AT377503B - Verfahren zur herstellung eines verdichteten materials auf basis von gips und plaster - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines verdichteten materials auf basis von gips und plaster

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Description


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   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines neuen Baumaterials, nämlich eines verdichteten Materials, das aus einer Mischung von Gips und Plaster erhalten wird und hervorragende mechanische und wasserabweisende Eigenschaften aufweist. 



   In der FR-AS 2380234 wird ein unter Druck erfolgendes Verfahren zum Verdichten von Mischungen, die im wesentlichen aus feuchtem Gips und Plaster bestehen, beschrieben, das darin besteht, dass ein Plaster mit einer   Blaine-Oberfläche   von 500 bis   15000 cm2/g   und ein feuchter Gips mit einem Wassergehalt von 15 bis 40   Gew.-%   und einer Blaine-Oberfläche von 200 bis   10000 cm2/g   eingesetzt werden, wobei der Gewichtsanteil von Plaster in der Mischung Gips-Plaster zwischen 30 und 60% liegt, und das Gewichtsverhältnis von Plaster/feuchter Gips derart ist, dass der Wasser- überschuss, mit Bezug auf die stöchiometrisch zum nachfolgenden Abbinden der Mischung erforderliche Menge, zwischen 0 und 15 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Mischung beträgt. 



   In der FR-AS 2386497 (Zusatzanmeldung) wird eine Verbesserung dieses Verfahrens beschrieben, wobei man Gips mit einem Wassergehalt von 0 bis 40 Gew.-%, Plaster, wobei der Gewichtsanteil des Plasters in dem Gemisch Gips-Plaster zwischen 66 und 99% liegt, und Wasser einsetzt,   u. zw.   in solchen Anteilen, dass das Wasser des feuchten Gipses und das zusätzliche Wasser mit Bezug auf die stöchiometrisch zum nachfolgenden Abbinden der Mischung erforderliche Menge einen Überschuss von 0 bis 15 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Mischung ergibt. 



   Die Materialien, die nach dem Verdichtungsverfahren der erstgenannten FR-AS erhalten wer- 
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   Vorteilhafterweise verwendet man erfindungsgemäss einen Phosphorgips, der einem Reinigungsvorgang unterworfen wurde, bei dem die Verunreinigungen des synthetischen Gipses mittels einer Verbindung mit alkalischer Reaktion, z. B. Kalk, entfernt wurden, vgl. FR-AS 2308593. 



   Noch besser ist es, einen Phosphorgips einzusetzen, der gewaschen, in einem Hydrozyklon geschleudert und neutralisiert wurde. 



   Der gemäss dem erfindungsgemässen Verfahren eingesetzte Gips hat einen Wassergehalt von 0 bis 40% ; es ist vorteilhaft, den Gips in Pulverform einzusetzen und zu vermeiden, dass er während des Verfahrens pastenförmig wird. 



   Es ist von Vorteil, Phosphorgipse mit einem Wassergehalt von 15 bis 40%, insbesondere von 20 bis 35% einzusetzen. 



   Ausserdem ist es, um einen pastenförmigen Gips zu erhalten, vorteilhaft, nicht zerkleinerte Gipse mit kleineren Korngrössen einzusetzen ; dies ermöglicht, den pulverigen Zustand des Gipses bei den bevorzugten, vorstehend beschriebenen erhöhten Feuchtigkeitsanteilen beizubehalten. Die 
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   Für das erfindungsgemässe Verfahren sind Plaster verschiedensten Ursprungs verwendbar. 



  So können Plaster auf Basis von   a-Kalziumsulfathalbhydrat   oder auf Basis von ss-Kalziumsulfathalbhydrat verwendet werden. Diese Plaster können sehr unterschiedliche Anteile von Anhydrit II und Anhydrit III enthalten, wobei der Restgehalt des Gipses in denselben bis zu ungefähr 15 Gew.-% betragen kann. Insbesondere kann es von Vorteil sein, Plaster mit einem Gehalt von nahezu 100% löslichem Anhydrit III einzusetzen. 



   Von besonderem Vorteil kann es sein, erfindungsgemäss einen Plaster mit einer   Blaine-Ober-   fläche von 500 bis   15000 cm2/g,   insbesondere von 2000 bis 5000   cm2/g   mit vorzugsweise einem eingeengten Korngrössenbereich zu verwenden. 



   Auf Grund einer solchen Korngrössenverteilung wird ein Plaster mit einem geringen Füllgewicht erhalten, was für die erfindungsgemässen Zwecke besonders dienlich ist. Demnach eignet sich für das erfindungsgemässe Verfahren der aus Phosphorgips erhaltene Plaster, da dieser als solcher oder nach einer einfachen Zerkleinerung die erforderlichen Merkmale aufweist. 



   Man wählt vorzugsweise eine Korngrössenverteilung, bei welcher der grösste Teil der Teilchen eine Grösse von 20 bis 100   11m   bei einem Maximum von 40 bis 50   11m   aufweist ; eine solche Korngrössenverteilung, die als "eingeengt" bezeichnet wird, weisen durch Kalzinierung von Phosphorgips erhaltene Plaster auf. 



   Ein sich für das erfindungsgemässe Verfahren besonders eignender, aus Phosphorgips erhaltener Plaster oder Phosphorpiaster kann durch Trocknen und Kalzinieren von insbesondere bei den vorstehend angeführten Verfahren anfallendem Phosphorgips erhalten werden. Es können verschiedene Verfahrensweisen für die Trocknung und Kalzinierung zwecks Herstellung eines solchen erfindungsgemäss zweckdienlichen Plasters verwendet werden ; genannt seien jene, bei denen Drehöfen mit indirekter Heizung, diskontinuierlich betriebene Drehöfen mit indirekter Heizung, Schnecken- 
 EMI3.2 
 Vorrichtung der in der FR-PS Nr.   2. 257. 326   beschriebenen Art angewendet werden.

   Die FR-AS 2311764 betrifft insbesondere ein Verfahren zur thermischen Behandlung von Gips zwecks Überführung desselben in das   ss-Halbhydrat   durch indirekte Beheizung im Fliessbett ; dieses Verfahren ist gekennzeichnet durch nachstehende Kombination von Verfahrensbedingungen : kontinuierliche Fluidisierung des feinverteilten Gipses mittels eines hauptsächlich aus Luft bestehenden Gases ; eine Gaszuführungsgeschwindigkeit, die zwischen der theoretischen Minimalgeschwindigkeit, unterhalb welcher das Bett in Ruhe bleibt, und ungefähr dem sechsfachen Wert dieser Geschwindigkeit liegt ; eine im wesentlichen horizontale Führung des Materials von einer Seite des Fliessbettes zur andern gleichzeitig mit einer fortschreitenden Dehydratisierung ;

   eine Wärmezufuhr mittels in das Fliessbett eingetauchter Heizelemente in der Weise, dass eine Temperaturdifferenz von mehreren Zehnern  C zwischen der mittleren Temperatur jedes Heizelementes und des fluidisierten Materials vorliegt, und Entfernung des durch die Reaktion gebildeten Wasserdampfes, wobei man am Fliessbettende ein im wesentlichen zur Gänze in das Halbhydrat umgewandeltes Produkt erhält. In den selbstheizenden 

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Elementen lässt man die kontinuierliche Zirkulation eines warmem Mediums so vor sich gehen, dass am Eingang jedes Heizelementes eine praktisch konstante Temperatur zwischen 180 und   300 C   vor- herrscht.

   Man regelt die Temperatur des warmen Mediums am Ausgang jedes Heizelementes durch
Kontrolle des Durchsatzes des umgewälzten warmen Mediums derart, dass diese Temperatur 30 bis   40 C   unterhalb der Einlasstemperatur liegt. 



   Das so erhaltene kalzinierte Produkt enthält zumindest 80% ss-Hemihydrat. 



   In dem Gemisch Gips-Plaster beträgt der Gewichtsanteil Plaster 30 bis 99%, vorzugsweise
30 bis 60%. 



   Der Wasserüberschuss ist, bezogen auf die stöchiometrisch zum nachfolgenden Abbinden der
Mischung erforderliche Menge, 0 bis 15   Gew.-%,   vorzugsweise 2 bis 8   Gew.-%,   bezogen auf das
Gesamtgewicht der Mischung. 



   Es sei präzisiert, dass die Menge an überschüssigem Wasser mit Bezug auf das Gewicht der trockenen Mischung (nach dem Abbinden des Plasters) ausgedrückt wird, das entspricht demnach dem Gewicht des eingebrachten Gipses plus demjenigen, das nach dem Abbinden des Plasters erhal- ten wird, plus dem Gewicht des wasserabweisenden Mittels. 



   Wenn der feuchte Gips nicht genügend Wasser in Form von physikalisch oder oberflächlich absorbiertem Wasser enthält, fügt man erforderlichenfalls zu dem Gemisch Gips-Plaster hinzu, um zu erreichen, dass der Überschuss an Wasser in den vorstehend angeführten Grenzen liegt. 



   Der Anteil an eingesetztem wasserabweisendem Mittel ist im allgemeinen niedrig ; er kann   z. B.   zwischen 0, 2 bis 2   Gew.-%,   vorzugsweise zwischen 0, 5 und   1, 5 Gew.-%,   bezogen auf das Ge- wicht der Mischung, liegen. 



   Man bleibt in dem Bereich des erfindungsgemässen Verfahrens, wenn man zu dem Gemisch ver- schiedene Zusätze hinzufügt, wie   z. B. :   Neutralisierungsmittel (Kalk, Kalziumkarbonat), weitere wasserabweisende Mittel (Methylsilikonate), Verstärkungsmittel (anorganische oder organische Fa- sern), mineralische Produkte (Aluminiumsulfat oder Kalk), Polymeren (Harze von Harnstoff-Formal- dehyd oder Vinylpolyacetate) und verschiedene Füllmittel (Kies oder Kaolin). 



   Bei Ausführung des erfindungsgemässen Verfahrens ist es erforderlich, die Komponenten der
Mischung vor der Verdichtung gut zu vermischen. 



   Es sind verschiedene Ausführungsweisen zur Herstellung der dann in die Form einzubringen- den Mischung möglich. 



   Man setzt ein wasserabweisendes Mittel in Pulverform ein und fügt es zunächst zu dem Pla- ster hinzu ; in diesem Fall mischt man dann den Plaster, dem das wasserabweisende Mittel zugesetzt wurde, mit dem feuchten Gips und wenn gewünscht, zerreibt man mit zusätzlichem Wasser. 



   Man führt dieses Pulverisieren mit zusätzlichem Wasser insbesondere dann durch, wenn der eingesetzte Gips trocken oder ungenügend feucht ist ; in diesem Fall kann man das erforderliche Wasser entweder dem Gips vor dem Vermischen oder nach erfolgtem Vermischen des trockenen oder mit hinreichend feuchten Gipses und den Plaster in der Höhe der Form unmittelbar vor dem Verdichten zusetzen. 



   Gemäss einer andern Ausführungsweise setzt man das wasserabweisende Mittel dann zu, sobald man den Plaster mit dem Gips vermischt. 



   Man führt dann erforderlichenfalls den Wasserzusatz aus. 



   Das Vermischen kann in beliebiger herkömmlicher Weise,   z. B.   mittels Kreisel- oder Schraubenrührer oder eines Scharmischers ausgeführt werden. 



   Die bevorzugte Ausführungsweise des erfindungsgemässen Verfahrens besteht darin, dass der Plaster und das wasserabweisende Mittel vorgemischt werden : der geringe Unterschied der Korngrössen der beiden Pulver gestattet es, im Plaster eine gute Verteilung des wasserabweisenden Mittels zu erhalten. 



   Man unterwirft das so erhaltene Gemisch dem Verdichtungsverfahren, wie es in der FR-AS 2380234 und dem Zusatz zu dieser Anmeldung FR-AS 2386497 beschrieben ist. 



   Die in diesen Anmeldungen beschriebenen bevorzugten Verdichtungsdrücke liegen zwischen   294. 104   bis 981. 104 Pa ; es ist selbstverständlich, dass man bei Anwendung höherer Drücke gleichfalls interessante Materialien erhält. Die Erfindung ist daher nicht auf die Anwendung der bevorzugten Drücke beschränkt ; das Verfahren kann auch bei Drücken von über 981. 104 Pa ausgeführt werden. 

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   Das einzige Kriterium, das für die Wahl der oberen Druckgrenze entscheidend ist, ist die Herstellung eines homogenen Materials. Im allgemeinen wendet man Drücke von unter   1961. 10'   Pa 
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   Der Druck kann längs einer einzigen Ebene auf die Mischung oder gleichzeitig längs ver- schiedenen Ebenen angewendet werden. Auch kann es von Vorteil sein, eine Vorverdichtung des
Gemisches vorzunehmen. 



   Die Dauer der Druckanwendung kann verschieden sein ; jedoch wurde festgestellt, dass im allgemeinen sehr kurze Druckanwendungszeiten,   z. B.   solche in der Grössenordnung von 15 bis 90 s und selbst solche von unter 15 s sofort hantierbare Materialien ergeben. Diese Geschwindigkeit ermöglicht es, Produkte mit guten Eigenschaften in schnelleren Folgen herzustellen ; dies ist ein
Vorteil des erfindungsgemässen Verfahrens mit Bezug auf dessen industrielle Anwendbarkeit. 



   Nachstehend wird eine bevorzugte Ausführungsweise des erfindungsgemässen Verfahrens ange- geben, nach welcher Materialien mit guten mechanischen Eigenschaften und einer erhöhten Wasserab- weisung erhalten werden können ; diese Verfahrensweise besteht darin, dass man einsetzt : einen Phosphorpiaster mit einer spezifischen Blaine-Oberfläche von 2000 bis 5000   cm2/g,   einen feuchten Phosphorgips mit einem Gehalt von 15 bis 40 Gew.-% an Wasser und einer spezi- fischen Blaine-Oberfläche von 1000 bis 4000 cm2/g, wobei der Gewichtsanteil des Phosphorpiasters in dem Gemisch von Phosphorgips und Phosphor- plaster zwischen 30 und 60 Gew.-% liegt, und der Wasserüberschuss, bezogen auf die stöchiometrisch zum nachfolgenden Abbinden der Mi- schung erforderliche Menge, zwischen 2 und 8% liegt, ein Metallsalz der Stearinsäure, zugesetzt in einem Anteil von 0,

   2 bis 2 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Mischung, und dass man zunächst das Metallsalz der Stearinsäure und den Phosphorplaster vermischt, dann feuchten Gips zusetzt und gegebenenfalls mit Wasser pulverisiert, das Gemisch in die Form einführt, einen Verdichtungsdruck von unter   1961.     10'   Pa anwendet und das Produkt aus der Form ent- fernt. 



   Die angegebenen Verfahrensweisen ermöglichen, das Material in einer wirtschaftlicheren Weise zu erhalten ; jedoch soll die Erfindung nicht auf diese Verfahrensweise eingeschränkt werden. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren und insbesondere dessen bevorzugte Ausführungsweise führt zu einem in seiner Masse homogenen und wasserabweisenden Baumaterial. 



   Es ist ganz besonders überraschend, dass man mit so geringen Mengen an wasserabweisendem Mittel das Material vollständig wasserabweisend machen kann, ohne dass hiebei bevorzugte Stellen der Wasserabbindung gebildet werden, welche bei Ausführung der Verfahren von aus Plaster nach dem Anrühren geformten Materialien auftreten. 



   Die erfindungsgemäss erhaltenen Materialien sind gut wasserabweisend, wobei man eine fast vollständige Aufrechterhaltung der mechanischen Eigenschaften feststellen kann. Sie sind nicht gelempfindlich. 



   Als weiteren Vorteil kann man feststellen, dass die eingesetzten wasserabweisenden Verbindungen mit den Ausgangsmaterialien Gips und Plaster bei allen, vorstehend angeführten Korngrössen verträglich sind. Die Einführung des wasserabweisenden Mittels in Form eines Pulvers behindert das Abbinden des Plasters nicht. 



   Das Einverleiben des wasserabweisenden Mittels und dessen Dispersion ergeben keine Schwierigkeiten, da man nicht, wie bei bisher bekannten Verfahren, unter Verwendung eines Schlammes oder einer Paste arbeitet. 



   Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemässen Verfahrens besteht darin, dass die Einverleibung der wasserabweisenden Verbindungen erleichtert wird, wenn man bevorzugt, die Verdichtung und das Wasserabweisendmachen in Gegenwart einer neutralisierenden Verbindung auszuführen, was manchmal der Fall ist, wenn man nach einer bekannten Verfahrensweise bestimmte Phosphorgipse oder Plaster, die Säurerückstände enthalten, behandelt. 



   Bei Ausführung des erfindungsgemässen Verfahrens stellt man ein weiteres unerwartetes Resultat fest : der Druck, der zum Verdichten einer gegebenen Gewichtsmenge des pulverisierten 

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Gemisches in einem gegebenen Volumen erforderlich ist, ist sehr wesentlich herabgesetzt. 



   Die Ersparnis, die auf Grund der Verringerung des erforderlichen Druckes ermöglicht wird, ist noch bedeutender, wenn man erhöhte Verdichtungsdrücke wählt, was von Vorteil ist, wenn man
Materialien erhalten will, die als solche wasserabweisend gemacht werden können. 



   Das Verfahren ist wirtschaftlich, da es eine Trocknung nicht erfordert. 



   Die Materialien, die auf Grund des erfindungsgemässen Verfahrens wasserabweisend gemacht sind, finden Anwendungen auf dem Gebiet von tragenden Materialien (Wände, Zwischenwände),
Aussenmaterialien (Fassadenwandplatten), Deckenelemente, wie Füllmauern usw., und im allgemeinen als Materialien, die sowohl gute Eigenschaften mit Bezug auf Wasserbeständigkeit als auch mit
Bezug auf mechanische Widerstandskraft aufweisen. 



   Die Gestalt der bei Ausführung des erfindungsgemässen Verfahrens verwendeten Form ermög- licht die Herstellung von Materialien mit Elementen einer so guten Verbindungsmöglichkeit, dass man aus diesen sehr leicht tragende Wände bilden kann. Das Material weist glatte Oberflächen auf und so erhaltene Mauern bedürfen keines Verputzes mit Plaster ; vielmehr kann auf diese der
Anstrich direkt erfolgen. 



   Die nachstehenden Beispiele erläutern verschiedene Merkmale des Verfahrens ohne Einschrän- kung auf dieselben. 



   Zur Beurteilung der Qualität der wasserabweisenden Merkmale und der mechanischen Eigen- schaften der erhaltenen Materialien, stellt man Probenkörper mit Grössenabmessungen von 4 x 4 x 16 cm her. 



   Man verfährt in folgender Weise :
Man stellt eine homogene Mischung aus Plaster, Gips und wasserabweisendem Mittel gemäss den in den Beispielen dargelegten Verfahrensbedingungen her ; man bringt die gewählte Mischung in die Form ohne zu pressen oder zu rütteln ; man presst die Mischung auf das gewünschte Endvolumen in ungefähr 15 s unter Anwendung eines nachstehend noch anzugebenden Druckes zusammen ; unmittelbar nachher nimmt man die Probe aus der Form heraus ; man belässt das so geformte Material an der Luft ; man ermittelt die Qualität der wasserabweisenden Eigenschaften der Probenkörper einerseits durch Eintauchen derselben in Wasser und anderseits auf Grund der Kapillarwirkung bei
Kontakt derselben mit Wasser auf einem Bett aus feuchtem Sand ; man stellt das Gewicht des in beiden Fällen aufgenommenen Wassers fest ; man stellt zwei Probenkörper her ;

   der eine dient zur Bestimmung der Biege- und der Druck- festigkeit der getrockneten Probekörper, der andere wird dem Test (Kontakt mit Wasser) unter- worfen ; man vergleicht die mechanischen Eigenschaften der erhaltenen Materialien nach und vor Aus- führung der Versuche zur Ermittlung der wasserabweisenden Eigenschaften. 



   Bei den angegebenen Resultaten bezeichnet man mit : % Plaster : Prozentsatz des Plasters in der Mischung Plaster + trockener Gips ; % überschüssiges Wasser : Prozentsatz des überschüssigen Wassers, bezogen auf das trockene Gemisch nach Abbinden des Plasters ; % wasserabweisendes Mittel : Prozentsatz des wasserabweisenden Mittels, mit Bezug auf das trockene Gemisch nach Abbinden des Plasters ;   Pc ;   Verdichtungsdruck ;
Fs : Biegefestigkeit der Probe, die bei Raumtemperatur während 24 bis 72 h bis zur Bildung eines konstanten Gewichtes getrocknet wurde ;
Fh : Biegefestigkeit einer Probe, die auf ein Sandbett während 72 h bei Raumtemperatur aufgebracht war.

   Die Probe wurde im feuchten Zustand gebrochen ;   Fi :   Biegefestigkeit einer Probe, die während 24 h in Wasser getaucht und dann 24 h bei Raumtemperatur gelassen wurde ;
Cs : Druckfestigkeit einer Probe, die bei Raumtemperatur während 24 bis 72 h bis zur Bildung eines konstanten Gewichtes getrocknet wurde ; 

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Ch :

   Druckfestigkeit einer Probe, die während 72 h bei Raumtemperatur auf ein Sandbett aufge- bracht war ;   Ci :   Biegefestigkeit einer Probe, die während 24 h in Wasser getaucht und dann 24 h bei
Raumtemperatur gelassen wurde ; %   Rc :   Das Wassergewicht, bezogen auf die Gewichte des getrockneten   Probekörpers ;   dieses Wasser ist dasjenige, das auf Grund des Kontaktes mit dem Bett auf feuchtem Sand durch Kapillarwirkung aufgestiegen ist ; %   Ri :   Das Wassergewicht, bezogen auf die Gewichte des trockenen Probekörpers. Dieses Was- ser ist dasjenige, das auf Grund des Eintauchens in das Wasser durch Kapillarwirkung aufgestiegen ist. 



   Beispiel 1 : Ein feuchter Gips mit einem Anteil von freiem Wasser (Feuchtigkeit) von 24, 1% wird Versuchen unterworfen, bei denen ihm Aluminium-, Zink- und Kalziumstearat einverleibt wer- den. Der Gips stammt aus einem Mineral aus Marokko, das gemäss dem Verfahren der FR-PS   Nr. 1. 125. 849   mit Schwefelsäure aufgeschlossen wurde. Seine spezifische Blaine-Oberfläche beträgt im trockenen Zustand 1200   cm2/g.   



   Der eingesetzte Plaster ist ein ss-Hemihydrat erhalten durch Kalzinierung des vorstehend ange- 
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   Man mischt zunächst das Stearat und den Plaster, bringt dann den feuchten Gips ein und setzt das Rühren während 1 min 30 s in einem Planetenrührer fort. 



   Man bringt das Gemisch in eine Form ein und verdichtet es. 



   Zu Vergleichszwecken macht man einen Versuch ohne Stearatzusatz (Versuch   la).   



   Man stellt zwei Probestücke 4 x 4 x 16 cm für die Versuche her, einen zu Vergleichszwecken und einen, der dem Kontakt mit Wasser unterworfen ist. 



   Nach Verdichtung lässt man die Probestücke 24 h an der Luft. 



   Man bestimmt die mechanischen Eigenschaften der Vergleichsprobestücke und bringt ein weiteres Probestück auf ein Bett von nassem Sand während 72 h. 



   Man bestimmt sodann die mechanischen Eigenschaften im festen Zustand. 



   Die Anteile der einzelnen Komponenten, die Versuchsbedingungen und die Resultate sind in der nachstehenden Tabelle I zusammengefasst. 



   Tabelle I 
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<tb> 
<tb> Versuch <SEP> Artdeswasserab-Piaster <SEP> SSuberschiissiges <SEP> Hasserab-Probestück <SEP> Nach <SEP> 72 <SEP> h <SEP> auf <SEP> einem <SEP> Blatt
<tb> weisenden <SEP> Mittels <SEP> Wasser <SEP> weisendes <SEP> von <SEP> feuchtem <SEP> Sand
<tb> Mittel <SEP> Pc <SEP> Fs <SEP> Cs <SEP> %Rc <SEP> Fh <SEP> Ch
<tb> #104 <SEP> Pa <SEP> #104 <SEP> Pa <SEP> #104 <SEP> Pa <SEP> #104Pa <SEP> #104 <SEP> Pa
<tb> la <SEP> ohne <SEP> Stearat <SEP> 56, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 02 <SEP> 0 <SEP> 1549 <SEP> 765 <SEP> 1628 <SEP> 16 <SEP> 186 <SEP> 402
<tb> 1 <SEP> mit <SEP> Aluminium- <SEP> 
<tb> stearat <SEP> 55 <SEP> 0, <SEP> 27 <SEP> 1, <SEP> 36 <SEP> 981 <SEP> 696 <SEP> 1392 <SEP> 2, <SEP> 4 <SEP> 863 <SEP> 1863
<tb> 2 <SEP> mi <SEP> t <SEP> Zinkstearat <SEP> 55 <SEP> 0, <SEP> 27 <SEP> 1, <SEP> 36 <SEP> 932 <SEP> 735 <SEP> 1490 <SEP> 2,

   <SEP> 1 <SEP> 784 <SEP> 1687
<tb> 3 <SEP> mit <SEP> Kalzium- <SEP> 
<tb> stearat <SEP> 55 <SEP> 0,27 <SEP> 1,36 <SEP> 981 <SEP> 667 <SEP> 1363 <SEP> 2,0 <SEP> 814 <SEP> 1491
<tb> 
 Man stellte folgendes fest : Die Stearate ergeben gleichwertige Resultate ; Senkung des Verdichtungsdruckes ; ungefähre Beibehaltung der ursprünglichen Eigenschaften ; sehr starke Verringerung der Wasserwiederaufnahme ; Beibehaltung der Eigenschaften nach 72 h auf einem Bett von feuchtem Sand. 

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   Beispiel   2 :   Man verfährt wie in Beispiel   1,   wobei man jedoch das Stearat durch eine Mischung vom Kalziumstearat,-oleat und-palmetat in etwa gleichen Gewichtsanteilen ersetzt. 



   Man erhält Resultate, die denen des Beispiels 1 entsprechen. 



   Beispiel   3 :   Man macht eine Serie von vier Versuchen, wobei man dem gleichen Gips und Plaster Kalziumstearat einverleibt und wie in Beispiel 1 verfährt. Man stellt wie zuvor zwei Probestücke für jeden Versuch her ; einer dient als Vergleich und der andere wird dem Kontakt mit Wasser ausgesetzt. 



   Der Versuch la wird ohne Zusatz eines wasserabweisenden Mittels ausgeführt. 



   In der nachstehenden Tabelle II sind die genauen Bedingungen dieser Versuche aufgezeigt. 



  Tabelle II 
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<tb> 
<tb> Probestück <SEP> Nach <SEP> 72 <SEP> auf <SEP> einem <SEP> Nach <SEP> dem <SEP> Eintauchen
<tb> Versuch <SEP> Plaster <SEP> überschüssiges <SEP> % <SEP> wasserabwei- <SEP> Dichte <SEP> Bett <SEP> v. <SEP> feuchtem <SEP> Sand
<tb> Wasser <SEP> sendes <SEP> Mittel
<tb> Pc <SEP> Fs <SEP> Cs <SEP> % <SEP> Rc <SEP> Fh <SEP> Ch <SEP> Fi <SEP> Ci <SEP> % <SEP> Ri <SEP> 
<tb> #104Pa <SEP> #104Pa <SEP> #104Pa <SEP> #104Pa <SEP> #104 <SEP> Pa <SEP> #104Pa <SEP> #104Pa
<tb> la <SEP> 63,4 <SEP> 2 <SEP> 0 <SEP> 1,78 <SEP> 2216 <SEP> 863 <SEP> 1912 <SEP> 15 <SEP> 304 <SEP> 598 <SEP> 333 <SEP> 814 <SEP> 10
<tb> 1 <SEP> 63,4 <SEP> 2 <SEP> 1,5 <SEP> 1,74 <SEP> 1736 <SEP> 775 <SEP> 1628 <SEP> < <SEP> 0,5 <SEP> 549 <SEP> 1236 <SEP> 549 <SEP> 1540 <SEP> 0,5
<tb> 2 <SEP> 63, <SEP> 4 <SEP> 2 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 1,

   <SEP> 50 <SEP> 941 <SEP> 520 <SEP> 804 <SEP> < <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 373 <SEP> 696 <SEP> 402 <SEP> 843 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> 3 <SEP> 81, <SEP> 4 <SEP> 2 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 1, <SEP> 73 <SEP> 1255 <SEP> 824 <SEP> 1598 <SEP> 0, <SEP> 6 <SEP> 324 <SEP> 863 <SEP> 441 <SEP> 1373 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> 4 <SEP> 81, <SEP> 4 <SEP> 2 <SEP> 0, <SEP> 4 <SEP> 1, <SEP> 73 <SEP> 1412 <SEP> 784 <SEP> 1775 <SEP> 16, <SEP> 9 <SEP> 176 <SEP> 343 <SEP> 225 <SEP> 588 <SEP> 12, <SEP> 4 <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 9> 

 
Die Versuche 1 und 2 haben dieselben Anteile in Prozent ; der Versuch 2 wird jedoch bei einer geringeren Verdichtung ausgeführt und man stellt fest, dass die Dichte und die mechanischen Eigenschaften weniger erhöht und die Wiederaufnahmen von Wasser etwas höher sind, wobei jedoch die Beibehaltung der Eigenschaften gut ist. 



   Die Versuche 2 und 3 werden mit der gleichen Stearatmenge ausgeführt, wobei jedoch die Anteile an Plaster und Gips verschieden sind. Bei Versuch 3, bei dem mehr Plaster eingesetzt wird, werden bessere anfängliche Eigenschaften erhalten, wobei jedoch die Wasseraufnahmen erhöht sind und die Beibehaltung der Eigenschaften weniger gut ist. Bei Versuch 4, bei dem ausserdem eine sehr geringe Menge Stearat   (0, 4%)   eingesetzt ist, sind die Wasseraufnahmen erhöht. 



   Beispiel 4 : Man führt eine Serie von Versuchen aus, wobei man Gipse und Plaster natürlichen Ursprungs mit oder ohne Zusatz von wasserabweisendem Mittel einsetzt. 



   Der Gips ist natürlichen Ursprungs und stammt von einem Steinbruch aus Cormeilles (Frankreich). Er ist zerkleinert, um eine spezifische Blaine-Oberfläche von   1300 cm2/g   zu erreichen. 



  Sein Gehalt an freiem Wasser liegt unter   0, 5 Gew.-%.   



   Der verwendete Plaster ist ein Hemihydrat, erhalten durch Kalzinierung von Gips gleichen Ursprungs und Zerkleinerung auf eine spezifische Blaine-Oberfläche von 7000 cm2/g. Sein Gewichtsverlust bei   135 C   beträgt   6, 2 Gew.-%.   
 EMI9.1 
 
 EMI9.2 
 Dauer des Beginns des Abbindens : 5 min Dauer der Beendigung des Abbindens (gemessen mit einem Vicat-Anzeiger   200) :   11 min 45 s. 



  Der PH-Wert einer 20   Gew.-% PIastersuspendion   in dem ausgetauchten Wasser beträgt   8, 2.   



  Das wasserabweisende Mittel ist Kalziumstearat. 



  Man verfährt in folgender Weise : Der Plaster wird in eine Scharmischvorrichtung (LÖDIGE) eingebracht und wenn erforderlich, mit dem wasserabweisenden Mittel vermischt ; dann bringt man den Gips in die Mischvorrichtung ; 
 EMI9.3 
 wonach man den zur Erzielung der gewünschten Dichte erforderlichen Verdichtungsdruck an- wendet. 



   Man stellt mehrere Probestücke her, die den vorstehend definierten Testversuchen unterworfen werden. 



   Die Versuchsbedingungen und die Resultate sind in der nachstehenden Tabelle III angeführt. 



   Tabelle III 
 EMI9.4 
 
<tb> 
<tb> Probestück <SEP> Nach <SEP> 72 <SEP> h <SEP> auf <SEP> einem <SEP> Bett
<tb> Versuch <SEP> Z <SEP> Plaster <SEP> Züberscjüssiges <SEP> % <SEP> überschüssiges <SEP> Dichte <SEP> von <SEP> feuchten <SEP> Sand
<tb> Wasser <SEP> Mittel
<tb> Pc <SEP> Fs <SEP> Cs <SEP> % <SEP> Rc <SEP> Fh <SEP> Ch
<tb> #104 <SEP> Pa <SEP> #104 <SEP> Pa <SEP> #104Pa <SEP> #104Pa <SEP> #104Pa
<tb> 1 <SEP> 55 <SEP> 2 <SEP> 0 <SEP> 1,65 <SEP> 1863 <SEP> 490 <SEP> 1853 <SEP> 21 <SEP> < <SEP> 49 <SEP> < <SEP> 147
<tb> 2 <SEP> 55 <SEP> 8 <SEP> 0 <SEP> 1,63 <SEP> 2059 <SEP> 716 <SEP> 1451 <SEP> 22 <SEP> < <SEP> 49 <SEP> < <SEP> 147
<tb> 3 <SEP> 55 <SEP> 2 <SEP> 0,5 <SEP> 1,61 <SEP> 784 <SEP> 490 <SEP> 981 <SEP> 20 <SEP> 78,4 <SEP> 147
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 10> 

 Tabelle III (Fortsetzung)

   
 EMI10.1 
 
<tb> 
<tb> Probestück <SEP> Nach <SEP> 72 <SEP> h <SEP> auf <SEP> einem <SEP> Bett
<tb> Versuch <SEP> % <SEP> PIaster <SEP> % <SEP> überschüssiges <SEP> % <SEP> überschüssiges <SEP> Dichte <SEP> von <SEP> feuchtem <SEP> Sand
<tb> Wasser <SEP> Mittel
<tb> Pc <SEP> Fs <SEP> Cs <SEP> %Rc <SEP> Fh <SEP> Ch
<tb> #104Pa <SEP> #104Pa <SEP> #104Pa <SEP> #104Pa <SEP> #104Pa
<tb> 4 <SEP> 55 <SEP> 2 <SEP> 1 <SEP> 1, <SEP> 61 <SEP> 784 <SEP> 471 <SEP> 1030 <SEP> 20 <SEP> 78, <SEP> 4 <SEP> 196 <SEP> 
<tb> 5 <SEP> 55 <SEP> 2 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 1, <SEP> 59 <SEP> 824 <SEP> 451 <SEP> 932 <SEP> 20 <SEP> 58, <SEP> 8 <SEP> 245
<tb> 6 <SEP> 55 <SEP> 8 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 1, <SEP> 59 <SEP> 1079 <SEP> 392 <SEP> 1177 <SEP> 18 <SEP> < <SEP> 49 <SEP> < <SEP> 147 <SEP> 
<tb> 7 <SEP> 55 <SEP> 8 <SEP> 1, <SEP> 0 <SEP> 1,

   <SEP> 59 <SEP> 912 <SEP> 373 <SEP> 981 <SEP> 18 <SEP> < <SEP> 49 <SEP> < <SEP> 147 <SEP> 
<tb> 8 <SEP> 55 <SEP> 8 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 1, <SEP> 58 <SEP> 1383 <SEP> 382 <SEP> 588 <SEP> 18 <SEP> < <SEP> 49 <SEP> < <SEP> 147 <SEP> 
<tb> 
 
Beispiel 5 : Man führt eine Serie von Versuchen gemäss der in Beispiel 4 beschriebenen Ver- fahrensweise aus, wobei man jedoch einen Phosphorgips und einen Phosphorpiaster aus Marokko einsetzt. 



   Der verwendete Gips ist ein Phosphorgips mit einer spezifischen Blaine-Oberfläche von
1500   cm2/g   und einem Gehalt an freiem Wasser von   24%.   



   Der verwendete Plaster ist ein Phosphorpiaster, enthalten durch Kalzinierung eines Phosphorgipses gleichen Ursprungs. Die spezifische Blaine-Oberfläche des Plasters beträgt 3200   cm2/g ;   dessen Gewichtsverlust bei   135 C   beträgt   6, 1 Gew.-%,   dessen Zeiten für das Abbinden bei einem Probestück aus angeführtem Plaster mit einem Anrührverhältnis von 0, 9 sind :
Dauer des Anfangs des Abbindens : 3 min 15 s
Dauer der Beendigung des Abbindens : 9 min 35 s
Der PH-Wert einer 20   gew.     igen   Plastersuspension in dem ausgetauschten Wasser beträgt 3,6. 



   Der Anteil an unlöslichen Stoffen einer 33   gew.-% igen Plastersuspension   in einer Lösung von ausgetauchtem Wasser mit einem Gehalt von 24   g/l   Natriumchlorid beträgt   4%.   



   Das wasserabweisende Mittel ist Kalziumstearat. 



   Die genauen Versuchsbedingungen und die Resultate sind in nachstehender Tabelle IV zusam-   mengefasst.   
 EMI10.2 
 
 EMI10.3 
 
<tb> 
<tb> Probestück <SEP> Nach <SEP> 72 <SEP> h <SEP> auf <SEP> einem <SEP> Bett <SEP> 
<tb> Versuch <SEP> % <SEP> Plaster <SEP> % <SEP> überschüssiges <SEP> % <SEP> überschüssiges <SEP> Dichte <SEP> von <SEP> feuchtem <SEP> Sand
<tb> Wasser <SEP> Mittel
<tb> Pc <SEP> Fs <SEP> Cs <SEP> %Rc <SEP> Fh <SEP> Ch
<tb> #104Pa <SEP> #104Pa <SEP> #104Pa <SEP> #104Pa <SEP> #104Pa
<tb> 1 <SEP> 57 <SEP> 2 <SEP> 0 <SEP> 1,61 <SEP> 1786 <SEP> 549 <SEP> 1647 <SEP> 16 <SEP> 176 <SEP> 608
<tb> 2 <SEP> 57 <SEP> 8 <SEP> 0 <SEP> 1, <SEP> 60 <SEP> 2010 <SEP> 569 <SEP> 1716 <SEP> 17 <SEP> 235 <SEP> 735
<tb> 3 <SEP> 57 <SEP> 2 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 1,

   <SEP> 59 <SEP> 784 <SEP> 392 <SEP> 1177 <SEP> 13 <SEP> 275 <SEP> 735
<tb> 4 <SEP> 57 <SEP> 2 <SEP> 1, <SEP> 5g <SEP> 696 <SEP> 441 <SEP> 1030 <SEP> 8 <SEP> 275 <SEP> 686
<tb> 5 <SEP> 57 <SEP> 2 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 1, <SEP> 59 <SEP> 628 <SEP> 245 <SEP> 745 <SEP> 4 <SEP> 333 <SEP> 735
<tb> 6 <SEP> 57 <SEP> 8 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 1, <SEP> 59 <SEP> 686 <SEP> 530 <SEP> 1294 <SEP> 12 <SEP> 304 <SEP> 637
<tb> 7 <SEP> 57 <SEP> 8 <SEP> 1 <SEP> 1, <SEP> 59 <SEP> 784 <SEP> 441 <SEP> 1128 <SEP> 7 <SEP> 245 <SEP> 735
<tb> 8 <SEP> 57 <SEP> 8 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 1, <SEP> 59 <SEP> 755 <SEP> 275 <SEP> 1079 <SEP> 4 <SEP> 304 <SEP> 883
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 11> 

 
Beispiel 6 :

   Man führt eine Serie von Versuchen in gleicher Weise wie in Beispiel 5 aus, wo- bei man jedoch einen Phosphorgips und einen Phosphorpiaster marokkanischen Ursprungs mit nach- stehenden Merkmalen einsetzt :
Der verwendete Gips ist ein Phosphorgips aus Marokko mit einer spezifischen Blaine-Ober-   i fläche   von 1800 cm2/g und einem Gehalt an freiem Wasser von   16, 5%.   



   Der verwendete Plaster ist ein Phosphorpiaster, erhalten durch Kalzinierung eines Phosphor- gipses gleichen Ursprungs. Die spezifische Blaine-Oberfläche des Plasters beträgt 3300   cm2/g   und dessen Gewichtsverlust bei   135 C     6, 4 Gew.-%.   Die Zeiten des Abbindens eines Probestückes aus angerührtem Plaster mit einem Anrührverhältnis von 0, 9 sind : Dauer des Beginns des Abbindens : 4 min 20 s
Dauer der Beendigung des Abbindens : 12 min 45 s. 



   Der PH-Wert einer 20   gew.-% igen Piastersuspension   in ausgetauchtem Wasser liegt bei   3, 9.   
 EMI11.1 
 



  Die Resultate sind in Tabelle V zusammengefasst.
Tabelle V 
 EMI11.2 
 
<tb> 
<tb> Probestück <SEP> Nach <SEP> 72 <SEP> h <SEP> auf <SEP> einem <SEP> Bett
<tb> Versuch <SEP> % <SEP> Plaster <SEP> %überschüssiges <SEP> Z <SEP> überschüssiges <SEP> Dichte <SEP> von <SEP> feuchtem <SEP> Sand
<tb> Wasser <SEP> Mittel
<tb> Pc <SEP> Fs <SEP> Cs <SEP> % <SEP> Rc <SEP> Fh <SEP> Ch
<tb> #104Pa <SEP> #104Pa <SEP> #104Pa <SEP> #104Pa <SEP> #104Pa
<tb> 1 <SEP> 53 <SEP> 2 <SEP> 0 <SEP> 1, <SEP> 62 <SEP> 1785 <SEP> 549 <SEP> 1647 <SEP> 16 <SEP> 137 <SEP> 343
<tb> 2 <SEP> 53 <SEP> 8 <SEP> 0 <SEP> 1, <SEP> 61 <SEP> 2010 <SEP> 569 <SEP> 1716 <SEP> 17 <SEP> 176 <SEP> 441
<tb> 3 <SEP> 53 <SEP> 2 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 1, <SEP> 64 <SEP> 883 <SEP> 294 <SEP> 1079 <SEP> 7, <SEP> 6 <SEP> 284 <SEP> 686
<tb> 4 <SEP> 53 <SEP> 2 <SEP> 1 <SEP> 1, <SEP> 63 <SEP> 824 <SEP> 363 <SEP> 932 <SEP> 0,

   <SEP> 9 <SEP> 392 <SEP> 686
<tb> 5 <SEP> 53 <SEP> 2 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 1, <SEP> 63 <SEP> 824 <SEP> 284 <SEP> 706 <SEP> 0, <SEP> 9 <SEP> 304 <SEP> 588
<tb> 6 <SEP> 53 <SEP> 8 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 1, <SEP> 72 <SEP> 1128 <SEP> 657 <SEP> 1470 <SEP> 4 <SEP> 392 <SEP> 981
<tb> 7 <SEP> 53 <SEP> 8 <SEP> 1 <SEP> 1, <SEP> 70 <SEP> 941 <SEP> 412 <SEP> 834 <SEP> 1, <SEP> 7 <SEP> 392 <SEP> 834
<tb> 8 <SEP> 53 <SEP> 8 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 1, <SEP> 70 <SEP> 1128 <SEP> 373 <SEP> 637 <SEP> 0, <SEP> 6 <SEP> 422 <SEP> 784
<tb> 
 
 EMI11.3 
 aus Togo. 



   Der verwendete Gips ist ein Phosphorgips mit einer spezifischen Blaine-Oberfläche von 1200 cm2/g und einem Gehalt an freiem Wasser von   18%.   



   Der verwendete Plaster ist ein Phosphorpiaster, erhalten durch Kalzinierung eines Phosphorgipses gleichen Ursprungs. Die spezifische Blaine-Oberfläche des Plasters beträgt 2200 cm2/g und sein Gewichtsverlust bei   135 C   5,61   Gew.-%.   Die Zeiten des Abbindens eines Probestückes aus angerührtem Plaster mit einem Anrührverhältnis von 0, 9 sind :
Dauer des Beginns des Abbindens : 1 min 30 s
Dauer der Beendigung des Abbindens : 3 min 30 s. 



   Der PH-Wert einer 20   gew.-% igen Piastersuspension   in ausgetauchtem Wasser liegt bei 5,8. 



   Der Anteil an unlöslichen Stoffen einer 33   gew.-% igen Plastersuspension   in einer Lösung von ausgetauchtem Wasser mit einem Gehalt von 24   g/l   Natriumchlorid ist   4%.   



   Das wasserabweisende Mittel ist Kalziumstearat. 



   In Tabelle VI sind die Resultate zusammengefasst. 



   Bei Auswertung der Beispiele 4 bis 7 kann man feststellen, dass die mechanischen und die wasserabweisenden Eigenschaften in Abhängigkeit von dem Ursprung der eingesetzten Gipse und Plaster verschieden sind. 

 <Desc/Clms Page number 12> 

 



  Tabelle VI 
 EMI12.1 
 
<tb> 
<tb> Probestück <SEP> Nach <SEP> 72 <SEP> h <SEP> auf <SEP> einem <SEP> Bett <SEP> 
<tb> Versuch <SEP> % <SEP> Plaster <SEP> % <SEP> überschüssiges <SEP> % <SEP> überschüssiges <SEP> Dichte <SEP> von <SEP> feuchtem <SEP> Sand
<tb> Masser <SEP> Mittel <SEP> Pc <SEP> Fs <SEP> Cs <SEP> %Rc <SEP> fh <SEP> Ch
<tb> #104 <SEP> Pa <SEP> #104 <SEP> Pa <SEP> #104 <SEP> Pa <SEP> #104 <SEP> Pa <SEP> #104Pa
<tb> 1 <SEP> 54 <SEP> 2 <SEP> 0 <SEP> 1,63 <SEP> 1432 <SEP> 490 <SEP> 1471 <SEP> 13,5 <SEP> - <SEP> 883
<tb> 2 <SEP> 54 <SEP> 8 <SEP> 0 <SEP> 1, <SEP> 65 <SEP> 1569 <SEP> 471 <SEP> 1422 <SEP> 14-932
<tb> 3 <SEP> 54 <SEP> 2 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 1, <SEP> 61 <SEP> 941 <SEP> 392 <SEP> 1177 <SEP> < <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 343 <SEP> 1128
<tb> 4 <SEP> 54 <SEP> 2 <SEP> 1 <SEP> 1, <SEP> 61 <SEP> 1069 <SEP> 275 <SEP> 1030 <SEP> < 0,

   <SEP> 5 <SEP> 343 <SEP> 1079
<tb> 5 <SEP> 54 <SEP> 2 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 1, <SEP> 62 <SEP> 941 <SEP> 176 <SEP> 735 <SEP> < 0, <SEP> 5 <SEP> 245 <SEP> 834
<tb> 6 <SEP> 54 <SEP> 8 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 1, <SEP> 68 <SEP> 1069 <SEP> 392 <SEP> 1324 <SEP> < 0, <SEP> 5 <SEP> 275 <SEP> 1324
<tb> 7 <SEP> 54 <SEP> 8 <SEP> 1 <SEP> 1, <SEP> 68 <SEP> 941 <SEP> 343 <SEP> 1128 <SEP> < <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 461 <SEP> 1324
<tb> 8 <SEP> 54 <SEP> 8 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 1, <SEP> 68 <SEP> 912 <SEP> 186 <SEP> 834 <SEP> < <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 324 <SEP> 981
<tb> 
 
PATENTANSPRÜCHE : 
1.

   Verfahren zur Herstellung eines verdichteten Materials mit ausgezeichneten mechanischen und wasserabweisenden Eigenschaften, auf Basis eines Gemisches von Gips und Plaster, dadurch 
 EMI12.2 
 500 bis 15000 cm2/g in einer Menge von 30 bis 99   Gew.-%,   bezogen auf das Gips-Plaster-Gemisch, und ein praktisch wasserunlösliches Metallsalz einer Fettsäure in einer Menge von 0,2 bis 2   Gew.-%,   bezogen auf die trockene Mischung, einsetzt, diese Komponenten, gegebenenfalls nach Vormischen des Plasters mit dem Fettsäuremetallsalz, miteinander innig vermischt, wobei ein Wassergehalt der Mischung von 0 bis 15   Gew.-%   Überschuss, bezogen auf die zum nachfolgenden Abbinden des Gemisches stöchiometrisch erforderliche Menge, gegebenenfalls durch Einsprühen von Wasser eingestellt wird, worauf die Mischung in eine Form eingebracht,

   unter einem Druck bis zu 1962 N/cm2 verdichtet und das erhaltene Produkt aus der Form entfernt wird. 
 EMI12.3 


Claims (1)

15 bis 40 Gew.-% eingesetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein durch Waschen, Behandeln im Hydrozyklon und alkalische Behandlung gereinigter Phosphorgips eingesetzt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Plaster mit einer spezifischen Blaine-Oberfläche von 2000 bis 5000 cm2/g eingesetzt wird. EMI12.4 und/oderCalcium-, Aluminium-, Barium-, Blei-, Magnesium-, Zink-, Kupfer- und/oder Nickelsalz eingesetzt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Fettsäuremetallsalz Zink-, Aluminium- und/oder Calciumstearat eingesetzt wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mischung von Fettsäuremetallsalzen eingesetzt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Fettsäuremetallsalz Calciumstearat eingesetzt wird. <Desc/Clms Page number 13>
10. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Plaster in einem Anteil EMI13.1 von 2 bis 8 Gew.-% gearbeitet wird.
12. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Fettsäuremetallsalz in einer Menge von 0, 5 bis 1, 5 Gew.-%, bezogen auf die trockene Mischung eingesetzt wird.
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