AT376846B - Einrichtung zur behandlung von abisolierten leiterenden mittels lichtbogens - Google Patents

Einrichtung zur behandlung von abisolierten leiterenden mittels lichtbogens

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AT376846B
AT376846B AT327582A AT327582A AT376846B AT 376846 B AT376846 B AT 376846B AT 327582 A AT327582 A AT 327582A AT 327582 A AT327582 A AT 327582A AT 376846 B AT376846 B AT 376846B
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Reinhard Ing Brabec
Rudolf Ing Gruener
Franz Mayer
Friedrich Ing Pacak
Herbert Wimmer
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Siemens Ag Oesterreich
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/007Spot arc welding

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description


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   Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung zur Behandlung von abisolierten Leiterenden mittels Lichtbogen. 



   Bei elektrischen Verbindungen mittels Schraub- oder Federklemmen können Schwierigkeiten dadurch auftreten, dass sich Litzendrähte schon bei der Einführung auffächern, oder Litzen- und Volldrähte insbesondere bei Federklemmen durch unbeabsichtigte mechanische Einwirkungen aus dem Klemmkontakt gezogen werden. Einen Teil dieser Schwierigkeiten, nämlich die erstgenann- ten für Litzendrähte, kann man durch Aufbringen sogenannter Aderendhülsen auf die abisolierten
Leiterenden vermeiden. 



   Dazu kann allenfalls eine Einrichtung verwendet werden, die aus der DE-OS 2355525 bekannt ist, die vorzugsweise als Klemmwerkzeug zum Festklemmen von Muffen   od. dgl.   auf länglichen
Körpern, beispielsweise zum Festklemmen von Kabelschuhen auf Kabelenden vorgesehen ist. Sie weist Klemmbacken auf, die relativ zueinander bewegt werden können und zwischen sich eine
Klemmöffnung bilden, wobei für die Klemmbacken eine Gleitbewegung in Richtung ihrer Längsachse kennzeichnend ist. 



   Eine Vorrichtung zur Herstellung von   Schweissverbindungen - zwischen   mehreren Anschluss-   drähten - ist   durch die DE-AS 2243890 bekannt. Sie enthält als Hauptbestandteil eine Zange mit zwei Klemmhebeln von rechteckförmigem Querschnitt die parallel zueinander verschiebbar sind. Ein Klemmhebel ist gerade ausgebildet und wird an seiner Stirnseite vom andern Klemmhebel umgriffen, welcher eine L-förmige Gestalt hat. Im Bereich der durch die Zange zu fixierenden Anschlussdrähte lassen die Klemmhebel eine Öffnung frei, deren Grösse etwa dem Platzbedarf der Anschlussdrähte entspricht. Diese Öffnung hat einen quadratischen Querschnitt, welcher durch je eine Teilöffnung in Form eines gleichschenkeligen Dreiecks in jedem der beiden Klemmhebel gebildet ist. 



   Durch die Erfindung soll eine Einrichtung angegeben werden durch deren Verwendung bei abisolierten Leiterenden sowohl für Voll- als auch für Litzendrähte die genannten Mängel vollständig vermieden werden können. 



   Die Einrichtung ist gekennzeichnet durch ein pistolenförmiges Handgerät, enthaltend einen Einführungskanal für den Endbereich des Leiters, einen koaxial zu diesem angeordneten irisblendenartig aus schwenkbaren Lamellen ausgebildeten Klemmkontakt für das abisolierte Leiterende, eine in Achsrichtung des Leiters bewegbare Gegenelektrode, die durch die Kraft einer ersten Druckfeder an das Leiterende andrückbar und durch die Kraft einer zweiten stärkeren Druckfeder ruckartig vom Leiterende entfernbar ist und einen Griffhebel,

   bei dessen Betätigung aufeinanderfolgend der Klemmkontakt schliessbar ist und erste Druckfeder sowie zweite Druckfeder freigebbar sind und derart zwischen Leiterende und Gegenelektrode eine Bogenstrecke für einen durch Unterbrechung eines eine Induktivität enthaltenden Stromkreises verursachten Öfnungsfunken sowie einen durch Entladung eines Kondensators verursachten Lichtbogen erzeugbar ist. 



   Der Vorteil der erfindungsgemässen Einrichtung ist darin zu sehen, dass auf einfache und zuverlässige Weise die eingangs geschilderten Mängel bei der Klemmung von Voll- oder Litzendrähten beseitigt werden können, da durch die thermische Wirkung des Lichtbogens die Litzenenden verschweisst werden und sowohl bei Voll- als auch Litzendrähten eine kugelförmige Schweissperle entsteht. 



   Weiters ist die Ausführung des Klemmkontaktes vorteilhaft, durch die eine sichere Klemmung mit vielen Kontaktstellen ohne eine Druckverformung des Querschnittes gegeben ist. 



   Eine weitere vorteilhafte Massnahme liegt darin, dass zur Betätigung der Druckfedern mit dem Griffhebel eine Kulisse mit Abschnappkante zur Verschwenkung eines zweiarmigen, im Gehäuse gelagerten, zur Steuerung der Elongation der zweiten stärkeren, im Sinne einer Kontaktöffnung auf die Gegenelektrode wirkenden Druckfeder dienenden Hebels verbunden ist. 



   Der Vorteil dieser Massnahme liegt darin, dass zur Erzeugung des Kontaktdruckes sowie zur Kontaktöffnung nur Federwirkungen vorgesehen sind und damit Bedienungseinflüsse ausgeschaltet bleiben. 



   An Hand der Zeichnungen soll nun eine Ausführungsform der erfindungsgemässen Einrichtung näher beschrieben werden. Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch ein erfindungsgemässes Handgerät. 



  Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch dieses Handgerät längs der Linie AA der Fig. 1. Fig. 3 zeigt 

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 die Prinzipschaltung eines notwendigen an sich bekannten Ansteuerungsgerätes. 



   Das   Handgerät-l-weist   einen pistolengriffartigen Handgriff --2-- auf, der aus einem festen   Griff teil --3-- und   einem Griffhebel --4-- besteht, welcher um eine im unteren Randbereich des festen Griffteils --3-- angeordnete Achse --5-- schwenkbar ist. Der feste Griffteil-3- ist mit einem   Gehäuseteil --6-- mit   vorteilhaft rechteckigem Querschnitt verbunden. Dieser weist eine pyramidenstumpfförmig abgeschrägte vordere   Endfläche --7-- auf,   von der ein Einführung-   kanal-8-- für   das dem Verfahren zu unterziehende Leiterende --9-- mit vorteilhaft kreis- förmigem Querschnitt ausgeht. An der hinteren   Endfläche --10-- des Gehäuseteils --6-- ist   ein zylindrischer Gewindestutzen --11-- zur schraubbaren Befestigung einer Schraubkappe --12-- angeordnet.

   Der obere Bereich des Handgriffes --2-- sowie der   Gehäuseteil --6-- nehmen   die mechanische Einrichtung auf. 



   Unmittelbar hinter dem gehäuseinneren Ende des   Einführungskanals-8-ist   eine Klemmvorrichtung --13-- angeordnet, die zur mechanischen Fixierung des abisolierten Leiterendes --9-- sowie zu seiner elektrischen Kontaktierung dient. Sie besteht aus einer Anordnung von paarweise gleich ausgebildeten und spiegelsymmetrisch einander gegenüberstehenden blechgefertigten Klemmelementen --14--, die im Bereich ihres oberen Endes --15-- um gehäusefest angeordnete Achsen - schwenkbar gelagert sind und die im Bereich ihres unteren   Endes --17-- keilförmig   zusammenlaufende äussere Kanten aufweisen.

   An den zur Berührung des Leiterendes --9-- vorgesehenen Klemmstellen weisen diese   Klemmelemente-14-kerbenartig zurückweichende   Kanten - auf, so dass jedes   Klemmelement-14-das Leiterende-9-zweimal berührt.   Die Klemmelemente --14-- sind paarweise das   Leiterende --9-- umgreifend   oder diese übergreifend angeordnet. Durch diese Ausgestaltung und Anordnung der Klemmelemente --14-- wird eine elektrisch und mechanisch einwandfrei wirkende Klemmung mit gleichmässig über den Leiterumfang verteilten, konzentrisch wirkenden, die Querschnittsform des Leiters nicht verändernden Druckzonen erzielt. 



  Die notwendige Stromzuführung zu den Klemmelementen --14-- erfolgt vorteilhaft über die Achsen   - -16--.    



   Zur Betätigung der Klemmelemente --14-- sind zwei Druckrollen --19-- vorgesehen, die am Ende eines einarmigen Hebels --20-- angeordnet sind und bei Relativbewegung gegenüber den Klemmelementen --14-- auf deren keilförmig zusammenlaufende äussere Kanten einwirken und dadurch die Verschwenkung der Klemmelemente --14-- bewirken. Der Hebel --20-- ist an seinem andern Ende im   Gehäuseteil --6-- gelagert   und weist in seinem mittlerem Bereich eine Druckrolle --21-- auf. Diese ist in mechanischem Eingriff mit einer im oberen Bereich des Griff-   hebels --4-- angeordneten Kulisse --22--, so   dass durch eine von der in Fig. l gezeigten Ruhestellung ausgehenden Verschwenkung des Griffhebels --4-- im Uhrzeigersinn der Hebel --20-ebenfalls im Uhrzeigersinn geschwenkt wird.

   Dabei werden die Druckrollen --19-- angehoben und das in die   Klemmvorrichtung --13-- eingeführte Leiterende --9-- wird   fixiert und kontaktiert und damit zur ersten Elektrode für den im Verfahren vorgesehenen Lichtbogen gemacht. 



   Die zweite Elektrode oder   Gegenelektrode --23-- ist   stabförmig ausgebildet und im Gehäuse- teil --6-- in Richtung der Achse des   Einführungskanals-8-längsverschieblich   angeordnet. Zu ihrer Bewegung in Achsrichtung sind zwei federnde Elemente, vorteilhaft zwei Schraubendruckfedern vorgesehen. Eine erste Schraubendruckfeder --24-- wirkt im Sinne einer Kontaktschliessung dauernd auf die Gegenelektrode --23--, ihre Vorspannung ist durch eine als Auflager dienende Schraubkappe --12-- einstellbar. 



   Eine zweite stärkere   Feder --25-- wirkt über   einen Arm eines im Handgriff --2-- schwenkbar gelagerten Hebels, vorteilhaft eines Winkelhebels --26-- auf einen auf der Gegenelektrode - angeordneten Stellring-27-- und somit auf die Gegenelektrode --23-- selbst im Sinne einer Kontaktöffnung. Die Elongation dieser   Druckfeder --25-- wird über   den Winkelhebel --26-gesteuert und aus einer Steuerkurve abgeleitet.

   Zu diesem Zweck ist der Endbereich --28-des zweiten Hebelarmes des   Winkelhebels --26-- klinkenförmig   ausgebildet und weist eine Hubfläche - sowie eine   Freifallfläche --30-- auf.   Die Betätigung erfolgt durch eine zweite Kulisse   - -31--,   die ebenfalls im oberen Bereich des Griffhebels --4-- angeordnet ist und gleichfalls in einem kurzen Bereich eine   Hubfläche --32-- sowie   eine   Freifallfläche --33-- aufweist.   Diese Kulisse --31-- ist am Griffhebel --4-- schwenkbar angeordnet und stützt sich an einer Abstütz- 

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   fläche --34-- derart   ab, dass sie nur in einer Bewegungsrichtung des   Griffhebels --4-- wirksam   ist, in der andern Bewegungsrichtung jedoch hochgeschwenkt und damit unwirksam gemacht wird.

   



   Die Funktion der Einrichtung ist an Hand der Zeichnungen leicht erklärbar. Ein in entsprechender Länge abisoliertes Leiterende-9-wird mit einer Hand in den Einführungskanal - des mit der andern Hand am Handgriff --2-- zu haltenden Handgerätes-l-eingeführt. Während das Leiterende --9-- vorerst in dieser Lage festgehalten wird, wird der Griffhebel --4-angezogen. Dadurch wird durch das Zusammenwirken von Kulisse --22-- und Druckrolle --21-der Hebel --20-- im Sinne des Uhrzeigers verschwenkt, die   Druckrollen --19-- werden   angehoben, die Klemmelemente --14-- verschwenkt, das Leiterende --9-- zentriert, festgehalten und kontaktiert. 



  Dieser Zustand bleibt bei weiterem Anziehen des Griffhebels erhalten. 



   Bei diesem weiteren Anziehen des Griffhebels --4-- wird durch das Zusammenwirken der   Hubfläche-29-des   Winkelhebels mit der   Hubfläche-32-der   zweiten Kulisse --31-- der Winkelhebel --26-- im Gegensinne des Uhrzeigers verschwenkt und damit die Elongation der Druckfeder --25-- verringert. Dadurch ist die Gegenelektrode --23-- nur mehr der Kraft der Druckfeder --24-- unterworfen und wird von dieser mit ihrem durch die Schraubkappe --12-einstellbarem Druck an die Stirnfläche des   Leiterendes --9-- gepresst,   so dass ein von jedem Bedienungseinfluss unabhängiger Kontaktdruck auftritt. 



   Bei noch weitergehender Betätigung des   Griffhebels --4-- gerät   die   Hubfläche --29-- über   die   Hubfläche --32-- hinaus   und schnappt parallel zur   Freifallfläche --30   bzw. 33-- ab. Dadurch wird der Winkelhebel --26-- freigegeben und durch die Kraft der Druckfeder --25-- ruckartig im Sinne des Uhrzeigers zurückgeschwenkt. Diese Bewegung wird über den Stellring --27-- auf die Gegenelektrode --23-- übertragen, so dass eine ebenfalls ruckartig verlaufende Kontakttrennung erfolgt. Durch diese Kontakttrennung tritt, wie anschliessend erläutert wird, ein Öffnungsfunken und eine anschliessende Kondensatorentladung, die zur thermischen Beeinflussung des Leiterendes im gewünschten Sinne führt, auf. 



   Die Prinzipschaltung des Ansteuergerätes ist in Fig. 3 angegeben. Die Steuerelektrode eines ersten Transistors --35-- ist über einen aus den   Widerständen --36   und 37-- gebildeten Spannungsteiler und eine in Durchlassrichtung gepolte Diode --38-- an die Gegenelektrode --23-- geschaltet. Zwischen der Gegenelektrode --23-- und dem negativen Steuerpotential (vorzugsweise 24 V) ist eine   Induktivität --39-- eingeschaltet.   Der Emitter des Transistors --35-- ist mit dem negativen Steuerportential verbunden, sein Kollektor ist an den Verbindungspunkt zweier Widerstände   --40, 41--geschaltet über   die ein weiterer Transistor --42-- angesteuert wird.

   Der Emitter dieses Transistors --42-- ist mit dem negativen Steuerpotential verbunden sein Kollektor liegt am Verbindungspunkt eines   Widerstandes --43-- und   einer in Durchlassrichtung geschalteten Diode --44--. Die Kathode dieser Diode --44-- ist mit einer ersten Klemme --45-- eines Konden-   sators --46-- verbunden,   dessen andere Klemme --47-- am negativen Steuerpotential liegt. An die   Klemme --45-- des Kondensators --46-- ist   der Kollektor des Phototransistors --48-eines Optokopplers --49-- geschaltet, dessen Photodiode --50-- anodenseitig mit dem Kollektor des Transistors --35-- und kathodenseitig über einen Schalter --51-- mit dem negativen Steuerpotential verbunden ist.

   Der Emitter des Phototransistors --48-- des Optokopplers --49-- ist über einen Schutzwiderstand --52-- an die Basis eines Ansteuertransistors --53-- geschaltet, dessen Kollektor über einen Widerstand --54-- an das positive Betriebspotential gelegt ist und dessen Emitter mit der Schaltelektrode eines Thyristors --55-- leitend verbunden ist. Über die Schaltstrecke des Thyristors --55-- kann ein dauernd an einer höheren Spannung (vorteilhaft 40 V) liegender Kondensator --56-- an die aus dem Leiterende --9-- an der Gegenelektrode --23-gebildete Lichtbogenstrecke geschaltet werden. 



   Zur stufenweisen Anpassung der Lichtboenstromstärke an die Drahtstärke des Leiterendes - können dem aus den Elementen --52 bis 56-- gebildeten Schaltkreis gleichartige Schaltkreise parallel geschaltet werden wie in Fig. 3 angedeutet. Die Wahl der Anzahl dieser Schaltkreise erfolgt selbsttätig durch Mikroschalter --57 und   58-- die   im Einschaltzustand die Ansteuerung der zusätzlichen Kreise verhindern und deren Einschaltung in Abhängigkeit von der von der Dicke des Leiterendes abhängigen Verschwenkung des Hebels --20-- abgeleitet wird. 

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 EMI4.1 
 



    --59PATENTANSPRÜCHE :    
1. Einrichtung zur Behandlung von abisolierten Leiterenden mittels Lichtbogens, dadurch gekennzeichnet, dass ein pistolenförmiges Handgerät   (1),   enthaltend einen Einführungskanal (8) für den Endbereich des Leiters, einen koaxial zu diesem angeordneten irisblendenartig aus schwenkbaren Lamellen (14) ausgebildeten Klemmkontakt (14 bis 18) für das abisolierte Leiterende (9), eine in Achsrichtung des Leiters bewegbare Gegenelektrode (23), die durch die Kraft einer ersten Druckfeder (24) an das Leiterende (9) andrückbar und durch die Kraft einer zweiten stärkeren Druckfeder (25) ruckartig vom Leiterende (9) entfernbar ist und einen Griffhebel (4), bei dessen Betätigung aufeinanderfolgend der Klemmkontakt (14 bis 18) schliessbar ist und erste Druckfeder (24) sowie zweite Druckfeder (25)

   freigebbar sind und derart zwischen Leiterende (9) und Gegenelektrode (23) eine Bogenstrecke für einen durch Unterbrechung eines eine Induktivität enthaltenden Stromkreises verursachten Öffnungsfunken sowie einen durch Entladung eines Kondensators verursachten Lichtbogen erzeugbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Betätigung der Druckfedern (24,25) mit dem Griffhebel (4) eine Kulisse (31) mit Abschnappkante (33) zur Verschwenkung eines zweiarmigen, im Gehäuse gelagerten, zur Steuerung der Elongation der zweiten stärkeren, im Sinne einer Kontaktöffnung auf die Gegenelektrode (23) wirkenden Druckfeder (25) dienenden Hebels (26) verbunden ist.
AT327582A 1982-09-01 1982-09-01 Einrichtung zur behandlung von abisolierten leiterenden mittels lichtbogens AT376846B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1990005397A1 (en) * 1988-11-04 1990-05-17 Peder Ulrik Poulsen Method and apparatus for joining electrical wires

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2355525A1 (de) * 1973-01-25 1974-08-01 Gunnar Vinje Klemmwerkzeug
DE2243890B2 (de) * 1972-03-20 1978-11-02 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Vorrichtung zur Herstellung von Schweißverbindungen

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