und die hintere Radachse --7-- auf. Bei Erreichen eines Winkels von   500 schaltet   die Hydraulik über ein Abschaltventil, welches von der vorderen Hubvorrichtung --9-- angesteuert wird, aus.

   Nach Lösen eines   Rücklaufventils   kann der   Kippbehälter --6-- wieder   gesenkt werden. 



   Zum Seitenkippen müssen jeweils auf einer Seite alle   Schwenkgelenke-20, 21-- gelöst   und auf der andern Seite alle eingeschoben bleiben. Nach Einschalten der Druckpumpe wird der Kippbe-   hälter --6-- nach   der Seite gekippt, wobei die Kräfte vorne und hinten gleich aufgeteilt werden. 



   Der Vorteil gegenüber herkömmlichen Dreiseitenkippern, wo der Kippstempel in der Nähe der Mitte des Kippers befestigt ist, besteht darin, dass beim Rückwärtskippen ein tiefer Drehpunkt erzielt wird, da die hintere Radachse --7-- als Kippachse dient und ein geringer Kraftbedarf der Hubvorrichtung erforderlich ist, da nur die halbe Last gehoben werden muss. Der Tragrahmen und der Aufbaurahmen brauchen nur einen Bruchteil des Biegemomentes aushalten, den sie bei den bekannten Ausführungen aushalten müssen, wodurch sich eine Gewichtsersparnis und dadurch eine höhere Nutzlast des Fahrzeuges ergibt. 



   Die Kippstellungen sind in den Fig. l bis 3 mit strichlierten Linien dargestellt. Bei der Kippbewegung des Sattelaufliegers --5-- mit dem   Kippbehälter --6-- nach   hinten bewegt sich die hintere   Radachse --7-- des Sattelaufliegers --5-- nach   vorne, wie dies mit strichlierten Linien angedeutet ist. Es ist ersichtlich, dass der Hubhebelarm der vorderen   Hubvorrichtung --9-- gross   ist im Vergleich zum kurzen Lasthebelarm, so dass mit einem relativ geringen Kraftaufwand das Auslangen gefunden werden kann. 



   Bei der in den Fig. 5 bis 7 dargestellten Variante ist am heckseitigen Ende des Tragrahmens 
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 den Fig. 1 bis 4. 



   Während bei der Ausführung gemäss den Fig. 1 bis 4 der Tragrahmen --14-- mittels der hori-   zontalen Querachse-15-mit   dem die hintere   Radachse-7-- tragenden Achsrahmenteil-16--   schwenkbar verbunden ist, ist bei dem Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 5 bis 7 die hintere   Radachse --7-- mit den Rädern --8-- von   dem   Tragrahmen --14'-- getragen.   Die hintere Hubvorrichtung --18-- ist mittels des kardanischen Gelenkes --19-- in diesem   Tragrahmen --14'-- ge-   lagert. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Sattelzugfahrzeug mit einem Sattelauflieger, der einen an seinem vorderen Ende über eine Sattelkupplung mit einem Zugwagen verbundenen und an seinem hinteren Ende mindestens eine Radachse mit einem Paar Räder aufweisenden Tragrahmen besitzt, auf dem ein nach hinten und nach beiden Seiten kippbarer Kippbehälter gelagert ist, der mittels einer in der vertikalen Längsmittelebene des Fahrzeuges angeordneten druckmittelbetätigbaren Hubvorrichtung anhebbar ist, wobei zum seitlichen Kippen des Kippbehälters zu dessen beiden Seiten wenigstens je ein ein- und aus-   rückbares Schwenkgelenk   vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubvorrichtung (9) in an sich bekannter Weise an der Vorderseite des Kippbehälters (6) angelenkt ist, dass zumindest zwei der einander gegenüberliegenden Schwenkgelenk (21),

   wie an sich bekannt, zwischen dem Kippbehälter (6) und dem Tragrahmen (14 ; 14') innerhalb der seitlichen Begrenzung des Kippbehälters (6) angeordnet sind, und dass eine weitere druckmittelbetätigbare, am Kippbehälter (6) angreifende Hubvorrichtung (18) vorgesehen ist, die in der vertikalen Längsmittelebene des Fahrzeuges angeordnet ist und im Bereich der hinteren Radachse (7) des Sattelaufliegers (5) am Tragrahmen   (14 ; 14'),   vorzugsweise mittels eines kardanischen Gelenkes (19), gelenkig gelagert und vorzugsweise gemeinsam mit der an der Vorderseite des Kippbehälters (6) angelenkten Hubvorrichtung (9) betätigbar ist. 
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Claims (1)

  1. die gelenkige Lagerung (13) vorzugsweise, wie an sich bekannt, in Fahrtrichtung im Abstand vor der Sattelkupplung (4) angeordnet ist.
    3. Sattelzugfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen dem Kippbehälter (6) und dem Tragrahmen (14 ; 14') vorgesehenen Schwenkgelenk (21) in an sich bekannter Weise im wesentlichen horizontale und parallel zur Fahrtrichtung verlaufende Schwenkachsen aufweisen, die in am Kippbehälter (6) vorgesehenen Führungen (32) quer zur Fahrtrichtung verschiebbar gelagert und in an einem am Tragrahmen (14 ; 14') befestigten Ausleger (31 ; 33) vorgesehene Schwenklager (30 ; 34) einrückbar bzw. aus diesen ausrückbar sind.
    4. Sattelzugfahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachsen der Schwenkgelenke (21) zum Ein- und Ausrücken, gegebenenfalls über einen Lenker (29), mit einem Betätigungshebel (27) verbunden sind.
    5. Sattelzugfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragrahmen (14) in an sich bekannter Weise aus einem vorderen, an die Sattelkupplung (4) angeschlossenen Rahmenteil (16') und einem mit diesem um eine horizontale Querachse (15) gelenkig verbundenen, die Radachse (n) (7) tragenden Achsrahmenteil (16) besteht und dass an dem Achsrahmenteil (16) die weitere Hubvorrichtung (18) gelagert sowie der Ausleger (31) befestigt ist, wobei die Schwenkgelenk (21) für den Kippbehälter (6) im Abstand oberhalb der die beiden Tragrahmenteile (16, 16') verbindenden Querachse (15) angeordnet sind und das kardanische Gelenk (19) zur Lagerung der weiteren Hubvorrichtung (18) im Abstand unterhalb der Sattelkupplung (4) und vor- <Desc/Clms Page number 5> zugsweise auch im Abstand unterhalb der die beiden Tragrahmenteile verbindenden Querachse (15)
    vorgesehen ist (Fig. l bis 4).
    6. Sattelzugfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der am heckseitigen Ende des Tragrahmens (14') befestigte Ausleger (33) die Drehachse für den Kippbehälter (6) beim Rückwärtskippen bildet (Fig. 5 bis 7).
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