AT378423B - Offener waermetauscher, insbes. sonnenkollektor - Google Patents

Offener waermetauscher, insbes. sonnenkollektor

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AT378423B
AT378423B AT0343579A AT343579A AT378423B AT 378423 B AT378423 B AT 378423B AT 0343579 A AT0343579 A AT 0343579A AT 343579 A AT343579 A AT 343579A AT 378423 B AT378423 B AT 378423B
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Guenther Grumboeck
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Vmw Ranshofen Berndorf Ag
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    • F24SSOLAR HEAT COLLECTORS; SOLAR HEAT SYSTEMS
    • F24S20/00Solar heat collectors specially adapted for particular uses or environments
    • F24S20/60Solar heat collectors integrated in fixed constructions, e.g. in buildings
    • F24S20/66Solar heat collectors integrated in fixed constructions, e.g. in buildings in the form of facade constructions, e.g. wall constructions
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
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    • F24S10/00Solar heat collectors using working fluids
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen offenen Wärmetauscher, insbesondere Sonnenkollektor, der an der Aussenfläche von Gebäuden als Fassadenverkleidung oder Dachabdeckung angeordnet ist und aus nebeneinanderliegenden Blechbändern mitschlagregensicheren Stossstellen an den sich übergreifenden und ein Wärmetauscherrohr umschliessenden Rändern eines jeden der Blechbänder besteht, wobei jedes Blechband ein Blechelement mit einem eine Nut aufweisenden abgekanteten oder abgebogenen Querschntt, der einen U-förmigen Rand des Blechbandes bildet, aufweist. Derartige Einrichtungen dienen zur Aufnahme der Umweltwärme an Wänden, Fassaden, Dächern   u. dgl.   Diese Wärme wird über das in den Rohrleitungen zirkulierende Wärmeübertragungsmedium einer Wärmepumpe zugeführt, welche sie auf ein für die Verbraucher notwendiges Niveau bringt. 



   Es sind bereits aus verformten Blechen bestehende Fassaden vorgeschlagen worden, welche in Sicken Rohrleitungen aufnehmen, doch ergibt dies den Nachteil, dass die Sicken an der Aussenseite als Rippen sichtbar sind und somit als störende Erhebungen empfunden werden, welche auch der Schmutzansammlung dienen und die Reinigung erschweren. Es sind auch Konstruktionen bekannt, die einen aus Wellblech bestehenden Absorber aufweisen, in den die Wärmetauscherrohre laschenartig eingebunden sind. Dieser ist jedoch nicht wasserdicht und daher nur unter einer Abdeckung verwendbar, welche wieder nur die Strahlung durchlässt und Konvektionswärme abdämmt. Es sind ferner auch abdecklose Konstruktionen bekannt, die jedoch eine Doppelverblechung aufweisen, welche einen hohen Materialaufwand bedingen und keine glatte Oberfläche ergeben.

   Ausserdem ist eine Wasserdichtigkeit nur in einer bestimmten Verlegerichtung gewährleistet. 



   Erfindungsgemäss werden diese Nachteile bei einem Wärmetauscher der eingangs angeführten Art, dadurch vermieden, dass der U-förmig abgebogene Rand des einen Blechbandes eine Nase aufweist, hinter die der andere Rand des benachbarten Blechbandes schnappend eingreift, wobei das Wärmetauscherrohr zwischen diesen Blechbandrändern gehalten ist. Dadurch wird es möglich, ohne störende Rippen, Nuten   od. dgl.   die Rohre so unterzubringen, dass sie von aussen nicht sichtbar und trotzdem gut gehaltert sind, ohne dass zusätzliche Halteelemente am Blech befestigt werden müssen.

   Auch die sich ergebenden Spalten sind so geringfügig wie bei einer Blechfassade ohne Rohrleitungen und stellen daher nicht nur einen guten Schutz gegen das Eindringen von Schlagregen dar, sondern ermöglichen durch die darunterliegenden Rinnen zum Abführen von eingedrungenem Wasser sogar die Verlegung als Bedachung. 



   Der Gegenstand der Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise dargestellt. Darin zeigt Fig. l im Schnitt einen Stoss zweier Blechelemente mit eingelegter Rohrleitung, an einer Wand befestigt, während die Fig. 2 bis 5 verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten des Stosses veranschauli-   chen.   



   Wie man aus den Zeichnungen erkennen kann, ist ein aus rollgeformtem, abgekantetem Blechband --1-- gebildetes Wandelement, das mit einem gleichartig ausgebildeten benachbarten Blech- 
 EMI1.1 
 --2-- verbundenlierung--17--aus Polystyrol-oder Glaswolleplatten. Zur Verbindung ist der Rand des einen   Blechbandes --1-- Z-förmig   abgewinkelt, bildet eine Nase --7-- und liegt mit seinem ebenen Schenkel bzw.   Ende --9-- am Profilrost --18--,   der auch als Holzlattenrost ausgebildet sein kann, auf. Bevor der abgekantete andere Rand des benachbarten Blechbandes --2-- durch Verschwenken eingesetzt wird, erfolgt die Befestigung mittels Nagel, Schraube oder Niete --10-u. dgl.

   Der andere Rand des benachbarten   Blechbandes --2-- ist U-förmig   nach einwärts abgebogen und liegt mit seiner   Stufe --4-- an   der   Nase --7-- des   einen   Blechbandes --1-- an.   Das abgewinkelte Ende --12-- des benachbarten Blechbandes ist an seinem Rand halbkreisförmig dem 
 EMI1.2 
 rohr --3-- aufnehmen kann. Es stützt sich weiters gegen den ebenfalls halbkreisförmig gebogenen   Abschnitt --8-- des Endes --9-- des   einen   Blechbandes --1-- ab.   Das Rohr ist somit allseits von den Enden der abgekanteten Blechbänder umfasst, damit gut gehalten und durch den flächigen Kontakt in der Lage, die Wärme von den Blechbändern zu übernehmen. Die Blechbänder sind hinterlüftet und damit gegen Kondenswasserbildung geschützt. 



   Die Nutfalzverbindung kann aber auch gemäss Fig. 2 so ausgebildet sein, dass der Rand des einen Blechbandes --1-- unter Bildung einer   Nase --7-- nach   innen abgebogen ist und sodann 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 eine zusätzliche   Nut --6-- bildet,   in welche der andere Rand --5-- des benachbarten Blechbandes --2-- eingeschoben wird, nachdem es ebenfalls mit einer   Stufe --4-- das Wärmetauscherrohr --3--   oben hält. Die andere Halterung für das   Wärmetauscherrohr --3-- bildet   der viertelkreisförmig umgebogene   Abschnitt --8-- des   benachbarten Blechbandes--2--, welches zuvor noch ein ebenes 
 EMI2.1 
 --10-- aufweist.rohr --3-- bildet dieses sozusagen die Sperre gegen ein Auseinanderziehen der Verbindung. 



   Auch bei der Ausbildung nach Fig. 3 stellt ein als Vierkantrohr ausgebildetes Wärmetauscher-   rohr --13-- eine   Sperre gegen ein Auseinanderziehen der Verbindung dar, wobei der der Stufe -   -4-- folgende Rand --5-- des   benachbarten Blechbandes--2--, unter die   Nase --7-- des   einen   Blechbandes --1-- greift,   und der an die   Nase --7-- anschliessende Abschnitt --8-- das Wärme-   tauscherrohr --13-- auf der Gegenseite haltert und umgreift. 



   Bei der Ausbildung nach Fig. 4 ist das runde Wärmetauscherrohr--3--ebenfalls vom halb- kreisförmig ausgebildeten Abschnitt --8-- des einen   Blechbandes --1-- umfasst   und wird von einem abgewinkelten Ende--12--des benachbarten   Blechbandes --2-- in   dieser Lage gehalten, wobei die Verklinkung der beiden Blechbänder ebenfalls über die Stufe bzw. Nase --7-- gebildet wird und das benachbarte   Blechband --2-- mit   einem   Fortsatz --11-- am Blechband --1-- anliegt.   



   Auch hier verhindert das Wärmetauscherrohr--3--ein Auseinanderziehen der Blechbänder. 



   Gemäss Fig. 5 ist schliesslich das Blechband --1-- mit seiner stufenförmigen   Nase --7-- eben-   falls zu einer Nut --6-- gebogen, in welcher der ebenfalls stufenförmig (bei 4) abgewinkelte und gefaltete   Rand --5-- des   benachbarten Blechbandes --2-- eingreift, wobei dieses mit seinem halbkreisförmig gebogenen   Rand --14-- das Wärmetauscherrohr --3-- umfasst   und zwischen dem ebenfalls halbkreisförmig gebogenen   Ende --9-- des Blechbandes --1-- einschliesst.   Dieses nimmt mit einem ebenen Abschnitt die Befestigungselemente --10-- auf. 



   Die Erfindung ist auf die dargestellten Beispiele nicht beschränkt. So kann das Rohr auch in die übliche Falznutverbindung eingesetzt sein und der Kollektor nicht nur zur Aufnahme der Umweltwärme dienen, sondern auch als Auskleidung von Räumen verwendet werden, die zu kühlen oder zu beheizen sind (Kühlräume, Heizkammern). 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Offener Wärmetauscher, insbesondere Sonnenkollektor, der an der Aussenfläche von Gebäuden als Fassadenverkleidung oder Dachabdeckung angeordnet ist und aus nebeneinanderliegenden Blechbändern mit schlagregensicheren Stossstellen an den sich übergreifenden und ein Wärmetauscherrohr umschliessenden Rändern eines jeden der Blechbänder besteht, wobei jedes Blechband ein Blechelement mit einem eine Nut aufweisenden abgekanteten oder abgebogenen Querschnitt, der einen U-förmigen Rand des Blechbandes bildet, aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der U-förmig abgebogene Rand des einen Blechbandes (1, 13) eine Nase (7) aufweist, hinter die der andere Rand (5,11, 14) des benachbarten Blechbandes (2) schnappend eingreift, wobei das Wärmetauscherrohr (3) zwischen diesen Blechbandrändern gehalten ist.

Claims (1)

  1. 2. Wärmetauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Randbereich des U-förmig gebogenen Blechbandes (1) eine zusätzliche Nut (6) aufweist, in die der andere Rand (5) des benachbarten Blechbandes (2) mit einer von einem gekröpften Abschnitt gebildeten Stufe (4) eingreift, wobei das Wärmetauscherrohr (3) zwischen einem an ihm anliegenden Abschnitt der Nut des einen Blechbandes (1) und der Stufe (4) des andern Randes des benachbarten Blechbandes (2) eingeklemmt liegt (Fig. 2).
    3. Wärmetauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Abschnitt des U-förmigen abgebogenen Randes des einen Blechbandes (1) etwa Z-förmig (bei 7) abgewinkelt ist und mit seinem anschliessenden Abschnitt (8) das Wärmetauscherrohr (3) und den dieses unmittelbar und halbkreisförmig umfassenden andern Rand (14) des benachbarten Blechbandes (2) umgreift, wobei der andere Rand des benachbarten Blechbandes etwa U-förmig nach innen umgebogen eine Stufe (4) bildet, die am Z-förmigen Abschnitt des einen Blechbandes (1) anliegt und <Desc/Clms Page number 3> der halbkreisförmig ausgebildete Abschnitt des andern Randes (14) einen Abstand von der Stufe (4) auf weist (Fig. l).
    4. Wärmetauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende (9) des einen Blechbandes (1) das Wärmetauscherrohr (3) von unten umfasst, wogegen das Ende des die Stufe (4) bildenden benachbarten Blechbandes (2) zurückgefaltet ist und mit seinem halbkreisförmig ausgebildeten Rand (14) das Wärmetauscherrohr (3) von oben umgreift (Fig. 5).
    5. Wärmetauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Endabschnitt (8) des EMI3.1 die es durch das abgewinkelte Ende (12), das hinter einer zusätzlichen Nut (6) des einen Blechbandes (1) zurückgebogen ist, des die Stufe (4) bildenden Randes des benachbarten Blechbandes (2) dagegen gedrückt ist (Fig. 4).
    6. Wärmetauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Wärmetauscherrohr (13) als Vierkantrohr ausgebildet, vom dem an die Nase (7) anschliessenden Abschnitt (8) des Randes des einen Blechbandes (1) U-förmig umgriffen ist, während der andere Rand (5) des benachbarten Blechbandes (2) abgewinkelt, eine Stufe (4) bildet und mit seinem Ende hinter die Nase (7) des Randes des einen Blechbandes (1) greift und gleichzeitig das Wärmetauscherrohr (13) gegen den an die Nase (7) anschliessenden Abschnitt (8) drückt, so dass dieses eine Sperre für die Verbindung bildet (Fig. 3).
AT0343579A 1979-05-08 1979-05-08 Offener waermetauscher, insbes. sonnenkollektor AT378423B (de)

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